Maja hat sich den Arm gebrochen und muss nun ganz allein einige Nächte im Krankenhaus bleiben. Es ist ein furchtbares Gefühl, als ihr Mama und Papa den Rücken kehren und nach Hause gehen. Ihre Zimmergenossin kann sie auch nicht trösten. Die Heulsuse schnieft, schluchzt und kreischt sogar, wenn Maja nur das Fenster aufmacht. Das ist ja nicht zum Aushalten. Maja reicht es: Mit Absicht öffnet sie das Fenster extra weit. Aber hoppla! Da sitzt plötzlich etwas auf der Fensterbank. Eine kleine weiße Katze hat vor dem Regen Schutz gesucht. Ein Kater, berichtigt Heulsuse. Tiere sind in Krankenhäusern aber sicher nicht erlaubt. Jetzt müssen Maja und Heulsuse zusammenhalten. Denn beiden ist klar, dass sie den kuscheligen Besucher auf keinen Fall wiederhergeben möchten. Eine Mut machende Geschichte darüber, wie stark man zu zweit sein kann.
Ausstattung: mit 2-farbigen Illustrationen
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Schlimm genug ist es, dass…
Kleeblatt aus Berlin am 30.01.2018
Bewertungsnummer: 2711655
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Schlimm genug ist es, dass Maja sich beim Schaukeln den Arm gebrochen hat. Zu allem Übel muss sie auch noch ins Krankenhaus und dort bleiben. Da ihr Bruder zu klein ist und der Fürsorge ihrer Eltern bedarf, können diese nicht im Krankenhaus bleiben, sondern müssen wieder nach Hause gehen. Zurück bleibt eine traurige Maja, die als Zimmergefährtin nur noch die Suse hat, die aber nur in ihrem Bett liegt und heult. Maja kann es nicht mehr hören und öffnet aus Protest trotz Regen das Fenster. Plötzlich hören die Mädchen ein leises Miau und durch das Fenster kommt eine kleine weiße Katze hereinspaziert. Suse weiß es natürlich besser und bemerkt, dass es ein Kater ist. Gerne würden die beiden den Kater verstecken, aber sie wissen, dass Tiere im Krankenhaus nicht erlaubt sind. Was tun? Na zuerst einmal frisst er ihnen das Abendbrot weg. Es wird ein wenig mit dem Kater gekuschelt, der genau zu wissen scheint, was die beiden Mädchen brauchen. Dann verschwindet er wieder. Beim nächsten Regen ist er jedoch wieder zur Stelle. Maja und Suse freuen sich auf ihren Doktor, denn so haben sie den kleinen Kater genannt, sieht er doch mit seinem weißen Fell so aus, als habe er einen weißen Arztkittel an. Sie versuchen, mehr Essen für sich zu organisieren, damit sie ihn füttern können, aber da bekommen sie plötzlich Hilfe von Kai, einer Pflegekraft... Mit diesem Buch bekommen Kinder ab 7 Jahre eine Lektüre in die Hand, die nicht nur schön anzusehen ist durch die wundervollen Illustrationen im Buch, sondern sich auch noch hervorragend eignet, Erstleser zum Lesen zu animieren. Es ist eine schöne Geschichte zum selbst lesen oder auch zum vorlesen. Die Schrift ist in einer ansprechenden Größe und für Erstleser geeignet. Sie hat eine angenehme Länge, so dass sich der Leser sicher über den Erfolg freut, ein ganzes Buch gelesen zu haben. Die Autorinnen erzählen eine Geschichte, die dem Leser nahebringt, dass man gemeinsam eine ganze Menge erreichen kann. Auch dass es gar nicht so schwer ist, Freunde und Verbündete zu finden. Sie ist kindgerecht geschrieben und leicht verständlich, so dass es beim Lesen keine Verständnisprobleme geben dürfte. Ein wunderbares Buch, bei dem man allein schon Spaß hat, wenn man es nur durchblättert. Die Illustrationen sind passend zum Text und einfach nur schön. Ein Buch zum lesen und vorlesen, das ich sehr gern weiterempfehle.
Eine wundervolle Geschichte zum vorlesen und selbst lesen
Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 30.01.2018
Bewertungsnummer: 1079295
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Schlimm genug ist es, dass Maja sich beim Schaukeln den Arm gebrochen hat. Zu allem Übel muss sie auch noch ins Krankenhaus und dort bleiben.
Da ihr Bruder zu klein ist und der Fürsorge ihrer Eltern bedarf, können diese nicht im Krankenhaus bleiben, sondern müssen wieder nach Hause gehen.
Zurück bleibt eine traurige Maja, die als Zimmergefährtin nur noch die Suse hat, die aber nur in ihrem Bett liegt und heult.
Maja kann es nicht mehr hören und öffnet aus Protest trotz Regen das Fenster. Plötzlich hören die Mädchen ein leises Miau und durch das Fenster kommt eine kleine weiße Katze hereinspaziert. Suse weiß es natürlich besser und bemerkt, dass es ein Kater ist.
Gerne würden die beiden den Kater verstecken, aber sie wissen, dass Tiere im Krankenhaus nicht erlaubt sind. Was tun?
Na zuerst einmal frisst er ihnen das Abendbrot weg. Es wird ein wenig mit dem Kater gekuschelt, der genau zu wissen scheint, was die beiden Mädchen brauchen. Dann verschwindet er wieder.
Beim nächsten Regen ist er jedoch wieder zur Stelle. Maja und Suse freuen sich auf ihren Doktor, denn so haben sie den kleinen Kater genannt, sieht er doch mit seinem weißen Fell so aus, als habe er einen weißen Arztkittel an.
Sie versuchen, mehr Essen für sich zu organisieren, damit sie ihn füttern können, aber da bekommen sie plötzlich Hilfe von Kai, einer Pflegekraft...
Mit diesem Buch bekommen Kinder ab 7 Jahre eine Lektüre in die Hand, die nicht nur schön anzusehen ist durch die wundervollen Illustrationen im Buch, sondern sich auch noch hervorragend eignet, Erstleser zum Lesen zu animieren.
Es ist eine schöne Geschichte zum selbst lesen oder auch zum vorlesen. Die Schrift ist in einer ansprechenden Größe und für Erstleser geeignet. Sie hat eine angenehme Länge, so dass sich der Leser sicher über den Erfolg freut, ein ganzes Buch gelesen zu haben.
Die Autorinnen erzählen eine Geschichte, die dem Leser nahebringt, dass man gemeinsam eine ganze Menge erreichen kann. Auch dass es gar nicht so schwer ist, Freunde und Verbündete zu finden.
Sie ist kindgerecht geschrieben und leicht verständlich, so dass es beim Lesen keine Verständnisprobleme geben dürfte.
Ein wunderbares Buch, bei dem man allein schon Spaß hat, wenn man es nur durchblättert. Die Illustrationen sind passend zum Text und einfach nur schön.
Ein Buch zum lesen und vorlesen, das ich sehr gern weiterempfehle.
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