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Vom Ende an

7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2 cm

Gewicht

261 g

Auflage

1

Originaltitel

The End We Start From

Übersetzt von

Karen Nölle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-70507-6

Beschreibung

Rezension

"Ein ebenso schmales wie gewichtiges Debüt von großer emotionaler Wucht."

Oliver Pfohlmann, SWR 2, 12. Januar 2018

Eine 160 Seiten kurze, zarte und dabei unfassbar intensive Lektüre.

Flow, Oktober 2017

"Ein überzeugendes Debüt."

Paul Stoop, Deutschlandfunk, 22. August 2017

"'Vom Ende an' (...) erzählt in kurzen, lyrischen Absätzen von einer zerstörten Welt, von Flucht, von Verzweiflung, aber auch von Liebe. Und endet, ganz zart, mit neuer Hoffnung."
Stern, 14. Juni 2017

"Wunderschönen Beobachtungen."

Silvia Feist, Emotion, Juni 2016

"Kein Wort zu viel oder zu wenig, jedes prägt sich ins Gedächtnis ein und entfaltet einen Sog, dem man sich nicht entziehen möchte."

Dagmar Kaindl, Buchkultur, Juni/Juli 2017 

"Vom Ende an ist eigenwillig und beeindruckend und passt sehr gut in diese unsicheren Zeiten. Es hat mich bewegt, bestürzt und beflügelt manchmal sogar alles gleichzeitig. Um so etwas hinzukriegen, muss man ein großes Können haben. Wie eine Lyrikerin weiß Hunter, dass jedes einzelne Wort von Bedeutung ist."

Tracy Chevalier, Autorin von "Das Mädchen mit dem Perlenohrring" 

"Außergewöhnlich. Megan Hunters Prosa ist exquisit, ihre Darstellung einer im Chaos versinkenden Welt ist erschreckend realistisch, und doch ist es ihre Beschreibung der Mutterschaft diese zärtlich-schreckliche Erfahrung, ein Kind zur Welt zu bringen , die sich mir besonders eingeprägt hat. Vom Ende an ist eine wunderbare, originelle Auseinandersetzung mit all dieser Schönheit, Langeweile und Verwirrung. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und war tief bewegt."

Hannah Kent, Autorin von "Das Seelenhaus" 

"Vom Ende an ist eine wunderschön lakonische, packende Meditation über die Fortdauer des Lebens nach einer Katastrophe. Ich habe es geliebt."

Emily St. John Mandel, Autorin von "Das Licht der letzten Tage" 

"Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Roman gelesen zu haben, der so intensiv oder wagemutig ist wie Megan Hunters Vom Ende an, oder der aus einem solch feinen Stoff eine derartige Wucht entfaltet. Es ist ein bewegendes, melancholisches und überzeugendes Debüt."

Jim Crace, Autor von "Stadt der Küsse" 

"Vom Ende an ist so gut und klug: ein schönes, aktuelles Buch über das Überleben (nicht nur im eigenen Land, sondern weltweit), voller Hoffnung und Menschlichkeit."

Lisa Owens, Autorin von "Abwesenheitsnotiz" 

"Vom Ende an ist schonungslos und schmerzhaft intim. Hunter erinnert uns daran, dass Katastrophen nur selten aus der Vogelperspektive erlebt werden. () Dieses Buch ist kämpferisch und traurig, hat aber auch lichte Momente reiner Freude."

Rowan Hisayo Buchanan, Autorin von "Harmless Like You" 

"Ein außergewöhnliches, alarmierendes und schönes Buch, das nachhallt. Megan Hunter ist eine Autorin von überwältigender poetischer Kraft."

Evie Wyld, Autorin von "All the Birds, Singing"

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.05.2017

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,8/12,8/2 cm

Gewicht

261 g

Auflage

1

Originaltitel

The End We Start From

Übersetzt von

Karen Nölle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-70507-6

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München
DE
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Nicht vergleichbar

