Produktbild: Stallgeruch
Band 1

Stallgeruch Kriminalroman

Aus der Reihe Christian Heldt
16

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

380 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253120

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

08.03.2017

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

380 (Printausgabe)

Auflage

2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783839253120

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  • Bewertung

    aus Mannheim

    5/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Tod auf der Alpakafarm

    Eigentlich geht es beschaulich auf der Alpakafarm der Familie Mohr zu. Zumindest sieht das von außen so aus. Aber dabei bleibt es nicht. Die frischverlobte Linda Becker wird aufgefunden, tot oder besser gesagt ermordet. In der Familie Mohr geht jeder ein bisschen anders damit um. Das Tagesgeschäft soll ja nicht darunter leiden, das ist vor allem die Meinung vom Familienoberhaupt Claus Mohr. Kriminalhauptkommissar Christian und sein Kollege Tomek sollen in dem Fall ermitteln. Und es bleibt nicht bei dem einen Mord. Je mehr die beiden erfahren und ermitteln, desto mehr wird klar, dass einige Leute ein Motiv hätten. Aber wer hat die beiden Menschen auf dem Gewissen? Und was hat das Ganze mit einem Video zu tun, welches vor einigen Jahren aufgenommen wurde? Und Tomek ist vielleicht näher dran als gedacht. Nun zu meiner Meinung zu diesem Buch. Der Autor hat es geschafft den perfekten Krimi vom Land zu schreiben. Jeder kennt jeden, jeder weiß über den anderen was und in manchen Familien tuen sich Abgründe auf. Christian und Tomek sind echt gute Ermittler und vor allem auch Mensch. Jeder der beiden hat auch privat einiges um die Ohren. Ob alleinerziehend oder schwere Erkrankungen in der Familie. Die Geschichte an sich hat es auch ganz schön in sich. Zwei tote auf dem Land und jede Menge Leute mit einem Motiv. Und die Kehrtwendungen in diesem Buch machen es einfach megaspannend. Also ich kann hier gerne 5 Sterne vergeben und würde mich freuen mal wieder von Christian und Tomek zu lesen.

  • peedee

    5/5

    25.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Alpaka-Zucht und Beigemüse

    Christian Heldt (Göttingen-Krimi), Band 1: Bei einem renommierten Alpaka-Zuchtbetrieb wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, tot aufgefunden. Aufgrund des fehlenden Schmucks erscheint ein Raubmord möglich, doch war dieser Schmuck gar nicht wertvoll. Kriminalhauptkommissar Christian Heldt aus Göttingen wird aus seinem Urlaub zurückberufen, um in diesem Fall zu ermitteln. Doch da wird das Gestüt erneut zu einem Schauerkabinett… Erster Eindruck: Das Cover mit dem Alpaka gefällt mir sehr gut – ich finde diese Tiere einfach witzig! Da ich mit Band 2 der Reihe begonnen habe und mir jener Band ausgezeichnet gefallen hat, „musste“ ich nun mit Band 1 nachsitzen. Hubert Bauschke, Christians Chef, ist wahrlich kein Sympathieträger. Er hat einen Anruf von einem früheren Studienfreund erhalten, der um seine Hilfe bat. Also hat er Christian kurzerhand den Urlaub gestrichen, damit dieser bei Dr. Wido von den Greben vorstellig wird. Von den Greben ist Tiermediziner und Alpaka-Spezialist. Auf dem Zuchtbetrieb, den er betreut, ist eine Frau umgekommen und er hat kein Vertrauen in die örtliche Polizei. So sollen eben Christian und sein Kollege Tomek Piotrowski das Team in Eichsfeld leiten. Das kommt bei diesen Kollegen jedoch nicht sehr gut an. Christian und Tomek haben mir gut gefallen. Ich mag es, Einblicke in die berufliche Tätigkeit, aber auch in deren Privatleben zu erhalten. Bei beiden Männern gibt es privat gerade ein paar Turbulenzen: Christian kämpft mit seinem schlechten Gewissen, weil er den Urlaub mit seinem elfjährigen Sohn absagen muss und er wird von einer Frau, die in seiner Vergangenheit eine wichtige Rolle für ihn spielte, überrascht. Tomek hat unter anderem grosse Sorgen wegen seines kranken Vaters. Die Stimmung bei der Familie Mohr, Inhaberin des Zuchtbetriebes, ist sehr unangenehm. Vater Claus regiert mit eisiger Faust und seine Frau ist zu schwach, sich vor die erwachsenen Söhne und gegen ihren Mann zu stellen. Ihre Reaktion auf den Mord an ihrer zukünftigen Schwiegertochter fällt überraschend kühl aus. Tierzucht, Vorwürfe der Tierquälerei und undurchsichtige Familienverhältnisse sind nur einige der behandelten Stichworte. Die Geschichte hat sich flüssig lesen lassen; der Showdown war sehr spannend und hat einige Überraschungen mitgebracht. Ich war ermittlungstechnisch keine Hilfe, aber beim nächsten Fall bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei! Wohlverdiente 5 Sterne.

