Produktbild: Die Schwarze Harfe

Die Schwarze Harfe

13

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Edition 381

Seitenzahl

784 (Printausgabe)

Dateigröße

3411 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783952476604

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2017

Verlag

Edition 381

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784 (Printausgabe)

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1. Auflage

Sprache

Deutsch

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9783952476604

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  • Connie Ruoff

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB)

    "Wir werden uns Wiedersehen! Das ist mein Versprechen an dich!" Ja'en

    „Die Schwarze Harfe“ von Gravity Assist 1. Klappentext: An einem entfernten Punkt des Rings der Sterne treffen der junge Prinz Ja’en und die fremdweltliche Shikani aufeinander: er der Thronfolger von Endo, dessen Grossvater ermordet worden und dessen Zukunft angesichts der zerbrechenden Monarchie unabsehbar ist; sie, die einzige des Volkes der Senjasantii, die als Laar ein Königliches Kriegsschiff befehligt. Die beiden verbindet der unbeirrbare Bromen Cossan, geheimnisvoller Vrakaan-Jäger, brillanter Taktiker und Held aus Ja’ens Kindheit; ihm ist Shikani gefolgt, nachdem er die Seuche, an dem ihr Volk so grauenvoll litt, besiegt hatte. Doch noch etwas anderes verbindet Ja’en und Shikani: Es ist der Traum der Schwarzen Harfe, ein metaphysisches Phänomen, in dem sich die Jahrtausende alte Kultur der Senjasantii ausdrückt. Dies ist Ja’ens und Shikanis Geschichte, von beiden erzählt: ihre Reise durch die Welten des Rings, ihr Kampf in den Weiten des Alls, die politischen Ränkespiele der verschiedenen Endo-Fraktionen, die Gefahren im Vakuum, auf glühend heissen Welten und im Rumpf eisiger Sternenschiffe. Es ist ihre Auseinandersetzung mit aristokratischen Handelshäusern, räuberischen Vrakaanen, Kolonisten aller Couleur und geheimnisvollen Temb’ran-Meistern, ihre Verwirrung darüber, dass Freund und Feind die Rollen tauschen, ihr Versuch zu erkennen, wie der Einzelne einen Unterschied machen kann – wenn er bereit ist, über sich hinauszuwachsen. 2. Mein erster Eindruck: Vorab: Es ist sehr schwierig, dieses Buch zu rezensieren, ohne ins Schwärmen zu geraten oder zu spoilern. Das Cover und der Umschlag passen sehr gut zum Inhalt: Sternrouten am Himmel, der Titel, „Die schwarzen Harfe“ und der Name des Schriftstellerkollektivs, Gravity Assist, in weißer Schrift auf dunkleren Blautönen. Ort des Geschehens ist der Ring der Sterne. Die Karte davon, der Ilben-Almanach, ist auf der vorderen Innenseite des Umschlags abgebildet. Dadurch findet der Leser gut in die Geschichte und kann sich im Geschehen besser orientieren. Auf der hinteren Innenseite findet der Leser ein Glossar und eine Zeittafel. Es handelt sich um ein Softcoverbuch von 795 Seiten und es wiegt auf meiner Küchenwaage 888 Gramm. Gravity Assist sind Stefan Bommel, Tobias Bangerter, Matea Zosak, Berenice Bommeli und Sven Hirsch-Hoffmann. Der Leser erfährt auf der Homepage von Gravity Assist, mehr über die Entstehungsgeschichte des Buches und kann die Sternenkarte auf sich wirken lassen. Der Name Gravity Assist ist gut gewählt, der Begriff bezeichnet ein Gravitationsmanöver in der Raumfahrt. Das Buch wurde im Verlag Edition 381 veröffentlicht. 