Georg Sartrian ist ein Kind der siebziger Jahre: Joplin, Hendrix, Cocker, Summerhill, ein bisschen Anarchie mit Blume im Haar. Je älter er wird, desto mehr wird ihm klar, dass er diese Zeit nie verlassen hat. Alles spiegelt sich in der guten alten Zeit. Als er eines Morgens in der Zeitung liest, dass der Musiker Joe Cocker gestorben ist, wird ihm klar, dass sich seine Generation im Niedergang befindet. Georg erinnert sich an seine ehemalige große Liebe Gabi. Vor gut 40 Jahren hatte sie ihn mit dem Satz "Vielleicht später noch einmal" rausgeschmissen. Georg will wissen, wie sie das Ende der guten alten Zeit erlebt. Er bricht zu einer Zeitreise auf, die eine unerwartete Wendung nimmt.
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