  • sommerlese

    5/5

    01.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der Regionalkrimi "Stallgeruch…

    Der Regionalkrimi "Stallgeruch" ist das Debüt von Dominik Kimyon. Der "Krimi von Land" erscheint 2017 im Gmeiner Verlag. Eichsfeld: Als die Verlobte des Juniorchefs Linda Becker stranguliert zwischen den Alpakas gefunden wird, nimmt sie ein Geheimnis mit ins Grab. Die Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski aus Göttingen werden zur Ermittlung nach Duderstadt berufen, ganz zur Missgunst der örtlichen Kollegen. Die Soko hat es nicht einfach und beißen sich durch einen Wust aus Intrigen, Hass und Selbstsucht. Als ein weiterer Mord geschieht, gewinnt die Ermittlung noch mehr an Brisanz. "Auf drei Dinge reagierte Walter allergisch: auf Mandeln, auf Niederlagen von Hannover 96 und auf die Rechthaberei seiner Frau. Die Nüsse ließ er einfach weg, gegen schlechten Fußball gab es Bier und bei Helga – nun, nicht ohne Grund prangte ein Wanderabzeichen in Gold an seinem Stock." Zitat Seite 7 Wenn ein Buch schon so beginnt, packt es den Leser und macht neugierig auf die weitere Handlung. Man merkt an diesen ersten Sätzen auch sofort den einzigartigen und etwas speziellen Schreibstil des Autors Dominik Kimyons. Er zeichnet wunderbar nuancierte Charaktere mit feinsinniger Gefühlsbeschreibung, gibt Einblick in unterschiedlichste Situationen und Stimmungen während der Dialoge und Ermittlungen und lässt dadurch den Leser automatisch tief in das Geschehen eintauchen. Die geschmackvollen Landschaftsbilder aus dem beschaulichen Eichsfeld in Niedersachsen geben dem Ganzen einen regionalen Rahmen. Gespannt verfolgt man im ruhigen Eichsfeld auf dem Alpaka-Hof wie sich die Göttinger Kommissare im Mordfall Linda Becker ein Bild der Familie Mohr macht. Der Mord an der Verlobten scheint nicht auf große Verlustgefühle zu treffen. Das macht die Ermittler erst recht neugierig und sie nehmen die Betroffenen genau unter die Lupe. Aber auch die Angestellten, das Tierarztehepaar von den Greben und einige Tierschützer könnten ein Motiv haben. Kimyon führt den Leser mehrfach mit geschickten Wendungen auf die falsche Spur zum Täter. Dabei lernt man die vielseitigen Charaktere kennen und versucht, hinter die Kulissen zu schauen. Besonders schön sind die Einblicke in die Alpaka-Farm, sie zeigen ein interessantes Bild dieser Tiere und deren Zuchtauswahl und natürlich gibt es Tierschützer, die hier ihre eigene Sicht der Dinge vertreten. Die vielen Charaktere zeichnet Kimyon sehr nuanciert, sodass man schnell ein jeweiliges Bild vor Augen hat. Bei den Kommissaren taucht man ein wenig in ihr Privatleben ein, der Kriminalfall steht jedoch im Vordergrund. Es gibt einige Personen, die mir suspekt vorkommen, jedoch gelingt es dem Autor immer wieder, die Spuren neu zu legen und Verdachtsmomente neu zu streuen. Das sorgt für eine sich steigernde Spannung, die erst am Ende in einem fulminanten Finale alle Handlungsstränge logisch bündelt und den Täter präsentiert. Ich war sehr überrascht. Bei diesem Krimi macht es Spaß, die Göttinger Kommissare ins beschauliche Eichsfeld auf ihre Ermittlung zu begleiten. Das Setting mit der Alpaka-Farm ist ausgefallen, es gibt reichlich Verdächtige und viele menschliche Geheimnisse, die man nach und nach erfährt. "Stallgeruch" ist ein angenehm zu lesendes, sehr gelungenes kurzweiliges Debüt im Alpakastall.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    22.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Göttingen/Duderstadt. Auf dem…

