Produktbild: Wer mordet schon in Niederösterreich?

Wer mordet schon in Niederösterreich? 11 Krimis und 125 Freizeittipps

5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

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PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251850

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PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251850

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  • Bewertung

    aus Schwalbach

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Gelungene Mischung von Kurzkrimis und Reisetipps für die Region

    Das Buch: Mord im Industrieviertel!  Von Hainburg bis zum Schneeberg morden in elf Kurzkrimis »Die Triestingtaler Mordsfrauen«, zwei Autorinnen, denen die ausgeklügeltsten Mordfälle nie ausgehen. Das Industrieviertel wird nicht nur Schauplatz fieser und gewiefter Verbrechen, sondern bietet viele Sehenswürdigkeiten, die in diesem Band vorgestellt werden. Freuen Sie sich auf eine todernste Sightseeing-Tour durch eines der schönsten Viertel Niederösterreichs mit viel rabenschwarzem Humor und einem fulminanten satirischen Showdown im schönsten Casino Österreichs. Mit einem Vorwort von Gerhard Tötschinger und einer satirischen Einführung von Andreas Gruber. Die Autorinnen: Veronika A. Grager wurde in Wien geboren, lebt aber seit dreißig Jahren in Niederösterreich, wo sie auch ihre Krimis ansiedelt. In dieser friedvollen Landschaft, zwischen Feldern, Wiesen und Wäldern, kommen ihr die mörderischsten Ideen. Zusammen mit Jennifer B. Wind bildet sie die »Triestingtaler Mordsfrauen«. Jennifer B. Wind wurde 1973 in Leoben geboren und wohnt mit ihrer Familie bei Wien. Die ehemalige Flugbegleiterin schreibt Romane für Jugendliche und Erwachsene, Drehbücher und Kurztexte. Zahlreiche Kurzgeschichten, Ratekrimis, Rezensionen und Gedichte hat Jennifer B. Wind in Literaturzeitschriften, Zeitungen, Anthologien und Magazinen veröffentlicht. Ihre Texte wurden bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Sie ist auch als Rezensentin und Jurorin tätig und führt eine erfolgreiche Bücherkolumne im Blog-Stil auf dem online Portal der Frauenzeitschrift WOMAN. In ihrer spärlichen Freizeit liest, taucht, klettert, walkt, zeichnet oder malt sie. Umwelt- und Tierschutz ist ihr Steckenpferd. Sie startet stets gutgelaunt mit Yoga, Qi Gong und grünen Smoothies in den Tag. Zusammen mit Veronika A. Grager bildet sie die »Triestingtaler Mordsfrauen«. Meine Meinung: Als ich von dem Buch las war ich sehr überrascht, denn solch eine Mischung aus Krimikurzgeschichten und Reisetipps hatte ich noch nie gelesen, deshalb war ich umso gespannter wie es den Autorinnen gelungen ist das zusammenzubringen. Um es vorwegzunehmen: hervorragend !! Jeder Kurzkrimi, von beiden Autorinnen abwechselnd geschrieben, enthält die verschiedensten Tipps zu dieser Region für die Themen Kultur, Ausflüge, Museen, Sport, Wellness und auch die kulinarischen Schmankerl fehlen nicht. Die Spannung kommt dabei nicht zu kurz und auch der schöne, schwarze österreichische Humor lugt dabei immer wieder um die Ecke. Noch besser wäre es gewesen wenn ich jetzt spontan dort hinreisen könnte und die verschiedensten Tipps ausprobieren und die Tatorte besichtigen könnte. Auf jeden Fall hat dieses Buch extrem Lust auf Urlaub in dieser Region gemacht und wenn ich irgendwann dort sein werde habe ich durch dieses Buch jetzt schon viele Ideen was man dort unternehmen könnte. Fazit: 5 verdiente Sterne und eine Empfehlung für alle, die gerne Kurzkrimis lesen und interessiert sind an Tipps für einen Urlaub in der Region.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mordlust mit Wiener Schmäh

    Dieses Buch war eine ganz neue, aber spannende und interessante Leseerfahrung. In die Kriminalkurzgeschichten wurden durch die beiden Autorinnen geschickt viele tolle Freizeittipps integriert. Die Geschichten spielen oft in und um die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der wunderschönen Region. Jede einzelne davon ist sicher einen Besuch wert, aber man kann es gleich im Dutzend erledigen. Es gibt genügend davon in Niederösterreich. Aber auch hier schläft das Verbrechen leider nicht. Der nächste Mörder lauert schon in traumhafter Kulisse.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    4,5 Sterne für den kriminellen Freizeitführer

