Produktbild: Suicide Forest
Band 1

Suicide Forest Horrorthriller

12

16,95 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

520

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,3 cm

Gewicht

567 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Schiffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-181-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

11.10.2022

Verlag

Luzifer Verlag

Seitenzahl

520

Maße (L/B/H)

19/12,5/4,3 cm

Gewicht

567 g

Farbe

Anthrazit / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Schiffmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95835-181-3

Herstelleradresse

Luzifer
Gelsenkirchener Str. 32
8560 Pegia
CY

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  • NalasBuchBlog

    5/5

    30.06.2025

    Buch (Paperback)

    Für mich ein kleines Highlight

    Stellt euch vor, ihr habt einen Anstieg auf den Fuji geplant. Doch aufgrund des schlechten Wetters müsst ihr diesen Plan verschieben und trefft durch Zufall auf eine kleine Gruppe, die euch von einem Selbstmord-Wald erzählt und dort für eine Nacht campen möchte, um die schaurige Umgebung auf sich wirken zu lassen. Würdet ihr mitgehen, um zu erfahren, was es mit dem Wald auf sich hat? Ich ganz sicher nicht… Doch unsere Protagonisten scheuen davor nicht zurück und sind sofort Feuer und Flamme von der Idee – natürlich nicht alle, aber wer möchte schon allein zurückbleiben? Anfangs sieht der Wald noch recht harmlos aus. Zwar gespenstisch und ein wenig dunkel, aber je tiefer sie in den Wald gelangen, desto schauriger wird es und auch die Umgebung überlässt immer mehr der Phantasie. Als dann die ersten Vorkommnisse auftreten, steigt die Spannung rasant an und auch das Leben der Gruppe hängt am seidenen Faden. Schon lange wollte ich dieses Buch unbedingt lesen und habe mich daher umso mehr gefreut, als ich es dann zum Jahrestag geschenkt bekommen habe Ich war so gefangen von dem Schreibstil, der Geschichte und den Figuren, dass ich das Buch innerhalb von zwei oder drei Tagen weggelesen habe und auch nachts noch still im Bett lag um zu erfahren, wie es weitergeht. Zwar ist nicht alles perfekt und die eine oder andere Frage bleibt noch ungeklärt, was ich aber nicht schlimm fand. Denn dadurch konnte ich mir diese in einem eigenen Ermessen beantworten und nicht immer muss man alles bis ins kleinste Detail beschrieben bekommen, oder? Ich fand auch die Figuren sehr gut dargestellt, da diese sehr unterschiedliche Entwicklungen durchmachen. Je nach Status des Buches zeigen diese mal stärkere und schwächere Eigenschaften, bleiben sich aber im Grunde treu und entwickeln sich weiter. Es gab keinen, der hier komplett aus der Reihe getanzt ist, wobei es auch einige Reibereien gab, was super zur Situation passte. Manches hätte man evtl. verhindern können, aber wer denkt in Ausnahmesituationen schon rational?

  • Dajana S.

    aus München

    4/5

    11.08.2021

    Buch (Paperback)

    Ein Buch mit düsterer Atmosphäre

    Dieses Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, da ich den Selbstmordwald „Aokigahara“ in Japan selbst total interessant aber auch mysteriös finde. Vorab den Wald gibt es wirklich in Japan, die Geschichte in dem Buch ist aber erfunden und hat nichts mit dem Film zu tun. Das Buch hat diese düstere Atmosphäre, die der Wald ausstrahlt, perfekt umgesetzt und ich habs wirklich geliebt das Buch zu lesen. Wir starten mit einer Reisegruppe, die alle unterschiedliche Charaktere sind, aber trotzdem alle perfekt zusammen passen. Sie begeben sich alle in den bekannten Wald und es passieren immer mehr merkwürdige und schlimme Dinge. Ich konnte das Buch an manchen Stellen nicht zur Seite legen, da es einfach total spannend war. Das Buch wird aus der Perspektive von Ethan erzählt weshalb wir hier am meisten über ihn erfahren, da es auch einige Rückblicke in sein Leben gibt. Der Wald selbst wird in dem Buch unglaublich gut beschrieben, sodass ich mich teilweise echt beängstigt gefühlt habe. Insgesamt für mich also ein richtig gutes Buch, um sich endlich mal wirklich zu gruseln. Lediglich das Ende war mir ein wenig zu kurz, aber es hat mich trotzdem überzeugt. Ich freu mich jetzt umso mehr den zweiten Band „Die Katakomben“ von dem Autor zu lesen.

