Produktbild: Der zweite Reiter
Band 1
Artikelbild von Der zweite Reiter
Alex Beer

1. Der zweite Reiter

Der zweite Reiter Ein Fall für August Emmerich

Gesprochen von
31

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138054

Beschreibung

Rezension

»Mit Wiener Schmäh gelesen von Schauspieler Cornelius Obonya, der jeder Figur eine eigene Stimme gibt und damit zum rundum gelungen Hörerlebnis beiträgt.«

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Cornelius Obonya

Spieldauer

6 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

27.03.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

67

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837138054

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Katjuschka

    5/5

    21.03.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Perfekt gelesen

    Wien, kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs: Der Glanz ist Vergangenheit, die Stadt versinkt in Hunger und Elend. Polizeiagent August Emmerich, den ein Granatsplitter zum Invaliden gemacht hat, entdeckt die Leiche eines angeblichen Selbstmörders. Als erfahrener Ermittler traut er der Sache nicht über den Weg. Da er keine Beweise vorlegen kann und sein Vorgesetzter nicht an einen Mord glaubt, stellen er und sein junger Assistent Winter selbst Nachforschungen an. Eine packende Jagd durch ein düsteres, von Nachkriegswehen geplagtes Wien beginnt, und bald schwebt Emmerich selbst in tödlicher Gefahr. Mit August Emmerich hat Autorin Alex Beer einen ganz besonderen Ermittler erschaffen, den man fasziniert und atemlos durch das historische Wien begleitet. Der angebliche Selbstmörder bleibt nicht der einzige Tote, bei dem Emmerich und sein junger Assistent Winter einen mysteriösen Mordfall wittern. Die Verbindung der Mordopfer zueinander liegt lange im Dunkeln und als Emmerich und Winter eine Spur finden, stellen sie fest, dass diese weit in die Vergangenheit reicht. Wer will die Mitwisser eines alten Verbrechens zum Schweigen bringen? Emmerich und Winter bleiben gegen viele Widerstände hartnäckig an der Sache dran - auch als Emmerich selbst des Mordes beschuldigt wird und inhaftiert wird. Das Finale ist richtig spannend und bekommt nochmal einem unerwarteten Twist. Sicher ist dieser tolle Wien-Krimi gelesen schon sehr gut, aber der wunderbare Cornelius Obonya macht die Story als Hörbuch absolut perfekt. Er schafft es, mit seiner Stimme eine ganz besondere Atmosphäre zu erschaffen, die das historische Wien, wie in einem schwarz-weiß Film, vor dem inneren Auge ablaufen zu lassen. Mit unterschiedlich ausgeprägtem Wiener Akzent gibt der Burg-Schauspieler den Figuren noch mehr Substanz. Ein absolutes Hörbuch-Highligt!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    23.11.2019

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der zweite Reiter

    Noch nicht ganz gehört aber sehr gut.Mister gefällt mir nicht

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    18.06.2018

    Hörbuch-Download (MP3)

    Guter Bulle - böser Bulle?

    Guter Bulle – böser Bulle? ... diese Einschätzung fällt seinen Vorgesetzen bei Polizeiagent August Emmerich nicht immer leicht. Zweifelsohne ist er ein guter Polizist, manchmal vielleicht etwas übermotiviert und dickköpfig, aber er geht bei den Ermittlungen auch im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen und seine Methoden sind nicht immer korrekt. Außerdem ist Emmerichs Knie nach dem ersten WK genau so kaputt wie Wien. Ohne Herointabletten hält er die Schmerzen nicht aus, aber das darf niemand wissen, sonst wird er in den Innendienst versetzt. Auch privat läuft es nicht gut. Nachdem der für tot erklärte Mann seiner Lebensgefährtin plötzlich wieder vor der Tür steht, muss Emmerich gehen. Kurzentschlossen nistet er sich bei seinem Assistent Ferdinand Winter ein. Eigentlich sollen Emmerich und Winter die Schmugglerbande um Veit Kolja jagen, aber bei den Ermittlungen stolpern sie über die Leiche des Kriegszitterers Dietrich Jost. Ausgerechnet Jost soll sich selber erschossen haben, dabei konnte er seine Hände keine Sekunde ruhig halten! Emmerich ermittelt auf eigene Faust in Wiens Unterwelt (räumlich und sprichwörtlich) und stolpert dabei über zwei weiter „Selbstmorde“. Die Männer wurden kurz zuvor mit Dietrich Jost gesehen. Warum mussten sie sterben? Was verbindet sie? Sind sie den Schmugglern in die Quere gekommen? Oder einer der windigen Auswandereragenturen, die den Verzweifelten für ein neues Leben in Brasilien noch das letzte Hemd abnimmt und sie zu illegalen Jobs und Prostitution zwingt? Oder hängen die Morde mit dem Krieg zusammen? Die Ermittlungen führen sie in die Kanalisation, miese Spelunken, versteckte Bordelle und die fast leere Menagerie von Schloss Schönbrunn. Der Fall ist extrem spannend. Ich hatte keine Idee, wer hinter den Morden steckt und habe bis zuletzt mitgefiebert und um Emmerich und Winter gebangt, die sich mit ihren Nachforschungen selbst in Lebensgefahr gebracht haben. Alex Beer hat mit Emmerich einen Protagonisten geschaffen, der es dem Zuhörer / Leser nicht immer leicht macht, ihn zu mögen. Er säuft bis zur Besinnungslosigkeit, nimmt Drogen, schüchtert seine Verdächtigen oder Gegner bei Bedarf mit brutaler Gewalt ein und bewegt sich immer hart an der Grenze zur Illegalität. Aber er ist auch sehr menschlich, wenn es um die Ausgegrenzten und Schwachen geht. Die Grenzen zwischen gut und böse sind eben fliesend. Sein Assistent Ferdinand Winter hingegen ist ein echter Sympathieträger. Er hat einen ziemlich trockenen Humor, ist aber leider total nervös und ängstlich, oft noch kindlich naiv, wenn es um das echte Leben geht. Ich hätte ihn in einigen Situationen gern mal in den Arm genommen und beruhigt. Allerdings gab es auch ein paar Stellen, an denen er Emmerich (und mich) extrem überrascht hat. Er hat auf jeden Fall viel Potential. Die Autorin lässt das Wien der 1920er vor dem inneren Auge des Hörers / Lesers lebendig werden. Die Stadt ist zu großen Teilen zerstört, die Bewohner frieren, sind hungrig und oft hoffnungslos. Cornelius Obonya ist in meinen Ohren die perfekte Stimme für diese Geschichte und ich freue mich schon auf Emmerichs nächste Fälle.

