Produktbild: Inselkoller
Band 1

Inselkoller Ein Sylt-Krimi

Aus der Reihe Thomas Jung
5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

278 (Printausgabe)

Dateigröße

1196 KB

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233979

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Format

PDF

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  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.08.2009

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

278 (Printausgabe)

Dateigröße

1196 KB

Auflage

2009

Sprache

Deutsch

EAN

9783839233979

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  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sylter Abenteuer

    So beschaulich,wie wir Festländer meinen,ist es nicht auf Sylt.Die üblichen Verbindungen und Kramereien.Und die versucht Kommissar Jung aufzudröseln.Eine spannende,plausible Geschichte,die ruhig und treffend erzählt wird.Diese unaufdringliche Erzählstruktur macht einen Grossteil der Spannung aus.Klasse gemacht.Freue mich auf mehr.

  • Cornelia Meißner

    aus Adelsdorf

    4/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    gelungenes Krimidebut

    Der Titel und das Cover, ein Fährschiff, sowie der Klappentext haben mich sehr angesprochen. Die matt gehaltene Oberfläche des Taschenbuches hat es mich immer sehr gerne in die Hand nehmen lassen. Solche „streichelzarten“ Oberflächen mag ich sehr! Ich kam sehr gut in den Lesefluss des ruhigen Krimis. Er ist in Kapitel unterteilt, deren Überschriften klar und treffend bezeichnet sind. Kriminalrat Tomas Jung, der Protagonist, hat erst vor kurzem ein eigenes Dezernat in Flensburg zugewiesen bekommen und soll jetzt einen nicht aufgeklärten Todesfall an einer Sylter Immobilienmaklerin untersuchen. Dabei steht nicht fest, ob es Selbstmord oder Mord war. Er stürzt sich praktisch in die Arbeit und führt so Gespräche mit den nächsten Angehörigen, der Freundin, dem Hausarzt, der Apothekerin… Dazu muss er allerdings immer auf die Insel Sylt fahren. Die Schreibweise erzählt sehr ausführlich und bildhaft, so dass ich mir die Handlungen, die Besprechungen, ja sogar das Wetter ganz genau vorstellen konnte. Ich war sozusagen hautnah bei den Ermittlungen dabei. Diese waren jetzt nicht thrillermäßig fesselnd, ich hatte jedoch immer das Gefühl, dass ich durch die Gespräche mit den Verdächtigen und Freunden, die Gedankengänge des Kommissars nachvollziehen konnte. Dadurch entwickelte sich ein regelrechter Drang, weiterzulesen. Die Figuren waren mir teilweise sehr sympathisch. Einzig der Sohn der ermordeten Sylter Immobilienmaklerin erschien mir sehr unnahbar. Dies war auch das einzige Kapitel, das mir vom Text her zu ausführlich und äußerst langatmig, auf die Handlung bezogen, erschien. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Fußnoten, mit deren Hilfe der Autor Fremdwörter und lateinische Zitate erklärte. Obwohl ich den Täter schon von Anfang an vermutete, hat mich seine Vorgehensweise und das Ende des Krimis doch überrascht. Fazit: Ein sehr gut zu lesendes Krimi-Debut. Der Autor hat mich mit seinem Schreibstil auf seine noch folgenden Romane neugierig gemacht. Laut Prolog sind vier Erzählungen mit Kommissar Jung geplant. Band zwei und Band drei sind bereits fertig, der vierte angefangen. Ich werde ihn auf jeden Fall im Auge behalten. Ich gebe vier Sterne von fünf!

  • Bewertung

    aus Muenster

    3/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht nur für Sylt-Urlauber spannend!

    Nicht nur für Sylt-Urlauber spannend!

  • Bewertung

    aus Berlin

    3/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ruhiger Krimi mit einem Schuss...

    Ruhiger Krimi mit einem Schuss Humor, nicht ganz perfekt.

  • Zsadista

    1/5

    05.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Inselkoller"

    Thomas Jung ist Leiter und wohl einziger Mitarbeiter der Abteilung für unaufgeklärte Kapitalverbrechen. Man kann halt schlecht mit ihm zusammenarbeiten und so ist er zwar noch am Arbeiten, aber weit weg vom Schuss. Jung bekommt den Auftrag, einen Mord oder Selbstmord auf der Insel Sylt aufzuarbeiten. Haben die Kollegen anständig recherchiert oder sind da etwa Fehler unterlaufen? „Inselkoller“ ist ein Sylt Krimi aus der Feder des Autors Reinhard Pelte. Das Buch beginnt im Prolog mit einen Interview mit dem Autor. Erstens ist das kein Prolog und zweitens hat es mich nicht interessiert. Somit hatte ich die ersten Seiten schon gespart. Zu Anfang fand ich den Krimi noch richtig gut. Wobei ich mich fragte, warum im zweiten Kapitel von einem Somali berichtet wird und schon fast die komplette Story verraten wird. Zumindest, wenn man schon mehr als einen Krimi gelesen hat. Und dann fing es langsam bei mir an. Den Somali überflog ich nur. Die Sache mit den zwei Frauen ist auch überflüssig, weil man sich dann auch schon den Rest der Story denken kann. Auch so ging es mit dem Krimi steil bergab. Jung ist absolut unsympathisch. Wäre jetzt nicht so das Drama, aber er war wirklich unsympathisch. Vor allen Dingen verhielt er sich unmöglich anderen Leuten gegenüber. Er war gleich großkotzig, motzig und genervt von allem und jedem. Man kann halt nicht mit ihm zusammenarbeiten. Dazu tapste Jung nur herum und fragte Leute. Ebenso versprach er jedem, gleich alle seine Ermittlungsergebnisse mitzuteilen, sobald er etwas weiß. Labertasche halt. Ich konnte seinen Ermittlungsweg, wenn man das so nennen kann, kaum verstehen. Und trotzdem hat jeder ihm gleich alles erzählt. Gerade als es ins militärische ging. Noch mehr Labertaschen. Es wurde mehr Gewicht auf Essen und den Schnupfen des Herrn Jung gelegt, als auf eine anständige Aufklärung des Falles. Dazu kam dann noch, dass Herr Jung am Ende gleich zwei Fälle aufgeklärt hatte, die er nicht einmal wirklich aufgeklärt hatte. Denn es interessierte den Autor recht wenig, wie es weiter ging oder gehen sollte. Jung hatte etwas herausgefunden und Ende der Story. Im Epilog wird dann dem geneigten Leser, der bis dahin noch kam, erzählt, was man eigentlich eh schon lange wusste. Am Anfang dachte ich wirklich, es ist ein gelungener Krimi, wurde dann allerdings schnell eines Besseren belehrt. Kurz gesagt, ein Krimi, den ich mir auch aus den Ärmeln hätte leiern und dazu nebenbei noch das Lob eines Literaturkritikers einheimsen können.

Kundinnen und Kunden meinen

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