Produktbild: Lost in Strange Eyes

Lost in Strange Eyes Romantische Dystopie für Fans von starken Heldinnen im Kampf für eine bessere Welt

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5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

67927

Erscheinungsdatum

30.12.2016

Verlag

Impress

Seitenzahl

540 (Printausgabe)

Dateigröße

3581 KB

Auflage

1. Auflage, Digital Original

Sprache

Deutsch

EAN

9783646300178

Beschreibung

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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67927

Erscheinungsdatum

30.12.2016

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Impress

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1. Auflage, Digital Original

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Deutsch

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9783646300178

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  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    08.09.2023

    eBook (ePUB)

    New Adult / SiFi / Aliens

    Auch wenn Meyruka jahrelang darauf vorbereitet wurde, konnten ihr Vater und sie die Invasion nicht verhindern und die Kytharer haben große Teile der Menschheit versklavt. Aber ihre Gruppe von Rebellen kämpft weiterhin gegen die Invasoren. Bei einem Überfall wird sie gefangen genommen und lernt so Captain Syn Leroi kennen. Und obwohl er die Menschen nicht unterschätzt, kann sie fliehen. Nun verfolgt er neben der Jagd auf die Menschen noch ein weiteres Ziel und lernt dabei seinen Zweifeln zu folgen. Meyruka will weiterhin die Menschheit befreien. Wir erleben die Geschichte meistens mit Meyruka, aber wir folgen auch Syn und anderen. Sie wird autokratisch erzählt und doch sind wir mittendrin. Meyruka ist ziemlich taff und abgeklärt, aber auch sehr vertrauensselig, was ich in ihrer Situation wahrscheinlich nicht wäre. Und Syn wurde zwar gezüchtet, um perfekt zu sein und Befehle zu folgen, aber er merkt selbst, dass er sich von den anderen Taroaks unterscheidet. Die Faszination und Anziehung der beiden ist sehr gut beschrieben und auch die Geheimnisse, die im Raum stehen, sind gut aufgebaut, auch wenn sie ziemlich offensichtlich sind, wurde es gut verpackt. Am besten sind aber die Interaktionen von Syn mit den Menschen, da Redewendungen hier oft für Schmunzler sorgen. Es ist nicht das erste Buch von Johanna Danninger lese und es wird auch nicht das letzte sein. Sie stellt die jungen Frauen immer in den Mittelpunkt und stellt sie als stark da, aber auch mit Schwächen, aber generell zeichnet sie ihre Figuren immer sehr gut, auch die am Rand. Das Buch hat mich gepackt.

  • Michse

    aus Flache Erde

    5/5

    08.05.2019

    eBook (ePUB)

    Wow!!! Der Autorin ist eine…

    Wow!!! Der Autorin ist eine wirklich spannende und phänomenale dystopische Alien-Geschichte gelungen. Der Schreibstil ist genial. Nicht zu ausschweifend oder zu übertrieben. Die "Sache" die sich zwischen Mey und Syn entwickelt, ist immer präsent aber doch auch irgendwie nebenbei. Mey ist tapfer, fähig und sympathisch. Selbstbewusst und trotzdem auch sehr menschlich und mitfühlend. Syn ist ein Krieger. Erbarmungslos, bis er anfängt zu denken. Unter Menschen ist niedlich unbeholfen aber trotzdem heiß. Wer wirklich gute und spannende Dystopien mag und auch eine integrierte Liebesgeschichte haben will, sollte diese Geschichte unbedingt lesen. Der Schreibstil und die Spannung kann durchaus mit Emely Bähr mithalten. Absolute Kauf- und Leseempfehlung und 5 Alien-Sterne ***** von mir!

  • Bewertung

    4/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch

    Ist flüssig geschrieben, die Handlung gut, passiert immer etwas, nicht in die Länge gezogen. Hatte das Buch schnell durch.

  • Kat B.

    aus Thun

    4/5

    27.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein gelungenes Sci-Fi-Abenteuer

