Produktbild: Tod in der Provence
Band 1

Tod in der Provence Ein Fall für Commissaire Leclerc

19

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,5 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03254-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

eine gut konstruierte und spannende Geschichte ("Hamburger Abendblatt")
Hochspannung vor idyllischer Kulisse plus charmanter Ermittler. ("Bella")
Frankreich-Krimis gibt es ja mittlerweile so einige auf dem Buchmarkt. Hier herauszustechen ist nicht mehr einfach, doch Pierre Lagrange ist das gelungen. ("denglers-buchkritik.de")
ein klassischer Whodunit (…) Mit viel Lokalcolorit ("Westdeutscher Rundfunk, WDR 5")
Grausame Verbrechen in idyllischer Umgebung – genau der richtige Krimi für den Urlaub! ("EWTC Reisemagazin")
Die Spannung steigert sich bis zum schockierenden Schluss. Eine fesselnde Atmosphäre, ungewöhnliche Mordfälle und ein skurriler Fahnder mit seinem Mops Tyson bieten beste Unterhaltung. ("Neue Luzerner Zeitung")
Ein klug erdachter Kriminalroman, der neben einer intelligenten Geschichte mit Charme und Atmosphäre überzeugt. ("Krimi Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

17374

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2017

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/3,5 cm

Gewicht

389 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-03254-9

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Hellen

    aus Frankenberg

    5/5

    16.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Albin und sein Mops - Provence - Krimi in Serie

    Es ist der erste Band einer Krimireihe in der Provence. Der Kommissar im Ruhestand ermittelt, weil ihn eine neue Tote an ungelöste Fälle der Vergangenheit erinnert. Das Buch ist spannend geschrieben. Neben den Toten gibt es die Geschichten zu den Personen, die den Leser durch die Serie begleiten werden. Ein eigensinniger Kommissar, der seine Erfahrungen und Erkenntnisse als Unterstützung an seine ehemaligen Kollegen weitergibt. Gleichzeitig kann er als Rentner mit nicht ganz legalen Methoden vorgehen. Obendrauf gibt es noch Urlaubsfeeling mit Beschreibungen von Land und Leuten. Der Kriminalfall ist schon etwas "deftig" am Ende, dennoch lohnt er sich auch für leichtere Gemüter. Fazit eine schöne Eröffnung mit dem Blick auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Neuhausen am Rheinfall

    5/5

    15.12.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Tod in der Provence

    Ein äusserst spannender Krimi mit einem liebenswerten, doch eigensinnigen Kommissar, der aber auch seine Kollegen alle in den Schatten stellt. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen!

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    5/5

    28.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Eheleute Hanna und Niklas…

    Die Eheleute Hanna und Niklas erben in der Provence ein Chateau. Die beiden reisen mit Töchterchen Lilly an, um die Beerdigung des verstorbenen Onkels zu organisieren und das Erbe genauer anzusehen. Schnell beschließen Hanna und Niklas, sich einen alten Traum zu verwirklichen und das Haus zum Hotel umzubauen. Die Umgebung ist malerisch und das Ziel zahlreicher Touristen. Die Idylle erweist sich aber schon bald als trügerisch, da ein Serienmörder umzugehen scheint, der die Körperteile von rothaarigen Frauen sammelt. Hannas Haar ist ebenfalls rot und deshalb beginnt der pensionierte Kommissar Albin Leclerc sich Sorgen um die Deutsche zu machen. Gemeinsam mit seinem Mops Tyson ignoriert Leclerc seinen Ruhestand und stellt auf eigene Faust Ermittlungen an.... "Tod in der Provence" ist der erste Fall, den der pensionierte Kommissar Albin Leclerc, gemeinsam mit Mops Tyson, in seinem wohlverdienten Ruhestand verfolgt. Das Geschehen wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet, wobei man Albin Leclercs Ermittlungen verfolgt, Einblicke in die Morde bekommt und beobachtet, wie Hanna und Niklas ihr Erbe in Besitz nehmen. Durch die verschiedenen Einblicke ist die Geschichte von Anfang an interessant und abwechslungsreich. Dem Autor gelingt es hervorragend, die Atmosphäre der sommerlichen Provence einzufangen und zu vermitteln. Man kann sich beim Lesen alles mühelos vorstellen und hat schon fast das Gefühl, die sommerlich drückende Luft selbst zu spüren. Darunter nimmt man stets ein unterschwelliges Gefühl der Bedrohung wahr. Denn der Serienmörder geht um und man kann nicht genau fassen, aus welcher Richtung die Gefahr droht. Dadurch gerät man früh in den Sog der Handlung. Denn die Charaktere werden so glaubhaft und lebendig beschrieben, dass man mit ihnen mitfiebert und unbedingt erfahren möchte, was als nächstes passiert und wer eigentlich hinter dem Ganzen steckt. Pierre Lagrange legt dabei einige Fährten aus, denen man allzu bereitwillig folgt. Bis zum Schluss kann man sich aber nicht sicher sein, ob die eigenen Ermittlungen sich auch bestätigen werden. Die aufgebaute Spannung kann also bis zum Ende gehalten werden. Ich habe mich beim Lesen dieses Provence-Krimis ausgesprochen gut unterhalten gefühlt. Die Charaktere wirkten so lebendig auf mich, dass ich mich gut mit ihnen identifizieren konnte. Besonders der pensionierte Kommissar und sein Mops sind mir dabei ans Herz gewachsen und haben mir ein paar unverhoffte Schmunzler entlockt. Denn die Kreativität des Rentners, sich in die Ermittlungen der früheren Kollegen zu drängen, scheint keine Grenzen zu kennen. Doch auch der Kriminalfalls selbst und das gesamte Drumherum konnten mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Ich vergebe deshalb alle fünf Bewertungssterne und die Empfehlung, selbst einen literarischen Ausflug in die Provence zu machen, um die Ermittlungen von Albin Leclerc und Tyson zu verfolgen.

