Produktbild: Die Granden von Pandaros

Die Granden von Pandaros Roman

2

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1273 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492978835

Beschreibung

Rezension

»›Die Granden von Pandaros‹ lebt von der Streitlust und dem Übermut seiner Protagonisten, die in einer Zukunft voller Wohlstand noch mehr für sich herausschlagen wollen. Probleme sind da vorprogrammiert, kreative Lösungen inbegriffen.«, literatopia.de, 04.12.2017

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.10.2017

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

640 (Printausgabe)

Dateigröße

1273 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492978835

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(1)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

„Die Granden von Pandaros“…

Jonas R aus Göttingen am 18.04.2020

Bewertungsnummer: 2727764

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Granden von Pandaros“ handelt von den Köpfen zweier Schattenkonzerne. Cosima Aberson und John A. Glennscaul sind waghalsige, gierige, hochintelligente Bosse, die sich noch aus Jugendzeiten kennen, aber seit vielen Jahren eine hasserfüllte Fehde zwischen ihren halbkriminellen Unternehmen ausfechten. Nachdem sie zwei Jahre gemeinsam auf einem halbzerstörten Frachter in der Einsamkeit des Alls festsaßen, werden sie von Yuka Manderton, Captain des Luxus-Raumschiffs Inanna, gerettet. Die Granden planen eine fulminante Rückkehr zu ihren jeweiligen Schattenkonzernen und sind dafür sogar bereit, noch ein wenig länger zusammenzuarbeiten. Als sie mitbekommen, dass auf der großen Auktionswoche, die auf der Inanna stattfindet, ein wertvolles KI-Modul gestohlen wird, entwenden sie den Dieben unbemerkt ihre Beute und machen sich davon. Dadurch allerdings haben sie auf einen Schlag mehrere mächtige Verfolger am Hals – und in ihren Schattenkonzernen ist natürlich auch nicht mehr alles wie vor zwei Jahren. In die Ecke gedrängt, müssen John und Cosima sich etwas Besonderes ausdenken – und ringen gleichzeitig weiter mit gegenseitigem Misstrauen und ihren Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit. James A. Sullivan entführt uns in eine Abenteuergeschichte vor Weltraumkulisse. Actionszenen und elaborierte Raubzüge/ Heists wechseln mit ruhigeren Abschnitten, in denen die Figuren ihr Verhalten und ihre Beziehungen im Gespräch ausloten. Futuristische Gadgets und politisch-soziale Vorstellungen bilden so etwas wie die Hintergrundmusik. Sie vereinen sich im Motiv der KIs: Mächtiger künstlicher Intelligenzen, deren Einfluss zahlreiche Aspekte der Zukunft durchdringt, wie Sullivan sie uns präsentiert. Die KIs haben dabei deutlich übermenschliche Züge, werden aber doch als Persönlichkeiten beschrieben. Überhaupt ist die tiefe Menschlichkeit eine der Stärken des Romans, der sich nicht in Futuristik und Technikbegeisterung verliert, sondern seine Figuren und ihre Motivationen in nachvollziehbaren Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen begründet. Gut finde ich auch, dass Sullivan Details wie ein bedingungsloses Grundeinkommen und Schutz der Privatsphäre als Grundpfeiler der zukünftigen Gesellschaft einflicht. Auch, dass zumindest beiläufig queerfreundliche Aspekte vorkommen, ist positiv. Mir gefällt außerdem, dass Sullivan zwar mit dem Motiv der entzweiten Freunde spielt, die verbitterte Feinde werden, um schließlich doch wieder aufeinander zuzugehen, dass er aber nicht ins Abgelutschte abrutscht, sondern Cosima und John bis zum Schluss die Freiheit lässt, an Misstrauen und Rivalität festzuhalten. Er widersetzt sich damit dem Klischee, es gäbe ein simples Rezept, um Feindschaft zu überwinden (z.B. „zwei Jahre gemeinsam auf einem im Weltall treibenden, defekten Frachter“). Die Kooperation zwischen den Hauptfiguren bleibt fragil und bedarf des Vertrauensvorschusses. Ihre Vorgeschichte wird Stück für Stück gekonnt entfaltet. Sullivan hat ein gutes Händchen für schöne Szenenübergänge. An etlichen Stellen haben mich die eleganten Wechsel erfreut, ohne dass die Anschlüsse je gekünstelt gewirkt hätten. Weniger überzeugt hat mich hingegen die Art, in der John sehr rational über sich, Cosima und ihr beider Verhalten räsoniert, obwohl das Thema wie auch die jeweiligen Gesprächssituationen belastend und stressig sein dürften. Trotzdem gefällt mir, dass der Roman dem Dialog über charakterliche Eigenschaften und Verhalten immer wieder Raum gibt. Wer eine spannende Abenteuergeschichte mit Elementen von Heists und Thrillern im Weltall lesen möchte und Freude an intelligent beschriebenen sozialen Beziehungen hat, dem kann ich „Die Granden von Pandaros“ empfehlen.