    Ich liebe die Autorin Veronika Grager, die mich mit ihren Krimis immer bestens unterhalten hat, und ich war sehr neugierig auf ihre Kollegin Jennifer Wind, mit der sie gemeinsam das Trietingtaler Mordsfrauen Duo bildet. Deshalb habe ich zu diesem kriminellen Freizeitführer gegriffen, auch wenn ich eigentlich nicht der typische Leser von Kurzgeschichten bin. Ich hatte gute Krimiunterhaltung für den kleinen Lesehunger und die Freizeittipps haben mich auf jeden Fall sehr neugierig auf Niederösterreichs Industrieviertel gemacht, dass sicher eine Reise wert ist. Nach einem Vorwort von Gerhard Tötschinger und einer satirischen Einführung von Andreas Gruber bekommt man als Leser noch kurze Erklärungen zu Niederösterreich und speziell dem dortigen Industrieviertel, aus dem die beiden Autorinnen stammen. Bevor es dann mit den 10 Kurzkrimis und einer satirischen und völlig abgefahrenen Novelle, die den Showdown des Buches bildet, weitergeht. In den Storys werden die Ausflugstipps besucht, oder zumindest namentlich erwähnt. So finden sich in den elf Kurzgeschichten 125 Freizeittipps, die jeweils sofort im Anschluss an die entsprechende noch einmal mit einem kleinen Informationstext vorgestellt werden. Es wechseln sich hier also Krimiunterhaltung und Freizeittipps ab. Die Autorinnen haben von Wanderausflug für die ganze Familie, Museen, bis hin zu Kulturtipps, Sporttipps oder Wellness-Aufenthalte für verliebte Paare, wirklich für jeden etwas zu bieten. Ganz klar ist auch, dass jede Menge kulinarische Schmankerlhinweise und Geheimtipps nicht fehlen. Mich wird mit Sicherheit das Ceylon Curry in Traiskirchen, der Pecherlehrpfad um Piesting und das Pechermuseum in Hernstein einmal sehen, sowie die Seegrotte in Hinterbrühl. Vielleicht traue ich mich ja auch an einen Gleitschirmflug, oder an die exklusive Insektenküche, die man in Hollers Steakhaus in der Wiener Neustadt neben vorzüglichen Steaks auch noch geboten bekommt. Ganz besonders sehenswert sind bestimmt auch der Weiße Zoo und das Kameltheater in Kernhof. Mir haben die meisten Kurzgeschichten wirklich sehr gut gefallen. Fünf Kurzkrimis kommen aus der Feder von Veronika Grager. Hier ist mit Sicherheit mein Highlight „Ich liebe dich“ in dem mit spitzer Zunge ein Psychopath zu Wort kommt und erklärt, was er denn so alles der Liebe wegen tut. Weitere fünf hat Jennifer Wind verfasst und hier fällt mir schwer ein Highlight zu benennen, war es „Die Stimmen“, eine Geschichte in der ein begnadeter Musiker leider in seiner Familie nichts gilt, „Marissa“ in der die Flugbegleiterin so unbedingt nach Sydney will oder doch „Das Zwillingsmal“, einem Kurzkrimi der trotz aller Kürze ganz viel Gefühle und Betroffenheit bei mir auslöst hat. Eine ganz besondere Idee ist bestimmt „Fast eine Liebesgeschichte“, das Gemeinschaftswerk der beiden Autorinnen, das mit den Mördern der vorangehenden Krimis noch einmal abrechnet. Besonders erwähnenswert finde ich auch das abschließende Gespräch zwischen den beiden Autorinnen, das als Danksagung fungiert. Hier erfährt man nicht nur schnöde etwas über Leben und Werke der beiden, sondern bekommt sogar Geheimnisse verraten. Mal ganz abgesehen, dass man sich bei dem gelungen Schlagabtausch über ihre Sprüche bestens amüsieren kann. Eine Sternewertung fällt mir hier nicht ganz leicht. 5 Sterne sind es sicher für Krimiliebhaber, die auch in die Gegend fahren bzw. gerne spontan ein paar Tage verreisen und natürlich für die, die aus der Gegend stammen, denn dann kann man sicher das gesamte Werk in vollen Zügen auskosten. 4 Sterne sind es wohl für Krimiliebhaber und Fans der Autorinnen, die hauptsächlich wegen der Krimis zu diesem Buch greifen. Dafür gibt es einfach zu viele zusätzliche Informationen, die den Krimileser eher ausbremsen könnten. Wenn man das Buch hauptsächlich wegen der Freizeittipps kaufen möchte, muss man bedenken, dass man hier keine Bilder bekommt, dafür allerdings tolle Tipp und zwar allesamt von den Autorinnen auch praxiserprobt und für gut befunden

