Produktbild: Böse Schatten
Band 7 - 40%

Böse Schatten Kriminalroman

Aus der Reihe Stachelmann ermittelt
2
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

32099

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1571 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641218959

Beschreibung

Rezension

»Stachelmann hatte ein siebenjähriges Sabbatical eingelegt und ermittelt nun mit frischen Kräften. ›Böse Schatten‹ hat alle Zutaten eines Ditfurth-Krimis: Spannung, Bezüge zur deutsch-deutschen Geschichte und eine unterhaltsame, manchmal fast flapsige Sprache. «

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

32099

Erscheinungsdatum

12.03.2018

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1571 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641218959

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Leider enttäuschend

MonesBlogWelt aus Münsterland/NRW am 02.05.2018

Bewertungsnummer: 1101244

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hab mich super über das neue Buch von Christian von Ditfurth gefreut, denn bisher hab ich immer gerne seine Bücher gelesen. War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider enttäuscht. Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt. Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen. Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht, auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt. Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht. Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen... Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da überhaupt in die Geschichte rein zu kommen. Die Charakteren sind gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch einfach fehl besetzt! Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.

Leider enttäuschend

MonesBlogWelt aus Münsterland/NRW am 02.05.2018
Bewertungsnummer: 1101244
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich hab mich super über das neue Buch von Christian von Ditfurth gefreut, denn bisher hab ich immer gerne seine Bücher gelesen. War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider enttäuscht. Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt. Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen. Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht, auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt. Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht. Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen... Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da überhaupt in die Geschichte rein zu kommen. Die Charakteren sind gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch einfach fehl besetzt! Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.

Als in Hamburg eine zwanzig…

leserattebremen aus Berlin am 13.04.2018

Bewertungsnummer: 2712387

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als in Hamburg eine zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Ein Papierschnipsel bei dem Opfer verweist auf einen historischen Bezug, Professor Stachelmann von der Uni Hamburg soll wieder helfen können. Doch der Fall scheint auch für ihn unlösbar und als seine Freundin und ihr Sohn auch noch in eine bedrohliche Lage geraten, wird auch sein Privatleben auf den Kopf gestellt. Dieser Fall ist für Stachelmann ein besonders schwieriger – beruflich wie auch privat. Ich habe bereits einige Stachelmann-Krimis gelesen und sie haben mir immer sehr gut gefallen. Mit dem neuesten Band „Böse Schatten“ hatte ich jedoch so meine Probleme, die Perspektivwechsel waren mir teilweise zu abrupt und nicht gut gekennzeichnet. Dadurch wurde die Lektüre etwas verwirrend, auch wenn ich den Fall an sich und den Lösungsweg sehr spannend fand. Die privaten Einlassungen des Professor Stachelmann nahmen hier meiner Meinung nach einen etwas zu großen Raum ein, das hätte die Geschichte nicht gebraucht und weniger wäre mehr gewesen. Zudem fehlte mir teilweise etwas der rote Faden für eine klare und stringente Kriminalhandlung, zu viele Nebenbereiche spielten eine Rolle. In „Böse Schatten“ reaktiviert Christian v. Ditfurth seinen ermittelnden Geschichtsprofessor Stachelmann, der seine Fälle auf unkonventionelle Art und Weise zu lösen vermag. Dieser Fall war zwar spannend, mir aber zu strukturlos, um richtig überzeugen zu können.

Als in Hamburg eine zwanzig…

leserattebremen aus Berlin am 13.04.2018
Bewertungsnummer: 2712387
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als in Hamburg eine zwanzig Jahre alte Leiche gefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. Ein Papierschnipsel bei dem Opfer verweist auf einen historischen Bezug, Professor Stachelmann von der Uni Hamburg soll wieder helfen können. Doch der Fall scheint auch für ihn unlösbar und als seine Freundin und ihr Sohn auch noch in eine bedrohliche Lage geraten, wird auch sein Privatleben auf den Kopf gestellt. Dieser Fall ist für Stachelmann ein besonders schwieriger – beruflich wie auch privat. Ich habe bereits einige Stachelmann-Krimis gelesen und sie haben mir immer sehr gut gefallen. Mit dem neuesten Band „Böse Schatten“ hatte ich jedoch so meine Probleme, die Perspektivwechsel waren mir teilweise zu abrupt und nicht gut gekennzeichnet. Dadurch wurde die Lektüre etwas verwirrend, auch wenn ich den Fall an sich und den Lösungsweg sehr spannend fand. Die privaten Einlassungen des Professor Stachelmann nahmen hier meiner Meinung nach einen etwas zu großen Raum ein, das hätte die Geschichte nicht gebraucht und weniger wäre mehr gewesen. Zudem fehlte mir teilweise etwas der rote Faden für eine klare und stringente Kriminalhandlung, zu viele Nebenbereiche spielten eine Rolle. In „Böse Schatten“ reaktiviert Christian v. Ditfurth seinen ermittelnden Geschichtsprofessor Stachelmann, der seine Fälle auf unkonventionelle Art und Weise zu lösen vermag. Dieser Fall war zwar spannend, mir aber zu strukturlos, um richtig überzeugen zu können.

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Böse Schatten

von Christian v. Ditfurth

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