Produktbild: In der ersten Reihe sieht man Meer

In der ersten Reihe sieht man Meer

Gesprochen von
14

14,89 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1313

Gesprochen von

Bastian Pastewka

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869523514

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1313

Gesprochen von

Bastian Pastewka

Spieldauer

8 Stunden und 19 Minuten

Erscheinungsdatum

02.05.2017

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

7

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869523514

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

14 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Sommer in Italien

Anne aus Hamburg am 05.01.2021

Bewertungsnummer: 1423316

Bewertet: Hörbuch (CD)

Cover: Das Cover ist als blaues Fotoalbum mit Kordelbindung aufgemacht. Das Titelfoto zeigt den Strand mit obligatorischem Liegestuhl Zum Inhalt: Am Abend vor dem Sommerurlaub in Italien schläft Marketing Mitarbeiter Alexander beim Anschauen alter Fotos auf der Couch ein. Am nächsten Morgen ist er wieder ein Teenager und soll mit seinen Eltern, seiner Schwester Nicole und Oma zum ersten Mal nach Italien fahren. Geschockt von seinem eigenen Zustand, erstarrt von der Wiederholung unschöner Sommertage, versucht Alexander das Beste draus zu machen. Er knüpft neue Freundschaften, findet die erste unerwiderte Liebe. Er entdeckt, dass Oma eine alte Zockerin ist und rettet den Imbiß seines neuen italienischen Freundes vor dem Ruin. Also ein vollkommen erfolgreicher und verrückter Sommer. Der Sprecher: Bastian Pastewka spricht wunderbar. Ich hätte ihm noch weitere Stunden zuhören können. Man hörte ihm an, wie er von der Geschichte getrieben wurde. Der plötzliche Situationswechsel, der Körper des Jugendlichen, das Wissen des Erwachsenen, die Langeweile im Urlaub mit den Eltern, die erste Liebe. Die Besetzung ist perfekt. Die nervige Schwester Nicole, die sich in der italienischen Sonne zum Brathähnchen macht, die neuen Freunde aus Italien und die "anderen" Touristen. Jeder bekam seinen eigenen Stil, so das das zuhören spaß macht. Meine Meinung: Ich glaube nicht, dass ich das Buch gelesen hätte. Klüpfel und Kobr schreiben so wunderbar skurril über "ihren" Kommissar, das man einem hochdeutschen Roman skeptisch gegenüber steht. Da ich Bastian Pastewka gerne zu höre, fiel die Wahl auf's Hörbuch. Und ich habe es nicht bereut. "Würdest du gerne noch mal Jung sein, mit dem Wissen von heute?" Diese Frage haben wir uns bestimmt schon so manches Mal gestellt. Was könnte man ändern, wie könnte man sein leben verbessern. Immer getrieben nach dem Guten, dem Optimum. Ich war sehr gespannt, wie die Autoren die plötzlich eingetretene Situation, den wiederholt durchlebten Sommerurlaub wieder auflösen wollen und natürlich wie sich der Schmetterlingseffekt auswirkt. Und es war gut, es war nicht übertrieben. Fazit: Sehr empfehlenswert.

Ein Sommer in Italien

Anne aus Hamburg am 05.01.2021
Bewertungsnummer: 1423316
Bewertet: Hörbuch (CD)