„Die Granden von Pandaros“…

Jonas R aus Göttingen am 18.04.2020
Bewertungsnummer: 2727764
Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Granden von Pandaros“ handelt von den Köpfen zweier Schattenkonzerne. Cosima Aberson und John A. Glennscaul sind waghalsige, gierige, hochintelligente Bosse, die sich noch aus Jugendzeiten kennen, aber seit vielen Jahren eine hasserfüllte Fehde zwischen ihren halbkriminellen Unternehmen ausfechten. Nachdem sie zwei Jahre gemeinsam auf einem halbzerstörten Frachter in der Einsamkeit des Alls festsaßen, werden sie von Yuka Manderton, Captain des Luxus-Raumschiffs Inanna, gerettet. Die Granden planen eine fulminante Rückkehr zu ihren jeweiligen Schattenkonzernen und sind dafür sogar bereit, noch ein wenig länger zusammenzuarbeiten. Als sie mitbekommen, dass auf der großen Auktionswoche, die auf der Inanna stattfindet, ein wertvolles KI-Modul gestohlen wird, entwenden sie den Dieben unbemerkt ihre Beute und machen sich davon. Dadurch allerdings haben sie auf einen Schlag mehrere mächtige Verfolger am Hals – und in ihren Schattenkonzernen ist natürlich auch nicht mehr alles wie vor zwei Jahren. In die Ecke gedrängt, müssen John und Cosima sich etwas Besonderes ausdenken – und ringen gleichzeitig weiter mit gegenseitigem Misstrauen und ihren Erinnerungen an eine gemeinsame Vergangenheit. James A. Sullivan entführt uns in eine Abenteuergeschichte vor Weltraumkulisse. Actionszenen und elaborierte Raubzüge/ Heists wechseln mit ruhigeren Abschnitten, in denen die Figuren ihr Verhalten und ihre Beziehungen im Gespräch ausloten. Futuristische Gadgets und politisch-soziale Vorstellungen bilden so etwas wie die Hintergrundmusik. Sie vereinen sich im Motiv der KIs: Mächtiger künstlicher Intelligenzen, deren Einfluss zahlreiche Aspekte der Zukunft durchdringt, wie Sullivan sie uns präsentiert. Die KIs haben dabei deutlich übermenschliche Züge, werden aber doch als Persönlichkeiten beschrieben. Überhaupt ist die tiefe Menschlichkeit eine der Stärken des Romans, der sich nicht in Futuristik und Technikbegeisterung verliert, sondern seine Figuren und ihre Motivationen in nachvollziehbaren Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen begründet. Gut finde ich auch, dass Sullivan Details wie ein bedingungsloses Grundeinkommen und Schutz der Privatsphäre als Grundpfeiler der zukünftigen Gesellschaft einflicht. Auch, dass zumindest beiläufig queerfreundliche Aspekte vorkommen, ist positiv. Mir gefällt außerdem, dass Sullivan zwar mit dem Motiv der entzweiten Freunde spielt, die verbitterte Feinde werden, um schließlich doch wieder aufeinander zuzugehen, dass er aber nicht ins Abgelutschte abrutscht, sondern Cosima und John bis zum Schluss die Freiheit lässt, an Misstrauen und Rivalität festzuhalten. Er widersetzt sich damit dem Klischee, es gäbe ein simples Rezept, um Feindschaft zu überwinden (z.B. „zwei Jahre gemeinsam auf einem im Weltall treibenden, defekten Frachter“). Die Kooperation zwischen den Hauptfiguren bleibt fragil und bedarf des Vertrauensvorschusses. Ihre Vorgeschichte wird Stück für Stück gekonnt entfaltet. Sullivan hat ein gutes Händchen für schöne Szenenübergänge. An etlichen Stellen haben mich die eleganten Wechsel erfreut, ohne dass die Anschlüsse je gekünstelt gewirkt hätten. Weniger überzeugt hat mich hingegen die Art, in der John sehr rational über sich, Cosima und ihr beider Verhalten räsoniert, obwohl das Thema wie auch die jeweiligen Gesprächssituationen belastend und stressig sein dürften. Trotzdem gefällt mir, dass der Roman dem Dialog über charakterliche Eigenschaften und Verhalten immer wieder Raum gibt. Wer eine spannende Abenteuergeschichte mit Elementen von Heists und Thrillern im Weltall lesen möchte und Freude an intelligent beschriebenen sozialen Beziehungen hat, dem kann ich „Die Granden von Pandaros“ empfehlen.

