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Treffen sich zwei Moleküle ... Wissenschaft einfach clever erklärt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Abbildungen

mit schwarzweissen -Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Mandy Fischer

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,5 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Weiß / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-15948-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.02.2018

Abbildungen

mit schwarzweissen -Illustrationen, schwarz-weiss Illustrationen

Illustriert von

Mandy Fischer

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,5 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Weiß / Aubergine

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-15948-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    aus Rodgau

    5/5

    15.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension: "Treffen sich zwei Moleküle...", Martin Moder

    Besonders gut gefallen hat mir an diesem Buch, dass es mit so viel Witz erzählt wurde. Es gab kaum eine Seite, auf der man nicht zum Lachen oder wenigstens zum Schmunzeln gebracht wurde, sodass man gar nicht aufhören konnte zu lesen. Dies lockert das für manche Menschen vielleicht trockene Thema der Biologie ungemein auf und sorgt dafür, dass dieses Sachbuch viel spaßiger wird, als man es erwarten würde. Auch die einfache Erklärweise unterstützt den Humor und sorgt dafür, dass man nur so durch das Buch fliegt. Daher ist dieses Buch ideal auch für Menschen, die sich bisher nicht weiter mit der Wissenschaft der Biologie beschäftigt haben und über kein oder nur geringes Wissen darüber verfügen. Verwendete Fachbegriffe werden direkt im Buch definiert und erläutert, sodass ein selbstständiges Nachschlagen nicht nötig ist. Somit ist das Buch auch ohne Vorwissen gut verständlich und macht Spaß. Man bemerkt selbst kaum, dass man eigentlich von Themen liest, die hoch komplex sind und viele Wissenschaftler vor tausende offene Fragen stellt. Auch für Biologieinteressenten ist dieses Buch zu empfehlen, da es auch viele Thematiken aufgreift, über die man entweder so noch nicht nachgedacht hat oder die in den Medien oder vielen Büchern nicht aufgegriffen werden. Dabei werden viele verschiedene Bereiche der Biologie behandelt, wie etwa die Genetik, Molekularbiologie, Evolution oder die Neurobiologie. Dabei geht es jedoch nicht nur, wie der Buchtitel vermuten lässt, um Moleküle, sondern um ganze Organismen, wie diese funktionieren und sich in ihrer Umwelt eingliedern und bewegen. Für jeden ist also etwas dabei. Dabei handelt es sich laut Autor um neueste Forschungsergebnisse, dies belegt er durch zahlreiche Quellen, die am Ende des Buches aufgeführt werden. Somit kann man sich auch leicht selbst weiter zu den Themen informieren, sofern man daran interessiert sein sollte. Besonders Moders Zukunftsvisionen, die dank der neuesten Forschung in der Biologie möglich sind, finde ich persönlich sehr interessant. Sie sind aus ethischer Sicht zum Teil fast schon etwas gruselig und absurd, aus der biologischen bzw. wissenschaftlichen Sicht betrachtet teilweise jedoch einfach nur genial. Man wird sich darüber bewusst, was die Zukunft alles für uns bereit halten könnte. Sich besonders auf wissenschaftlicher Sicht darüber zu informieren finde ich wichtig, da dies zum Nachdenken anregt. Und genau das geschieht beim Lesen dieses Buches: Man wird zum Nachdenken angeregt und dazu sich schlussendlich eine eigene Meinung über hochkomplexe biologische Verfahrenstechniken, wie etwa CRISPR- Cas 9, zu bilden. Dieses Buch ist für all jene zu empfehlen, die sich mit Humor und einfachen Erklärungen über die Biologie, besonders die Molekularbiologie und die Genetik und die dadurch möglichen Verfahren informieren möchten. Mir selbst hat das Buch sehr viel Freude bereitet und auch allen anderen, denen ich dieses Buch in die Hand gedrückt habe, haben großen Gefallen daran gefunden.

  • Jashrin

    aus Baesweiler

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Amüsant, lehrreich und äußerst gelungen

