Produktbild: Ernteopfer
Band 1

Ernteopfer

Aus der Reihe Hauptkommissar Palzki
3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49960

Erscheinungsdatum

01.02.2008

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839230749

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

49960

Erscheinungsdatum

01.02.2008

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839230749

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Unheimlich kurzweilig

Bewertung aus Landau am 02.07.2023

Bewertungsnummer: 1972591

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Vorderpfalz ist Erntezeit und auf den Feldern somit allerhand los. Als ein polnischer Erntehelfer tot aufgefunden wird, ist Sense mit Reiner Palzkis Wochenendplänen. Der Schifferstadter Hauptkommissar wollte eigentlich Zeit mit seinen Kindern verbringen, doch nun befindet er sich mitten in den Ermittlungen, und dementsprechend im Organisationsstress. Seine Nachforschungen führen ihn zu einem Gemüsegroßmarkt in Limburgerhof, dessen Inhaber sich äußerst verdächtig verhält. Als ein zweiter Mord im benachbarten Rheingönheim geschieht, wird Palzki klar, dass der Fall wohl nicht so einfach ist, wie anfangs vermutet. Mit diesem Kommissar werden sich wohl viele Leser schnell anfreunden können. Reiner Palzki verkörperte meiner Meinung nach den pfälzischen Geist sehr treffend, ermittelte ein wenig unkonventionell und war sich auch nicht zu schade, Hilfe von Außen anzunehmen. Eine sehr nahbare Figur, die im Grunde eine etwas gestresste Frohnatur zu sein schien, der ein sicheres, kriminalistisches Gespür für Situationen und Menschen innewohnte, die es aber auch faustdick hinter den Ohren hatte. Als echten „Pälzer Spitzbu“ hat Harald Schneider seinen Kommissar in die Buchwelt gebracht, und mir damit großartige Unterhaltung verschafft. Mit Palzki die Vorderpfalz erkunden: Funktioniert ebenfalls wunderbar! Nicht nur kleine Kostproben des pfälzischen Dialekts, sondern auch die wichtigsten Orte, Sehenswürdigkeiten und kulturellen Werte hat der Autor hier unkompliziert aufs Papier gebracht, während das in der Region kontrovers diskutierte Thema der ausländischen Erntehelfer in den Fokus gerückt wurde. Die kriminalistische Sicht wurde also keinesfalls vernachlässigt. So wirkte Palzki, während er sich auf der Spur des Mörders befand, durchaus kompetent auf seinem Gebiet, wobei ihm im Verlauf der Ermittlung auch einige originelle Charaktere zur Seite gestellt wurden. Beispielsweise kam ein Rechtsmediziner zum Zuge, dessen Arbeit recht detailliert, und dessen spezielle Persönlichkeit eigenwillig einen Platz in der Geschichte eroberte; ebenso wie ein zweifelhafter Arzt, der ständig im Zank mit Palzki stand, und deren Wortgefechte mich unwahrscheinlich amüsierten. Darüber hinaus überraschte mich die Offensive eines Studenten, die den Kommissar anfangs ziemlich verunsicherte, mit der er dann aber auf erfrischende Art umzugehen wusste. Schließlich gingen richtig dunkle Machenschaften und komplizierte Geschäftsverbindungen Hand die Hand, die für eine unerwartete Wendung und ein brenzliges Finale sorgten! Insgesamt hielten sich Spannung und Humor ausgezeichnet die Waage, so dass ich viel Spaß mit der Lektüre hatte. „Ernteopfer“ glänzte meines Erachtens aber vor allem durch den bodenständigen Reiner Palzki, der seinen chaotischen Alltag vor dem Leser ausbreitete, und dessen Gedankenzüge und Beobachtungen mir so herrlich lebendig erschienen und mich regelmäßig zum Schmunzeln brachten. Daher werde ich diese Krimireihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Ich bin gespannt, was mich in Band 2 erwartet.