  • Bewertung

    4/5

    30.01.2021

    Buch (Paperback)

    Du bist in meinem Wald. Du wirst sterben.

    Der Aokigahara, auch bekannt als der Selbstmordwald, bietet die perfekte Szenerie für einen Thriller. Und das nutzt Jeremy Bates auch aus. Es dauert eine Weile, bis es wirklich zur Sache geht, doch der Autor schafft es trotzdem schon von Anfang an durch seine Beschreibungen und das Ambiente des Waldes eine unterbewusste Spannung aufzubauen, die einen nicht loslässt und zum Weiterlesen bewegt. Zwischendurch passieren natürlich auch Dinge in dem Wald, die die Wanderung des kleinen Trupps aufrütteln und das ganze noch spannender machen, als es so schon ist. Jedoch bereitet einen nichts auf die Auflösung am Ende vor, die mich komplett aus der Bahn geworfen hat. Ich habe mit so ziemlich allem gerechnet, nur nicht damit. Zusammenfassend würde ich sagen, dass dieses Buch sich die Bezeichnung Thriller verdient hat und wirklich lesenswert ist. Empfehlung für alle, die sich in Gedanken an einen der gruseligsten Orte der Welt begeben möchten. Nicht nur der Wald an sich, sondern auch die Geschichte lässt einem die Haare zu Berge stehen.

  • NiWa

    4/5

    24.09.2017

    Buch (Paperback)

    Im Selbstmordwald

    Ganz in der Nähe von Tokyo gibt es einen Ort, der Angst einjagt. Der Aokigahara - auch Suicide Forest genannt - zieht Menschen zum Sterben an. Jährlich werden bis zu 200 Leichen aus dem Wald entfernt und eine Gruppe junger Leute schaut sich diesen Ort mal aus der Nähe an. Jeremy Bates hat mit diesem Horrorthriller einem Ort Leben eingehaucht, der für das Sterben steht, denn der Aokigahara ist beängstigende Realität. Eine Gruppe junger Leute möchte eigentlich auf den Mount Fuji marschieren. Doch das schlechte Wetter hält sie von diesem Vorhaben ab und sie beschließen stattdessen im Selbstmordwald zu campen. Das Setting des Aokigahara ist ein unschlagbarer Rahmen, der eigentlich nur gut sein kann. Jeremy Bates lässt seine Charaktere durch den Wald spazieren und beschreibt dieses Erlebnis äußerst lebendig, sodass ich mich fühlte, als ob ich bei ihnen dabei gewesen bin. Er beschreibt den düsteren Wald, die dichten Baumkronen und die merkwürdige Stille, sodass man sich selbst zwischen den hohen Bäumen wähnt. "Wer vorgibt, sich im Dunkeln nicht zu fürchten, hat noch niemals im Aokigahara Jukai übernachtet." (S. 294) Natürlich geht eine deutliche Anspannung mit jedem Schritt einher. Man weiß, dass man jederzeit auf eine baumelnde Leiche oder Selbstmordutensilien treffen kann und rechnet mit dem Schlimmsten. Dabei habe ich beim Lesen ständig daran gedacht, dass es diesen Wald wirklich gibt, und mich mit morbiden Interesse ängstlich umgesehen. Bates’ Charaktere sind gut gelungen, weil sie mal nicht aus den genreüblichen Typen bestehen, sondern eher authentisch wirken. Sie sind fast alle Mitte Zwanzig und weg vom jugendlichem Leichtsinn. Sie möchten einfach nur dieses faszinierende Abenteuer angehen, wobei sie sich schon der fehlenden Pietät bewusst sind. Protagonist Ethan ist ein amerikanischer Englischlehrer in Tokyo, der aus erster Hand von den Geschehnissen im Wald erzählt. Dabei zeichnet sich ab, dass er ein ganz normaler Typ ist, der sich mit dem Ausflug in den Suicide Forest der Gruppendynamik stellt. Die Gruppe selbst in ein zusammengewürfelter Haufen, der großteils lose miteinander verbunden ist. Kollegen, alte Schulfreunde und neue Bekanntschaften haben sich zufällig zusammengefunden und gehen die gruselige Erkundungstour gemeinsam an. Leider hat mir der Showdown weniger gefallen, weil es mir zu übertrieben war. Meiner Meinung nach hätte der Selbstmordwald allein schon genug Schaueratmosphäre hergegeben und wäre ohne die letztendliche Wendung gut ausgekommen. Andrerseits hat der Autor damit für einen logischen Schluss gesorgt, was man auch nicht außer Acht lassen darf. Bemerkenswert ist die Mischung aus dokumentarischen Hintergrundwissen und einer fiktiven Romanhandlung, die äußerst spannend zu lesen ist. Während der Autor von Japan, der Gesellschaft und den Geschichten des Aokigahara Jukai erzählt, gehen die Ereignisse an diesem Ort ihren eigenen Weg. Die Figuren tauschen sich aus, denken über Fakten nach oder hören von beängstigenden Sagen, während die Handlung weiterläuft. "... denn diesem Wald wohnt eine kranke Macht inne, dass er sich ins tiefste Unterbewusstsein winden und primitivste Ängste wecken kann." (S. 294) Für mich ist „Suicide Forest“ ein Horrorthriller par excellence, der gekonnt Fakten und Fiktion vereint, dabei Lust auf weitere beängstigende Orte macht und ich dem geneigten Leser empfehlen kann.

