Produktbild: Die Tochter der Toskana
Band 1

Die Tochter der Toskana Historischer Roman

Aus der Reihe Die große Toskana-Saga
35

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,8 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Die Kastaniensammlerin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3341-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22218

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.01.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,8 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Cool Grey / Kaffee

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Die Kastaniensammlerin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3341-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Illschwang

    5/5

    06.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Tochter der Toskana

    Klappentext. Eine junge Frau kämpft für die Freiheit Toskana, 1832: Antonellas Traum ist es, zu kochen und Wein anzubauen. Sie soll aber den reichen Sohn des Müllers heiraten. Voller Verzweiflung bricht sie aus der Enge ihres kleinen Dorfes in den Apuanischen Alpen aus und flieht nach Genua. Die Reise ist gefährlich und so ist sie froh, als sie Marco trifft, der ihr Geleit anbietet. Was aber verheimlicht er ihr? Und wieso fühlt sie sich trotzdem so zu ihm hingezogen? Am Ende muss Antonella Hals über Kopf Genua verlassen. Doch dann kommt sie ihrem Traum näher, als sie jemals hätte ahnen können … Eine tolle Geschichte aus vergangener Zeit und ein schöner Auftakt für die Saga. Die Charaktäre sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich auf noch weitere Abenteuer. Wie es mit Antoella weiter geht, ob sie ihren Traum leben kann. Und wie es mit ihrer Liebe weiter geh. Der Schreibstil der Autorin ist schön füssig und Abwechslungsreich, Klare Kaufempfelung

  • LEXI

    5/5

    31.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Kastanienmädchen aus den Bergen