3. Zum Inhalt: Wir befinden uns in einem uns unbekannten Planetensystem, dem Ring der Sterne. Das Buch erzählt dessen Geschichte. Die Völker der Endoer und Senjasantii leben im Planetensystem des Rings. Die Senjasantii sind hochentwickelt und der Ring der Sterne ist ihr Ursprung. Sie leben seit Jahrtausenden nach einem metaphysischen Phänomen, dem Traum der schwarzen Harfe. Sie erforschen die Elawaia, den Ring der Sterne, aber erobern nicht, sie beobachten aus der Distanz und lernen. Die Endoer sind uns sehr ähnlich und haben das Planetensystem in mehreren Expansionswellen besiedelt. Wir erfahren die Geschichte aus beiden Perspektiven. Prinz Ja’en, der Thronfolger von Endo, und Shikani,Tochter der Senjasanntii zeigen uns, ihre persönliche Sicht des Geschehens. Die kriegerischen Auseinanderstzungen drohen zu eskalieren, und, es ist nicht mehr eindeutig zu erkennen, wer auf welcher Seite steht und welche Interessen sich dahinter verbergen. Der ständige Perspektivenwechsel ermuntert den Leser, das Geschehen zu reflektieren und sich zu positionieren. Der Leser erlebt den Krieg und die Protagonisten hautnah, er lernt deren Charaktere kennen und erfährt unvorhersehbare Wendungen. 4. Zu den Charakteren Shikani ist eindeutig meine Lieblingsfigur. Die Tochter der Senjasantii, die den Mut hat ihren Planeten zu verlassen und einen neuen Weg zu gehen. Sie schließt sich Bromen an. Es ist für sie nicht immer einfach, ihre Innere Welt mit der Äußeren Welt, in Einklang zu bringen. Sie folgt dem Traum der schwarzen Harfe. Bromen ist der Laar, Kommandant, der königlichen Flotte, dessen Stärke seine Taktik und seine Voraussicht ist. Er treibt das Geschehen voran. Seine Intension ist, die Monarchie wiedereinzusetzen und, den Ring zu befrieden. Seine Dominanz ist greifbar. Der Schutz von Ja’en ist für ihn vorrangig. Ja’en, der Prinz und Thronfolger der Endo, bewundert Bromen von Kindheit an. Er lernt Shikani als Kind kennen und verehrt sie fortan. Er fühlt sich mit ihr in der Inneren Welt verbunden und auch Shikani erkennt in ihm, seine Besonderheit. Merkwürdig, Jae’en wirkt auf mich schon mit 12 Jahre alt weise und erwachsen. 5. Meine Meinung Es ist eine Heldenreise. Es ist der Beweis, dass ein Einzelner, die Welt retten kann. Die Charaktere entwickeln sich und wachsen mit ihren Herausforderungen. Ich war sofort begeistert von der Komplexität dieses Universums. Es war gesellschaftlich, politisch, psychologisch und mit philosophischem Hintergrund hervorragend entworfen und umgesetzt. Eine runde Sache. Nicht nur die drei schon erwähnten Hauptpersonen sind tiefgründig, auch Figuren, wie Se’en, Hamander oder Ker Sheia sind bemerkenswerte Charaktere. Sie leben. Der metaphysische Teil der schwarzen Harfe nahm mich gefangen. Ein hochentwickeltes Volk, das sein Leben nach Träumen richtet und keine wirtschaftlichen Interessen hat, macht neugierig und berührt. Das Motiv des Traumes ist der rote Faden durch das Buch. Am Anfang ist es nicht einfach die vielen Informationen, Namen, Techniken und Interessenparteien einzuordnen. Eine große Hilfe hierbei sind Karte, Glossar und Zeittafel. Für meine Hartnäckigkeit wurde ich mit einer hinreißenden Liebesgeschichte, die den Grundstein des neuen Bündnisses legt, reich belohnt. 6. Fazit Meine anfängliche Begeisterung ist weiter gewachsen. Die Geschichte der Elawaia ist rundum gut durchdacht und hat ein ergreifendes Ende, das alle bis dahin unbeantworteten Fragen beantwortet. Es ist ein Science Fiction, der den Leser emotional in Bann nimmt. Es ist der Sieg des Individuums über Traditionen und Vorurteile. Es bleibt nur noch zu sagen: Lest „Die Schwarze Harfe“! Ich gebe 5 Punkte.

