Produktbild: Die Chroniken von Pern - Ankunft

Die Chroniken von Pern - Ankunft Die Drachenreiter von Pern, Band 13 - Episodenroman

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21570

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2950 KB

Originaltitel

THE CHRONICLES OF PERN

Übersetzt von

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

EAN

9783641208844

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Verkaufsrang

21570

Erscheinungsdatum

28.02.2017

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

2950 KB

Originaltitel

THE CHRONICLES OF PERN

Übersetzt von

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

EAN

9783641208844

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Wie alles begann

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 08.01.2026

Bewertungsnummer: 2696321

Bewertet: eBook (ePUB)

So, im Gegensatz zu den drei Vorgängerin handelt es sich in diesem Band um gesammelte Erzählungen aus der Frühzeit Perns. Eine interessante Variante nach den ersten drei Romanen. Und als Leser bekommt man ein bisschen mehr Fleisch auf die Geschichtsknochen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte Die Erkundung: P.E.R.N.k. Ein Erkdungungs- und Forschungsschiff der Menschen untersucht ein neues Sternensystem und findet dort im dritten Planeten einen, der für Besiedlung geeignet ist. Allerdings sind die Wissenschaftler nur kurz da, kurz genug, um einige Rätsel zu erkennen, doch nicht lang genug, um deren Lösung zu finden. In der Novelle Die Delphinglocke erlebt der Leser die Evakuierung von Landing und den Vulkanausbruch, der zur Aufgabe des Ortes führt mit. Neu eingeführt werden an dieser Stelle die Delphine, eine genmanipulierte Art, die sich ungehindert mit dem Menschen unterhalten kann und die wesentlich für die Rettung sind. Spannend, wenn auch teilweise etwas langatmig geschildert. Ganz im Geist der damaligen Zeit. In Die Furt des Red Hanrahan schildert die Autorin, wie die zweite Besiedlung voranschreitet und die Siedler beginnen, sich über dem Nordkontinent auszubreiten. Als Leser ist man mit dabei, als einer der später wichtigen Orte "geboren" wird bis zu dessen Namensgebung. Weyr Fort ist restlos überfüllt mit Drachenreitern und Drachen. Doch die Nachwuchsreiter spinnen bereits ihre Fäden in Der zweite Weyr. Eine interessante Geschichte über die Gründung von Weyr Benden. Zudem erfährt der Leser, dass besagter Admiral Benden nicht mehr lebt zu diesem Zeitpunkt, was sehr schade ist. Die letzte Novelle des Bandes trägt den Titel Rettungsmission. Darin wird über ein eigenartiges Hilfesignal berichtet, dass ein Erdenschiff knappe 50 Jahre nach der Besiedlung Perns auffängt. An Bord des Schiffes befindet sich der Neffe von Admiral Benden, der den gleichen Familiennamen trägt. Er wird damit beauftragt, dem Notsignal nachzugehen. Was er auf Pern dann findet, lässt sein Herz sinken: Der Südkontinent ist vollkommen verlassen bis auf eine Felsenfestung, in der sich gerade einmal elf Personen befinden. Und diese Personen beharren darauf, dass die Besiedlung gescheitert und sie die einzigen Überlebenden auf dem ganzen Planeten sind. Benden denkt nicht einmal daran, sich den Nordkontinent genauer anzusehen, sondern durchsucht ausschließlich den Süden und einige der Inseln dort. Besonders hervorheben möchte ich hier eine kleine feine Szene, in der das Shuttle startet und ein Fischer es verschwinden sieht - ein Fischer, der unweit von Fort seiner Arbeit nachgeht. Die Handlungen in diesen fünf Geschichten hätte nicht gereicht für fünf vollständige Romane, insofern war die Entscheidung der Autorin, statt dessen diesen Geschichten-Band herauszugeben, eine logische Wahl. Während die ersten drei Bände mehr Fantasy als Science Fiction sind, würde ich diesen Band dagegen als pure SF bezeichnen. McCaffrey zeigt ihre Meisterschaft in diesem Genre in diesen fünf Erzählungen sehr deutlich, wenn es auch Stellen gibt, die ein moderner SF-Autor vermutlich anders beschreiben würde. Ein interessanter Band mit mehr Hintergrundwissen über den Planeten Pern und was wirklich der Auslöser der Sporen ist.

