Produktbild: Drachenauge
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Drachenauge Die Drachenreiter von Pern, Band 14 - Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

67403

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3430 KB

Originaltitel

Dragoneye (Red Star Rising)

Übersetzt von

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

EAN

9783641208851

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Family Sharing

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

67403

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3430 KB

Originaltitel

Dragoneye (Red Star Rising)

Übersetzt von

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

EAN

9783641208851

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Die Schonzeit ist vorbei

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 08.01.2026

Bewertungsnummer: 2696318

Bewertet: eBook (ePUB)

Es waren ruhige 200 Jahre, doch nun steht Pern der nächste Zyklus der Fäden bevor. Alle Weyr und Burgen machen sich bereit, damit alles problemlos klappt. Alle Burgen? Nein! Nahe des Hochlandes trifft die Burg Bitra nicht eine Vorkehrung. Deren Lord, Chalkin, glaubt nicht daran, dass es die Fäden gibt, und selbst wenn, dass sie eine so große Gefahr für Pern bedeuten. Damit und mit seinen weiteren Handlungen macht er sich nicht gerade viele Freunde. Aber was tun, wenn der erste Fädenfall kurz bevorsteht und Burg Bitra genau in deren Zielkoordinaten liegt? Wir befinden uns jetzt knapp 250 Jahre nach der Besiedlung Perns, und das merkt man der Bevölkerung auch an. Die meiste Technik ist verloren gegangen, das bisschen, was noch da ist, arbeitet mehr schlecht als recht. Und dann gibt es eben die Ktitiker am System wie Chalkin (wobei der wirklich eine Galarolle spielt). Die Drachenreiter haben gegen allerlei zu kämpfen, so wie alle Bewohner. Doch noch ist das Wissen um die Erde und deren Geschichte vorhanden. Wir erinnern uns, in früheren Bänden war die Erde, wenn überhaupt noch bekannt, mehr ein ferner Traum denn eine Realität. Die Perneser hatten es aufgegeben, Kontakt zu suchen, sofern es jemals weitere Kontaktversuche nach dem Notruf gegeben haben sollte. Und in diesem Band erfährt der Leser denn auch, wie es dazu kam, dass soviel vergessen wurde: es war eine folgerichtige Entscheidung! Was allerdings den Roman sehr langatmig macht ist McCaffreys Entscheidung, eine Menge neuer Figuren einzuführen und deren Hintergrundgeschichten einzubringen. Das ganze wirkt wie ein ausgekauter Kaugummi, als Leser hat man das Gefühl, eher rückwärts zu lesen, denn voran zu kommen. Was schade ist, denn der Roman hat eine Menge mehr zu bieten als nur diese Hintergründe. Und dass die für eine gescheite Charakterisierung wichtig ist, ist mir als Schreiberline klar. Einer der Gründe, warum soviele die ersten Kapitel im "Herrn der Ringe" hassen - zuviel Beschreibung, zu wenig Handlung. So ist es auch hier. Was mich positiv überraschte war, dass McCaffrey einen Teil der Rollen an homosexuelle Reiter verteilt. Der Roman erschien ursprünglich 1997. Damals war es noch nicht Gang und Gäbe, homosexuelle Figuren zu erfinden, schon gar nicht in der Fantasy. Und wenn, dann waren diese Charaktere meist so stereotyp, dass sie schon lachhaft waren. McCaffrey nahm sich die Zeit und entwickelte hier Charaktere, die weit vor ihrer Zeit waren und sie zeichnet sie einfühlsam und ehrlich, ja beinahe zerbrechlich. Ein interessantes frühes Beispiel für die Art von Fantasy (Science Fiction)-Literatur, die bis heute eher Mangelware ist.

Die Schonzeit ist vorbei

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 08.01.2026
Bewertungsnummer: 2696318
Bewertet: eBook (ePUB)

Es waren ruhige 200 Jahre, doch nun steht Pern der nächste Zyklus der Fäden bevor. Alle Weyr und Burgen machen sich bereit, damit alles problemlos klappt. Alle Burgen? Nein! Nahe des Hochlandes trifft die Burg Bitra nicht eine Vorkehrung. Deren Lord, Chalkin, glaubt nicht daran, dass es die Fäden gibt, und selbst wenn, dass sie eine so große Gefahr für Pern bedeuten. Damit und mit seinen weiteren Handlungen macht er sich nicht gerade viele Freunde. Aber was tun, wenn der erste Fädenfall kurz bevorsteht und Burg Bitra genau in deren Zielkoordinaten liegt? Wir befinden uns jetzt knapp 250 Jahre nach der Besiedlung Perns, und das merkt man der Bevölkerung auch an. Die meiste Technik ist verloren gegangen, das bisschen, was noch da ist, arbeitet mehr schlecht als recht. Und dann gibt es eben die Ktitiker am System wie Chalkin (wobei der wirklich eine Galarolle spielt). Die Drachenreiter haben gegen allerlei zu kämpfen, so wie alle Bewohner. Doch noch ist das Wissen um die Erde und deren Geschichte vorhanden. Wir erinnern uns, in früheren Bänden war die Erde, wenn überhaupt noch bekannt, mehr ein ferner Traum denn eine Realität. Die Perneser hatten es aufgegeben, Kontakt zu suchen, sofern es jemals weitere Kontaktversuche nach dem Notruf gegeben haben sollte. Und in diesem Band erfährt der Leser denn auch, wie es dazu kam, dass soviel vergessen wurde: es war eine folgerichtige Entscheidung! Was allerdings den Roman sehr langatmig macht ist McCaffreys Entscheidung, eine Menge neuer Figuren einzuführen und deren Hintergrundgeschichten einzubringen. Das ganze wirkt wie ein ausgekauter Kaugummi, als Leser hat man das Gefühl, eher rückwärts zu lesen, denn voran zu kommen. Was schade ist, denn der Roman hat eine Menge mehr zu bieten als nur diese Hintergründe. Und dass die für eine gescheite Charakterisierung wichtig ist, ist mir als Schreiberline klar. Einer der Gründe, warum soviele die ersten Kapitel im "Herrn der Ringe" hassen - zuviel Beschreibung, zu wenig Handlung. So ist es auch hier. Was mich positiv überraschte war, dass McCaffrey einen Teil der Rollen an homosexuelle Reiter verteilt. Der Roman erschien ursprünglich 1997. Damals war es noch nicht Gang und Gäbe, homosexuelle Figuren zu erfinden, schon gar nicht in der Fantasy. Und wenn, dann waren diese Charaktere meist so stereotyp, dass sie schon lachhaft waren. McCaffrey nahm sich die Zeit und entwickelte hier Charaktere, die weit vor ihrer Zeit waren und sie zeichnet sie einfühlsam und ehrlich, ja beinahe zerbrechlich. Ein interessantes frühes Beispiel für die Art von Fantasy (Science Fiction)-Literatur, die bis heute eher Mangelware ist.

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Drachenauge

von Anne McCaffrey

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