  • Zsadista

    4/5

    08.04.2017

    Hörbuch-Download (MP3)

    Rezension zu "Der zweite Reiter"

    Wien, nach dem ersten Weltkrieg. Es ist 1919 und das Leben ist nicht leicht. Polizeiagent August Emmerich ist mit seinem Gehilfen Winter auf der Verfolgung eines Schleichhändlers über eine Leiche gestolpert. Auf den ersten Blick sieht die Leiche nach Selbstmord aus. Doch war der Tote zu Lebzeiten ein Kriegszitterer. Er konnte sich eigentlich überhaupt nicht selbst erschossen haben. Emmerich lässt es keine Ruhe. Von seinem Vorgesetzten wird er unter Druck gesetzt, endlich diesem Schleichhändler das Werk zu legen. Und dann taucht die zweite Leiche auf. Auch sie sieht auf den ersten Blick nach Selbstmord aus. Doch nun läuft Emmerich auf Höchsttouren. Haben die zwei Morde etwas miteinander zu tun? Doch immer noch wirft ihm sein Vorgesetzter Steine in den Weg, weil er unbedingt die Schleichhändler dingfest machen will. Er glaubt Emmerich einfach nicht, dass es sich bei den Kriegsveteranen und Mord handelt. „Der zweite Reiter“ ist der erste Fall für August Emmerich aus der Feder der Autorin Alex Beer. Ich habe das Buch als Hörbuch genossen. Das Hörbuch hat durch die gekürzte Version hier einige Ecken, die einem im Verborgenen bleiben. Daher würde ich hier wirklich empfehlen, eher zum Buch wie zum Hörbuch zu greifen. Denn im Hörbuch blieben mir so einige Fragen offen, die im Buch ganz klar geklärt werden. Das weiß ich, weil ich mich mit einigen Lesern des Buches kurzgeschlossen habe. Emmerich selbst war mir vom Hörbuch her ein recht unsympathischer Mensch. Sein Verhalten fand ich einfach unmöglich. In die Geschichte passte dies allerdings sehr gut hinein. Immerhin war es die Zeit, dass die älteren Herren nur mit erhobener Nase auf das Jungvolk herunter blickten. Wobei Emmerich selbst ja auch erst 36 Jahre alt war. Auch wenn ich Emmerich unsympathisch fand, fand ich das für die Geschichte sehr passend und hat mir gut gefallen. Ich komme auch mit unsympathischen Hauptcharakteren sehr gut klar, wenn es die Geschichte abrundet und passend ist. Winter war zwar ein etwas schüchterner und seltsamer Typ, war mir jedoch von Anfang an sympathisch. Er war der komplette Gegenpol zu Emmerich. Der Stiel der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte kam spannend und flott herüber. Die Stimme des Sprechers Cornelius Obonya empfand ich für die Geschichte genau richtig. Ich habe ihm wirklich sehr gerne der Geschichte gelauscht. Da ich hier nun einmal das Hörbuch bewerte und nicht das Buch selbst, muss ich einen Stern abziehen. Leider war die vom Verlag gekürzte Fassung etwas zu viel gekürzt. Man sollte den Krimi wirklich auf 6 CD’s erweitern. Denn das hätte das Buch, die Autorin und Emmerich wirklich verdient.

  • Bewertung

    5/5

    12.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Anfang bis zum Schluss ein gelungenes Werk

    Ich habe dieses und auch schon Band 2 die Rote Frau gelesen. Die Romane sind spannend geschrieben, ich kann mich mit den Charakteren identifizieren und die Hintergründe sind gut recherchiert und stimmig dargestellt. Eine perfekte Serie von Romanen für Urlaube, gemütliche Stunden am Kamin oder der Couch, oder auch für schlaflose Nächte, weil man einfach weiterlesen möchte. Für mich fällt es in die Kategorie Philip Kerr (Bernie Gunther Serie), was Charaktere und Spannung betrifft, aber auf österreichisch.

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