Der Widerspruch des Nachempfindens und der Distanz des Mediums Geschichte als 'geschichtliche Besinnung' Das Nachempfinden von Geschichtlichkeit im Drama - Büchners: "Dantons Tod"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
11 (Printausgabe)
Dateigröße
456 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640875887
Geschichtsschreibung ist also ein komplexes Phänomen. Dies spiegelt sich auch in den historisch orientierten Literaturen wieder. Ausgehend von Büchners Dantons Tod, hinterfragt dieses Essay, wie Literatur, also Geschichten mit Geschichte, hier die Französische Revolution, zusammenhängt. Welche Probleme treten bei einer Übertragung von einem Medium ins andere auf und wie kann Literatur, die sich auf historische Fakten stützt, trotzdem noch fiktiv sein und aber dennoch den Anspruch erheben, etwas, was wirklich passiert sein soll, Nachempfindbar zu machen. Auch die Gegenwärtigkeit als Widerspruch in der Funktion des Dramas, sollen dabei eine Rolle spielen. Unterfüttert wird diese Untersuchung durch die Philosophie Heideggers
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