Produktbild: Mundtot
Band 12

Mundtot Der zwölfte Fall für August Häberle

Aus der Reihe August Häberle
3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

558 (Printausgabe)

Dateigröße

1562 KB

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

EAN

9783839238240

Beschreibung

Rezension

»„Geislingen am Rande der Schwäbischen Alb als Ausgangspunkt für Verbrechen? Aber ja. Autor Manfred Bomm beweist in seinen Häberle-Romanen nicht nur genaue Ortskenntnis, sondern auch viel Wissen über die Polizei- und Gerichtsarbeit.“

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

558 (Printausgabe)

Dateigröße

1562 KB

Auflage

2012

Sprache

Deutsch

EAN

9783839238240

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Prall gefüllt

Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 23.03.2021

Bewertungsnummer: 766938

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manfred Bomm lässt seinen Gedanken freien Lauf.Hätte man ihn gelassen,so wäre das Buch doppelt so dick geworden.Wieder einmal muss Häberle hinein in den Wust aus Politik,Machtgier und Kriminalität.Und Bomm bedient sich in der aktuellen Politik.Dort findet sich genug Material für Verbrechen,da braucht er nichts hinzudichten.Da ist auch das Gefühl,das dieses Buch hinterlässt.Unsere Politik und ihre Protagonisten schrecken vor nichts zurück,wenn es um den eigenen Vorteil geht.Büssen müssen wir,zahlen müssen wir.Hochbrisanter Politkrimi.

Prall gefüllt

Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 23.03.2021
Bewertungsnummer: 766938
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manfred Bomm lässt seinen Gedanken freien Lauf.Hätte man ihn gelassen,so wäre das Buch doppelt so dick geworden.Wieder einmal muss Häberle hinein in den Wust aus Politik,Machtgier und Kriminalität.Und Bomm bedient sich in der aktuellen Politik.Dort findet sich genug Material für Verbrechen,da braucht er nichts hinzudichten.Da ist auch das Gefühl,das dieses Buch hinterlässt.Unsere Politik und ihre Protagonisten schrecken vor nichts zurück,wenn es um den eigenen Vorteil geht.Büssen müssen wir,zahlen müssen wir.Hochbrisanter Politkrimi.

Deutschland steht vor einem…

Tikva aus Eislingen am 16.09.2012

Bewertungsnummer: 2986279

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland steht vor einem politischen Umbruch. Ein Newcomer aus dem schwäbischen Göppingen gibt sich als Sprachrohr des Volkes aus und bringt dadurch die großen Parteien zum Schwitzen. All jenes, was den normalen Verbraucher stört, spricht dieser Steffen Bleibach an und verlangt Lösungen und macht selbst Vorschläge. Und er hat Erfolg! Er verschafft sich erst im heimischen Ländle und nach und nach auch in den anderen Bundesländern immer mehr Gehör. Aber mit dem Erfolg wächst auch der Neid und Hass der anderen Mitstreiter. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Blatt gegen ihn wendet und Sachen gegen Bleibach ans Tageslicht kommen, die ihm schaden könnten. Als wäre das nicht schon Sorge genug, plant Bleibachs oberster Securitymann eine Survivaltour in der härtesten Jahreszeit und seine Rechtsberatung verschwindet spurlos. Häberle ist fast von Anfang an mit von der Partie. Bei der Wichtigkeit und dem politischen Interesse ist es ja auch verständlich, den erfahrenen Ermittler hinzuzuziehen. Doch er bleibt eher im Hintergrund und lässt seinen Jungkriminalisten Linkohr vieles Solo machen. Was nicht immer zu guten Ergebnissen führt... Zu Anfang plätscherte der Krimi vor sich hin. Trotz einer Drohung gegen den örtlichen Aufsteiger in der politischen Szene tat sich erstmal nichts. Erst in der Mitte des Buches wurde es auf einen Schlag spannend! Nachdem ein Mann erschossen wurde, der weitgehend mit Bleibach zu tun hatte, kam Leben in die Ermittlungen. Es ließen sich einige Spuren finden die mit einem anonymen Drohbrief gegen den Politiker zu tun haben. Jedoch ließ die Spannung dann wieder nach, um erst auf den ca. letzten 100 Seiten noch einmal Fahrt aufzunehmen um dann mit einem dramatischen Schluss zu enden. Die Reden von Bleibach waren zwar äußerst interessant, aber bauschten den Roman meiner Meinung nach etwas künstlich auf, was nicht hätte sein müssen, da der Fall auch so sehr ansprechend war. Somit rückte auch der Krimi in den Hintergrund, was dem Roman leider einigen Abzug gibt. Ich finde es etwas schade, dass der Autor zu sehr damit beschäftigt war, bei den unwichtigen Dingen wie den verschiedenen Reden des Politikers so viel Energie zu vergeuden. Wenn es diesen Bleibach mit seinem Standpunkt gäbe, wäre ich wahrscheinlich ein Anhänger von ihm, aber das Buch sollte doch zu aller erst noch ein Krimi sein. Und davon war leider fast nur am Rande etwas zu spüren. Nur durch die Tatsache, dass sich das ganze im Göppinger Raum abspielt, sehe ich es dem Autor etwas nach und vergebe ich drei bis vier Sterne, statt nur drei. Die örtlichen Beschreibungen sind wie in allen Bomm-Romanen authentisch! Es machte mir große Freude als gebürtige Eislingerin durch bekannte Ortschaften geführt zu werden und auch manche "Sehenswürdigkeit" zu kennen. Dass der Autor sich auch immer mit dem entsprechenden Thema, was er als Leitfaden nimmt, auseinander setzt und bis ins Detail beschreibt, finde ich gut. Doch hätte es an manchen Stellen etwas weniger gereicht. Fazit: Wirklich schade, dass die Häberle-Krimis in letzter Zeit sehr an "Häberle" und "Krimi" nachlassen. Ich hoffe sehr dass Manfred Bomm sich wieder auf den Faktor Krimi besinnt und erwarte daher gespannt den nächsten Teil, sollte es diesen auch geben.