  • Bewertung

    aus Celle

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB)

    Fantastisch

    Zuerst fällt einem natürlich das Cover auf. Es zeigt verschiedene Sternbilder und hat mich somit sofort angesprochen. Innen hinter dem Cover ist der Ring abgebildet, der später für den Leser eine kleine Übersicht bietet. Das Buch fällt auch durch seine vielen Seiten auf. Insgesamt warten 772 Seiten auf den Leser. Ich lese sonst sehr selten Science-Fiction, das Buch hat mich aber sofort angesprochen. Ich habe mich am Anfang sehr schwer getan mit den vielen Namen und Bezeichnungen. Irgendwann kommt man aber in die Geschichte rein und es lohnt sich auf jeden Fall durchzuhalten. Es ist schwer etwas zu schreiben ohne zu viel von der Geschichte zu verraten. Dem Leser wird ein toller Science Fiction Roman geboten, der in sich schlüssig ist. Mir sind keine Logikfehler oder Unstimmigkeiten aufgefallen. Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und man kann sie sich als Leser sehr gut vorstellen. Ein Muss für Leser, die gerne in fremde Welten entführt werden möchten, nicht nur für Science Fiction Leser.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB)

    Fesselnder und spannender Fantasyroman

    Klapptext: An einem entfernten Punkt des Rings der Sterne treffen der junge Prinz Ja’en und die fremdweltliche Shikani aufeinander: er der Thronfolger von Endo, dessen Grossvater ermordet worden und dessen Zukunft angesichts der zerbrechenden Monarchie unabsehbar ist; sie, die einzige des Volkes der Senjasantii, die als Laar ein Königliches Kriegsschiff befehligt. Die beiden verbindet der unbeirrbare Bromen Cossan, geheimnisvoller Vrakaan-Jäger, brillanter Taktiker und Held aus Ja’ens Kindheit; ihm ist Shikani gefolgt, nachdem er die Seuche, an dem ihr Volk so grauenvoll litt, besiegt hatte. Doch noch etwas anderes verbindet Ja’en und Shikani: Es ist der Traum der Schwarzen Harfe, ein metaphysisches Phänomen, in dem sich die Jahrtausende alte Kultur der Senjasantii ausdrückt. Dies ist Ja’ens und Shikanis Geschichte, von beiden erzählt: ihre Reise durch die Welten des Rings, ihr Kampf in den Weiten des Alls, die politischen Ränkespiele der verschiedenen Endo-Fraktionen, die Gefahren im Vakuum, auf glühend heissen Welten und im Rumpf eisiger Sternenschiffe. Es ist ihre Auseinandersetzung mit aristokratischen Handelshäusern, räuberischen Vrakaanen, Kolonisten aller Couleur und geheimnisvollen Temb’ran-Meistern, ihre Verwirrung darüber, dass Freund und Feind die Rollen tauschen, ihr Versuch zu erkennen, wie der Einzelne einen Unterschied machen kann – wenn er bereit ist, über sich hinauszuwachsen. Wir werden in ein fantastisches fremdes Universum verführt. Das Buch hat mich von Anfang an in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen möchte man gar nicht mehr aufhören. Die Hauptprotoganisten wurden sehr gut beschrieben und so konnte ich Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab sehr viele unterschiedliche Charaktere die sich im Laufe der Geschichte weiter entwickelt haben.Das hat mir sehr gut gefallen.Besonders sympatisch fand ich Ja'en und Shikani.Ich habe Sie gleich in mein Herz geschlossen. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt.So wae ich bei der Reise direkt im Geschehen dabei und habe packende und spannende Abenteuer erlebt.Ich habe mitgelitten ,mitgekämpft,mitgezittert und mitgebangt.Einzigartig ist der Schreibstil,welcher so beeindruckend und spannend ist.Dadurch wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen. Auch wurden sehr viele unterschiedliche Schauplätze sehr ansprechend und bildhaft beschrieben.So hatte das Gefühll selbst an diesen Orten zu sein und alles mitzuerleben. Die Autoren verstehen es auch gekonnt eine Liebesgeschichte in die dramatische und kriegrische Handlung einzubauen.Dies ist Ihnen hervorragend gelungen und lockert die Lektüre etwas auf. Durch die interessante und atemberaubende Erzählweise wird es nie langweilig und es bleibt bis zum Ende sehr spannend. Bemerkenswert ist auch ein Glossar und eine Zeittafel zum besseren Verständnis,welches sich im hinteren Teil des Buches befindet. Das Cover finde ich einfach faszinierend und traumhaft.Es passt genau zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab. Mir hat das lLesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet.Ich wurde in eine faszinierende und aufregende Welt entführt.Ich bin einfach total begeistert.Für Leseliebhaber von Fantasy-Romanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Duisburg

