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Band 3

Legenden des Krieges: Der einsame Reiter Historischer Roman

Aus der Reihe Thomas Blackstone
2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

12,5/18,9/4,5 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Master of War: Gate of the Dead

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29099-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Schonungslos! Hier wird den Lesern kein blutiges Detail der mittelalterlichen Kriegsführung erspart. Garantiert werden die Leser mehr von diesem Autor hören wollen. ("Daily Mail")
So gut sind die Szenen, dass man von tiefster Traurigkeit in Übelkeit und Erleichterung gestürzt wird, so schnell die Augen eben lesen können. Diese Kunst zu schreiben hebt das Buch von der Masse ab. ("Parmenion Books")
David Gilman ist ein Meister. Seine Bücher sind minutiös recherchiert, historisch korrekt und gleichzeitig packend und spannend. Er schreibt in derselben Liga wie Bernard Cornwell. ("Army Rumour Service Reviews")
Wenn Sie nur einen historischen Roman in diesem Jahr lesen, nehmen Sie diesen. Dieses Buch wird Gilman eine begierige Leserschaft bescheren, die ihren unersättlichen Hunger nach historischen Actionromanen stillen will. Großartig. ("Falcata Times")

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Verkaufsrang

26035

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.11.2017

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

12,5/18,9/4,5 cm

Gewicht

484 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

7. Auflage

Originaltitel

Master of War: Gate of the Dead

Übersetzt von

Anja Schünemann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-29099-2

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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Das Leben von Thomas Blackstone geht spannend in die nächste Runde

nirak am 17.12.2017

Bewertungsnummer: 1069317

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der einsame Reiter ist nun schon Band 3 dieser großartigen Geschichte. Es ist immer noch spannend zu lesen. Eigentlich hätte ich gedacht, es würde nun langsam langweilig werden, aber das Gegenteil ist der Fall. Thomas Blackstone ist einfach ein Charakter mit vielen Eigenschaften, der immer wieder für eine Überraschung gut ist. Nachdem der ehemalige Bogenschütze ja von seinem König in die Verbannung geschickt wurde, kämpft er nun als Söldner in Italien und ist dabei wie gewohnt erfolgreich. Aber es ist auch nicht unbedingt sein Ziel, so sein Leben zu fristen. Als ihn dann der Ruf erreicht, er möge nach England kommen, zögert Thomas nicht und macht sich mit einigen Gefährten auf den Weg. Gilman bleibt sich mit seinem Erzählstil treu und so ist auch die Sprache wieder recht derb und die Sprüche der Männer manchmal schon ziemlich heftig. Ich finde aber, dass es durchaus passt, wie hier die Bogenschützen untereinander miteinander umgehen. Es wirkt authentisch. War Thomas in den Vorgängerbänden noch als strahlender Held zu bezeichnen, kommt nun für ihn eine Zeit, wo auch er mit Missgeschicken zu rechnen hat und nicht immer alles so läuft, wie er es gern gehabt hätte. Dadurch bleibt es aber eben auch spannend zu lesen. Ich habe hier eine Geschichte gelesen und vor allem von Geschehnissen, die mir so nicht bekannt gewesen sind. Gilman erzählt eben, wie es gewesen ist, als das Land (Frankreich)im Chaos versunken war. Was es bedeutete, wenn der eigene König in Gefangenschaft lebt und die Regierung mehr oder weniger machtlos ist. Der Aufstand der Jacquerie wird hier detailreich geschildert. In einem ausführlichen Nachwort klärt der Autor Fiktion und Wahrheit. Spannend zu lesen. Ein Personenregister zu Beginn sorgt schon dafür, dass man den Überblick über die Protagonisten behält. „Legenden des Krieges Der einsame Reiter“ hat mich genauso in den Bann gezogen, wie seine beiden Vorgänger und ich bin jetzt neugierig, wie das Leben von Thomas Blackstone wohl weitergeht. Was kommt als Nächstes? Diese Reihe schildert eindrucksvoll eben aus der Sicht dieses Ritters aus der ersten Hälfte des 100. jährigen Krieges. Wie schlimm dieser Krieg war und was er für die Menschen bedeutet hat, wird hier ungeschönt erzählt. Thomas geht durch diese Schrecken und der Leser bekommt den Krieg hautnah mit.

