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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2009

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780007330621

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten

Erscheinungsdatum

01.06.2009

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780007330621

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Wissenschaftsthriller, der sich...

Bewertung am 24.09.2016

Bewertungsnummer: 411320

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftsthriller, der sich mit aktuellen Themen beschäftigt

Wissenschaftsthriller, der sich...

Bewertung am 24.09.2016
Bewertungsnummer: 411320
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wissenschaftsthriller, der sich mit aktuellen Themen beschäftigt

Ein interessantes Thema, aber einfach zu viele Handlungsstränge

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.01.2021

Bewertungsnummer: 570359

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach seinem letzten Bestseller "State of Fear", welcher den Klimawandel und damit einhergehenden Öko-Terrorismus seitens radikaler Umweltschützer thematisiert hat, widmet sich Michael Crichton nun erneut der Thematik genetischer Manipulation, aber anders als in Jurassic Park befasst sich Crichton diesmal mit einem realistischeren Szenario. Ohne dass er es erfährt verkauft die Universitätsklinik von Los Angeles die Rechte an einer Zelllinie Frank Burnets an das Unternehmen BioGen Research Inc. Burnet, der vor wenigen Jahren eine Krebserkrankung überwinden konnte versucht daraufhin das Besitzrecht an seinen Zellen einzuklagen, verliert jedoch den Prozess als ihm vorgeworfen wird den medizinischen Fortschritt zu behindern. Zwar ist die Wissenschaft lange noch nicht so weit, funktionierende Gentherapien einsetzen zu können, aber das beeinflusst die Gerichtsverhandlung keineswegs. Kurz darauf wird die Burnet-Zelllinie jedoch kontaminiert und alle Gewebeproben dadurch wertlos. Der Verlust des wertvollsten "Produktes" ist zu diesem Zeitpunkt nicht das einzige Problem BioGens, denn ein vermeintliches Wundermittel gegen Drogensucht entpuppt sich als tödliches Gift. Anderenorts stellt sich heraus, dass ein ursprünglich gescheitertes Experiment einen wundersamen Ausgang genommen hat und ein genetisch veränderter Affe die menschliche Sprache erlernt hat. Um BioGen vor dem Untergang zu bewahren greift der Firmenchef zu radikalen Methoden und setzt ein Kopfgeldjäger auf Frank Burnet aus, was aber nicht nur Burnet sondern auch seine Tochter und deren Sohn ihn höchste Gefahr bringt. Eine Reihe verhängnisvoller Entwicklungen nimmt nun ihren Lauf... Neben dem eigentlichen Haupthandlungsstrang um Frank Burnet verfügt Next gleich über mehrere sehr unterschiedliche Nebenhandlungen. Gegen Ende wird jedoch nur eine handvoll dieser Nebenhandlungen aufgelöst, was wohl eigentlich dazu motivieren sollte das Buch noch einmal durchzulesen, ob man nicht doch etwas übersehen hat. Schade, aber gerade dieser Trick vermittelt Next eher den Eindruck einer Kurzgeschichtensammlung, die nur durch eine gemeinsame Handlung und bestimmte Charaktere zusammengehalten wird. Dessen ungeachtet brilliert Next durch die umfangreiche Darstellung der Genforschung und ihrer Auswirkungen. So zeigt Crichton nicht alleine die utopischen Möglichkeiten der genetischen Manipulation von Tieren, sondern befasst sich auch mit der bodenständigeren Anwendung in Gentests für Vaterschaftsklagen und Sorgerechtsstreitigkeiten. Sein Hauptanliegen, welches durch Frank Burnet verdeutlicht wird, ist jedoch die Kommerzialisierung der Genforschung, bei der unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts Gene patentiert werden und eine Blockade der Forschung vorangetrieben wird. Stilistisch lässt sich bemängeln, dass Crichton mit seinen zig Nebenhandlungen dem Leser wohl doch etwas zu viel zumutet, denn viele Charaktere sind äußerst leblos und verschwinden ebenso sang und klanglos wie sie aufgetaucht sind. Schon nach den ersten Kapiteln verstärkt sich dabei der Eindruck, dass man aus Next gut und gerne 2 oder 3 Bücher hätte machen können, aber spannungstechnisch scheitert selbst das Gesamtwerk. Erst kurz vor dem Finale vereinen sich die wichtigsten Handlungsstränge und erschaffen zumindest etwas Spannung, doch das Ende ist dann gleich umso vorhersehbarer. Fazit: Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Kommerzialisierung der Genforschung, das schlussendlich an einem Gewirr von Nebenhandlungen und unvollständigen Ende scheitert.

