Gelingen und Scheitern zwischenmenschlicher Kommunikation Semiotische Analyse von Kommunikationsmodellen am Beispiel des Werks von Samuel Beckett
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.01.2017
Abbildungen
8 schwarzweisse Abbildungen
Verlag
Herbert von Halem VerlagSeitenzahl
260
Maße (L/B/H)
22,1/15,5/2,3 cm
Gewicht
508 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7445-1194-0
Viele der in diversen Ratgebern und Studien vertretenen Theorien beginnen ihre Ausführungen mit der Übertragung des informationstheoretischen Sender-Empfänger-Modells auf den Prozess der zwischenmenschlichen Verständigung.
Dieses sehr populäre Modell weist aber nach Ansicht von Henrik Dindas gravierende Mängel auf. Der Autor stellt daher dessen (unbedachte) Übertragung in der vorliegenden Studie umfassend in Frage. Er stützt sich dabei auf semiotische Ansätze von Charles Sanders Peirce sowie der Würzburger Schule der Denkpsychologie – mit besonderem Fokus auf das Werk Karl Bühlers. Sprache avanciert dabei zum Medium der Selbsterfahrung des Menschen und veranschaulicht die Absurdität der bekannten Aussage, man könne »nicht nicht kommunizieren«.
Dindas diskutiert prominente Kommunikationsmodelle und vergleicht diese mit dem Semiotik-Verständnis des irischen Schriftstellers Samuel Beckett, für den Kommunikation ein zentraler Aspekt in seinem Werk war.
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