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Produktbild: Kulturelle und religiöse Vielfalt nach Zuwanderung

Kulturelle und religiöse Vielfalt nach Zuwanderung Theoretische Grundlagen – Handlungsansätze – Übungen zur Kultur- und Religionssensibilität

Aus der Reihe Wochenschau Wissenschaft

29,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2017

Verlag

Wochenschau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/2 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Magenta

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7344-0102-2

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2017

Verlag

Wochenschau

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,1/14,6/2 cm

Gewicht

273 g

Farbe

Magenta

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7344-0102-2

Herstelleradresse

Wochenschau Verlag
Eschborner Landstraße 42-50
60489 Frankfurt
DE

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  • VorwortEinleitung1. Wissenschaftliche Verortung von Kultur, Weltanschauung und Religion im Migrationskontext1.1 Begriffsklärungen und Einführung1.1.1 Der Kulturbegriff1.1.2 Die Bedeutung des Begriffs der Weltanschauung im Migrationskontext1.1.3 Der Religionsbegriff im Kontext von Migration und Kultur1.2 Wissenschaftliche Bezugstheorien zur Wahrnehmung und Analyse kultureller und religiöser Vielfalt1.2.1 Ich und Du: Das dialogische Prinzip Martin Bubers1.2.2 „Wahrnehmung“ in der Phänomenologie1.2.3 Die Postkoloniale Theorie und der Rassismusbegriff1.2.4 Kritisches Denken im Anschluss an Michel Foucault1.3 Fazit2. Kennzeichen einer Gesellschaft nach Migration2.1 Migrant*innengruppen in Deutschland2.2 Gesetzliche Rahmenbedingungen für Zuwanderung und Asyl in Deutschland2.3 Migration im Kontext der Globalisierung2.4 Migrationsursachen2.5 Sozialwissenschaftliche Aspekte von Migration2.5.1 Die postmigrantische Gesellschaft2.5.2 Migration als Identitätserschütterung2.5.3 Traumatisierung geflüchteter Menschen2.5.4 Der geschlechtersensible Blick auf Migration2.5.5 Das neue postmigrantische „Wir“ als neue nationale Identitätskonstruktion2.6 Leitideen für das Funktionieren einer postmigrantischen Gesellschaft2.6.1 Integration2.6.2 Inklusion2.6.3 Anerkennung2.6.4 Partizipation2.7 Fazit3. Kultur als kollektives Bewusstsein im Kontext von Migration3.1 Einführung3.2 Die „Cultural Studies“3.3 Zur Geschichte des Kulturbezugs im Kontext von Migration3.3.1 Ausländersozialarbeit und Ausländerpädagogik3.3.2 Begegnung und Interkulturalität3.3.3 Kritik am Ansatz der Interkulturalität3.3.4 Die Debatte zu kulturalistischer und strukturalistischer Denkweise3.3.5 Offenheit: Fuzzy-Logik als Alternative zu einem Entweder-oder-Denken im Migrationsdiskurs3.3.6 Diversity-Orientierung im Migrationsdiskurs und der Blick auf die Machtdimension3.3.7 Intersektionalität: Vielfalt in ihren Machtbezügen3.4 Kritische Perspektiven zum europäischen Narrativ der Aufklärung und des Universalismus3.4.1 Das Narrativ der Aufklärung3.4.2 Exkludierende Verkürzungen des universalistischen Paradigmas3.4.3 Perspektiven für ein inklusives universalistisches Paradigma4. Religiöse Vielfalt in der postsäkularen und multireligiösen Gesellschaft4.1 Religion angesichts von Säkularisierung und postsäkularer Entwicklung4.2 Die Dekonstruktion des Religiösen in der Moderne4.3 Das Bedürfnis nach religiöser Rekonstruktion in der postsäkularen Gesellschaft4.4 Das exklusive, inklusive, plurale und perspektivische Religionsmodell4.5 Die dunkle Seite von Religion: Fundamentalismus4.5.1 Herkunft und Erläuterungen zum Begriff des Fundamentalismus4.5.2 Jüdischer Fundamentalismus in Israel4.5.3 Christlicher Fundamentalismus4.5.4 Islamischer Fundamentalismus4.6 Die helle Seite von Religion: Vertreter*innen einer Religion der Gewaltfreiheit und des Dialogs4.6.1 Vertreter*innen des Judentums: der modern-orthodoxe Rabbiner David Bollag, der Arzt, Dichter und Pädagoge Janusz Korczak