Unheimlich kurzweilig

Bewertung aus Landau am 02.07.2023
Bewertungsnummer: 1972591
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In der Vorderpfalz ist Erntezeit und auf den Feldern somit allerhand los. Als ein polnischer Erntehelfer tot aufgefunden wird, ist Sense mit Reiner Palzkis Wochenendplänen. Der Schifferstadter Hauptkommissar wollte eigentlich Zeit mit seinen Kindern verbringen, doch nun befindet er sich mitten in den Ermittlungen, und dementsprechend im Organisationsstress. Seine Nachforschungen führen ihn zu einem Gemüsegroßmarkt in Limburgerhof, dessen Inhaber sich äußerst verdächtig verhält. Als ein zweiter Mord im benachbarten Rheingönheim geschieht, wird Palzki klar, dass der Fall wohl nicht so einfach ist, wie anfangs vermutet. Mit diesem Kommissar werden sich wohl viele Leser schnell anfreunden können. Reiner Palzki verkörperte meiner Meinung nach den pfälzischen Geist sehr treffend, ermittelte ein wenig unkonventionell und war sich auch nicht zu schade, Hilfe von Außen anzunehmen. Eine sehr nahbare Figur, die im Grunde eine etwas gestresste Frohnatur zu sein schien, der ein sicheres, kriminalistisches Gespür für Situationen und Menschen innewohnte, die es aber auch faustdick hinter den Ohren hatte. Als echten „Pälzer Spitzbu“ hat Harald Schneider seinen Kommissar in die Buchwelt gebracht, und mir damit großartige Unterhaltung verschafft. Mit Palzki die Vorderpfalz erkunden: Funktioniert ebenfalls wunderbar! Nicht nur kleine Kostproben des pfälzischen Dialekts, sondern auch die wichtigsten Orte, Sehenswürdigkeiten und kulturellen Werte hat der Autor hier unkompliziert aufs Papier gebracht, während das in der Region kontrovers diskutierte Thema der ausländischen Erntehelfer in den Fokus gerückt wurde. Die kriminalistische Sicht wurde also keinesfalls vernachlässigt. So wirkte Palzki, während er sich auf der Spur des Mörders befand, durchaus kompetent auf seinem Gebiet, wobei ihm im Verlauf der Ermittlung auch einige originelle Charaktere zur Seite gestellt wurden. Beispielsweise kam ein Rechtsmediziner zum Zuge, dessen Arbeit recht detailliert, und dessen spezielle Persönlichkeit eigenwillig einen Platz in der Geschichte eroberte; ebenso wie ein zweifelhafter Arzt, der ständig im Zank mit Palzki stand, und deren Wortgefechte mich unwahrscheinlich amüsierten. Darüber hinaus überraschte mich die Offensive eines Studenten, die den Kommissar anfangs ziemlich verunsicherte, mit der er dann aber auf erfrischende Art umzugehen wusste. Schließlich gingen richtig dunkle Machenschaften und komplizierte Geschäftsverbindungen Hand die Hand, die für eine unerwartete Wendung und ein brenzliges Finale sorgten! Insgesamt hielten sich Spannung und Humor ausgezeichnet die Waage, so dass ich viel Spaß mit der Lektüre hatte. „Ernteopfer“ glänzte meines Erachtens aber vor allem durch den bodenständigen Reiner Palzki, der seinen chaotischen Alltag vor dem Leser ausbreitete, und dessen Gedankenzüge und Beobachtungen mir so herrlich lebendig erschienen und mich regelmäßig zum Schmunzeln brachten. Daher werde ich diese Krimireihe auf jeden Fall weiterverfolgen. Ich bin gespannt, was mich in Band 2 erwartet.

1. Band der Palzki-Reihe

goat am 10.05.2010

Bewertungsnummer: 666916

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ernteopfer" ist der Auftakt der Pfalz-Krimireihe mit Kriminalhauptkommissar Reiner Palzki. Der 45-jährige lebt von Frau und Kindern getrennt und ist das, was Frau schlechthin als wandelndes Chaos auf zwei Beinen im Haushalt bezeichnen würde. Er ernährt sich von Fastfood und schafft es, selbst die Pizza in der Mikrowelle explodieren zu lassen. Sein erster Fall hat es in sich. Ein polnischer Erntehelfer wird mit eingeschlagenem Schädel tot aufgefunden. Verdächtig ist Gemüsegroßhändler S. R. Siegfried - ein sehr zwielichtiger Geschäftsmann. Als jedoch im Wildschweingehege eines Tierparks ein zweiter Toter gefunden wird, müssen Palzki und sein Team recht schnell feststellen, dass die beiden Morde zusammenhängen und es weit mehr als nur einen Verdächtigen gibt. Der Schreibstil von Harald Schneider hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ihm gelungen, einen spannenden Krimi mit einer gehörigen Portion Humor zu vermischen, ohne dass die Spannung darunter leidet. Sein Protagonist ist beruflich ein Ass, kommt aber in seinem Privatleben manchmal so unbeholfen daher, dass man ihn einfach mögen muss. Der Autor serviert dem Leser viele Figuren, aber es wird zu keiner Zeit undurchsichtig oder verwirrend. Praktischerweise ist am Ende des Buches noch ein Personenverzeichnis. Die Auflösung des Falles ist nicht vorhersehbar. Das Schlusswort des Autors bezüglich der frei erfundenen Figuren hat mich das Buch mit einem Lächeln schließen lassen. Ich freue mich auf den zweiten Band und vergebe fünf Sterne!

1. Band der Palzki-Reihe

goat am 10.05.2010
Bewertungsnummer: 666916
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ernteopfer" ist der Auftakt der Pfalz-Krimireihe mit Kriminalhauptkommissar Reiner Palzki. Der 45-jährige lebt von Frau und Kindern getrennt und ist das, was Frau schlechthin als wandelndes Chaos auf zwei Beinen im Haushalt bezeichnen würde. Er ernährt sich von Fastfood und schafft es, selbst die Pizza in der Mikrowelle explodieren zu lassen. Sein erster Fall hat es in sich. Ein polnischer Erntehelfer wird mit eingeschlagenem Schädel tot aufgefunden. Verdächtig ist Gemüsegroßhändler S. R. Siegfried - ein sehr zwielichtiger Geschäftsmann. Als jedoch im Wildschweingehege eines Tierparks ein zweiter Toter gefunden wird, müssen Palzki und sein Team recht schnell feststellen, dass die beiden Morde zusammenhängen und es weit mehr als nur einen Verdächtigen gibt. Der Schreibstil von Harald Schneider hat mich sehr positiv überrascht. Es ist ihm gelungen, einen spannenden Krimi mit einer gehörigen Portion Humor zu vermischen, ohne dass die Spannung darunter leidet. Sein Protagonist ist beruflich ein Ass, kommt aber in seinem Privatleben manchmal so unbeholfen daher, dass man ihn einfach mögen muss. Der Autor serviert dem Leser viele Figuren, aber es wird zu keiner Zeit undurchsichtig oder verwirrend. Praktischerweise ist am Ende des Buches noch ein Personenverzeichnis. Die Auflösung des Falles ist nicht vorhersehbar. Das Schlusswort des Autors bezüglich der frei erfundenen Figuren hat mich das Buch mit einem Lächeln schließen lassen. Ich freue mich auf den zweiten Band und vergebe fünf Sterne!

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Ernteopfer

von Harald Schneider

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