    Als ich den Titel gelesen habe war klar, dass ich das Buch unbedingt lesen muss. Ich habe es dementsprechend mit hohen Erwartungen aufgeschlagen und wurde nicht enttäuscht. Auf sehr unterhaltsame Art und Weise führt uns Martin Moder in seinem Buch von der Entstehung des Lebens, über Evolution und Gehirnforschung bis hin zu neuesten Erkenntnissen. Fakten, Forschungsergebnisse und Theorien werden anschaulich und amüsant dargestellt. Dabei vermeidet der Autor weitestgehend Fachvokabular oder bindet die Erklärungen so geschickt ein, dass es auch ohne Vorwissen keinerlei Verständnisprobleme gibt. Seine Aussage, dass die Biologie noch nie so spannend war wie heute, wird in jedem der sechs großen und den zahlreichen Unterkapiteln bestätigt. Die sechs Hauptkapitel beschäftigen sich mit der Entstehung des Lebens, der Fortpflanzung, den Modelorganismen und was wir durch sie alles lernen können, unserem Gehirn, Tipps und Tricks für den Alltag und der Frage, was die Zukunft bringen mag. Die Themen, durch die uns Martin Moder führt, scheinen sehr unterschiedlich und breit gefächert und dennoch schafft es der Autor Zusammenhänge anschaulich darzustellen. Ich wurde abwechselnd amüsiert und fasziniert und bei manchen präsentierten Forschungsergebnissen wurde mir auch ein wenig mulmig bei dem Gedanken daran, welche Möglichkeiten sich eventuell eröffnen könnten. Ob ich es gut finden würde, ein gesamtes Gehirn und die darin erhaltenen Gedanken dauerhaft zu konservieren, da bin ich mir nicht sicher, und die Art und Weise wie ein winziger, einzelliger Parasit es schafft, das Verhalten seines Wirtes im eigenen Sinne zu manipulieren ist schon etwas gruselig. Wenn es allerdings dazu kommen sollte, dass in den Supermarktregalen eines Tages Schnitzel liegen, die im Labor aus Stammzellen gezüchtet wurden, dann stehe ich dem wahrscheinlich eher positiv gegenüber und vielleicht würde es sogar helfen, die Massentierhaltung einzudämmen und die Tiere nicht mehr nur als Gegenstände und Waren zu betrachten. Doch wie bei allen Entwicklungen bleibt uns vorerst wohl nur abzuwarten und zu beobachten, was die Zukunft bringen mag. Martin Moder forscht selbst in Wien am Zentrum für Molekulare Medizin und ist Mitglied in der „Gesellschaft für Kritisches Denken“. Zudem hat er es 2014 geschafft zum Science-Slam-Europameister gekürt zu werden und betreibt den erfolgreichen Blog „GENau“. Seine Begeisterung für die Biologie spricht aus jedem Satz und schon allein deswegen macht es Spaß ihm in seine Welt zu folgen. Mein Fazit: Martin Moders Einblick in die Biologie ist spannend, lehrreich, humorvoll und interessant und er schafft meines Erachtens nach die Gratwanderung sowohl absolute Laien als auch Leser mit einer gewissen naturwissenschaftlichen Vorbildung gleichermaßen anzusprechen. Dafür, dass er mich auf diese amüsante Reise mitgenommen hat, gibt es von mir fünf von fünf Sternen und eine absolute Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    17.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und witzig

    Martin Moder bietet hier einen Überblick über die derzeitige Wissenschaft aus dem Bereich der Molekularbiologie. Mit viel Witz und Charme schafft er es, dass man allerhand erfährt, Spaß daran hat und auch gerne sein neu erlangtes Wissen teilt. Einziger Kritikpunkt wäre, dass das Buch entschieden zu kurz ist mit 230 Seiten! Ich hätte leicht noch viel mehr vertragen. Aber diesem Drang kann man ja mit Leichtigkeit nachgeben und sich weiter in diese spannenden Themen einlesen.

  • Bewertung

    4/5

    13.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wissenschaft für Laien einfach...

    Wissenschaft für Laien einfach und verständlich erklärt, sodass es wirklich jeder versteht! Mit sehr viel Charme und Witz, bringt der Autor dem Leser verschiedenste Themen nahe, ohne für einen rauchenden Kopf zu sorgen! Für jeden, der endlich durchblicken will! :)

  • Sikal

    4/5

    23.10.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Treffen sich zwei Moleküle …

    Biologie auf der Kleinkunstbühne – so einfach lässt sich das Buch von Martin Moder umschreiben – oder auch nicht. Es steckt nämlich ein wenig mehr dahinter als der Klappentext vermuten lässt. Wissenschaftlich korrekt Kuscheln oder sich mit jemandem zusammennähen zu lassen, klingt auf den ersten Blick nicht wirklich nach ernsthafter Wissenschaft. Das Martin Moder allerdings ein wirklich ernst zu nehmender Wissenschaftler ist, hat er bereits oftmals bewiesen – und auch bei der Lektüre von „Treffen sich zwei Moleküle…“ wird dem interessierten Leser das schnell klar. Um den Bogen von Dschingis Khan zu den Urzellen in so anschaulicher und humorvoller Weise zu spannen, gehört mehr als nur ein guter Wissenschaftler zu sein. Die Art und Weise wie der Autor Wissenschaft vermittelt, ist zwar nicht mehr ganz neu - „Science Busters“, Science Slam“ oder auch Ärzte als wissenschaftliche Talkshowmoderatoren (Eckart von Hirschhausen) findet man heute zuhauf – dennoch hat gerade diese Methode einen großen Vorzug: Die Leser werden auf unterhaltsame Weise durch eine Materie geführt, in der es sonst nur sehr schwer möglich ist, sich zurecht zu finden. „Treffen sich zwei Moleküle…“ ist über die ersten Seiten und Kapitel gespickt mit Humor. Je weiter man sich vorarbeitet (und es handelt sich um eine vergnügliche Arbeit), umso mehr erhält die Wissenschaft den Vortritt. Wenngleich ich hier so manche tiefergehende Ausführung gewünscht hätte. Wer in der Grundschule Biologie als reines Nebenfach betrachtet hat und sich deshalb in diesen Stunden mit „Bravo“ oder „Rennbahnexpress“ vergnügte, wird merken, dass es doch einiges gegeben hätte was – anders dargebracht – wirklich interessant gewesen wäre. Martin Moder selbst arbeitet am Zentrum für Molekulare Medizin in Wien und betreibt den Science Blog „GENau“. Er hat es sich zum Ziel gemacht, seine Forschungen und die Wissenschaft im Allgemeinen verständlich zu erklären und bezeichnet sich deshalb auch als „Wissenschaftsvermittler“. Dies ist ihm mit seinem Buch auch wirklich gelungen…

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