Die Angst vor dem Teufel. Der Einfluss von Martin Luthers Satanologie auf die mittelalterliche Teufelsliteratur Am Beispiel von Andreas Hoppenrods "Hurenteufel"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.03.2017
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
460 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668407626
Luthers Lehre prägte viele protestantische Prediger und gab Anstoß zum Verfassen einzelner Spezialteufel-Traktate, die später als "Theatrum Diabolorum" veröffentlicht wurden. Eines der Spezialteufel-Traktate nennt sich "Der Hurenteufel". Hierbei handelt es sich um ein Werk von Andreas Hoppenrod (1524-1584), das mit einer Vorrede von M. Cyriacus Spangenberg zunächst im Jahre 1565 veröffentlicht wurde und vier Jahre später in der Sammlung des "Theatrum Diabolorum" erneut erschien.
Das "Theatrum Diabolorum" sei ein Sammelwerk evangelischer Theologen, das den Teufelsglauben Luthers und dessen Anhänger widerspiegelt. Diese These gilt es in folgender Arbeit zu bestätigen oder zu widerlegen. Hierzu werden einzelne Aspekte aus Luthers Glauben exemplarisch dem Werk von Hoppenrod gegenübergestellt.
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