Produktbild: Gruselkabinett - Folge 124 und 125
Band 124 - 125
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H.G. Wells

1. Gruselkabinett - Folge 124 und 125

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1. Gruselkabinett: Der Krieg der Welten - Kapitel 1 (Folge 125)

Gruselkabinett - Folge 124 und 125 Der Krieg der Welten.

Aus der Reihe Gruselkabinett
1

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Bruno Winzen + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785754573

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 47 Minuten

Erscheinungsdatum

25.08.2017

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783785754573

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: matthias.mundt@luebbe.de

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1897 beobachtet der Astronom…

tassieteufel am 10.03.2022

Bewertungsnummer: 2764594

Bewertet: Hörbuch (CD)

1897 beobachtet der Astronom Mr. O’Gilfie vom Observatorium in Ottershaw gewaltige Eruptionen auf dem Mars. Entgegen der Meinung seiner Kollegen vermutet er Leben auf dem Mars und deutet die Explosionen so, dass die Marsianer auf dem Weg zur Erde sind, eine Mutmaßung, die stark belächelt wird. Eines Nachts beobachten Julian und seine Frau Margaret wie es in der Horsell-Heide einige Meteoriten Einschläge gibt. Doch die vermeintlichen Meteoriten bergen gigantische metallene Maschinen, die alles in Schutt und Asche legen. Die Story von H.G. Wells wurde von Titania als Doppelfolge sehr stimmungsvoll inszeniert. Die Story wird hauptsächlich aus der Sicht von Julian erzählt, der zunächst seine Frau in Sicherheit bringt und dann durch eine zerstörte, apokalyptische Welt irrt. Zuerst hat er einen Soldaten als Weggefährten, der sich aber schon bald wieder von ihm trennt um zu seiner Einheit zurück zu kehren, als nächstes trifft er auf einen Hilfsprediger, der aber angesichts der Gräueltaten der Marsianer bald den Verstand verliert. Die Inszenierung hat mir gut gefallen, sehr düster und eindringlich wird dem Hörer hier auch ein wenig der Spiegel vorgehalten als Julian auf die Frage des Predigers, warum die Marsianer den Menschen das antun, antwortet „aus dem selben Grund aus dem wir die Ureinwohner Amerikas unterworfen haben, aus Eroberungsdrang“ Wie gesagt kommt die Folge mit nur wenigen Sprechern aus. Bruno Winzen als Julian ist dabei die Hauptfigur, die die meiste Erzähllast trägt. Tom Raczko als Hilfsprediger, der nach und nach den Verstand verliert, ist wirklich große Klasse, er kann der Figur sehr viele Facetten verleihen und sie glaubhaft darstellen. Musik und Geräusche sind sehr atmosphärisch und stimmungsvoll, sie untermalen die einzelnen Szenen mit eindringlichen Klängen und tragen zur apokalyptischen Stimmung bei. FaziT: Auch wenn der Stoff schon häufig verfilmt und verton wurde, so ist es Titania wieder einmal gelungen, einen Klassiker sehr stimmungsvoll und eindringlich als Hörspiel umzusetzen.

1897 beobachtet der Astronom…

tassieteufel am 10.03.2022
Bewertungsnummer: 2764594
Bewertet: Hörbuch (CD)

1897 beobachtet der Astronom Mr. O’Gilfie vom Observatorium in Ottershaw gewaltige Eruptionen auf dem Mars. Entgegen der Meinung seiner Kollegen vermutet er Leben auf dem Mars und deutet die Explosionen so, dass die Marsianer auf dem Weg zur Erde sind, eine Mutmaßung, die stark belächelt wird. Eines Nachts beobachten Julian und seine Frau Margaret wie es in der Horsell-Heide einige Meteoriten Einschläge gibt. Doch die vermeintlichen Meteoriten bergen gigantische metallene Maschinen, die alles in Schutt und Asche legen. Die Story von H.G. Wells wurde von Titania als Doppelfolge sehr stimmungsvoll inszeniert. Die Story wird hauptsächlich aus der Sicht von Julian erzählt, der zunächst seine Frau in Sicherheit bringt und dann durch eine zerstörte, apokalyptische Welt irrt. Zuerst hat er einen Soldaten als Weggefährten, der sich aber schon bald wieder von ihm trennt um zu seiner Einheit zurück zu kehren, als nächstes trifft er auf einen Hilfsprediger, der aber angesichts der Gräueltaten der Marsianer bald den Verstand verliert. Die Inszenierung hat mir gut gefallen, sehr düster und eindringlich wird dem Hörer hier auch ein wenig der Spiegel vorgehalten als Julian auf die Frage des Predigers, warum die Marsianer den Menschen das antun, antwortet „aus dem selben Grund aus dem wir die Ureinwohner Amerikas unterworfen haben, aus Eroberungsdrang“ Wie gesagt kommt die Folge mit nur wenigen Sprechern aus. Bruno Winzen als Julian ist dabei die Hauptfigur, die die meiste Erzähllast trägt. Tom Raczko als Hilfsprediger, der nach und nach den Verstand verliert, ist wirklich große Klasse, er kann der Figur sehr viele Facetten verleihen und sie glaubhaft darstellen. Musik und Geräusche sind sehr atmosphärisch und stimmungsvoll, sie untermalen die einzelnen Szenen mit eindringlichen Klängen und tragen zur apokalyptischen Stimmung bei. FaziT: Auch wenn der Stoff schon häufig verfilmt und verton wurde, so ist es Titania wieder einmal gelungen, einen Klassiker sehr stimmungsvoll und eindringlich als Hörspiel umzusetzen.

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