Produktbild: ... und morgen werde ich dich vermissen
Band 1

... und morgen werde ich dich vermissen Norwegen-Thriller

Aus der Reihe Thorkild Aske
4

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.06.2017

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3258 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jeg skal savne deg i morgen

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644400832

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

23.06.2017

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

3258 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Jeg skal savne deg i morgen

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9783644400832

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  • Bewertung

    4/5

    03.07.2017

    eBook (ePUB 3)

    Die Toten ruhen nicht

    Thorkild ist ein kaputter Mann,der eine Menge Probleme mit sich herum schleppt.Trotzdem ist er als Figur interessant und spannend.Die Beklemmung spürt man am eigenen Körper und ich konnte den Plot bis zum Schluss nicht durchschauen.Gute Unterhaltung!

  • Haliax

    4/5

    31.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Skandinavischer Touch mit düsterer Stimmung.

    Heine Bakkeide veröffentlicht mit „...und morgen werde ich dich vermissen“ seinen ersten Kriminalroman und startet einen Auftakt für seine Reihe um den Expolizisten Thorkild. Thorkild ist ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, der soeben aus dem Gefängnis entlassen wurde. Da er seine Vergangenheit nicht ruhen lässt und sie ihn immer mehr in den Abgrund reißen will, beschließt sein Psychiater ihn für einen Job im Norden zu überreden. Die Polizei vermutet, dass Rasmus Moritzen bei einem Tauchunglück ums Leben gekommen ist. Die Eltern des Mannes glauben nicht daran und beauftragen Thorkild für eine Nachforschung. Von der ersten bis zur letzten Seite merkt man den skandinavischen Touch. Die raue, norwegische Atmosphäre, die düstere Stimmung und das stürmische Meer werden von Autor gut beschrieben und kann man zu jeder Zeit im Buch fühlen. Die Geschichte entwickelt sich langsam. Am Beginn lernt man Thorkild näher kennen, erfährt zuerst nur Dinge über die Gegenwart und wird im Dunkeln über seine Vergangenheit gelassen. Erst Stück für Stück erfährt man über die Ereignisse, die Thorkild nicht loslassen. Der zweite Handlungsstrang, der über Thorkild erzählt, heizt zusätzlich zum Lesen an. Thorkild ist ein durchwegs sympathischer Charakter. Obwohl er selbst eine Menge Probleme hat, macht er sich auf Rasmus zu finden und gibt sein Bestes herauszufinden, was sich in dieser Nacht zugetragen hat. Selten kommt es vor, dass ich mich vollkommen in den Gefühlen von Thrillercharakteren verlieren kann, was mir bei dieser Geschichte sofort leicht fiel. Prinzipiell hat es eher den Anschein, als würde der Autor weniger auf die eigentliche Geschichte um das Verschwinden von Rasmus eingehen, sondern den Scheinwerfer gekonnt auf Thorkild und seine Probleme lenken. Erst im finalen Moment erhält die Rasmus -Geschichte die alleinige Aufmerksamkeit und sorgt für fesselnde Unterhaltung. Der Plot hatte seine guten und seine schlechten Momente. Die guten Momente, wie der Spannungsaufbau, das unerwartete Ende, der Protagonist, überwiegen. Jedoch sind Stelle zu finden, die hochgesteckt und als nicht nachvollziehbar erscheinen. Vor allem die Liebesgeschichte wirkt auf mich wie eine Teenagerliebe, die wenig Tiefe besitzt. Es wird zwar von Liebe gesprochen, aber es wirkt, als würde es sich eher um Faszination und Anziehung handeln. Fazit Ein gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Thriller-Reihe. Es wird eine fesselnde Geschichte mit einem guten Protagonisten und einzigartiger, düsterer Kulisse geboten. Es gibt 2-3 Dinge, die für mich nicht nachvollziehbar und weit hergeholt erscheinen. Daher gebe ich 3,5 Sterne.

  • Bewertung

    4/5

    24.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Sog, dem man sich nicht...

    Wie ein Sog, dem man sich nicht entziehen kann, reisst dieses Buch den Leser mit auf die raue See.

  • Lasszeilensprechen

    aus Lübeck

    2/5

    27.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrend und ohne roten Faden

    Thorkild Aske, ehemaliger Ermittler der norwegischen Polizei, wurde gerade aus dem Gefängnis entlassen. Ohne Perspektive lässt er sich dazu überreden, einen jungen Mann zu suchen, der spurlos von einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel verschwunden ist. Die Eltern des Vermissten wollen sich nicht mit einem Tauchunfall zufrieden geben. Die stürmische See schwemmt tatsächlich eine Leiche an, nur dabei handelt es sich nicht um den Vermissten. Ich bin ein großer Fan von Skandinavien Krimis und Thrillern. Diesem Debut wollte ich daher auf jeden Fall eine Chance geben. Aber das Gefühl, welches sich bereits am Anfang auftat, zog sich durch das gesamte Buch. Ich habe weder zur Hauptfigur noch zur Handlung eine Verbindung aufbauen können. Das Buch widmet sich im Detail Thorkilds Leben und Personen um ihn herum. Dabei verliert sich der Autor in vielen weniger interessanten Details, was massiv die Spannung nimmt. Viele Einzelszenen, statt ein sich entwickelnder Strang, dominieren das Geschehen. Thorkild ist schon ziemlich kaputt. Ständiger Tablettenkonsum ist sein Begleiter und er gerät von einem Problem ins Nächste. Ekel- und Gruselelemente wirken etwas zwanghaft reingeschoben, auch einige Logikfehler sind enthalten. Beispielsweise geht der Ermittler wohl kaum mehr als Student durch, der an einer Obduktion teilnimmt. Die anderen Personen bleiben auch eher grau, sind aber eigentlich allesamt etwas kaputt. Das Ende ist für mich weniger ein Showdown, sondern eher absurd. Der Klappentext war vielversprechend, die Umsetzung war leider nicht meins. Neben einer erfolgreich düsteren, stürmischen Umgebung konnte mich nicht viel begeistern. Mir fehlte der rote Faden und der Zugang zu den einzelnen Personen. Ich vergebe daher nur 2 Sterne.

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Bewertungen (4)

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