Produktbild: Der weiße Drache
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Der weiße Drache Die Drachenreiter von Pern, Band 6 - Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

30144

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3749 KB

Originaltitel

The White Dragon

Übersetzt von

Birgit Ress-Bohusch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641208899

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

30144

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3749 KB

Originaltitel

The White Dragon

Übersetzt von

Birgit Ress-Bohusch

Sprache

Deutsch

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9783641208899

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  • Ramona Schroller

    aus Klein Rönnau

    5/5

    08.01.2026

    eBook (ePUB)

    Ein ungewöhnlicher Gefährte

    Ruth ist anders als alle anderen Drachen Perns, denn er ist ein weißer Drache. Und er hat seinen eigenen Reiter, Baron Jaxon, der Junge, der aus dem toten Leib seiner Mutter heraus geboren wurde. Eigentlich war ihre Verknüpfung ein Unfall und nicht geplant. Doch beide sind glücklich miteinander. Doch Ruth ist auch in manch anderer Hinsicht anders und besonders, wie Jaxon feststellen muss ... So, laut meinen Unterlagen befinden wir uns jetzt in Roman Nummer 3, Heyne allerdings brachte "der weiße Drache" allerdings als Roman Nummer 6 heraus. Keine Ahnung warum, denn der Zeitleiste der Erzählung nach sollte dies tatsächlich das dritte Buch sein, etwas anderes ergäbe nicht viel Sinn, da sich die Handlung hier direkt auf die in Roman Nummer 2 anschließt. Aber genug davon. Jaxon, der ohne Eltern aufgewachsen ist und Anrecht auf den Titel eines Barons und den damit verbundenen Pflichten hat, kommt in sein Alter, in dem er seinen Titel einfordern könnte. Doch er hat andere Pläne. Das Land interessiert ihn nicht so sehr wie die Drachenreiter und ihre Aufgabe, die Welt von Pern gegen die silbernen Fäden zu verteidigen. Gegen Ende des letzten Romans erlebte der Leser, wie der Junge Ruth, den weißen Drachen, für sich gewann und welchen Konflikt dies zunächst einmal auslöste. Als letzter seines Blutes steht dem Jungen Ruatha zu, die Festung und die Ländereien seiner Vorfahren. Doch die anderen Barone wittern die Gelegenheit, sich eine der ältesten Burgen unter den Nagel zu reißen und wollen Jaxon erst einmal in den nächsten Weyhr abschieben. Das gelingt nicht, aber der Wunsch Jaxons ist da. McCaffrey hat an dieser Stelle sehr schön geschildert, wie es dem heranwachsenden jungen Baron geht, welche Sorgen und Nöte er hat und wie sehr er sich um seinen Drachen sorgt. In den Augen der meisten gibt es mit Ruth das eine oder andere Problem: er ist kleiner als alle anderen Drachen und die Feuerechsen lieben ihn, sodass dem Paar kaum ein Augenblick allein bleibt, ohne von den quirligen Plagegeistern, die sich mittlerweile über ganz Pern ausgebreitet haben, aufgespürt zu werden. Was McCaffrey zudem hervorragend löst ist Ruths Andersartigkeit. Er ist nicht nur kleiner, er scheint auch ... sagen wir ... geistig nicht ganz seinem Alter zu entsprechen. Immer wieder einmal passiert es in den Dialogen, dass Ruth plötzlich sehr kindhaft wirkt in seinen Antworten. An die großen Drachen reicht er so nicht heran, die er nicht als Verwandte ansieht, sondern als seine "Freunde". Dass er anders ist, das ist Ruth wohl auch selbst klar, aber ihm macht diese Andersartigkeit nichts aus. Er kennt es nicht anders, Punkt. Und in einem ist er tatsächlich wie seine großen Verwandten: er sorgt sich um seinen Reiter. Als Jaxon krank wird, ist es Ruth, der sofort Hilfe ruft. Was mir persönlich nicht ganz klar ist ist die schlichte Tatsache, dass der Drache seinen Hilferuf über ganz Pern zu schicken scheint, während ich aus den beiden vorhergehenden Romanen erlesen konnte, dass auch Drachen nur über bestimmte Entfernungen kommunizieren können - hier wird das plötzlich auf den Kopf gestellt und alle Drachen verfügen plötzlich über diese Gabe. Was ebenfalls interessant ist ist die Entwicklung auf dem südlichen Kontinent. Jaxon ist vollkommen im Griff des erloschenen Vulkans und will diesen unbedingt als erster erforschen. Was er dort dann findet, bringt die Haupthandlung um einiges weiter. Sagen wir, McCaffrey ließ sich sehr von Pompeji inspirieren hier. Auf jeden Fall wird es für die Zukunft interessant und die Handlung begibt sich ein gutes Stück fort von der reinen Fantasy hin zu einem Gemisch aus Fantasy und Science Fiction (was ja McCaffreys Hauptliteratur darstellt). Ein sehr interessanter Roman mit viel Einfühlungsvermögen.

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