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  • Produktbild: Gefährliche Ernte
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Band 2

Gefährliche Ernte Ein Südfrankreich-Krimi

Aus der Reihe Perez ermittelt
48

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04869-8

Beschreibung

Rezension

»Vielschichtig und dynamisch entwickelt sich ein spannender Krimi mit Tiefgang, der gleichzeitig zum Schmunzeln einlädt.« ("Krimi - Das Magazin")
»Perez säuft, frisst und grantelt, dass es eine Freude ist.« ("Stuttgarter Zeitung")
»Das Beste an diesem zweiten Perez-Krimi [...] ist der Protagonist, der die stimmige Erzählperspektive liefert.« ("Sächsische Zeitung")
»Ein spannender Krimi mit einem hochaktuellen Hintergrund, gut erzählt mit vielen witzigen Passagen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.2017

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,4 cm

Gewicht

348 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04869-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Perez, ein Toter im Weinberg, ein unpassender Schwiegersohn und andere Katastrophen

takabayashi aus Berlin am 10.04.2017

Bewertungsnummer: 1012196

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension von takabayashi: Wie schon der erste Roman um den Gastronomen und Kleinganoven Perez aus Banyuls-sur-Mer hat mir "Gefährliche Ernte" sehr gut gefallen. Genau meine Art von Krimi mit viel Humor, Lokalkolorit, aktuellen Bezügen und natürlich auch Spannung - und einem ungewöhnlichen Ermittler, ein Cosy eben, nichts für Fans von Hard-Boiled Thrillern. In Band 2 spielt Perez' Vater eine größere Rolle - sofern er in Band 1 überhaupt erwähnt wurde, ich kann mich nicht daran erinnern. Perez und seinen Vater, der die Familie verlassen hat, als Perez noch ein Kind war, verbindet keine verwandtschaftliche Zuneigung, eher eine Art unfreiwillige Komplizenschaft. Denn Perez braucht die Hilfe seines Vaters bei der Produktion, Lagerung und Abfüllung des edlen und kostspieligen Creus-Weins, den er angeblich aus Spanien bezieht, den er in Wirklichkeit aber selbst herstellt. Dieser Wein ist seine größte und beste Einnahmequelle, die er bedroht sieht, als ein Toter im Weinberg seines Vaters gefunden wird, der als letzte Lebensäußerung das Wort Creus von sich gegeben hat. Es hilft alles nichts - Perez muss der Polizei bei der Aufklärung des Falles zuvorkommen, um seinen Wein aus dem Fokus der Aufmerksamkeit herauszuhalten. In einer Nebenhandlung geht es um den Heiratswunsch seiner geliebtenTochter, die den eigentlich sympathischen und herzensguten Wirtssohn genannt "die Bhnenstange" heiraten will, der aber nicht der hellste aller Köpfe zu sein scheint. Perez und seine Exfrau sind aus unterschiedlichen Gründen gegen diese Verbindung und versuchen, diese zu verhindern. Als handelnde Personen treten außerdem Perez' deutsche Lebensgefährtin Marianne und deren Tochter und sein algerischer Kumpel Haziem auf, der sich als Koch und Geschäftsführer um Perez' Restaurant Conill kümmert. Im Zuge der Ermittlungen stößt Perez auf Menschenhandel mit Flüchtlingen und auf unsaubere Machenschaften in Kreisen des FN, des Front National von Marine Le Pen. Am Ende Schluss gelingt es Perez, mit Hilfe seines Schwiegersohns in spe, der sich als Computer-Fiffikus erweist, maßgeblich zur Aufklärung des Falles beizutragen und die Geschichte endet mit einer großen und harmonischen Hochzeitsfeier. Ich freue mich auf Perez' nächsten Fall!

Perez, ein Toter im Weinberg, ein unpassender Schwiegersohn und andere Katastrophen