Das Leben von Thomas Blackstone geht spannend in die nächste Runde

nirak am 17.12.2017
Bewertungsnummer: 1069317
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der einsame Reiter ist nun schon Band 3 dieser großartigen Geschichte. Es ist immer noch spannend zu lesen. Eigentlich hätte ich gedacht, es würde nun langsam langweilig werden, aber das Gegenteil ist der Fall. Thomas Blackstone ist einfach ein Charakter mit vielen Eigenschaften, der immer wieder für eine Überraschung gut ist. Nachdem der ehemalige Bogenschütze ja von seinem König in die Verbannung geschickt wurde, kämpft er nun als Söldner in Italien und ist dabei wie gewohnt erfolgreich. Aber es ist auch nicht unbedingt sein Ziel, so sein Leben zu fristen. Als ihn dann der Ruf erreicht, er möge nach England kommen, zögert Thomas nicht und macht sich mit einigen Gefährten auf den Weg. Gilman bleibt sich mit seinem Erzählstil treu und so ist auch die Sprache wieder recht derb und die Sprüche der Männer manchmal schon ziemlich heftig. Ich finde aber, dass es durchaus passt, wie hier die Bogenschützen untereinander miteinander umgehen. Es wirkt authentisch. War Thomas in den Vorgängerbänden noch als strahlender Held zu bezeichnen, kommt nun für ihn eine Zeit, wo auch er mit Missgeschicken zu rechnen hat und nicht immer alles so läuft, wie er es gern gehabt hätte. Dadurch bleibt es aber eben auch spannend zu lesen. Ich habe hier eine Geschichte gelesen und vor allem von Geschehnissen, die mir so nicht bekannt gewesen sind. Gilman erzählt eben, wie es gewesen ist, als das Land (Frankreich)im Chaos versunken war. Was es bedeutete, wenn der eigene König in Gefangenschaft lebt und die Regierung mehr oder weniger machtlos ist. Der Aufstand der Jacquerie wird hier detailreich geschildert. In einem ausführlichen Nachwort klärt der Autor Fiktion und Wahrheit. Spannend zu lesen. Ein Personenregister zu Beginn sorgt schon dafür, dass man den Überblick über die Protagonisten behält. „Legenden des Krieges Der einsame Reiter“ hat mich genauso in den Bann gezogen, wie seine beiden Vorgänger und ich bin jetzt neugierig, wie das Leben von Thomas Blackstone wohl weitergeht. Was kommt als Nächstes? Diese Reihe schildert eindrucksvoll eben aus der Sicht dieses Ritters aus der ersten Hälfte des 100. jährigen Krieges. Wie schlimm dieser Krieg war und was er für die Menschen bedeutet hat, wird hier ungeschönt erzählt. Thomas geht durch diese Schrecken und der Leser bekommt den Krieg hautnah mit.