    „Ich werde das alles nie wiedersehen. Ich werde niemals mehr die Nebel am Monte Ventasso aufsteigen sehen, von denen die Alten sagen, dass in ihnen die Feen tanzten.“ Antonella Battistoni stammt aus dem kleinen Dorf Cerreto in den Apuanischen Alpen. Die hübsche Schäferstochter soll in Kürze Paolo, den wohlhabenden Sohn des örtlichen Müllers heiraten. Als dieser jedoch seinen wahren Charakter offenbart, bleibt dem Mädchen angesichts der Unnachgiebigkeit ihres Vaters nur noch der Weg in die Flucht. An der Seite eines gutaussehenden Fremden, den sie im Wald getroffen hat, macht sie sich auf den Weg nach Genua, um ihre Tante Einede aufzusuchen und eine Anstellung zu finden. Auf dem langen und beschwerlichen Weg in die Freiheit, der von Aufregung und Abenteuern geprägt ist, behandelt Marco Michele di Raimandi sie stets wie ein Gentleman. Er ist höflich, zuvorkommend, und möchte seine Begleiterin wohlbehalten zu ihrer Tante nach Genua bringen. Dass die beiden jungen Menschen sich ineinander verlieben, war weder vorhersehbar, noch passt es in deren Lebenspläne. Marcos Vergangenheit stellt zudem ein unüberwindliches Hindernis für ihre Liebe dar, und nach der Enthüllung seiner wahren Identität scheint eine gemeinsame Zukunft ausgeschlossen… Karin Seemayer beschreibt in eindrucksvollen Worten und sehr einnehmendem Schreibstil das Leben des Bauernmädchens Antonella in dem kleinen Dorf in den Bergen. Die Situation der Menschen, ihr Lebensalltag, ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume werden ausgezeichnet vermittelt. Die Autorin erzählt vom Streben ihrer jungen Protagonistin nach Bildung, dem großen Wunsch, lesen und schreiben zu lernen. Antonella darf auch ihre Leidenschaft für das Kochen nicht ausleben. Sowohl die Berufswahl, als auch die Wahl des zukünftigen Ehemannes werden durch den Vater getroffen. Die Charakterisierung der handelnden Figuren war ausgezeichnet – man konnte sich in die Personen hineinversetzen, deren Überlegungen und Handlungen wirkten höchst authentisch. Durch den männlichen Protagonisten Marco wurde dem Leser ein Einblick in die Welt des Adels gewährt. Karin Seemayer schildert das Leben in der sogenannten besseren Gesellschaft und erwähnt auch die Verpflichtungen und Zwänge, denen die Söhne und Töchter aus gutem Hause unterworfen waren. Ebenso wie Antonella hatte auch Marco sich sein Leben anders vorgestellt, und auch ihm wurden Unverständnis und Unnachgiebigkeit entgegengebracht. Auf dem langen Weg nach Genua kreuzten interessante und liebenswerte Nebendarsteller den Weg der beiden Flüchtenden. Karin Seemayer widmete sich jeder Person mit großer Aufmerksamkeit und bereicherte die Geschichte durch lebendig wirkende und sehr überzeugende Figuren. Die historischen Fakten waren vortrefflich recherchiert und mit der Handlung verwoben. Die Autorin skizziert die politische Situation und gibt einen kleinen Einblick in die Carbonari als bedeutendste der Geheimbünde in den italienischen Staaten des 19. Jahrhunderts. Sie thematisiert auch die von Guiseppe Mazzini gegründete Vereinigung namens „Giovine Italia“ und den Kampf für ein freies Italien, für Gerechtigkeit, ein leichteres Leben für die Bauern, niedrige Steuern und Handel. Die gesamte Geschichte beinhaltet nicht zuletzt dadurch einen konstanten Spannungsbogen, der am Ende des Buches schließlich in ein atemberaubendes Finale mündet. Antonella und Marco müssen viel Mut und Einfallsreichtum aufwenden, um alle Hindernisse zu überwinden. Da mir nicht nur die beiden Protagonisten, sondern auch die meisten Nebenfiguren ans Herz gewachsen sind, würde ich mich über ein Wiedersehen im nächsten Band unglaublich freuen. Zu gerne möchte ich erfahren, wie es den Mitgliedern der Familien Battistoni und di Raimandi nach dem Verschwinden ihrer Kinder ergangen ist und ein wenig mehr über Antonellas bester Freundin Francesca, den hünenhaften Seemann Guiseppe Garibaldi oder Marcos besten Freundes Fabrizzio Barrati lesen. Es wäre auch interessant zu erfahren, was mit Einede Morelli geschehen ist, jener Tante, die bereits im Alter von sechzehn Jahren ihr Dorf verlassen hat, um als Köchin in Genua zu arbeiten. Und ich würde in Karin Seemayers nächstem Buch auch gerne wieder die kleine Hütte des Köhlers Nunzio und seiner liebenswerten Frau Valeria in Ghiare sowie die mütterliche und liebenswerte Aminta besuchen. Fazit: „Die Tochter der Toskana“ ist ein beeindruckender und atmosphärischer Roman, der mir nicht zuletzt durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin und deren authentisch gezeichneter Figuren großes Lesevergnügen bereitet hat. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich empfehle es nur allzu gerne weiter.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    27.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Das Kastanienmädchen aus den…