  • Bewertung

    aus Leiben

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    mörderischer Reiseführer

    Von Hainburg bis zum Schneeberg morden in elf Kurzkrimis »Die Triestingtaler Mordsfrauen«, zwei Autorinnen, denen die ausgeklügeltsten Mordfälle nie ausgehen. Das Industrieviertel wird nicht nur Schauplatz fieser und gewiefter Verbrechen, sondern bietet viele Sehenswürdigkeiten, die in diesem Band vorgestellt werden. Freuen Sie sich auf eine todernste Sightseeing-Tour durch eines der schönsten Viertel Niederösterreichs mit viel rabenschwarzem Humor und einem fulminanten satirischen Showdown im schönsten Casino Österreichs. Mit einem Vorwort von Gerhard Tötschinger und einer satirischen Einführung von Andreas Gruber. 11 Kurzgeschichten haben die beiden Autorinnen geschrieben, die humorvoll und mörderisch gleichzeitig sind und dazu ein Reiseführer über Niederösterreich. Der Titel des Buches ist etwas irreführend, die Morde spielen zwar alle in Niederösterreich, aber Niederösterreich besteht aus 4 Viertel - in diesem Buch geht es nur um das Industrieviertel. Die Geschichten gefielen mir aufgrund ihres (teilweise schwarzen) Humors sehr gut, der Führer mit den Freizeittipps war mir etwas zu ernst geschrieben (wie ein Reiseführer) und dürfte sehr werbetechnisch sein, denn es wurden auch sehr viele Gasthäuser/-höfe und Restaurants ausgewählt. Am besten gefiel mir die letzte Story, obwohl sie zum Großteil abgekupfert wirkt, nämlich vom Buch "Club der Serienkiller" von Jeff Povey. Ein "Nichtmörder" kommt in einen Klub von Mördern ohne dass er es gleich mitgekommt, alle haben bekannte Decknamen, alle wollen sich gegenseitig töten. Allerdings ist das Ende der Geschichte doch ganz anders und konnte mich daher überzeugen. Im Anschluß daran gab es eine originelle Danksagung in Form einer Doppelconférence, die sehr witzig geschieben ist, aber schließlich treten die 2 Autorinnen ja auch als Kabarettisten in diesem Bereich auf. Fazit: Unterhaltsame Kurzgeschichten mit einigen interessanten Plätzen im Industrieviertel Niederösterreichs

  • rewareni

    aus wien

    4/5

    09.08.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Kulturel morden

    Wer mordet schon in Niederösterreich? Diese scheinbar harmlose Frage stellen sich die beiden Autorinnen Veronika A. Grager und Jennifer B. Wind. Was den Leser erwartet sind 10 Kurzgeschichten mit einer satirischen Novelle am Ende, die den Showdown des Buches bildet. Vom Verlag vorgegeben mussten 125 Freizeittipps rund um das Industrieviertel in den Geschichten untergebracht werden. Sehenswürdigkeiten, Wanderwege, Lokalitäten….wurden mit einer Fußnote versehen, deren ausführliche Erklärung und Beschreibung am Ende der jeweiligen Geschichte zu finden ist. Dadurch hat man beim Lesen ein wenig das Gefühl einen Reiseführer vor sich zu haben. Die Geschichten lassen sich flüssig lesen und obwohl manche davon schnell zu durchschauen sind, hat man seinen Spaß daran. Man begegnet Brüder, die sich den Tod an den Hals wünschen oder eine blutjunge Lolita, die mit ihren Reizen geschickt zu manipulieren weiß. Die Geschichten reichen von humorvoll und auch zynisch, bis berührend und traurig. Wenn ein Blinder den Fehler seines Lebens begeht und ein anderer Stimmen hört, die nur in seiner Fantasie existieren, leidet man einfach mit. Sozusagen als Bonus darf man sich über eine andere Art der Danksagung der beiden Autorinnen am Ende des Buches freuen. Die ,,Triestingtaler Mordsfrauen´´ bieten kabarettistische Einlagen mit witzigen und originellen Dialogen. Man spürt, dass beide auf gleicher Wellenlänge liegen und es dadurch schaffen ihr Publikum zu unterhalten. Wenn man Spaß, Unterhaltung, Spannung und Kultur gleichzeitig haben möchte, dann kann man sich getrost nach Niederösterreich begeben, wo auf anspruchsvollem Niveau gemordet wird.

Kundinnen und Kunden meinen

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