und die Schriftstellerin und Journalistin Ruth Weiss4.6.2 Vertreter*innen des Christentums: der indische Jesuit Sebastian Painadath, die Friedensaktivistin Hildegard Goss-Mayr und die Ordensfrau und Ärztin Ruth Pfau4.6.3 Muslimische Vertreter*innen: die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur, der islamische Religionspädagoge Mouhanad Khorchide und der Freiheitskämpfer Abdul Ghaffar Khan4.6.4 Mahatma Gandhi als Vertreter des Hinduismus4.6.5 Thích Nhâ´t Hanh als Vertreter des Buddhismus4.7 Fazit5. Vorurteile und Feindbilder als Herausforderung für die postmigrantische Gesellschaft5.1 Definitionen: Stereotyp und Vorurteil5.2 Psychoanalytische Aspekte zur Entstehung des Eigenen und des Fremden5.3 Sozialpsychologische Theorien zur Entstehung von Vorurteilen5.3.1 Die Studien der Frankfurter Schule zur autoritären Persönlichkeit5.3.2 Der Ansatz der rassistischen Antipathie („Aversive Racism“) in der amerikanischen Sozialpsychologie5.4 Theorien zur Entstehung von Feindbildern5.4.1 Monolithische kollektive Identität nach Dan Bar-On5.4.2 Das Feindbild im Kontext der Sündenbocktheorie bei René Girard5.4.3 Die Sündenbocktheorie im christlichen Kontext (Raymund Schwager)5.5 Das Feindbild Islam5.5.1 Zur Begrifflichkeit: Islamfeindlichkeit oder antimuslimischer Rassismus?5.5.2 Analyse empirischer Befunde5.5.3 Rechtsextremer Rassismus: die braune Seite der Zivilgesellschaft5.5.4 Wider das Narrativ der Rassismuslosigkeit Europas5.5.5 Notwendige Religionskritik5.6 Islamischer Fanatismus: Das Feindbild des in sich schlechten Westens5.7 Perspektiven zur Überwindung von Vorurteilen und Feindbildern6. Handlungsansätze für Bildung, Soziale Arbeit und Seelsorge in der postmigrantischen Gesellschaft6.1 Elementarerziehung im Kontext kultureller und religiös-weltanschaulicher Vielfalt6.1.1 Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in Kinderzentren6.1.2 Bildung zur Mehrsprachigkeit6.1.3 Umgang mit Kindern bei unterschiedlicher Religion6.2 Extremismusprävention bei Jugendlichen6.2.1 Fallbeispiele6.2.2 Aspekte der Identitätsentwicklung Jugendlicher6.2.3 Faktoren, die die Identitätsbildung Jugendlicher erschweren6.2.4 Perspektiven für eine Extremismusprävention6.3 Rassismuskritische Bildungsarbeit6.3.1 Rassismuskritik im Kontext kritischer Weißseinsforschung6.3.2 Bereiche rassismuskritischer Bildung6.3.3 Fünf Stadien der Identität im Kontext von Diversity und Macht6.4 Community Education6.4.1 Zum Begriff Community Education6.4.2 Wegbereiter*innen für Community Education6.4.3 Arbeitsweisen von Community Education6.5 Globales Lernen6.5.1 Zur Geschichte des Globalen Lernens6.5.2 Globales Lernen und nachhaltige Entwicklung: der Entwicklungsbegriff6.5.3 Zielrichtungen Globalen Lernens6.6 Die gewaltfreie Aktion6.7 Interreligiöser und weltanschaulicher Dialog6.8 Einübung von Achtsamkeit6.8.1 Achtsamkeit6.8.2 Aus Achtsamkeit erwachsende Haltungen6.8.3 Hinweise zur Einübung von Achtsamkeit und Spiritualität6.9 Interkulturelle und interreligiöse Öffnung6.9.1 Zur Geschichte der interkulturellen Öffnung6.9.2 Dimensionen interkultureller Öffnung6.9.3 Die Herausforderung der interreligiösen Öffnung7. Übungen für ein interaktives Kompetenztraining zur Kultur- und ReligionssensibilitätEinführung7.1 Test von Einstellungen: Wer soll sich ändern?7.2 Ein Tag unterwegs – ohne Geld7.3 Politische Sozialisation und familiäre Erfahrungen mit Krieg und Diktatur7.4 Wie politische Ereignisse mein Leben geprägt haben7.5 Wandel weltanschaulicher und religiöser Vorstellungen von Generation zu Generation7.6 Fallbeispiel: Wie eine Christin und eine Naturgläubige ihren Glauben teilen7.7 The Danger of a Single Story: Wie singuläre Narrative Stereotypen und Vorurteile fördern7.8 Ein Schritt vorwärts: der Privilegientest7.9 Mit der AfD diskutieren – ja oder nein?7.10 Gestaltung eines „Krieger-Ehrenmals“7.11 Auswertungs- und Feedbackübung zur Reflexion von HaltungenSchlussLiteratur