    Das Kastanienmädchen aus den Bergen „Ich werde das alles nie wiedersehen. Ich werde niemals mehr die Nebel am Monte Ventasso aufsteigen sehen, von denen die Alten sagen, dass in ihnen die Feen tanzten.“ Antonella Battistoni stammt aus dem kleinen Dorf Cerreto in den Apuanischen Alpen. Die hübsche Schäferstochter soll in Kürze Paolo, den wohlhabenden Sohn des örtlichen Müllers heiraten. Als dieser jedoch seinen wahren Charakter offenbart, bleibt dem Mädchen angesichts der Unnachgiebigkeit ihres Vaters nur noch der Weg in die Flucht. An der Seite eines gutaussehenden Fremden, den sie im Wald getroffen hat, macht sie sich auf den Weg nach Genua, um ihre Tante Einede aufzusuchen und eine Anstellung zu finden. Auf dem langen und beschwerlichen Weg in die Freiheit, der von Aufregung und Abenteuern geprägt ist, behandelt Marco Michele di Raimandi sie stets wie ein Gentleman. Er ist höflich, zuvorkommend, und möchte seine Begleiterin wohlbehalten zu ihrer Tante nach Genua bringen. Dass die beiden jungen Menschen sich ineinander verlieben, war weder vorhersehbar, noch passt es in deren Lebenspläne. Marcos Vergangenheit stellt zudem ein unüberwindliches Hindernis für ihre Liebe dar, und nach der Enthüllung seiner wahren Identität scheint eine gemeinsame Zukunft ausgeschlossen… Karin Seemayer beschreibt in eindrucksvollen Worten und sehr einnehmendem Schreibstil das Leben des Bauernmädchens Antonella in dem kleinen Dorf in den Bergen. Die Situation der Menschen, ihr Lebensalltag, ihre Hoffnungen, Wünsche und Träume werden ausgezeichnet vermittelt. Die Autorin erzählt vom Streben ihrer jungen Protagonistin nach Bildung, dem großen Wunsch, lesen und schreiben zu lernen. Antonella darf auch ihre Leidenschaft für das Kochen nicht ausleben. Sowohl die Berufswahl, als auch die Wahl des zukünftigen Ehemannes werden durch den Vater getroffen. Die Charakterisierung der handelnden Figuren war ausgezeichnet – man konnte sich in die Personen hineinversetzen, deren Überlegungen und Handlungen wirkten höchst authentisch. Durch den männlichen Protagonisten Marco wurde dem Leser ein Einblick in die Welt des Adels gewährt. Karin Seemayer schildert das Leben in der sogenannten besseren Gesellschaft und erwähnt auch die Verpflichtungen und Zwänge, denen die Söhne und Töchter aus gutem Hause unterworfen waren. Ebenso wie Antonella hatte auch Marco sich sein Leben anders vorgestellt, und auch ihm wurden Unverständnis und Unnachgiebigkeit entgegengebracht. Auf dem langen Weg nach Genua kreuzten interessante und liebenswerte Nebendarsteller den Weg der beiden Flüchtenden. Karin Seemayer widmete sich jeder Person mit großer Aufmerksamkeit und bereicherte die Geschichte durch lebendig wirkende und sehr überzeugende Figuren. Die historischen Fakten waren vortrefflich recherchiert und mit der Handlung verwoben. Die Autorin skizziert die politische Situation und gibt einen kleinen Einblick in die Carbonari als bedeutendste der Geheimbünde in den italienischen Staaten des 19. Jahrhunderts. Sie thematisiert auch die von Guiseppe Mazzini gegründete Vereinigung namens „Giovine Italia“ und den Kampf für ein freies Italien, für Gerechtigkeit, ein leichteres Leben für die Bauern, niedrige Steuern und Handel. Die gesamte Geschichte beinhaltet nicht zuletzt dadurch einen konstanten Spannungsbogen, der am Ende des Buches schließlich in ein atemberaubendes Finale mündet. Antonella und Marco müssen viel Mut und Einfallsreichtum aufwenden, um alle Hindernisse zu überwinden. Fazit: „Die Tochter der Toskana“ ist ein beeindruckender und atmosphärischer Roman, der mir nicht zuletzt durch den wunderschönen Schreibstil der Autorin und deren authentisch gezeichneter Figuren großes Lesevergnügen bereitet hat. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen und ich empfehle es nur allzu gerne weiter. (gekürzte Fassung)

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    10.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Toller erster Band

