• Produktbild: Unsere Tage am Ende des Sees

Unsere Tage am Ende des Sees Roman

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12,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3354-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.11.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,2 cm

Gewicht

431 g

Farbe

Lichtgrau / Mokka

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3354-1

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    aus Lahr

    5/5

    27.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Authentisch, gefühlvoll und sehr bewegend

    Unsere Tage am Ende des Sees von Linda Winterberg „Unsere Tage am Ende des Sees“ war mein zweites Buch welches ich von Linda Winterberg gelesen habe. Sie hat es wieder einmal geschafft mich mit der Geschichte von Hanna und Gabi in den Bann zu ziehen, mich Raum und Zeit vergessen zu lassen. Ein sehr bewegendes Buch, eines derer das einen nicht mehr los lässt und bei dem man von der ersten Seite an mit den Charakteren fühlt und sich in sie rein versetzen kann. Eine Geschichte aus dem Leben, eine Geschichte die sich vielleicht gerade irgendwo da draussen, in der weiten Welt, abspielt. Ein Buch das auch nachhaltig noch bewegt und das nachdenklich stimmt. Hanna und Gabis Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt die man parallel liest. Mir persönlich hat das richtig gut gefallen, den so hatte man immer ein Bild vor Augen und konnte sich alles richtig gut vorstellen und auch besser verstehen. In der Vergangenheit lesen wir wie Gabis Welt aus den Fugen gerät. Für sie bricht eine Welt zusammen als sie herausfindet das ihr Mann sie betrügt. Als er sie dann wegen der anderen Frau verlässt kommt sie mit der Situation nicht mehr zurecht. Sie beginnt zu trinken, erst wenig, dann immer mehr. Sie verliert ihre Arbeit und gerät in einen Kreislauf aus dem sie nicht mehr herauskommt. Auf der anderen Seite erlebt man Hanna, inzwischen 17 Jahre alt und vom Leben gezeichnet. Sie ist immer für die Mutter da, hilft ihr wo sie nur kann, aber durch die Krankheit der Mutter verändert sie sich auch immer mehr. Für die Leute im Dorf ist sie das Kind der Säuferin, Freunde hat sie schon lange keine mehr, sie ist einsam und alleine. Zuviel lastet auf ihren Schultern, aber da ist noch Alex. Der Lichtblick in ihrem Leben. Er gibt ihr die Kraft die sie braucht um nicht zu zerbrechen, er ist für sie da wenn sie nicht mehr weiter weiß, er zeigt ihr die schönen Seiten des Lebens, er hört ihr zu und baut sie auf, lässt sie das Elend zu Hause vergessen. Zu Hause wird es immer schlimmer und eines Tages passiert etwas schlimmes. Hanna wird in dem Moment klar das sie gehen muss, das sie Recht auf ein eigenes Leben hat aber auch das die Mutter sich nur noch selbst helfen kann. Schweren Herzens fasst sie einen Entschluss und es bricht ihr fast das Herz als sie Alex mitteilen muss das sie ihn verlassen wird. Alex ist verständnisvoll und sie beschliessen sich einmal im Jahr Briefe zu schreiben und sie an ihren Lieblingsort zu senden. 25 Jahre später ist Hanna erneut an einem Wendepunkt in ihrem Leben angekommen. Nachdem ihr Mann bei einem Autounfall plötzlich und unerwartet aus dem Leben gerissen wird, kommt sie mit ihrem Leben nicht mehr zurecht. Jeder einzelne Tag ist für sie eine neue Herausforderung, nur mit Hilfe der Tochter übersteht sie diese. Dann kommt der Tag an dem Caren ihr Auslandsjahr in Amerika beginnt und von einer Sekunde zur anderen muss Hanna ihr Leben wieder in die Hand nehmen. Es gelingt ihr nicht, die Erinnerungen an ihr Leben mit ihrem Mann sind allgegenwärtig. Es ist wie ein Lichtblick das genau in dieser Zeit ein Anruf ihr Leben erneut in eine andere Richtung lenkt. 25 Jahre Stillschweigen, dann der Anruf der Mutter die sie einst aus ihrem Leben verbannt hat. Hanna zögert einen Moment, sie ist geschockt, kann den Hörer nicht in die Hand nehmen, aber sie erkennt auch die Chance die sich ihr hier bietet. Sie ruft der Mutter zurück und dann geht alles ganz schnell, sie reist in den Ort ihrer Kindheit und hofft auch so ein klein wenig ihre Jugendliebe Alex wieder zu sehen. Alex der, im Gegensatz zu ihr, sein Versprechen eingehalten hat und ihr jährlich einen Brief am vereinbarten Ort hinterlassen hat. Eine spannende und fesselnde Geschichte bei denen mich beide Handlungsstränge gleichermaßen mitgenommen haben. Es war sehr bewegend zu lesen wie ein junges Mädchen um die Mutter kämpft und ihr eigenes Leben hinten anstellt um ihr beizustehen. Alex, der ihr die Kraft dazu gegeben hat und ihr immer wieder ein bisschen Normalität gegeben hat, sie aufgerichtet hat und ihr treu zur Seite stand. Sehr bewegend wie die Mutter immer mehr dem Alkohol verfallen ist, es selbst nicht erkannt hat und darüber hinaus in ihrer eigenen Welt versunken ist. Gefühlvoll und bewegend wurde geschildert wie die Familie und das Umfeld unter der Alkoholsucht von Gabi gelitten hat, jeder versuchte zu helfen aber wie kann man jemandem helfen der denkt er ist gesund? Aber auch die Gegenwart hat mir dann richtig gut gefallen, Gabi hat es geschafft – sie hat sich ins Leben zurückgekämpft und der Anruf nach 25 Jahren kam für die Tochter genau zur rechten Zeit. Als hätte ihr Mutterherz gespürt das es jetzt von ihrer Tochter gebraucht wird. Es ist sehr bewegend zu lesen wie die beiden sich wieder näher kommen und gemeinsam die Vergangenheit aufarbeiten. Mutter und Tochter haben sich wiedergefunden, aber dann schlägt das Schicksal wieder zu. Mir hat das Buch richtig gut gefallen, es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Einzig und alleine der Schluss konnte mich nicht so ganz glücklich machen. Ich konnte zwar nachvollziehen warum das Buch so geendet hat, aber ich hätte mir dennoch gewünscht etwas mehr von Alex zu lesen. Er zog sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch und deshalb hätte ich mir gewünscht das ich zum Schluss noch so ein bissel was darüber erfahren hätte was er die letzten 25 Jahre gemacht hat. Beim letzten Buch der Autorin hat es mich nicht sonderlich gestört das, das Ende offen war, hier jedoch schon. Nichtsdestotrotz spreche ich dem Buch eine absolute Leseempfehlung aus, es hat mich von Anfang bis Ende gefesselt, es kam authentisch rüber und ich konne mich kaum davon trennen. Wegen des Endes das mich etwas unzufrieden zurückgelassen hat, kann ich dem Buch nur 4,5 Sterne geben. Diese runde ich auf 5 Sterne auf.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    26.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Suche