Etwas zäh, aber insgesamt interessant

jiskett am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1056808

Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Granden von Pandaros" handelt von Cosima Amberson und John Glennscaul, die seit Jahren erbitterte Feinde sind und nun gezwungenermaßen zusammen arbeiten müssen. Sie sind Anführer der sogenannten Schattenkonzerne und haben große intergalaktische Unternehmen aufgebaut, was ihnen Einfluss und Macht verleiht. Nach zweijähriger Isolation müssen sie allerdings feststellen, dass sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert hat und sie darum kämpfen werden müssen, ihre Positionen zurückzubekommen. Das Buch spielt im 24. Jahrhundert und obwohl es durchaus noch Ähnlichkeiten zu dem jetzigen Leben auf der Erde gibt, hat sich einiges verändert. Der Leser wird dabei direkt in die Handlung geworfen und die Hintergrundgeschichte wird häppchenweise nebenbei erklärt. Man kann der Geschichte folgen, obwohl es am Anfang nicht unbedingt leicht war, einen Überblick über die Kriege, Revolten und technischen Fortschritte zu bewahren. Trotzdem fand ich diese Informationen natürlich interessant und ich hätte gerne mehr über die historische Entwicklung erfahren, die dazu geführt hat, dass die Erde zwar immer noch bewohnt ist, es aber auch viele unabhängige Kolonien im Weltall und Raumstationen (darunter Pandaros-3) gibt. Die kurzen Einblicke in die Kulturen der verschiedenen Planeten mochte ich auf jeden Fall sehr. Der Fokus des Buches liegt auf dem Verhältnis von Cosima und John, das zunächst ebenfalls undurchsichtig ist. Gleich zu Beginn wird deutlich, dass ihre Konzerne verfeindet sind und dass sie selbst eine gemeinsame Vergangenheit haben, durch die ihnen eine Zusammenarbeit selbst zum Zwecke des eigenen Überlebens unmöglich vorkommt. Mir hat dabei gefallen, dass sich diese Beziehung sich recht organisch weiterentwickelt hat und dass es Rückschritte gab, da es andernfalls nicht realistisch gewesen wäre. Allerdings muss ich anmerken, dass ich mir anhand der Inhaltsangabe eine schlimmere Feindschaft vorgestellt hatte. Dies kann daran liegen, dass die zwei Jahre, die sie gemeinsam verbringen müssen, nur kurz ausgeführt werden und somit schon eine gewisse Entwicklung im Hintergrund stattgefunden hat. Ich hatte später das Gefühl, dass ihre Beziehung zwar sehr angespannt ist, und ich war auch neugierig, worauf das zurückzuführen ist, doch ich hatte ein deutlich kühleres Verhältnis erwartet. Die Handlung an sich ist manchmal etwas zäh, insgesamt jedoch spannend und ich fand gut, dass die Ereignisse Konsequenzen für die Protagonisten hatten, sie Verluste erlitten und nicht jeder ihrer Pläne sofort gelungen ist. Dem Autor ist es gelungen, sowohl realistische Schwierigkeiten einzuarbeiten als auch zu zeigen, wieso Cosima und John als gerissene, geniale Unternehmer und Anführer gelten. Diese Balance hat mir gefallen. "Die Granden von Pandaros" bekommt von mir 3,5/5 Sternen. Das Weltall-Abenteuer war interessant und von ein paar zähen Stellen abgesehen konnte das Buch mich fesseln. Die Charaktere sind interessant und obwohl ich mir ihre Feindschaft anders vorgestellt hatte, mochte ich, wie der Autor ihre Zusammenarbeit dargestellt und entwickelt hat.