    Antonella hat Glück im Unglück. Als ihr Verlobter schon vor der Hochzeitsnacht seine Rechte mit Gewalt einfordern will, kommt ihr ein Unbekannter zu Hilfe und weil die Aussicht auf so einen Ehemann ihr Angst und Bange macht, flieht sie mit ihm aus dem heimatlichen Dorf gen Süden. Damit beginnt für die junge Frau ein großes Abenteuer. Denn auf dem Weg nach Genua, wo Antonella bei einer Tante unterkommen möchte, muss sie feststellen, dass Männer ihren Retter Michele verfolgen und auch das Wetter und die Natur machen die Reise gefährlich und anstrengend. Aber die ganzen Unbillen schweißen die beiden mehr und mehr zusammen. „Die Tochter der Toskana“ ist das erste Buch einer Trilogie von Karin Seemayer. Ich mochte von Anfang an den Erzählstil der Autorin sehr gerne. Man kommt den Protagonisten schnell näher ohne, dass alle Geheimnisse sofort gelöst werden. Dadurch wird eine Grundspannung erzeugt, die über den gesamten Plot stetig zunimmt. Dass die beiden jungen Menschen Zuneigung füreinander entwickeln ist natürlich klar. Aber man wünscht den beiden von Herzen auch ein bisschen Glück und ohne großen Schmalz entwickelt sich ein tiefes Vertrauen zwischen Antonella und Michele. Nebenbei erfährt man so einiges über Italien und die Aufstände der Rebellen gegen das damals vorherrschende Regime. Land und Leute, Kultur und Geschichte sind angenehm und unaufdringlich in die Geschichte verwoben und mir hat das Buch rundherum sehr gut gefallen. Ich habe es allen anderen Büchern vorgezogen, auch, weil schon bald der zweite Band herauskommt und ich mich sehr freue wieder von den beiden zu lesen.

  • Anne Lay

    5/5

    22.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Antonella wächst in einem…

    Antonella wächst in einem kleinen Bergdorf auf und ihre Tage sind geprägt vom Sorgen um das Auskommen der Familie. Während der Vater mit den Schafen den Winter in tiefer gelegenen und milderen Regionen verbringt, leben die Frauen von den gesammelten Maronen und dem, was sie im Sommer angebaut haben. Ihr Leben ändert sich, als Paolo, der Sohn des Müllers sich für Antonella interessiert. Auf einem Fest tanzt er nur mit ihr und schon bald sind sie verlobt. Aber dann beginnt Antonella an ihm und seinem Wesen zu zweifeln. Vorgestern begonnen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Was alltäglich beginnt und mir Einblick in das Leben der einfachen Dorfbevölkerung in den Bergen Italiens gewährt, wird schnell spannend, weil sich die kluge Antonella ihre eigenen Gedanken über ihre Zukunft macht. Aus romantischen Gedanken und den klaren Regeln der Kirche heraus, stellt sie überkommene Regeln in Frage und flieht schließlich, als sie erkennt, dass sie das Leben, was sie sich vormals an der Seite des Müllersohns erträumt hatte, so nicht leben kann und will. Für mich bot dieser Roman einen spannenden Einblick in das ländliches Alltagsleben, wie ich es liebe, weil mich das Denken und Sehnen früherer Zeiten fasziniert. Hinzu kamen die Gedanken der Aufklärung und die Gefährlichkeit, sich mit diesen zu identifizieren und sie zu verbreiten. "Aufklärung" ist im Geschichtsunterricht ein Schlagwort, zu dem es ein paar Jahreszahlen und natürlich die französische Revolution zu lernen gibt. Wie sich dieses Gedankengut in anderen Ländern verbreitet hat, durfte ich hier erfahren. Gleichzeitig bin ich gespannt den Entwicklungen zwischen Marco und Antonella gefolgt. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich einige gebannte Stunden mit diesem mitreißenden Roman verbracht habe (zum Glück im Urlaub, so dass ich Zeit zum Lesen hatte), den ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich liebe historische Romane vor allem in ihrer Verquickung persönlicher (fiktiver) Geschichten mit real-historischen Begebenheiten, sprich, wenn ich neben einer fesselnden Story noch etwas über Zeit, Land und Leute lernen kann. Vielen Dank für die unterhaltsam-lehrreichen Stunden, Karin Seemayer.

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