    Wie von Linda Winterberg schon gewohnt, ist dieses Buch wieder ganz toll geworden. Erzählt wird die Geschichte von Hanna, einer Frau um die Vierzig, die mehrere schwere Schicksalsschläge kurz hintereinander verkraften muss. Es scheint so, als hätte sie alles verloren, aber wenn sich bei ihr eine Tür schließt, öffnet sich bald eine andere. Hanna kann ihre große Jugendliebe nicht vergessen. Und auch Alex denkt immer noch an sie und schreibt ihr jährlich einen Brief, den er an einem geheimen Ort deponiert in der Hoffnung, dass Hanna ihn finden wird. Eine bittersüße, berührende Geschichte über das tägliche Miteinander, Mißverständnisse, Gedankenlosigkeit und Hoffnung auf bessere Zeiten.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine emotionale Mutter- Tochterbeziehung

    Als Hannas Vater die Familie verlässt, um mit einer neuen Frau zu leben, bricht für ihre Mutter die Welt zusammen. Er war und ist ihre große Liebe, ein Leben ohne ihn ist für sie nicht vorstellbar. Aus Verzweiflung sucht sie Zuflucht im Alkohol und merkt dabei nicht, dass sie immer mehr in eine Abhängigkeit hineingerät. Die 16-jährige Hanna ist völlig überfordert mit dieser Situation. Sie möchte ihrer Mutter helfen,der schwierige Alltag bringt sie aber mehr und mehr an ihre Grenzen. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist Alex, ihre erste Liebe, mit dem sie einen romantischen und glücklichen Sommer erlebt. Nach einem weiteren Absturz ihrer Mutter, trifft Hanna eine folgenschwere Entscheidung. Mit der Unterstützung ihres Vaters und ihres Onkels beginnt sie ein neues Leben in Hamburg. Nach 25 Jahren absoluter Funkstille ruft ihre Mutter plötzlich bei ihr an. Gibt es eine zweite Chance für die beiden Frauen? Meine Meinung: Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt, zum einen im Jahre 1990, zum anderen im Jahre 2016. In der Gegenwart hat Hanna gerade ihren Ehemann durch einen Autounfall verloren, ihre Tochter ist zu einem Auslandsaufenthalt nach Amerika geflogen, Hanna ist mit ihrer Trauer alleine. Da erreicht sie der Anruf ihrer Mutter und sie macht sich auf den Weg in ihr Heimatdorf. Nun wechselt die Geschichte mit jedem Kapitel zwischen den verschiedenen Zeiten. In der Vergangenheit wird mit schonungsloser Offenheit die Alkoholsucht der Mutter und die Reaktionen der Gesellschaft hierauf, thematisiert. Hannas ständiger Konflikt zwischen der Liebe zu ihrer Mutter und der Bewältigung des Alltags, werden eindringlich dargestellt. Außerdem beschreibt die Autorin die sich anbahnende Liebesgeschichte zwischen Hanna und Alex -ihr einziger Lichtblick in einer schwierigen Zeit- sehr gefühlvoll. In der Gegenwart stehen die Annäherung und die Aufarbeitung der Vergangenheit zwischen den beiden Frauen im Mittelpunkt. Fazit: Ein großes Problemthema , die Alkoholsucht der Mutter, sowie die Beziehung zu ihrer Tochter standen im Mittelpunkt dieser Geschichte. Zwar zog sich die Liebesbeziehung von Hanna wie ein roter Faden durch das Buch, dennoch blieb sie immer im Hintergrund. Obwohl es sicherlich keine leichte Kost war, habe ich das Buch sehr gerne gelesen und spreche eine Leseempfehlung aus.