Etwas zäh, aber insgesamt interessant

jiskett am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 1056808
Bewertet: eBook (ePUB)

"Die Granden von Pandaros" handelt von Cosima Amberson und John Glennscaul, die seit Jahren erbitterte Feinde sind und nun gezwungenermaßen zusammen arbeiten müssen. Sie sind Anführer der sogenannten Schattenkonzerne und haben große intergalaktische Unternehmen aufgebaut, was ihnen Einfluss und Macht verleiht. Nach zweijähriger Isolation müssen sie allerdings feststellen, dass sich in ihrer Abwesenheit einiges verändert hat und sie darum kämpfen werden müssen, ihre Positionen zurückzubekommen. Das Buch spielt im 24. Jahrhundert und obwohl es durchaus noch Ähnlichkeiten zu dem jetzigen Leben auf der Erde gibt, hat sich einiges verändert. Der Leser wird dabei direkt in die Handlung geworfen und die Hintergrundgeschichte wird häppchenweise nebenbei erklärt. Man kann der Geschichte folgen, obwohl es am Anfang nicht unbedingt leicht war, einen Überblick über die Kriege, Revolten und technischen Fortschritte zu bewahren. Trotzdem fand ich diese Informationen natürlich interessant und ich hätte gerne mehr über die historische Entwicklung erfahren, die dazu geführt hat, dass die Erde zwar immer noch bewohnt ist, es aber auch viele unabhängige Kolonien im Weltall und Raumstationen (darunter Pandaros-3) gibt. Die kurzen Einblicke in die Kulturen der verschiedenen Planeten mochte ich auf jeden Fall sehr. Der Fokus des Buches liegt auf dem Verhältnis von Cosima und John, das zunächst ebenfalls undurchsichtig ist. Gleich zu Beginn wird deutlich, dass ihre Konzerne verfeindet sind und dass sie selbst eine gemeinsame Vergangenheit haben, durch die ihnen eine Zusammenarbeit selbst zum Zwecke des eigenen Überlebens unmöglich vorkommt. Mir hat dabei gefallen, dass sich diese Beziehung sich recht organisch weiterentwickelt hat und dass es Rückschritte gab, da es andernfalls nicht realistisch gewesen wäre. Allerdings muss ich anmerken, dass ich mir anhand der Inhaltsangabe eine schlimmere Feindschaft vorgestellt hatte. Dies kann daran liegen, dass die zwei Jahre, die sie gemeinsam verbringen müssen, nur kurz ausgeführt werden und somit schon eine gewisse Entwicklung im Hintergrund stattgefunden hat. Ich hatte später das Gefühl, dass ihre Beziehung zwar sehr angespannt ist, und ich war auch neugierig, worauf das zurückzuführen ist, doch ich hatte ein deutlich kühleres Verhältnis erwartet. Die Handlung an sich ist manchmal etwas zäh, insgesamt jedoch spannend und ich fand gut, dass die Ereignisse Konsequenzen für die Protagonisten hatten, sie Verluste erlitten und nicht jeder ihrer Pläne sofort gelungen ist. Dem Autor ist es gelungen, sowohl realistische Schwierigkeiten einzuarbeiten als auch zu zeigen, wieso Cosima und John als gerissene, geniale Unternehmer und Anführer gelten. Diese Balance hat mir gefallen. "Die Granden von Pandaros" bekommt von mir 3,5/5 Sternen. Das Weltall-Abenteuer war interessant und von ein paar zähen Stellen abgesehen konnte das Buch mich fesseln. Die Charaktere sind interessant und obwohl ich mir ihre Feindschaft anders vorgestellt hatte, mochte ich, wie der Autor ihre Zusammenarbeit dargestellt und entwickelt hat.

Kundinnen und Kunden meinen

Die Granden von Pandaros

von James A. Sullivan

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die Granden von Pandaros