Deutschland steht vor einem…

Tikva aus Eislingen am 16.09.2012
Bewertungsnummer: 2986279
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland steht vor einem politischen Umbruch. Ein Newcomer aus dem schwäbischen Göppingen gibt sich als Sprachrohr des Volkes aus und bringt dadurch die großen Parteien zum Schwitzen. All jenes, was den normalen Verbraucher stört, spricht dieser Steffen Bleibach an und verlangt Lösungen und macht selbst Vorschläge. Und er hat Erfolg! Er verschafft sich erst im heimischen Ländle und nach und nach auch in den anderen Bundesländern immer mehr Gehör. Aber mit dem Erfolg wächst auch der Neid und Hass der anderen Mitstreiter. Demzufolge ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Blatt gegen ihn wendet und Sachen gegen Bleibach ans Tageslicht kommen, die ihm schaden könnten. Als wäre das nicht schon Sorge genug, plant Bleibachs oberster Securitymann eine Survivaltour in der härtesten Jahreszeit und seine Rechtsberatung verschwindet spurlos. Häberle ist fast von Anfang an mit von der Partie. Bei der Wichtigkeit und dem politischen Interesse ist es ja auch verständlich, den erfahrenen Ermittler hinzuzuziehen. Doch er bleibt eher im Hintergrund und lässt seinen Jungkriminalisten Linkohr vieles Solo machen. Was nicht immer zu guten Ergebnissen führt... Zu Anfang plätscherte der Krimi vor sich hin. Trotz einer Drohung gegen den örtlichen Aufsteiger in der politischen Szene tat sich erstmal nichts. Erst in der Mitte des Buches wurde es auf einen Schlag spannend! Nachdem ein Mann erschossen wurde, der weitgehend mit Bleibach zu tun hatte, kam Leben in die Ermittlungen. Es ließen sich einige Spuren finden die mit einem anonymen Drohbrief gegen den Politiker zu tun haben. Jedoch ließ die Spannung dann wieder nach, um erst auf den ca. letzten 100 Seiten noch einmal Fahrt aufzunehmen um dann mit einem dramatischen Schluss zu enden. Die Reden von Bleibach waren zwar äußerst interessant, aber bauschten den Roman meiner Meinung nach etwas künstlich auf, was nicht hätte sein müssen, da der Fall auch so sehr ansprechend war. Somit rückte auch der Krimi in den Hintergrund, was dem Roman leider einigen Abzug gibt. Ich finde es etwas schade, dass der Autor zu sehr damit beschäftigt war, bei den unwichtigen Dingen wie den verschiedenen Reden des Politikers so viel Energie zu vergeuden. Wenn es diesen Bleibach mit seinem Standpunkt gäbe, wäre ich wahrscheinlich ein Anhänger von ihm, aber das Buch sollte doch zu aller erst noch ein Krimi sein. Und davon war leider fast nur am Rande etwas zu spüren. Nur durch die Tatsache, dass sich das ganze im Göppinger Raum abspielt, sehe ich es dem Autor etwas nach und vergebe ich drei bis vier Sterne, statt nur drei. Die örtlichen Beschreibungen sind wie in allen Bomm-Romanen authentisch! Es machte mir große Freude als gebürtige Eislingerin durch bekannte Ortschaften geführt zu werden und auch manche "Sehenswürdigkeit" zu kennen. Dass der Autor sich auch immer mit dem entsprechenden Thema, was er als Leitfaden nimmt, auseinander setzt und bis ins Detail beschreibt, finde ich gut. Doch hätte es an manchen Stellen etwas weniger gereicht. Fazit: Wirklich schade, dass die Häberle-Krimis in letzter Zeit sehr an "Häberle" und "Krimi" nachlassen. Ich hoffe sehr dass Manfred Bomm sich wieder auf den Faktor Krimi besinnt und erwarte daher gespannt den nächsten Teil, sollte es diesen auch geben.

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Mundtot / August Häberle Band 12

von Manfred Bomm

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