Bewertung am 06.05.2021

Bewertungsnummer: 1033257

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ch kenne kein vergleichbares Buch. Für mich war es eine der ersten Novellen die mir beim Lesen gefallen haben. "Vom Ende an" ist ein mitreißendes Buch, dass vor allem durch seine, in Gedankenstücken verfasste, Schreibweise viel Platz für eigene Interpretationsgedanken lässt und dabei auch noch die Eleganz eines Gedichtes aufbringt. Die Handlung dreht sich um eine schwangere Frau, die gleichzeitig mit einer krassen Naturkatastrophe zu kämpfen hat. Der Leser wird mitgenommen, bis in ihre tiefsten Gedanken und kann ihre Gefühlslagen hautnah miterleben. Mir persönlich hat das Buch zugesagt, da ich nicht aufhören konnte zu lesen und der Text an vielen Stellen zum Nachdenken anregt. Gefallen hat mir auch die Kürze der genutzten Sätze, die trotzdem einen poetischen Tiefgang bei mir ausgelöst haben. Die Story war für mich nachvollziehbar konstruiert und die Handlungen waren in meinen Augen ebenfalls schlüssig. Die Sprache war sehr ausgewählt und exquisit und ich war andauernd am Markieren von besonders schönen Satzkonstellationen. Eine Sache die ich nicht unbedingt gebraucht hätte, waren die kursiv gedruckten Ursprungsgedanken, die ab und zu in den Text eingefügt wurden, für mich den Effekt des Textes aber nicht verstärkten oder veränderten durch ihr Dasein. Wer Wert auf klanghafte und poetische Sprache legt und bereit ist sich mit einer dramatischen Ausnahmesituation zu befassen, dem ich kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Allerdings kann ich mir auch vorstellen das es nicht für jedermann etwas ist und würde deshalb empfehlen vor dem Kauf einen Blick in die Leseprobe zu werfen.

Nicht vergleichbar

Bewertung am 06.05.2021
Bewertungsnummer: 1033257
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

ch kenne kein vergleichbares Buch. Für mich war es eine der ersten Novellen die mir beim Lesen gefallen haben. "Vom Ende an" ist ein mitreißendes Buch, dass vor allem durch seine, in Gedankenstücken verfasste, Schreibweise viel Platz für eigene Interpretationsgedanken lässt und dabei auch noch die Eleganz eines Gedichtes aufbringt. Die Handlung dreht sich um eine schwangere Frau, die gleichzeitig mit einer krassen Naturkatastrophe zu kämpfen hat. Der Leser wird mitgenommen, bis in ihre tiefsten Gedanken und kann ihre Gefühlslagen hautnah miterleben. Mir persönlich hat das Buch zugesagt, da ich nicht aufhören konnte zu lesen und der Text an vielen Stellen zum Nachdenken anregt. Gefallen hat mir auch die Kürze der genutzten Sätze, die trotzdem einen poetischen Tiefgang bei mir ausgelöst haben. Die Story war für mich nachvollziehbar konstruiert und die Handlungen waren in meinen Augen ebenfalls schlüssig. Die Sprache war sehr ausgewählt und exquisit und ich war andauernd am Markieren von besonders schönen Satzkonstellationen. Eine Sache die ich nicht unbedingt gebraucht hätte, waren die kursiv gedruckten Ursprungsgedanken, die ab und zu in den Text eingefügt wurden, für mich den Effekt des Textes aber nicht verstärkten oder veränderten durch ihr Dasein. Wer Wert auf klanghafte und poetische Sprache legt und bereit ist sich mit einer dramatischen Ausnahmesituation zu befassen, dem ich kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Allerdings kann ich mir auch vorstellen das es nicht für jedermann etwas ist und würde deshalb empfehlen vor dem Kauf einen Blick in die Leseprobe zu werfen.

