Produktbild: Engpass
Band 1

Engpass Elsa Wegeners erster Fall

Aus der Reihe Elsa Wegener
5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

11.01.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1457 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234570

Beschreibung

Rezension

»"... Ein gut zu lesender Krimi mit einer neuen Heldin, die die polizeiliche Ermittlungsarbeit kriminalpsychologisch ergänzt ..."

Zitat

"... Ein gut zu lesender Krimi mit einer neuen Heldin, die die polizeiliche Ermittlungsarbeit kriminalpsychologisch ergänzt ..."
(Bayern im Buch) "... Gabriele Diechlers "Engpass" überzeugt durch eine wunderbare und unverwechselbare Sprache. Der Fall ist spannend und gut durchdacht. Die Figuren sind sensibel gezeichnet und machen große Lust auf eine baldige Fortsetzung"
(Evangelische Zeitung) " ... Es ist eine schöne Abwechslung zu vielen anderen Krimis, dass die Ermittlerin hier auch mal negativ auffällt, keine Superwoman, keine perfekte Ermittlerin ist. Sie hat Probleme, wie sie im Alltag unzählige Frauen (oder auch Männer) bewältigen müssen... Ein gelungenes Debüt, nach dessen Lektüre man sich bereits auf Elsa Wegeners und Karl Degenwalds nächsten Fall freut." (lies-und-lausch.de) "... Vergnügliches Krimidebüt mit bayrischem Lokalkolorit."
(Die Presse)

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

11.01.2010

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

276 (Printausgabe)

Dateigröße

1457 KB

Auflage

2010

Sprache

Deutsch

EAN

9783839234570

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Empfehlenswert

Ulf Lehmer am 03.02.2021

Bewertungsnummer: 746354

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Kriminalbeamtin aus Köln verschlägt es nach Bayern, na ja, dachte ich zuerst, als ich die Leseprobe auf meinem neuen Reader entdeckte, aber dann hat mich Handlung, Schreibstil und vor allem die schlüssigen Figuren gefesselt. Freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Elsa in "Glutnester".

Empfehlenswert

Ulf Lehmer am 03.02.2021
Bewertungsnummer: 746354
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Kriminalbeamtin aus Köln verschlägt es nach Bayern, na ja, dachte ich zuerst, als ich die Leseprobe auf meinem neuen Reader entdeckte, aber dann hat mich Handlung, Schreibstil und vor allem die schlüssigen Figuren gefesselt. Freue mich schon auf ein Wiedersehen mit Elsa in "Glutnester".

Elsa Wegener bricht ihre…

Midnight-Girl aus NRW am 16.01.2011

Bewertungsnummer: 2701640

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elsa Wegener bricht ihre Zelte in Köln ab, sie hat ihren Mann mit einer anderen erwischt und packt nun ihre Sachen und ihre Tochter und macht sich auf in ein kleines Dorf nach Bayern. Dort wird sie recht argwöhnisch empfangen, denn man kennt sich dort und ist Fremden gegenüber misstrauisch. Elsa lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen und sogleich hat sie auch schon den ersten Fall, an dem sie mit ihrem neuen Partner arbeiten soll, der sie allerdings auch nicht mit offenen Armen empfängt und so gestaltet sich die Arbeit als nicht so einfach. Und dann ist da natürlich noch Elsas pubertierende Tochter Anna, die genau weiß wie sie Elsa das Leben nicht gerade leichter macht... Ich habe mich sehr darauf gefreut dieses Krimidebüt lesen zu können, denn die Ankündigungen und die Inhaltsangabe hörten sich sehr viel versprechend an und ich war natürlich gespannt, ob das Buch nun mithalten konnte. Zunächst möchte ich etwas zum Schreibstil sagen, denn dieser hat mir außerordentlich gut gefallen. Es gibt zwar keine verworrenen, langen Sätze, sondern, im Gegenteil, kurze, knappe, sehr prägnante Sätze, welche aber genau zum Stil des gesamten Buches passen. Diese kurze Sätze tragen dazu bei, dass die Handlung nicht zum Stillstand kommt, sondern immer in Bewegung ist, was bei einem Krimi auch so sein sollte, da er sonst schnell langweilig wird, doch das ist hier nicht der Fall. Außerdem ist man so gezwungen (wobei das hier nicht negativ gemeint ist), immer aufmerksam zu sein, da man sonst schnell den Anschluss verliert. Trotz der ständigen Bewegung der Handlung wirkt diese dennoch nicht hektisch. Die Darstellung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen, da diese sehr tiefgründig sind und selbst Randpersonen nicht nur oberflächlich beschrieben werden. Natürlich wird hauptsächlich auf die Hauptakteure eingegangen, aber niemand wird vergessen oder nur am Rande erwähnt. Die Hauptprotagonisten werden sehr detailliert dargestellt und man hat wirklich das Gefühl, dass es sich dabei um reale Personen handelt und man nur nach Bayern fahren müsste, um ihnen zu begegnen. Jeder für sich hat seine Eigenarten, die ihn aber nur umso liebenswürdiger machen und im Laufe der Zeit denkt man, dass man die Leute schon persönlich kennt und fühlt umso mehr mit ihnen mit und erlebt die Situationen als wäre man wahrhaftig dabei. Trotz der sehr genauen Darstellung der Charaktere kommen die Krimielemente nicht zu kurz und man spürt die gesamte Zeit über die vorherrschende Spannung, die auch dann nicht abnimmt, wenn es zwischen Elsa und Anna zu Familienzwistigkeiten kommt. Der Inhalt ist so aufgebaut, dass die Spannungskurve stetig zunimmt, egal ob es gerade um den aktuellen Fall geht oder um etwas eher nebensächliches, die Spannung fällt nicht wieder ab. Bis zum Ende hat man immer wieder verschiedenste Vermutungen, wer der Täter sein könnte oder warum die Tat überhaupt begangen wurde, aber immer wieder wird diese Vermutung zunichte gemacht, da eine unvorhergesehene Wendung eintritt. Es bleibt spannend und man erfährt wirklich erst auf den letzten Seiten die Auflösung, die meiner Meinung nach doch recht überraschend war. Alles in allem hat mir dieses Krimidebüt sehr gut gefallen, da die richtige Mischung zwischen Krimi und Roman gefunden wurde, so dass es ein wahrhaftiger Kriminalroman geworden ist, der einen mitfiebern lässt und alles gleichzeitig so authentisch ist, dass man meint hautnah dabei zu sein. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Fall für Elsa, auf den schon auf der letzten Seite hingewiesen wird.