Wie alles begann

Ramona Schroller aus Klein Rönnau am 08.01.2026
Bewertungsnummer: 2696321
Bewertet: eBook (ePUB)

So, im Gegensatz zu den drei Vorgängerin handelt es sich in diesem Band um gesammelte Erzählungen aus der Frühzeit Perns. Eine interessante Variante nach den ersten drei Romanen. Und als Leser bekommt man ein bisschen mehr Fleisch auf die Geschichtsknochen. Den Anfang macht die Kurzgeschichte Die Erkundung: P.E.R.N.k. Ein Erkdungungs- und Forschungsschiff der Menschen untersucht ein neues Sternensystem und findet dort im dritten Planeten einen, der für Besiedlung geeignet ist. Allerdings sind die Wissenschaftler nur kurz da, kurz genug, um einige Rätsel zu erkennen, doch nicht lang genug, um deren Lösung zu finden. In der Novelle Die Delphinglocke erlebt der Leser die Evakuierung von Landing und den Vulkanausbruch, der zur Aufgabe des Ortes führt mit. Neu eingeführt werden an dieser Stelle die Delphine, eine genmanipulierte Art, die sich ungehindert mit dem Menschen unterhalten kann und die wesentlich für die Rettung sind. Spannend, wenn auch teilweise etwas langatmig geschildert. Ganz im Geist der damaligen Zeit. In Die Furt des Red Hanrahan schildert die Autorin, wie die zweite Besiedlung voranschreitet und die Siedler beginnen, sich über dem Nordkontinent auszubreiten. Als Leser ist man mit dabei, als einer der später wichtigen Orte "geboren" wird bis zu dessen Namensgebung. Weyr Fort ist restlos überfüllt mit Drachenreitern und Drachen. Doch die Nachwuchsreiter spinnen bereits ihre Fäden in Der zweite Weyr. Eine interessante Geschichte über die Gründung von Weyr Benden. Zudem erfährt der Leser, dass besagter Admiral Benden nicht mehr lebt zu diesem Zeitpunkt, was sehr schade ist. Die letzte Novelle des Bandes trägt den Titel Rettungsmission. Darin wird über ein eigenartiges Hilfesignal berichtet, dass ein Erdenschiff knappe 50 Jahre nach der Besiedlung Perns auffängt. An Bord des Schiffes befindet sich der Neffe von Admiral Benden, der den gleichen Familiennamen trägt. Er wird damit beauftragt, dem Notsignal nachzugehen. Was er auf Pern dann findet, lässt sein Herz sinken: Der Südkontinent ist vollkommen verlassen bis auf eine Felsenfestung, in der sich gerade einmal elf Personen befinden. Und diese Personen beharren darauf, dass die Besiedlung gescheitert und sie die einzigen Überlebenden auf dem ganzen Planeten sind. Benden denkt nicht einmal daran, sich den Nordkontinent genauer anzusehen, sondern durchsucht ausschließlich den Süden und einige der Inseln dort. Besonders hervorheben möchte ich hier eine kleine feine Szene, in der das Shuttle startet und ein Fischer es verschwinden sieht - ein Fischer, der unweit von Fort seiner Arbeit nachgeht. Die Handlungen in diesen fünf Geschichten hätte nicht gereicht für fünf vollständige Romane, insofern war die Entscheidung der Autorin, statt dessen diesen Geschichten-Band herauszugeben, eine logische Wahl. Während die ersten drei Bände mehr Fantasy als Science Fiction sind, würde ich diesen Band dagegen als pure SF bezeichnen. McCaffrey zeigt ihre Meisterschaft in diesem Genre in diesen fünf Erzählungen sehr deutlich, wenn es auch Stellen gibt, die ein moderner SF-Autor vermutlich anders beschreiben würde. Ein interessanter Band mit mehr Hintergrundwissen über den Planeten Pern und was wirklich der Auslöser der Sporen ist.

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Die Chroniken von Pern - Ankunft

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