Cover: Das Cover ist als blaues Fotoalbum mit Kordelbindung aufgemacht. Das Titelfoto zeigt den Strand mit obligatorischem Liegestuhl Zum Inhalt: Am Abend vor dem Sommerurlaub in Italien schläft Marketing Mitarbeiter Alexander beim Anschauen alter Fotos auf der Couch ein. Am nächsten Morgen ist er wieder ein Teenager und soll mit seinen Eltern, seiner Schwester Nicole und Oma zum ersten Mal nach Italien fahren. Geschockt von seinem eigenen Zustand, erstarrt von der Wiederholung unschöner Sommertage, versucht Alexander das Beste draus zu machen. Er knüpft neue Freundschaften, findet die erste unerwiderte Liebe. Er entdeckt, dass Oma eine alte Zockerin ist und rettet den Imbiß seines neuen italienischen Freundes vor dem Ruin. Also ein vollkommen erfolgreicher und verrückter Sommer. Der Sprecher: Bastian Pastewka spricht wunderbar. Ich hätte ihm noch weitere Stunden zuhören können. Man hörte ihm an, wie er von der Geschichte getrieben wurde. Der plötzliche Situationswechsel, der Körper des Jugendlichen, das Wissen des Erwachsenen, die Langeweile im Urlaub mit den Eltern, die erste Liebe. Die Besetzung ist perfekt. Die nervige Schwester Nicole, die sich in der italienischen Sonne zum Brathähnchen macht, die neuen Freunde aus Italien und die "anderen" Touristen. Jeder bekam seinen eigenen Stil, so das das zuhören spaß macht. Meine Meinung: Ich glaube nicht, dass ich das Buch gelesen hätte. Klüpfel und Kobr schreiben so wunderbar skurril über "ihren" Kommissar, das man einem hochdeutschen Roman skeptisch gegenüber steht. Da ich Bastian Pastewka gerne zu höre, fiel die Wahl auf's Hörbuch. Und ich habe es nicht bereut. "Würdest du gerne noch mal Jung sein, mit dem Wissen von heute?" Diese Frage haben wir uns bestimmt schon so manches Mal gestellt. Was könnte man ändern, wie könnte man sein leben verbessern. Immer getrieben nach dem Guten, dem Optimum. Ich war sehr gespannt, wie die Autoren die plötzlich eingetretene Situation, den wiederholt durchlebten Sommerurlaub wieder auflösen wollen und natürlich wie sich der Schmetterlingseffekt auswirkt. Und es war gut, es war nicht übertrieben. Fazit: Sehr empfehlenswert.

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist lustig, artet aber nicht in Klamauk aus.

samantha_linde am 06.05.2026

Bewertungsnummer: 3130778

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weckt nostalgische Gefühle Durch die Zeitreise entstehen lustige Situationen, und man fühlt mit der Hauptperson mit. Nebenbei hat man immer wieder das Gefühl "Ja genau, das kenn ich. So war's früher." Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, da es nie langweilig wurde. Das lag auch am lockeren und unkomplizierten Schreibstil. Auch wenn manche kritisieren, dass zu viele Klischees bedient werden, bin ich der Meinung, dass sich so jeder in einzelnen Situationen oder Eigenheiten wiederfindet. Das Buch weckt Erinnerungen an Urlaube in der Kindheit und schafft dadurch eine Wohlfühlatmosphäre. Den Schluss finde ich auch gelungen: Man wird überrascht und dennoch bleiben ein paar Fragen offen zur eigenen Interpretation. Besonders toll fand ich als Kluftinger-Fan den kleinen Gastauftritt von Kluftinger und seiner Erika. Zum Schmunzeln!

Eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Es ist lustig, artet aber nicht in Klamauk aus.

samantha_linde am 06.05.2026
Bewertungsnummer: 3130778
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Weckt nostalgische Gefühle Durch die Zeitreise entstehen lustige Situationen, und man fühlt mit der Hauptperson mit. Nebenbei hat man immer wieder das Gefühl "Ja genau, das kenn ich. So war's früher." Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und wollte es gar nicht mehr aus der Hand legen, da es nie langweilig wurde. Das lag auch am lockeren und unkomplizierten Schreibstil. Auch wenn manche kritisieren, dass zu viele Klischees bedient werden, bin ich der Meinung, dass sich so jeder in einzelnen Situationen oder Eigenheiten wiederfindet. Das Buch weckt Erinnerungen an Urlaube in der Kindheit und schafft dadurch eine Wohlfühlatmosphäre. Den Schluss finde ich auch gelungen: Man wird überrascht und dennoch bleiben ein paar Fragen offen zur eigenen Interpretation. Besonders toll fand ich als Kluftinger-Fan den kleinen Gastauftritt von Kluftinger und seiner Erika. Zum Schmunzeln!

Kundinnen und Kunden meinen

In der ersten Reihe sieht man Meer

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: In der ersten Reihe sieht man Meer
  • In der ersten Reihe sieht man Meer

    1. In der ersten Reihe sieht man Meer