takabayashi aus Berlin am 10.04.2017
Bewertungsnummer: 1012196
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension von takabayashi: Wie schon der erste Roman um den Gastronomen und Kleinganoven Perez aus Banyuls-sur-Mer hat mir "Gefährliche Ernte" sehr gut gefallen. Genau meine Art von Krimi mit viel Humor, Lokalkolorit, aktuellen Bezügen und natürlich auch Spannung - und einem ungewöhnlichen Ermittler, ein Cosy eben, nichts für Fans von Hard-Boiled Thrillern. In Band 2 spielt Perez' Vater eine größere Rolle - sofern er in Band 1 überhaupt erwähnt wurde, ich kann mich nicht daran erinnern. Perez und seinen Vater, der die Familie verlassen hat, als Perez noch ein Kind war, verbindet keine verwandtschaftliche Zuneigung, eher eine Art unfreiwillige Komplizenschaft. Denn Perez braucht die Hilfe seines Vaters bei der Produktion, Lagerung und Abfüllung des edlen und kostspieligen Creus-Weins, den er angeblich aus Spanien bezieht, den er in Wirklichkeit aber selbst herstellt. Dieser Wein ist seine größte und beste Einnahmequelle, die er bedroht sieht, als ein Toter im Weinberg seines Vaters gefunden wird, der als letzte Lebensäußerung das Wort Creus von sich gegeben hat. Es hilft alles nichts - Perez muss der Polizei bei der Aufklärung des Falles zuvorkommen, um seinen Wein aus dem Fokus der Aufmerksamkeit herauszuhalten. In einer Nebenhandlung geht es um den Heiratswunsch seiner geliebtenTochter, die den eigentlich sympathischen und herzensguten Wirtssohn genannt "die Bhnenstange" heiraten will, der aber nicht der hellste aller Köpfe zu sein scheint. Perez und seine Exfrau sind aus unterschiedlichen Gründen gegen diese Verbindung und versuchen, diese zu verhindern. Als handelnde Personen treten außerdem Perez' deutsche Lebensgefährtin Marianne und deren Tochter und sein algerischer Kumpel Haziem auf, der sich als Koch und Geschäftsführer um Perez' Restaurant Conill kümmert. Im Zuge der Ermittlungen stößt Perez auf Menschenhandel mit Flüchtlingen und auf unsaubere Machenschaften in Kreisen des FN, des Front National von Marine Le Pen. Am Ende Schluss gelingt es Perez, mit Hilfe seines Schwiegersohns in spe, der sich als Computer-Fiffikus erweist, maßgeblich zur Aufklärung des Falles beizutragen und die Geschichte endet mit einer großen und harmonischen Hochzeitsfeier. Ich freue mich auf Perez' nächsten Fall!

Sehr spannend!

Bewertung aus lannach am 08.03.2017

Bewertungsnummer: 1005018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauptperson der Geschichte, Syracuse Perez, ein 60-jähriger Delikatessenhändler liebt das ruhige Leben in seinem Heimatort Küstenort Banylus-sur-Mer. Nur im Sommer nerven ihn die vielen Touristen, die jedoch auch das Geld für diesen kleinen Ort bringen. Perez liebt auch das gute Essen und natürlich Wein, besonders seinen guten Spezial-Wein, um den ein besonderes Geheimnis besteht. Doch plötzlich ändert sich sein ruhiges Leben: seine Tochter will einen für ihn unpassenden Mann heiraten, seine Ex-Frau macht ihm Probleme und ein Toter wird im Weingarten seines Vater gefunden, der ehemalige Erntehelfer Antonios Kahil. Gefunden wurde dieser von seinem Vater, der sich von diesem Zeitpunkt sehr eigenartig benimmt: Er legt sich ins Bett und murmelt nur mehr von dem Wein-Geheimnis. Das fördert das angespannte Verhältnis nicht gerade. Damit das Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt, versucht er wieder als Hobby-Detektiv auf die Spur der Hintergründe des Toten zu kommen …. Der Süd-Frankreich-Krimi von Yann Sola beschreibt auf spannende Weise und sehr bildliche Weise das Leben im Ort und man lebt mit den einzelnen Personen mit. Ich finde das Buch sehr schön und einfach gut zu lesen, ich kann es jedem Krimifan weiterempfehlen!

Sehr spannend!

Bewertung aus lannach am 08.03.2017
Bewertungsnummer: 1005018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Hauptperson der Geschichte, Syracuse Perez, ein 60-jähriger Delikatessenhändler liebt das ruhige Leben in seinem Heimatort Küstenort Banylus-sur-Mer. Nur im Sommer nerven ihn die vielen Touristen, die jedoch auch das Geld für diesen kleinen Ort bringen. Perez liebt auch das gute Essen und natürlich Wein, besonders seinen guten Spezial-Wein, um den ein besonderes Geheimnis besteht. Doch plötzlich ändert sich sein ruhiges Leben: seine Tochter will einen für ihn unpassenden Mann heiraten, seine Ex-Frau macht ihm Probleme und ein Toter wird im Weingarten seines Vater gefunden, der ehemalige Erntehelfer Antonios Kahil. Gefunden wurde dieser von seinem Vater, der sich von diesem Zeitpunkt sehr eigenartig benimmt: Er legt sich ins Bett und murmelt nur mehr von dem Wein-Geheimnis. Das fördert das angespannte Verhältnis nicht gerade. Damit das Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt, versucht er wieder als Hobby-Detektiv auf die Spur der Hintergründe des Toten zu kommen …. Der Süd-Frankreich-Krimi von Yann Sola beschreibt auf spannende Weise und sehr bildliche Weise das Leben im Ort und man lebt mit den einzelnen Personen mit. Ich finde das Buch sehr schön und einfach gut zu lesen, ich kann es jedem Krimifan weiterempfehlen!

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Gefährliche Ernte

von Yann Sola

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