Der einsame Reiter

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 26.02.2018

Bewertungsnummer: 1085792

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des einsamen Reiters setzt etwa ein Jahr nach dem Ende des zweiten Bandes ein. Thomas Blackstone wurde von seinem König als vogelfrei erklärt und verdient sich seitdem mit seinen treuen Gefährten den Unterhalt als Söldner. Doch seine Feinde haben ihn nicht vergessen und planen längst seinen Untergang. Als eine Botschaft des lange verstorbenen englischen Königs bis zu Blackstone durchdringt, sorgt diese für Turbulenzen, denn warum sollte ein toter König eine Nachricht schicken? Wer bemächtigte sich des Siegels? Oder ist eine Botschaft darin versteckt, die niemand zu entschlüsseln vermag? Trotz dieser ganzen Fragen bricht Thomas mit seinen Männern auf um dem Ruf des Königs zu folgen. Doch der Weg ist steinig, denn viele Drahtzieher würden den ehemaligen Bogenschützen lieber Tod sehen. Am Ende des Weges, den Thomas wieder einmal meistert, wartet nicht nur der Tod auf ihn, sondern Möglichkeiten. Nur um dann von dem französischen Mob verschlungen zu werden. Und ganz nebenbei holt er sich selbst die giftigste Schlange ins Nest. Ich muss zugeben, dass ich nicht so viel Freude bei diesem Teil hatte. Er ist nicht nur gefüllt voller Gewalt und Tod, sondern auch voller Hoffnungslosigkeit. Ein paar gute Momente gab es, die aber jedesmal wieder zunichte gemacht wurden. Passagen, in denen wenig passierte, wurden in die Länge gezogen. Und der ständige Sichtwechsel der Protagonisten in einem Abschnitt ist für mich ein absolutes Tabu. In einem Absatz wechselte die Perspektive zwischen Thomas und seinem Feind, ohne dass es eine Pause dazwischen gab. Wenn ich diesen Band mit dem ersten vergleiche, verstehe ich die Entwicklung nicht. Ich hatte so viel Spaß mit dem ‚Blutigen Schwert‘, es war herausragend! Der neue Band hat damit nichts mehr gemeinsam. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht von dem Ergebnis. Ich hoffe einfach, dass es wieder besser wird. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

Der einsame Reiter

Lisa Laqua M. A. aus Berlin am 26.02.2018
Bewertungsnummer: 1085792
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Geschichte des einsamen Reiters setzt etwa ein Jahr nach dem Ende des zweiten Bandes ein. Thomas Blackstone wurde von seinem König als vogelfrei erklärt und verdient sich seitdem mit seinen treuen Gefährten den Unterhalt als Söldner. Doch seine Feinde haben ihn nicht vergessen und planen längst seinen Untergang. Als eine Botschaft des lange verstorbenen englischen Königs bis zu Blackstone durchdringt, sorgt diese für Turbulenzen, denn warum sollte ein toter König eine Nachricht schicken? Wer bemächtigte sich des Siegels? Oder ist eine Botschaft darin versteckt, die niemand zu entschlüsseln vermag? Trotz dieser ganzen Fragen bricht Thomas mit seinen Männern auf um dem Ruf des Königs zu folgen. Doch der Weg ist steinig, denn viele Drahtzieher würden den ehemaligen Bogenschützen lieber Tod sehen. Am Ende des Weges, den Thomas wieder einmal meistert, wartet nicht nur der Tod auf ihn, sondern Möglichkeiten. Nur um dann von dem französischen Mob verschlungen zu werden. Und ganz nebenbei holt er sich selbst die giftigste Schlange ins Nest. Ich muss zugeben, dass ich nicht so viel Freude bei diesem Teil hatte. Er ist nicht nur gefüllt voller Gewalt und Tod, sondern auch voller Hoffnungslosigkeit. Ein paar gute Momente gab es, die aber jedesmal wieder zunichte gemacht wurden. Passagen, in denen wenig passierte, wurden in die Länge gezogen. Und der ständige Sichtwechsel der Protagonisten in einem Abschnitt ist für mich ein absolutes Tabu. In einem Absatz wechselte die Perspektive zwischen Thomas und seinem Feind, ohne dass es eine Pause dazwischen gab. Wenn ich diesen Band mit dem ersten vergleiche, verstehe ich die Entwicklung nicht. Ich hatte so viel Spaß mit dem ‚Blutigen Schwert‘, es war herausragend! Der neue Band hat damit nichts mehr gemeinsam. Ich bin sogar ziemlich enttäuscht von dem Ergebnis. Ich hoffe einfach, dass es wieder besser wird. Originalbeitrag bei quatspreche.wordpress.com

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Legenden des Krieges: Der einsame Reiter

von David Gilman

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