Während draußen England in…

Xirxe aus Hannover am 19.06.2017

Bewertungsnummer: 2709894

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während draußen England in den Fluten versinkt, bringt die namenlose Ich-Erzählerin ihr Kind zu Welt. Es herrscht Panik, die Krankenhäuser sind überfüllt und schon nach kurzer Zeit müssen Mutter und Kind das Krankenhaus verlassen. Gemeinsam mit dem Vater brechen sie auf zu den Schwiegereltern, die in höheren Lagen leben. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer. Die Auswirkungen der Katastrophe hinterlassen auch bei ihnen Spuren und zwar so schlimme, dass sie weiterziehen müssen. Wer jetzt glaubt, eine Endzeit-Dystopie vor sich zu haben, hat sich getäuscht. Das ganze Buch (besser Büchlein, es hat gerade mal 157 Seiten. Und wenn man die Leeren abzieht, bleiben noch 127.) wird von der 'geriatrischen Erstgebärenden', wie sie sich selbst bezeichnet, aus deren Sicht erzählt. Allerdings nicht im herkömmlichen Erzählstil, der sich chronologisch durch die Zeit bewegt und gegebenenfalls noch Erinnerungen zulässt. Stattdessen sind es einzelne Sätze, die das Wichtigste widergeben: was ihr widerfährt, sowohl in der Gegenwart, Vergangenheit oder Wünsche und Träume, wobei ihr Kind klar im Mittelpunkt steht. Schlägt man das Buch auf, wirkt es wie eine Art Tagebuch, das jedoch weitestgehend emotionslos geschrieben wurde. Als ob sie zwischen sich und dem Erzählten die größtmögliche Distanz bringen will; selbst Personen werden nur mit Buchstaben statt mit Namen benannt. Doch trotz dieser scheinbar eher kargen Darstellungsweise war ich mir ihrer Situation stets vollkommen bewusst, denn die Autorin hat eine unglaublich bildreiche Sprache mit wunderbaren Neologismen (beispielsweise schmetterlingsflügelzarte Tritte). Vielleicht gerade deshalb berührten mich ihre Sätze so stark, dass ich die Liebe und die Furcht, die sie für und um ihr Kind und ihren Mann empfindet, fast schon zu spüren vermeinte. Es ist ein wirklich überraschendes Büchlein, das trotz seines eher leidenschaftslosen Tonfalls jede Menge Gefühle zu wecken versteht, die mich die Lektüre nicht so schnell wieder vergessen lassen. Vielleicht auch, weil die eigenen Emotionen intensiver sind als die angelesenen ;-)

Während draußen England in…

Xirxe aus Hannover am 19.06.2017
Bewertungsnummer: 2709894
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während draußen England in den Fluten versinkt, bringt die namenlose Ich-Erzählerin ihr Kind zu Welt. Es herrscht Panik, die Krankenhäuser sind überfüllt und schon nach kurzer Zeit müssen Mutter und Kind das Krankenhaus verlassen. Gemeinsam mit dem Vater brechen sie auf zu den Schwiegereltern, die in höheren Lagen leben. Doch der Friede ist nur von kurzer Dauer. Die Auswirkungen der Katastrophe hinterlassen auch bei ihnen Spuren und zwar so schlimme, dass sie weiterziehen müssen. Wer jetzt glaubt, eine Endzeit-Dystopie vor sich zu haben, hat sich getäuscht. Das ganze Buch (besser Büchlein, es hat gerade mal 157 Seiten. Und wenn man die Leeren abzieht, bleiben noch 127.) wird von der 'geriatrischen Erstgebärenden', wie sie sich selbst bezeichnet, aus deren Sicht erzählt. Allerdings nicht im herkömmlichen Erzählstil, der sich chronologisch durch die Zeit bewegt und gegebenenfalls noch Erinnerungen zulässt. Stattdessen sind es einzelne Sätze, die das Wichtigste widergeben: was ihr widerfährt, sowohl in der Gegenwart, Vergangenheit oder Wünsche und Träume, wobei ihr Kind klar im Mittelpunkt steht. Schlägt man das Buch auf, wirkt es wie eine Art Tagebuch, das jedoch weitestgehend emotionslos geschrieben wurde. Als ob sie zwischen sich und dem Erzählten die größtmögliche Distanz bringen will; selbst Personen werden nur mit Buchstaben statt mit Namen benannt. Doch trotz dieser scheinbar eher kargen Darstellungsweise war ich mir ihrer Situation stets vollkommen bewusst, denn die Autorin hat eine unglaublich bildreiche Sprache mit wunderbaren Neologismen (beispielsweise schmetterlingsflügelzarte Tritte). Vielleicht gerade deshalb berührten mich ihre Sätze so stark, dass ich die Liebe und die Furcht, die sie für und um ihr Kind und ihren Mann empfindet, fast schon zu spüren vermeinte. Es ist ein wirklich überraschendes Büchlein, das trotz seines eher leidenschaftslosen Tonfalls jede Menge Gefühle zu wecken versteht, die mich die Lektüre nicht so schnell wieder vergessen lassen. Vielleicht auch, weil die eigenen Emotionen intensiver sind als die angelesenen ;-)

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