    Inhalt Seit die Kytharer, eine ausserirdische Rasse, die Welt überrannt und versklavt haben, ist nichts mehr, wie es war. Doch nicht alle lassen sich unterdrücken. Mitten im Amazonasbecken hat sich eine kleine Stadt des Widerstandes gebildet. Eine der Rebellen ist Meyruka, die ihr Leben lang darauf vorbereitet wurde und die gelernt hat, zu kämpfen und zu führen. Gemeinsam mit ihrer kleinen Armee plant sie, die Kytharer zu stürzen und die Welt zurückzuerobern. Bei ihren Vorbereitungen kreuzt sie immer öfters den Weg von Captain Syn Leroi, einem sehr effektiven kytharischen Kämpfer. Doch er scheint anders zu sein, als die restlichen Kytharer... und plötzlich weiss Meyruka nicht mehr, ob wirklich alle Kytharer Gegner sind... Meine Meinung Der Einstieg in die Geschichte ist mir ziemlich leicht gefallen. Dennoch war ich zuerst alles andere als begeistert. Zwar war das Intro gut und auch die ersten Informationen waren interessant, aber dann hat sich alles eingependelt und ich hatte das Gefühl, dass sich die Geschichte verläuft. Dass ich zu dem Zeitpunkt den Schreibstil als durchschnittlich empfunden habe, war auch nicht gerade hilfreich. Dennoch hat mich das Buch schnell eines Besseren belehrt. Denn es wird richtig spannend, nimmt an Fahrt auf und hat mich packen können. Auch den Schreibstil habe ich dann plötzlich als viel angenehmer empfunden, ja, sogar als wirklich gelungen. Spannung, Humor, Knistern, die Gefühle der Protagonisten - all das hat die Autorin sehr gekonnt umgesetzt. Die Geschichte wird teilweise aus der Sicht von Meyruka, aber auch aus der von Captain Syn Leroi (dessen Name ich bis heute nicht aussprechen kann - heisst er jetzt Liroi (engl.) oder Löroa (franz.) oder spricht man das doch einfach nur Leroi aus?) und zwischendurch sogar aus der Sicht des kytharischen Anführers wiedergegeben. Das hat dazugeführt, dass man sich als Leser in der doch recht komplexen Welt gut zurecht gefunden hat. Allgemein möchte ich hier anmerken, dass die Autorin sehr logisch vorgegangen ist und ihre Welt wirklich detailgetreu und perfekt umschrieben hat. Trotz der doch sehr düsteren Thematik, die sehr authentisch herüberkam, war auch eine gute Portion Humor dabei. Insbesondere das Aufeinandertreffen zwischen Meyruka und Syn Leroi war immer wieder erfrischend, da die beiden - entgegen anderer Vertreter ihrer eigenen Rasse - dem anderen gegenüber aufgeschlossen und neugierig auftraten. Dieses Fehlen von Vorurteilen fand ich sehr toll. Es waren auch Themen präsent, die man heute etwas ernster nehmen sollte. Zum Beispiel haben die Kytharer die Menschen unterworfen, weil die Menschen ihren Planeten eh nur zertört haben, anstatt zu ihm zu schauen. Diese Tiefgründigkeit hat der Geschichte das gewisse Etwas verliehen. Das Szenario, dass die Welt von einer Alienrasse überrannt wird, die sich hier einen zweiten Heimatplanet aufbauen will, hat mir gut gefallen. Tatsächlich fand ich das alles sogar recht glaubhaft und ich habe mich immer mitten im Geschehen gefühlt. Trotz seiner doch beachtlichen Länge hat mich das Buch aber zu keinem Zeitpunkt gelangweilt, sondern ich durfte immer wieder etwas Neues lernen und entdecken, konnte mitfiebern, mitleiden, ein bisschen mitlieben und wurde definitiv gut unterhalten. Setting "Lost in strange Eyes" spielt in einer zukünftigen Version unserer Welt, genauer gesagt in Brasilien, im Amazonas-Regenwald. Unsere Welt, wie sie war, existiert nicht mehr, seit die Kytharer gelandet sind. Die Menschheit ist grösstenteils vernichtet worden, das restliche Volk wurde versklavt. So gibt es praktisch nur noch verlassene Dörfer, ausgestorbene Städte und der einzige Ort, wo noch Leben herrscht, sind die neu erbauten Orte der Kytharer. Doch wo Krieg und Versklavung herrschen, gibt es auch immer Aufständische. Diese haben sich im sogenannten "Rebell City", einer kleinen Stadt in einer Höhlenanlage, neu orientiert und planen nun, sich zur Wehr zu setzen. Die Kytharer hingegen sind sich sehr siegesbewusst, denn sie halten die Menschen für - direkt gesagt - ziemlich dumm und leicht beherrschbar. Selbst sehen sie zwar sogar ähnlich aus, wie die Menschen, sehen sich aber trotzdem als überlegene Rasse. Sie versuchen, die Welt ihren Bedürfnissen anzupassen, was der einheimischen Flora und Fauna aber alles andere als gut tut. Dass sie dabei nicht nur die Menschen, sondern auch ihr eigenes Volk unterdrücken, ist den Anführern dabei ziemlich egal. Die Kytharer sind ein stolzes, manchmal arrogantes Volk, bei denen alles perfekt sein muss und symmetrisch, Individualität ist ihnen ein Dorn im Auge. Ihr System sehen sie als perfekt entwickelt und deshalb hinterfragt es auch niemand. Das Setting, das Worldbuilding, die Kytharer, die Charaktere - all das konnte mich komplett überzeugen. Charaktere Meyruka - Mey genannt - ist eine junge Frau, die ihr Leben lang auf einen Übergriff der Aliens vorbereitet worden ist. Sie kann kämpfen, hat Führungsqualitäten und weiss, worauf es in brenzligen Situationen ankommt. Dennoch hat sie nie ihren Humor und ihre Integrität verloren und so ist sie eine ziemlich sympathische, starke Protagonistin. Syn Leroi ist Offizier bei den Kytharern und ein Taroak - ein künstlich gezüchteter Krieger. Er ist stark, perfekt ausgebildet und trotzdem anders, als die anderen Taroak. Denn er macht sich Gedanken über die Macht der Kytharer, über ihr System, und ob das alles richtig ist, oder doch eher falsch. Ihn fand ich von Beginn an interessant und sympathisch und spätestens als er zum ersten Mal auf Menschen trifft, hat er mein Herz vollkommen gewonnen. Die Charaktere waren, wie praktisch alles andere auch, sehr glaubhaft und toll ausgearbeitet. Besonders die beiden Protagonisten hatten eine tollte Tiefe, die ich immer sehr schätze. Jeder hat seine Ängste und Schwächen, seine Träume und Hoffnungen. Aber auch die anderen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Insbesondere die beiden menschlichen Krieger Chan und Hank fand ich zum brüllen. Fazit Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnte mich die Geschichte um Meyruka und Syn vollständig in seinen Bann ziehen. Das Szenario, so düster und erschreckend es auch sein mag, war wirklich gut umschrieben und das ganze Setting hat mich total überzeugt. "Lost in strange Eyes" ist ein toll gemachtes Sci-Fi-Abenteuer, dass sich definitiv zu lesen lohnt!

Kundinnen und Kunden meinen

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