Die westdeutsche Wiederbewaffnung und der Eintritt in die NATO nach dem Zweiten Weltkrieg
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
305 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656767664
Der Fokus dieser Hausarbeit liegt daher auf Frankreich, den USA und der Bundesrepublik (hier im speziellen auf Bundeskanzler Konrad Adenauer), welche als politische Akteure unterschiedliche Ziele in der Wiederbewaffnungsdebatte hatten und natürlich auch andere Pläne verfolgten, um diese Ziele zu verwirklichen. Die Betrachtung der Ziele der USA und Frankreich als korporative Akteure und die Ziele Konrad Adenauers als individuellen Akteur als Gegenpol dient dazu, zwei Aspekte der akteurszentrierte Politikwissenschaft in der Hausarbeit zu beleuchten.
Dieser akteurszentrierten Herangehensweise wird die Fragestellung "Wie war eine westdeutsche Wiederaufrüstung so wenige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges möglich und welche Ziele verfolgten die beteiligten Akteure in jener Debatte?" sowie die These "Die Regierungen von USA und Frankreich waren bezüglich der westdeutschen Wiederaufrüstung korporative Akteure, welche ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgten" zugrunde gelegt.
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