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Die Schattenbucht Kriminalroman

7

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14705

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0521-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

14705

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2018

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/3,2 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-0521-0

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    27.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und psychologisch…

    spannend und psychologisch gut umgesetzt *Inhalt* Psychologin Ina Bartholdy baut sich gerade eine neue Existenz auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst auf. Sie will ihre Patienten ein Stück ihres Lebens begleiten. Ihr nächster Fall, ein missglückter Selbstmord, gibt ihr einige Rätsel auf. Marlene Adamski steht mitten im Leben, scheint glücklich zu sein und springt eines Tages vom Balkon in die Tiefe. Seitdem spricht sie kein Wort. Ina hat echte Schwierigkeiten einen Zugang zu ihrer neuen Patientin zu bekommen. Da Marlene das Haus nicht verlässt, hat Ina auch keine Möglichkeit allein mit ihr zu reden. Warum ist immer jemand in der Nähe? Was für ein Geheimnis trägt Marlene mit sich rum? In einem zweiten Erzählstrang wird eine Straftat aus der Vergangenheit erzählt. Wie mögen diese beiden Geschichten zusammenhängen? *Meine Meinung* "Die Schattenbucht" von Eric Berg ist mein erstes Buch des Autors und ich bin echt begeistert. Es ist sehr spannend und fesselnd, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb von 24 Stunden durchgelesen. Nach und nach wird das Puzzle zusammengesetzt, zwar ahne ich ab Mitte des Krimis, wie alles zusammenhängen könnte, doch dadurch wird meine Neugier nicht befriedigt und auch die Spannung wird nicht weniger. Abwechselnd werden die beiden Zeitebenen beschrieben und meist, wenn es richtig spannend wird, wechselt der Autor. Echt clever gemacht, für mich hat dies die Spannung erhöht. Die Charaktere sind unterschiedlich und sehr lebendig. Sie haben alle ihre Ecken und Kanten. Ina ist mir gleich sympathisch, sie kümmert sich sehr um ihre Patienten und nicht nur weil es ihr Job ist, nein weil sie auch die Menschen interessieren. Marlene dagegen kann ich sehr schlecht greifen, manchmal ist sie mitteilsam und dann wieder will und kann sie nicht reden. Irgendwie scheint sie etwas sehr Schreckliches erlebt zu haben. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass wir einen Einblick in Inas Berufsleben und einen Blick in die menschliche Psyche bekommen haben. Auch wenn es morbide klingt, mich faszinieren die Abgründe menschlicher Seelen. *Fazit* Wer psychologisch gut umgesetzte Krimis mag, sollte sich diesen mal genauer anschauen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Zu guter Letzt möchte ich mich beim Bloggerportal und dem Blanvalet Verlag bedanken, dass sie mir dieses Buch als Rezi-Exemplar zur Verfügung gestellt haben. Das hat aber keinen Einfluss auf meine Meinung.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    4/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold

    Was würden Sie niemals verraten? Marlene Adamski verübt einen Selbstmordversuch. Ein Grund sieht Ina Bartholdy nicht - als Psychologin fühlt sie sich herausgefordert und versucht herauszufinden, was Marlene angetrieben hat. Als sie sie in ihrer Heimat besucht, wird sie von ihrem Ehemann liebevoll umsorg und doch wird Ina stutzig… Ich hätte es nicht erwartet, der erste Band von Eric Berg war grandios der zweite dann eine kleinere Katastrophe und hätte mich eine Freundin nicht animiert, ich hätte nicht zu diesem gegriffen. Nun bin ich froh. Der Autor hat sich gefangen und ein recht guter Psychothriller erschaffen. Zwei Erzählstränge werden zusammengeführt mit guten Cliffhängern zwischen den Kapiteln. Einzig ärgerliches, ein paar inhaltliche Fehler und auch ein paar Schreibfehler. Das hat zwischendurch zu einem Taucher geführt. Fazit: Eric Berg schafft, was ich nicht möglich gehalten habe. Er schreibt einen guten Psychothriller mit viel Spannung, Fesselung und gewissen Suchtfaktoren. Er ist auf einen guten Weg sein erstes Werk zu übertreffen - vielleicht mit dem nächsten Band?

  • Rela

    aus Thüringen

    4/5

    01.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Buch, eine…

    Ein tolles Buch, eine spannende Geschichte. Eine Geschichte von ganz normalen Menschen, wie sie in jeder Nachbarschaft wohnen könnten. Eine Geschichte, die mörderisch daher kommt. Es ist eine Verknüpfung ganz ungleicher Personen. Eine eigentlich recht liebenswerte Bäckersfrau, ihr bestimmender Ehemann, eine etwas naive, zurückgebliebene Bäckereigehilfin, eine italienischer Macho, ein Bibliothekar, ein Computerfachmann. Und ein windiger Anlageberater, dem seine eigene Interessen näher sind bzw. waren als die seiner Klienten… Und Ina, die dem Ganzen schließlich durch ihre unerbittliche Recherche auf den Grund kommt. Manchmal ist die Handlung des Krimis etwas sehr klischeehaft, man könnte am Ende fast erwarten, dass alles nur ein Traum war und die Protagonisten doch alles Gutmenschen sind. Das Ende setzt dem Klischee dann noch ein Sahnehäuptchen auf. Doch noch ein Happyend!?

  • Bewertung

    aus Grieskirchen

    4/5

    13.06.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannender Krimi! Ein Autor...

    Sehr spannender Krimi! Ein Autor zum süchtig werden!

  • Bewertung

    aus Kiel

    1/5

    09.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist kein Krimi

    Seien wir mal ehrlich, eigentlich passiert das ganze Buch über - nichts. Spannung ist nicht vorhanden, die Charaktere sind total blass und unsympathisch. Es gibt einen netten Twist, den man aber eigentlich schon erahnen kann.. schade

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