Elsa Wegener bricht ihre…

Midnight-Girl aus NRW am 16.01.2011
Bewertungsnummer: 2701640
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elsa Wegener bricht ihre Zelte in Köln ab, sie hat ihren Mann mit einer anderen erwischt und packt nun ihre Sachen und ihre Tochter und macht sich auf in ein kleines Dorf nach Bayern. Dort wird sie recht argwöhnisch empfangen, denn man kennt sich dort und ist Fremden gegenüber misstrauisch. Elsa lässt sich davon jedoch nicht unterkriegen und sogleich hat sie auch schon den ersten Fall, an dem sie mit ihrem neuen Partner arbeiten soll, der sie allerdings auch nicht mit offenen Armen empfängt und so gestaltet sich die Arbeit als nicht so einfach. Und dann ist da natürlich noch Elsas pubertierende Tochter Anna, die genau weiß wie sie Elsa das Leben nicht gerade leichter macht... Ich habe mich sehr darauf gefreut dieses Krimidebüt lesen zu können, denn die Ankündigungen und die Inhaltsangabe hörten sich sehr viel versprechend an und ich war natürlich gespannt, ob das Buch nun mithalten konnte. Zunächst möchte ich etwas zum Schreibstil sagen, denn dieser hat mir außerordentlich gut gefallen. Es gibt zwar keine verworrenen, langen Sätze, sondern, im Gegenteil, kurze, knappe, sehr prägnante Sätze, welche aber genau zum Stil des gesamten Buches passen. Diese kurze Sätze tragen dazu bei, dass die Handlung nicht zum Stillstand kommt, sondern immer in Bewegung ist, was bei einem Krimi auch so sein sollte, da er sonst schnell langweilig wird, doch das ist hier nicht der Fall. Außerdem ist man so gezwungen (wobei das hier nicht negativ gemeint ist), immer aufmerksam zu sein, da man sonst schnell den Anschluss verliert. Trotz der ständigen Bewegung der Handlung wirkt diese dennoch nicht hektisch. Die Darstellung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen, da diese sehr tiefgründig sind und selbst Randpersonen nicht nur oberflächlich beschrieben werden. Natürlich wird hauptsächlich auf die Hauptakteure eingegangen, aber niemand wird vergessen oder nur am Rande erwähnt. Die Hauptprotagonisten werden sehr detailliert dargestellt und man hat wirklich das Gefühl, dass es sich dabei um reale Personen handelt und man nur nach Bayern fahren müsste, um ihnen zu begegnen. Jeder für sich hat seine Eigenarten, die ihn aber nur umso liebenswürdiger machen und im Laufe der Zeit denkt man, dass man die Leute schon persönlich kennt und fühlt umso mehr mit ihnen mit und erlebt die Situationen als wäre man wahrhaftig dabei. Trotz der sehr genauen Darstellung der Charaktere kommen die Krimielemente nicht zu kurz und man spürt die gesamte Zeit über die vorherrschende Spannung, die auch dann nicht abnimmt, wenn es zwischen Elsa und Anna zu Familienzwistigkeiten kommt. Der Inhalt ist so aufgebaut, dass die Spannungskurve stetig zunimmt, egal ob es gerade um den aktuellen Fall geht oder um etwas eher nebensächliches, die Spannung fällt nicht wieder ab. Bis zum Ende hat man immer wieder verschiedenste Vermutungen, wer der Täter sein könnte oder warum die Tat überhaupt begangen wurde, aber immer wieder wird diese Vermutung zunichte gemacht, da eine unvorhergesehene Wendung eintritt. Es bleibt spannend und man erfährt wirklich erst auf den letzten Seiten die Auflösung, die meiner Meinung nach doch recht überraschend war. Alles in allem hat mir dieses Krimidebüt sehr gut gefallen, da die richtige Mischung zwischen Krimi und Roman gefunden wurde, so dass es ein wahrhaftiger Kriminalroman geworden ist, der einen mitfiebern lässt und alles gleichzeitig so authentisch ist, dass man meint hautnah dabei zu sein. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Fall für Elsa, auf den schon auf der letzten Seite hingewiesen wird.

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Engpass

von Gabriele Diechler

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