  • Arietta

    aus Traben-Trarbach

    5/5

    20.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Aufwühlende und bewegende Geschichte über das Schicksal von Mutter und Tochter

    Meine Meinung: Zur Autorin: Linda Winterberg hat es wieder einmal geschafft mich mit Ihrem Roman zu begeistern. Ihr Schreib und Erzählstil sind wie immer sehr Kraftvoll und Feinfühlig, sie versteht es einem mitzunehmen auf ihre Reise mit den Protagonisten. Man wird eins mit ihnen und bekommt tiefe Einblicke in deren Seelenleben. Man konnte diese innere Zerrissenheit und die Schuldgefühle zwischen Mutter und Tochter spüren. Eine sehr Emotionale Mutter und Tochterbeziehung, die sich da auftut, Hannas Schmerz und Wut über ihre Mutter die sie Tot schweigt und dann dieser große Schmerz über ihren Geliebten Ehemann Maurice, der vor 2 Jahren tödlich verunglückte, was sie schlecht bewältigen kann, all das nagt an ihr. Das alles hat sie so real ,lebendig und Bildhaft beschrieben. Es ist wie ein Strudel der einem hinabzieht beim Lesen und der einem nicht mehr loslässt. Ihre Figuren sind real , glaubhaft und lebendig, Menschen wie du und ich. Ein Schicksal das sich jeden Tag irgendwo auf unsere Welt anspielt, Zwischen Eltern und Kindern. Ein Geschichte die einem sehr bewegt, tieftraurig und doch auch eine romantische Liebesgeschichte. Ich Danke der Autorin für dieses Emotional aufwühlende und bewegende Buch. Ich habe mit den Figuren gelacht, geweint und gehofft. Ein Meisterwerk der Erzählkunst. Zum Inhalt: Ich hatte das Gefühl an der Seite Hanna zu sein, ihren Schmerz, die Trauer und den Verlust mit zu erleben. Ihr fehlt Maurice an allen Ecken und Enden, das leere Haus das nur Erinnerungen weckt, Tochter Christina ist für ein Jahr nach Amerika zu Verwandten gegangen. Hanna die nichts auf die Reihe kriegt, der die Kiste ,mit Briefen und Erinnerungen von ihrer Großen ersten Liebe Alexander in die Hände fällt. Ihre romantische Tage mit ihm am See, tauchen wieder vor ihrem inneren Auge auf. Der Anruf ihrer Mutter, der sie aus der Fassung bringt, ihre Wut über sie wieder in Erinnerung bringt. Ich spürte wie viel Kraft und Überwindung es kostete, ihre Mutter in Bayern zu besuchen. Sie ist damals von Ihrer trinkenden Mutter geflohen und ließ Alexander zurück, aber sie sah sonst keinen Ausweg mehr für ein besseres Leben, auch wenn es ihr sehr schwer fiel. Alex hat sie in diesen 25 Jahren nie richtig vergessen, da ist immer noch das Große Gefühl für ihn da. An diese Tage am See, und dem Alten Bauwagen ihrem Liebesnest. Die Begegnung mit ihrer Mutter nach 25 Jahren war nicht leicht, da spürte man die Schuldgefühle der beiden und ihre innere Zerrissenheit, alles kommt noch mal hoch. Ich hoffte und fieberte mit das sich die beiden wieder langsam heran tasten und das Alexander vielleicht wieder auftaucht. Er hat im Briefkasten am Bauwagen wirklich jedes Jahr einen Brief an Hanna zurück gelassen, was ich sehr romantisch fand, den er scheint sie nie vergessen zu haben.

