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Produktbild: Spinnenbiss
Band 2

Spinnenbiss Thriller

Aus der Reihe Sabine, Raster und Philo
3

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,3/3,2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2106-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.07.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20/12,3/3,2 cm

Gewicht

334 g

Auflage

2017

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2106-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
info@gmeiner-verlag.de

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Spinnenbiss

mannomania am 29.11.2017

Bewertungsnummer: 1065478

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller von Hans W. Cramer mit 310 Seiten und 59 Kapiteln Zum Inhalt: Überall in Deutschland tauchen echt aussehende Spinnen auf. Sie sind ein Importgeschäft aus China und werden zu Sammlerobjekten. Erst als ein 10jähriges Mädchen nach einem Zoobesuch im Sommer 2009 plötzlich verstirbt und die Todesursache ungeklärt bleibt, dann aber weitere Todesfälle beobachtet werden, kommt zutage, daß sich auch echte Spinnen mit tödlichen Bissen darunter befinden. Als dann die Nichte von Sabine gebissen wird, nimmt sich die Wohngemeinschaft von Sabine, nämlich Philo und Raster der Sache an. Was sie herausfinden sind grausame Verbrechen: Wildtierverkäufe, Menschenhandel und Morde. Bevor sie alle drei zum Zuge kommen, geraten sie in Lebensgefahr. Fazit: Der Autor benutzt einen fesselnden und flüssigen Schreibstil, einen guten Aufbau der einzelnen Kapitel, die sich abwechseln zwischen Täter und Ermittler. Mir hat die Beschreibung der drei Freunde aus der WG charakterlich und deren kriminelle Tätigkeit sehr gut gefallen. Ein gelungener, aufregender und lesenswerter Thriller, den ich gerne mit 4 von 5 Punkten bewerte.

Spinnenbiss

mannomania am 29.11.2017
Bewertungsnummer: 1065478
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Thriller von Hans W. Cramer mit 310 Seiten und 59 Kapiteln Zum Inhalt: Überall in Deutschland tauchen echt aussehende Spinnen auf. Sie sind ein Importgeschäft aus China und werden zu Sammlerobjekten. Erst als ein 10jähriges Mädchen nach einem Zoobesuch im Sommer 2009 plötzlich verstirbt und die Todesursache ungeklärt bleibt, dann aber weitere Todesfälle beobachtet werden, kommt zutage, daß sich auch echte Spinnen mit tödlichen Bissen darunter befinden. Als dann die Nichte von Sabine gebissen wird, nimmt sich die Wohngemeinschaft von Sabine, nämlich Philo und Raster der Sache an. Was sie herausfinden sind grausame Verbrechen: Wildtierverkäufe, Menschenhandel und Morde. Bevor sie alle drei zum Zuge kommen, geraten sie in Lebensgefahr. Fazit: Der Autor benutzt einen fesselnden und flüssigen Schreibstil, einen guten Aufbau der einzelnen Kapitel, die sich abwechseln zwischen Täter und Ermittler. Mir hat die Beschreibung der drei Freunde aus der WG charakterlich und deren kriminelle Tätigkeit sehr gut gefallen. Ein gelungener, aufregender und lesenswerter Thriller, den ich gerne mit 4 von 5 Punkten bewerte.

Jenseits von Afrika Hans W.…

Baerbel82 am 26.11.2017

Bewertungsnummer: 2989005

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jenseits von Afrika Hans W. Cramer geht gleich in medias res: Ein 10-jähriges Mädchen stirbt nach einem Zoobesuch im Sommer 2009. Die genaue Todesursache bleibt ungeklärt. Hier und jetzt: Eine Serie von Spinnen hält Deutschland in Atem. Denn nicht alle sind aus Plastik, einige sind echt - und tödlich. Die Spur führt nach Dortmund. Das bereits aus „Wer Sünde sät“ bekannte Personal ermittelt: Notärztin Sabine, Philosophiedozent Friendrich, genannt Philo, und Computer-Nerd Hans aka Raster. Gleich mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen. Wechselnde Perspektiven, auch aus Sicht des Täters, des Dompteurs, sorgen für Dynamik. Wo liegt das Motiv? Gekonnt spielt Hans W. Cramer mit unseren Urängsten. Exotische Schauplätze, illegale Tierverkäufe, Großwildjagd, Menschenhandel - und Mord, das sind die Zutaten für „Spinnenbiss“. Dass der Autor im Finale nochmal richtig Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Denn eine Überraschung gegen Ende des Thrillers hält Hans W. Cramer noch bereit. Für einen Thriller hat mir jedoch ein bisschen der Thrill gefehlt. Der Leser merkt sofort, dass dem Autor die Psychologie und der individuelle Hintergrund seiner Figuren wichtig sind. Sabine, Philo und Raster, eine sympathische Truppe, der ich gerne wieder über die Schultern schauen möchte. Fazit: Exotisch, skurril und kurzweilig.

Jenseits von Afrika Hans W.…

Baerbel82 am 26.11.2017
Bewertungsnummer: 2989005
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Jenseits von Afrika Hans W. Cramer geht gleich in medias res: Ein 10-jähriges Mädchen stirbt nach einem Zoobesuch im Sommer 2009. Die genaue Todesursache bleibt ungeklärt. Hier und jetzt: Eine Serie von Spinnen hält Deutschland in Atem. Denn nicht alle sind aus Plastik, einige sind echt - und tödlich. Die Spur führt nach Dortmund. Das bereits aus „Wer Sünde sät“ bekannte Personal ermittelt: Notärztin Sabine, Philosophiedozent Friendrich, genannt Philo, und Computer-Nerd Hans aka Raster. Gleich mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen. Wechselnde Perspektiven, auch aus Sicht des Täters, des Dompteurs, sorgen für Dynamik. Wo liegt das Motiv? Gekonnt spielt Hans W. Cramer mit unseren Urängsten. Exotische Schauplätze, illegale Tierverkäufe, Großwildjagd, Menschenhandel - und Mord, das sind die Zutaten für „Spinnenbiss“. Dass der Autor im Finale nochmal richtig Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Denn eine Überraschung gegen Ende des Thrillers hält Hans W. Cramer noch bereit. Für einen Thriller hat mir jedoch ein bisschen der Thrill gefehlt. Der Leser merkt sofort, dass dem Autor die Psychologie und der individuelle Hintergrund seiner Figuren wichtig sind. Sabine, Philo und Raster, eine sympathische Truppe, der ich gerne wieder über die Schultern schauen möchte. Fazit: Exotisch, skurril und kurzweilig.

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