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB)

    Einfach fantastisch

    Eingeteilt ist der Roman in einen Prolog, drei Teile mit 24 Kapiteln und einen Epilog. Abgetrennt werden diese je durch eine schwarze Seite voneinander, auf der sich kleine Lexikonartikel zu wichtigen Personen, Orten oder Punkten der Geschichte finden. Die Kapitel haben jeweils eigene Namen und werden aus der Sicht von Ja’en und Shikani wiedergegeben. Der jeweilige Sichtwechsel wird durch einen Absatz eingeleitet. Zu Beginn dieser Absätze folgt der fett gedruckte Name und Titel der Figuren. Vor Shikanis Namen befindet sich stets ein schwarzer Kreis, vor Ja’ens eine schwarze Raute. Einschätzung des Gesamtrahmens „Die schwarze Harfe“ findet in einem eigenen Universum statt, das nicht nur sehr anschaulich, sondern auch glaubwürdig dem Leser näher gebracht wird. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass nicht nur extrem gut recherchiert wurde, was die physikalischen Gesetzmäßigkeiten des Weltraums angeht, sondern auch, dass für jede Ungereimtheit irgendwann eine Lösung gefunden wurde. An vielen Stellen habe ich Parallelen zum Star Trek und Star Wars Universum erkennen können, aber dies bleibt wohl nicht aus, wenn im Bereich Sterne und Universum schon viel geschrieben und verfilmt wurde. Die Kunst besteht darin, trotzdem etwas ganz Eigenes zu kreieren und ich denke, das ist hier gelungen. Die Geschichte verfolgte einen roten Faden, der deutlich erkennbar war und dennoch viele, spannende Rätsel aufgeworfen hat, die nach und nach logisch aufgedeckt wurden. Die Kriegshandlungen, die vollzogen wurden, haben einerseits ein bedrückendes Gefühl ausgelöst, aber auch eine ernsthafte Spur hinterlassen, die erneut sehr reell wirkte. Dazu passten auch die Verluste wichtiger Figuren, auf deren Tod die Überlebenden angemessen reagierten. Ich konnte gerade bei Shikani den Schmerz spüren, den vor allem Hamanders und En’dewas Tode hinterlassen haben. So hat mich ihr Umgang damit sehr berührt und war für mich psychologisch nachvollziehbar. Ebenso musste ich sehr schmunzeln, als klar wurde, dass der Leser bezüglich der Identität von Ja’ens Vater ein bisschen an der Nase herumgeführt wurde. Ich habe jedenfalls lange mit einer anderen Person gerechnet und war dementsprechend überrascht von der Enthüllung der Wahrheit. Während des Verlaufs der Geschichte wird der Leser nicht nur einmal mit philosophischen und mehrdeutigen Fragen konfrontiert. Es bleibt nicht aus, dass man beim Lesen sich selbst und seine Einstellungen hinterfragt. Der Roman versteht es, den Leser in die Geschichte hineinzuziehen, nicht nur einmal muss man sich fragen, was man selbst für das Richtige hält und getan hätte. Es handelt sich demnach um ein sehr intensives und nachhaltiges Leseerlebnis. Positiv aufgefallen ist mir zudem, dass die Autoren versiert in vielen der Punkte waren, die näher behandelt wurden. Sie haben naturwissenschaftliche Ausbildungen, bezüglich Hamanders Schicksal zu Beginn habe ich ebenso interessiert gelesen, dass Sven Hirsch-Hoffmann eine Fachausbildung zum Augenarzt durchlaufen hat. Im Grunde finden sich für fast alle Organisationen, die im Roman eine Rolle finden, auch eine fachkundige Person im Autorenteam. Obwohl wir uns im Bereich Fiction bewegen, gefällt mir eine gewisse Glaubhaftigkeit und realitätsnahe Schilderung in Romanen immer sehr gut, dies ist hier definitiv gegeben. Kritik Lediglich die eingeflochtene Liebesgeschichte hat mich nicht überzeugt. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass sie dem Grundton der Geschichte nicht gerecht wird und empfand sie eher als Störfaktor, der wie ein Flicken in eine sonst intakte Hose eingefügt wurde. Zwar wurden einige Fragen in der Wüstenepisode beantwortet, dennoch hätte die Gesamtgeschichte in meinen Augen noch mehr Potential ausschöpfen können, wenn man Ja’en nicht in eine solche Liebelei mit Folgen gedrängt hätte. So ist auch der Schreibstil gehoben, er vermittelt die Ernsthaftigkeit und Klugheit, die auch in vielen Figuren widergespiegelt wird. Dies mache ich nicht an der Verwendung von Fachbegriffen und dem Universum zugehörigen Termini fest, sondern an der Art, wie die Geschichte letztendlich wiedergegeben wird. Auf inhaltlicher Ebene fühlt man bei Lesen schlichtweg, wie die Worte eine noch größere Bedeutungsebene eröffnen.