Ein interessantes Thema, aber einfach zu viele Handlungsstränge

Mario Pf. aus Oberösterreich am 18.01.2021
Bewertungsnummer: 570359
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach seinem letzten Bestseller "State of Fear", welcher den Klimawandel und damit einhergehenden Öko-Terrorismus seitens radikaler Umweltschützer thematisiert hat, widmet sich Michael Crichton nun erneut der Thematik genetischer Manipulation, aber anders als in Jurassic Park befasst sich Crichton diesmal mit einem realistischeren Szenario. Ohne dass er es erfährt verkauft die Universitätsklinik von Los Angeles die Rechte an einer Zelllinie Frank Burnets an das Unternehmen BioGen Research Inc. Burnet, der vor wenigen Jahren eine Krebserkrankung überwinden konnte versucht daraufhin das Besitzrecht an seinen Zellen einzuklagen, verliert jedoch den Prozess als ihm vorgeworfen wird den medizinischen Fortschritt zu behindern. Zwar ist die Wissenschaft lange noch nicht so weit, funktionierende Gentherapien einsetzen zu können, aber das beeinflusst die Gerichtsverhandlung keineswegs. Kurz darauf wird die Burnet-Zelllinie jedoch kontaminiert und alle Gewebeproben dadurch wertlos. Der Verlust des wertvollsten "Produktes" ist zu diesem Zeitpunkt nicht das einzige Problem BioGens, denn ein vermeintliches Wundermittel gegen Drogensucht entpuppt sich als tödliches Gift. Anderenorts stellt sich heraus, dass ein ursprünglich gescheitertes Experiment einen wundersamen Ausgang genommen hat und ein genetisch veränderter Affe die menschliche Sprache erlernt hat. Um BioGen vor dem Untergang zu bewahren greift der Firmenchef zu radikalen Methoden und setzt ein Kopfgeldjäger auf Frank Burnet aus, was aber nicht nur Burnet sondern auch seine Tochter und deren Sohn ihn höchste Gefahr bringt. Eine Reihe verhängnisvoller Entwicklungen nimmt nun ihren Lauf... Neben dem eigentlichen Haupthandlungsstrang um Frank Burnet verfügt Next gleich über mehrere sehr unterschiedliche Nebenhandlungen. Gegen Ende wird jedoch nur eine handvoll dieser Nebenhandlungen aufgelöst, was wohl eigentlich dazu motivieren sollte das Buch noch einmal durchzulesen, ob man nicht doch etwas übersehen hat. Schade, aber gerade dieser Trick vermittelt Next eher den Eindruck einer Kurzgeschichtensammlung, die nur durch eine gemeinsame Handlung und bestimmte Charaktere zusammengehalten wird. Dessen ungeachtet brilliert Next durch die umfangreiche Darstellung der Genforschung und ihrer Auswirkungen. So zeigt Crichton nicht alleine die utopischen Möglichkeiten der genetischen Manipulation von Tieren, sondern befasst sich auch mit der bodenständigeren Anwendung in Gentests für Vaterschaftsklagen und Sorgerechtsstreitigkeiten. Sein Hauptanliegen, welches durch Frank Burnet verdeutlicht wird, ist jedoch die Kommerzialisierung der Genforschung, bei der unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts Gene patentiert werden und eine Blockade der Forschung vorangetrieben wird. Stilistisch lässt sich bemängeln, dass Crichton mit seinen zig Nebenhandlungen dem Leser wohl doch etwas zu viel zumutet, denn viele Charaktere sind äußerst leblos und verschwinden ebenso sang und klanglos wie sie aufgetaucht sind. Schon nach den ersten Kapiteln verstärkt sich dabei der Eindruck, dass man aus Next gut und gerne 2 oder 3 Bücher hätte machen können, aber spannungstechnisch scheitert selbst das Gesamtwerk. Erst kurz vor dem Finale vereinen sich die wichtigsten Handlungsstränge und erschaffen zumindest etwas Spannung, doch das Ende ist dann gleich umso vorhersehbarer. Fazit: Ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die Kommerzialisierung der Genforschung, das schlussendlich an einem Gewirr von Nebenhandlungen und unvollständigen Ende scheitert.

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