Produktbild: Elsternblau
Band 2

Elsternblau Der zweite Fall für Edgar Brix

Aus der Reihe Landarzt Edgar Brix
3

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2 cm

Gewicht

377 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2023-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2017

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/12,5/2 cm

Gewicht

377 g

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2023-8

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • gaby2707

    aus München

    4/5

    29.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Einblicke nach Nordhessen

    Innerhalb weniger Wochen sterben in Wickenrode in Nordhessen 3 Männer und eine Frau an Herzversagen. Als Edgar Brix alle drei und den Ehemann der verstorbenen Frau auf einer Fotografie aus dem Jahr 1945 sieht, keimt in ihm ein Verdacht auf, dem er, sämtliche Stolperstein in Kauf nehmend, nachgeht – tatkräftig unterstützt von der Enkelin seines besten Freundes Albrecht Schneider. Auch der ist auf dem Foto abgebildet. Für mich ist es die erste Begegnung mit Edgar Brix, dem Arzt, der die Praxis seines Vaters nach dem Krieg wieder übernommen hat; seinem Freund Albrecht Schneider und dessen Enkelin Fiona. Alle drei habe ich recht bald ins Herz geschlossen. Ich finde, das Duo Brix/Schneider passt durch seine Unterschiedlichkeit, seine Ecken und Kanten sehr gut zueinander. Aber auch die anderen Personen aus Wickenrode sind gut vorstellbar und passen gut in die Geschichte hinein. Besonders ins Herz geschlossen habe ich schon jetzt Kuno, den neuen kleinen Hund von Albrecht Schneider. Ich hoffe, von ihm bald mehr zu lesen. Die Geschichte, die im März 1945 beginnt und dann im Oktober 1964 weitergeht, handelt vom Braunkohleabbau in der Region, von den vielen Gefangenen, die dort tagtäglich schuften mussten. Im März 1945 ist Braunkohle mehr wert als ein Menschenleben. Und die Menschen in und um Wickenrode leben vom Braunkohleabbau. So erfahre ich auch hier wieder einiges aus der NS-Zeit und seinen Folgen. Spannung ist ab der ersten Seite da, manchmal unterschwellig und schwer zu fassen. Hier und da lässt sie wieder nach, was ich für die Geschichte nicht so förderlich finde, da es sie etwas langatmig macht. Spannend ist eine Wendung, die die Geschichte nimmt, und die ich so nicht erwartet hatte. Insgesamt wurde ich von dem mir neuen „Ermittlerpaar“ und der Geschichte um den Braunkohleabbau in Nordhessen und deren Folgen gut unterhalten. Und wie schon geschrieben: ich will Kuno wiederlesen.

  • Bewertung

    aus München

    4/5

    29.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Innerhalb weniger Wochen…

    Innerhalb weniger Wochen sterben in Wickenrode in Nordhessen 3 Männer und eine Frau an Herzversagen. Als Edgar Brix alle drei und den Ehemann der verstorbenen Frau auf einer Fotografie aus dem Jahr 1945 sieht, keimt in ihm ein Verdacht auf, dem er, sämtliche Stolperstein in Kauf nehmend, nachgeht – tatkräftig unterstützt von der Enkelin seines besten Freundes Albrecht Schneider. Auch der ist auf dem Foto abgebildet. Für mich ist es die erste Begegnung mit Edgar Brix, dem Arzt, der die Praxis seines Vaters nach dem Krieg wieder übernommen hat; seinem Freund Albrecht Schneider und dessen Enkelin Fiona. Alle drei habe ich recht bald ins Herz geschlossen. Ich finde, das Duo Brix/Schneider passt durch seine Unterschiedlichkeit, seine Ecken und Kanten sehr gut zueinander. Aber auch die anderen Personen aus Wickenrode sind gut vorstellbar und passen gut in die Geschichte hinein. Besonders ins Herz geschlossen habe ich schon jetzt Kuno, den neuen kleinen Hund von Albrecht Schneider. Ich hoffe, von ihm bald mehr zu lesen. Die Geschichte, die im März 1945 beginnt und dann im Oktober 1964 weitergeht, handelt vom Braunkohleabbau in der Region, von den vielen Gefangenen, die dort tagtäglich schuften mussten. Im März 1945 ist Braunkohle mehr wert als ein Menschenleben. Und die Menschen in und um Wickenrode leben vom Braunkohleabbau. So erfahre ich auch hier wieder einiges aus der NS-Zeit und seinen Folgen. Spannung ist ab der ersten Seite da, manchmal unterschwellig und schwer zu fassen. Hier und da lässt sie wieder nach, was ich für die Geschichte nicht so förderlich finde, da es sie etwas langatmig macht. Spannend ist eine Wendung, die die Geschichte nimmt, und die ich so nicht erwartet hatte. Insgesamt wurde ich von dem mir neuen „Ermittlerpaar“ und der Geschichte um den Braunkohleabbau in Nordhessen und deren Folgen gut unterhalten. Und wie schon geschrieben: ich will Kuno wiederlesen.

  • Buchwurm

    3/5

    19.02.2017

    Buch (Taschenbuch)

    bewegender Hintergrund, "farblose" Handlung

    „Elsterblau“ ist ein Kriminalroman der Autorin Nicole Braun und im Gemeiner Verlag erschienen. Um was geht es? Der Krimi baut sich auf ein Ereignis im Jahr 1945, kurz vor Ende des Krieges auf. Um hier nicht allzu viel zu verraten, es geht um fünf Bergarbeiter, die dieses Ereignis verbindet. Im Jahr 1964 scheint dieses sie wieder einzuholen, innerhalb kurzer Zeit versterben drei von ihnen an Herzversagen oder war es vielleicht doch Mord? Meinung: Die Autorin bietet eine gute und sehr bewegende Grundlage für ihren Krimi, umso mehr hätte ich mir hierzu noch mehr Informationen gewünscht. Der Anfang und das Ende sind einfach zu schwammig aufgebaut und lassen den Leser mit Fragen zurück. Titel: Ebenfalls habe ich mich die ganze Zeit des Lesens über gefragt, was der Titel eigentlich mit dem Krimi zu tun hat, es war bis auf eine kurze Erwähnung nichts darüber herauszubekommen. Handlung: Im Mittelteil geht es um die Ermittlungen, wobei mir die Ermittler einfach zu fern blieben. Mir fehlte insgesamt das Persönliche an ihnen, etwas das sie realistisch und authentisch wirken lies. Die Handlung war mir bei so einer bewegenden Hintergrundgeschichte einfach zu oberflächlich aufgebaut. Schreibstil: Der Schreibstil ist angenehm, gut und flüssig zu lesen, hätte allerdings mehr Tiefgang und Stellenweise mehr „Farbe“, Ausschmückungen vertragen können. Insgesamt: Insgesamt betrachte hat die Autorin leider viel Potential verschenkt, denn obwohl das Konstrukt sehr bewegend ist, haut die eigentliche Handlung den Leser nicht gerade vom Hocker. Es mangelt an Spannung sowie mitreißenden, lebendig und authentisch wirkenden Charaktereren. Fazit: Ein Krimi mit bewegendem Hintergrund, der allerdings in der gesamten Handlung sehr „farblos“ blieb.

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