  • Arietta

    5/5

    20.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Aufwühlende und bewegende…

    Eine Aufwühlende und bewegende Geschichte über das Schicksal von Mutter und Tochter Meine Meinung: Zur Autorin: Linda Winterberg hat es wieder einmal geschafft mich mit Ihrem Roman zu begeistern. Ihr Schreib und Erzählstil sind wie immer sehr Kraftvoll und Feinfühlig, sie versteht es einem mitzunehmen auf ihre Reise mit den Protagonisten. Man wird eins mit ihnen und bekommt tiefe Einblicke in deren Seelenleben. Man konnte diese innere Zerrissenheit und die Schuldgefühle zwischen Mutter und Tochter spüren. Eine sehr Emotionale Mutter und Tochterbeziehung, die sich da auftut, Hannas Schmerz und Wut über ihre Mutter die sie Tot schweigt und dann dieser große Schmerz über ihren Geliebten Ehemann Maurice, der vor 2 Jahren tödlich verunglückte, was sie schlecht bewältigen kann, all das nagt an ihr. Das alles hat sie so real ,lebendig und Bildhaft beschrieben. Es ist wie ein Strudel der einem hinabzieht beim Lesen und der einem nicht mehr loslässt. Ihre Figuren sind real , glaubhaft und lebendig, Menschen wie du und ich. Ein Schicksal das sich jeden Tag irgendwo auf unsere Welt anspielt, Zwischen Eltern und Kindern. Ein Geschichte die einem sehr bewegt, tieftraurig und doch auch eine romantische Liebesgeschichte. Ich Danke der Autorin für dieses Emotional aufwühlende und bewegende Buch. Ich habe mit den Figuren gelacht, geweint und gehofft. Ein Meisterwerk der Erzählkunst. Zum Inhalt: Ich hatte das Gefühl an der Seite Hanna zu sein, ihren Schmerz, die Trauer und den Verlust mit zu erleben. Ihr fehlt Maurice an allen Ecken und Enden, das leere Haus das nur Erinnerungen weckt, Tochter Christina ist für ein Jahr nach Amerika zu Verwandten gegangen. Hanna die nichts auf die Reihe kriegt, der die Kiste ,mit Briefen und Erinnerungen von ihrer Großen ersten Liebe Alexander in die Hände fällt. Ihre romantische Tage mit ihm am See, tauchen wieder vor ihrem inneren Auge auf. Der Anruf ihrer Mutter, der sie aus der Fassung bringt, ihre Wut über sie wieder in Erinnerung bringt. Ich spürte wie viel Kraft und Überwindung es kostete, ihre Mutter in Bayern zu besuchen. Sie ist damals von Ihrer trinkenden Mutter geflohen und ließ Alexander zurück, aber sie sah sonst keinen Ausweg mehr für ein besseres Leben, auch wenn es ihr sehr schwer fiel. Alex hat sie in diesen 25 Jahren nie richtig vergessen, da ist immer noch das Große Gefühl für ihn da. An diese Tage am See, und dem Alten Bauwagen ihrem Liebesnest. Die Begegnung mit ihrer Mutter nach 25 Jahren war nicht leicht, da spürte man die Schuldgefühle der beiden und ihre innere Zerrissenheit, alles kommt noch mal hoch. Ich hoffte und fieberte mit das sich die beiden wieder langsam heran tasten und das Alexander vielleicht wieder auftaucht. Er hat im Briefkasten am Bauwagen wirklich jedes Jahr einen Brief an Hanna zurück gelassen, was ich sehr romantisch fand, den er scheint sie nie vergessen zu haben.

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