  • Bewertung

    aus Amsterdam

    5/5

    30.04.2021

    eBook (ePUB)

    Aller Anfang ist schwer, aber dann versteht man das Universum...

    Am Anfang bin ich nicht sehr gut in die Geschichte eingestiegen. Die vielen Namen, Konstellationen und die andauernd wechselnden Perspektiven haben mich hauptsächlich verwirrt. Da ich nicht gewusst habe, dass es ab dem zweiten Teil nur noch bergauf gehen würde, war die große Seitenanzahl auch ziemlich abschreckend. Dazu kam das Gewicht des Buches, das einen täglichen Transport beinahe unmöglich macht. Dafür ist das Cover aber wunderschön! Die Farben harmonieren perfekt miteinander und auch graphisch schaut es total interessant aus. Dabei passt es auch noch gut zum Inhalt. Wirklich gelungen. Auch fand ich die Karte des Rings im Buch drinnen sehr hilfreich. Auf diese Weise konnte ich mich ein bisschen orientieren, da ich natürlich noch nie in diesem fiktiven Universum war und mich logischerweise nicht auskannte… Die zwei Hauptprotagonisten waren mir ziemlich schnell sympathisch und ich konnte sehr schnell mit ihnen mitfiebern. An den Schreibstil musste ich mich ein bisschen gewöhnen, aber ich konnte mich schnell einleben. Ich würde sagen, dass das Buch perfekt für Leute ist, die die Zeit haben, sich so voll und ganz in die Welt der Sterne begeben zu können. Für mich war das etwas schwierig, weil ich andauernd aus dieser Welt wieder auftauchen musste…

Kundinnen und Kunden meinen

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