    Göttingen/Duderstadt. Auf dem Alpakagestüt der Familie Mohr wird Linda Becker, die Verlobte des Juniorchefs, ermordet aufgefunden. Die Göttinger Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski nehmen die Ermittlungen auf und merken schnell, dass auf dem Gestüt einiges nicht mit rechten Dingen zugeht… Dominik Kimyon beginnt diesen Krimi mit einer fesselnden, sehr neugierig machenden Szene – ein Wanderer wird im Bramwald von der Dunkelheit überrascht, will für die Nacht Schutz in einem Schuppen suchen und macht eine grauenvolle Entdeckung – mehr erfährt der Leser an dieser Stelle nicht. Im Folgenden lernt man die Ermittler sowie die Familie Mohr und ihr Umfeld kennen. Trotz mehrerer Handlungsstränge und einer Vielzahl an Akteuren war ich schnell mittendrin im Geschehen. Die Ermittlungen im Mordfall Linda Becker gestalten sich als schwierig, die Situation auf dem Hof ist undurchsichtig. Hinter der sorgsam errichteten Fassade der Mohrs brodelt es, der verantwortliche Tierarzt verstrickt sich in Lügen, zudem hat eine Gruppe Tierschützer die Alpakafarm im Visier. Dann geschieht ein weiterer Mord. Obwohl die Ermittlungen auf Hochtouren laufen und es einige Verdächtige gibt, scheint eine Lösung der Fälle in weiter Ferne zu liegen. Dominik Kimyon hat mir in „Stallgeruch“ alles geboten, was für mich zu einem unterhaltsamen Krimi dazugehört: eine flüssig erzählte Geschichte, deren Spannungskurve durchgehend auf einem hohen Niveau bleibt und die mir durch offene Fragen und unerwartete Wendungen viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln gegeben hat. Sehr gut gelungen ist auch die Mischung aus Ermittlungen und privaten Angelegenheiten der Kommissare - man lernt die Ermittler gut kennen, der Kriminalfall bleibt dennoch im Vordergrund. „Stallgeruch“ ist ein angenehm zügig zu lesender Krimi, der mich mit seiner spannenden, kurzweiligen Handlung durchweg sehr gut unterhalten hat.

  • Uwe Tächl

    aus Bremen

    5/5

    21.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Mord auf dem Alpakahof

    Zwei Göttinger Kommissare ermitteln im beschaulichen Eichsfeld auf einer Alpaka-Farm. Ein tolles Setting, reichlich Verdächtige und menschliche Tiefen, die es zu ergründen gilt. Ein Ausflug aufs Land, der sich lohnt. Inhalt: Kommissare Christian Heldt und Tomek Piotrowski sollen den Mord an Linda Becker aufklären. Sie arbeitet auf einer Alpaka-Farm und ist mit dem Sohn des Besitzers verlobt. Es ist seltsam, wie wenig Anteilnahme die Tat bei der Familie erzeugt. Man versucht schnell wieder zur Tagesordnung überzugehen. Doch diese Rechnung haben sie ohne die Ermittler gemacht, die sich nun erst recht auf sie und ihr Umfeld konzentrieren. Und das, was sie entdecken, passt nicht wirklich zur idyllischen Umgebung und dem Leben im beschaulichen Eichsfeld. Setting und Stil: Die beiden Göttinger Ermittler werden nach Duderstadt entsandt, um die Ermittlungen im benachbarten Eichsfeld zu übernehmen. Spannend ist der Einblick ins Hofleben und den Umgang mit Alapkas. Dabei dürfen natürlich Tierschützer mit ihrer Meinung nicht fehlen, genau wie die Sicht des Tierarzts und natürlich die des Hofbesitzers, sowie die Zukunftspläne, die das Überleben der Tierzucht sichern sollen. Bildliche Beschreibungen von Land und Leuten erleichtern das Eintauchen in Buch und Handlung. Kurze Kapitel und wechselnde Sichtweisen geben dem Leser einen guten Überblick. Charaktere: Christian Heldt und Tomek Piotrowski sind ein tolles Ermittlerduo, mit dem ich gerne noch weitere Fälle lösen möchte. Ihre Ermittlungsmethoden sind stimmig und interessant, ihr Privatleben nimmt genau den richtigen Raum ein und es gibt sicherlich noch vieles, was man über sie erfahren kann. Die beiden stoßen auf eine Familie, bei der es hinter der Fassade ordentlich brodelt. Hinzu kommt ein Tierarzt, dessen Sympathiewerte eher gegen null tendieren. Dann mischen noch Tierschützer mit und schon hat man eine gelungene Mischung, unter der sich sicherlich der Täter finden lässt. Geschichte: Mir hat schon die Erwähnung von Alpakas genügt, um mich für den Krimi zu interessieren. Allerdings konnte ich nicht ahnen, wie viel mehr doch in den Seiten steckt. Es geht um eine Bauernfamilie, bei der Neid, Intrigen und Hass unter der Oberfläche brodeln. Linda kam mit neuen Ideen auf den Hof und verlobte sich schließlich mit dem Sohn des Bauern. Eine kleine Änderung mit großen Folgen. Und dieses Aufzudröseln ist nun den Kommissaren vorbehalten, mit denen sich hervorragend mitermitteln lässt. Es warten einige Überraschungen und ich dürfte nicht der einzige sein, der bis zum Ende der falschen Fährte folgte. Fazit: Stallgeruch ist ein äußerst gelungener Erstlingskrimi, dem hoffentlich noch viele folgen werden. Dominik Kimyon konnte mich mit der Mischung aus interessanten Ermittlern, mysteriösen Verdächtigen und spannender Umgebung völlig überzeugen. Ich kann ihn jedem Krimileser ans Herz legen. Der Ausflug aufs Land lohnt sich, nicht nur wegen der possierlichen Alpakas.

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