Analyse des Fallbeispiels "Stefan H. - Mein Weg aus der Gewalt" von Thomas Stuckert mit der Sozialisationstheorie von Hurrelmann
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.12.2016
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
462 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783668359864
Der Textausschnitt ist in drei Teile gegliedert und beginnt damit, dass Stefan selbst von seiner Kindheit erzählt (Z.1-15). Stefan vermutet, den größten Teil seiner kindlichen Erfahrungen verdrängt zu haben. Er wisse lediglich von vielen Problemen im Kindergarten und in der Schule. In seinem Kindergartenbericht habe gestanden, dass er ein auffälliges Kind gewesen sei, das sich durch einen zerstörerischen Charakter bemerkbar gemacht hat. Aufgrund dessen habe man dort die Vermutung aufgestellt, er würde zuhause viel alleine gelassen. Stefan kann sich noch erinnern, oft Wutanfälle gehabt und viel Aufmerksamkeit gebraucht zu haben.
Zusammenfassend kann man sagen, dass der Autor mit seinem Buch Gewaltprävention vornehmen möchte. Der Verfasser macht mit dem Fall ,,Stefan" deutlich, dass traumatische Erlebnisse in der Kindheit verantwortlich für den Ausbruch späterer Aggressionen sein können und dass Eltern durch ihre Handlungen solche Traumata bei ihren Kindern hervorrufen können.
Anhand des vorliegenden Fallbeispiels ,,Stefan H.-Mein Weg aus der Gewalt" werde ich die Sozialisationstheorie von Hurrelmann erläutern. Das Fallbeispiel lässt sich mit Hilfe von Hurrelmanns alterstypischen Entwicklungsaufgaben analysieren, da Stefan diese unzureichend bewältigt hat.
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