  • Bewertung

    aus Ronnenberg

    3/5

    02.02.2020

    Buch (Paperback)

    Nicht wirklich Grusel...

    Es gibt Found Footage Filme, Found Footage Hörspiele, Found Footage TV-Serien und nun auch Found Footage Bücher. Um zu erklären was Found Footage überhaupt bedeutet, möchte ich es kurz erklärend anreißen: Man bezeichnet Film- oder Tonaufnahmen, welche irgendwo gefunden wurden und auf denen Hergänge zu sehen oder hören sind, welche Aufschluss über ein Geschehnis geben können… sollen… würden… - schlecht erklärt, ich weiß. Suicide ForestDas Cover von „Suicide Forest” welches ein Foto im „Glitch“-Stil zeigt, legte für mich die Vermutung nahen, dass es sich hierbei um einen Found Footage-Roman handeln könnte. So ganz stimmt das jedoch nicht, denn die Erzählstruktur ist nicht die eines gefundenen Tagebuches, sondern wird von Anfang an als aktuelles Erleben aus der Sicht des Hauptprotagonisten geschildert. Zwar wird die Stimmung bereits auf den ersten 10 Seiten des Buches von Seite zu Seite düsterer, was auch sicherlich an den Rückerinnerungen von Ethan Childs – besagtem Hauptakteur - liegt, der Todesfälle und Selbstmorde im eigenen Umfeld kopfmäßig während der Wanderung durch den Suicide Forrest Revue passieren lässt, dennoch kann sich dies alles nicht über die längeren Passagen der Story halten. Der Roman erfordert eine Menge Durchhaltevermögen vom Leser, denn innerhalb der ersten 200+ Seiten geschieht nicht viel mehr, als dass das Land und Protagonisten ausgiebig vorgestellt werden. Zwischenmenschliche Beziehungen machen den Großteil der Erzählung aus und ich dachte mir ab und an immer wieder, das ich jetzt zum gefühlt tausendsten Mal lesen musste das der Hauptakteur jemanden nicht mag, da er mit seiner Freundin eine gemeinsame Vergangenheit hat und wie sich das denn wirklich auf die noch kommenden Ereignisse auswirken könnte. Horror ist vorhanden, doch leider wirkt er auf den vorliegenden 518 Seiten recht dünn ausgerollt und kann nicht wirklich in den Bann ziehen. Das zu lange Vorgeplänkel mit „Ui, ich will eine Leiche sehen, warum finden wir keine?“ und „Dich mag ich nicht, denn Du bist doof!“ nimmt von Anfang an der Stimmung recht schnell den Wind aus den Segeln und schafft eine langanhaltende Flaut, welche sich bei mir bis zu letzten Seite nicht mehr auffrischen sollte. Genug Windaphorismen. Der zweite Band der vierteiligen Reihe liegt ebenfalls schon in deutscher Übersetzung vor und ich erhoffe mir durch den wesentlich geringeren Seitenumfang ein wenig mehr Grusel und Horror.

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