  • Bewertung

    aus St. Pölten

    5/5

    19.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd von Beginn an bis zum Finale

    Schon der Beginn verlangt ganz gute Nerven, denn er ist ziemlich,,,, na ja, sagen wir überraschend und es geht so weiter, die Spannung lässt kaum nach. Dass man nebenbei auch noch etwas Literatur-Geschichte kennen lernt, ist ein weiterer positiver Aspekt, wie überhaupt Kultur in diesem Roman ein tragendes Thema ist. Wer die Provence nicht nur als Urlaubsregion schätzt, sondern auch den Lebensstil der Leute dort mag und wer sich gerne etwas anspruchsvoller Literatur hingibt, der ist mit diesem Krimi bestens bedient.

  • Sikal

    4/5

    08.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gruseliger Ausflug in die Provence

    Nachdem ich Krimis immer so lese, wie sie mir in die Hände fallen, habe ich nun den ersten Band dieser spannenden Reihe erst jetzt in Angriff genommen – obwohl ich bereits die Nachfolgebände kenne. Der Autor Pierre Lagrange versetzt uns wieder in die malerische Provence, in den kleinen Ort Carpentras, wo es nicht mit rechten Dingen zugeht. Glücklicherweise ist Ex-Commissaire Albin Leclerc mit seinem Mops Tyson immer zur Stelle, um die Ermittlungen mit seiner Kombinationsgabe und seinen präzisen Recherchen voranzutreiben. Das Hamburger Ehepaar Hanna und Niklas erbt ein renovierungsbedürftiges Chateau, das nicht nur besondere Kunstschätze sondern auch die Forschungsarbeiten des verstorbenen Onkels beherbergt. Während Niklas versucht, den Nachlass seines Onkels zu regeln und Hanna für ein neues Kinderbuch illustriert, werden Frauenleichen gefunden, denen immer irgendwelche Körperteile fehlen. Die Frauen haben eines gemeinsam: Sie sind jung und rothaarig. So wie Hanna … Leclerc wird an frühere Kriminalfälle erinnert und beginnt in der Vergangenheit zu kramen, bringt die ermittelnden Beamten mit seinen Hinweisen zur Verzweiflung – besonders Theroux kann den Namen Leclerc ohne „Augen verdrehen“ nicht mehr hören. Dabei hatten ihm seine Kollegen doch extra den Mops zur Pensionierung geschenkt, damit er ihnen nicht auf die Nerven geht. Doch Leclerc kanns nicht lassen, das Ermitteln liegt ihm im Blut und war über Jahrzehnte seine Lebensaufgabe. Da hilft auch seine neue Beziehung zu Véronique nichts. Ist ein Serienmörder am Werk? Doch warum nimmt der Täter immer wieder Körperteile mit, sammelt diese über Jahre? Was bezweckt er mit dieser Sammelleidenschaft? Der Autor schafft es, dass er auf über 400 Seiten Spannung aufbaut, zwischendurch einige Landschaftsbilder einstreut und den Charakteren noch ein Privatleben gönnt. Zwischendurch immer wieder ein wenig Humor schwächt die grausame Handlung immer wieder etwas ab. Besonders die Zwiegespräche, die Albin mit Tyson führt, sind einfach herrlich. Die Beschreibung der Taten ist zwar sehr detailliert, doch schafft es der Autor, dass ich das Buch nicht angewidert zur Seite legen musste. Obwohl es das Ende schon in sich hat und einiges an Nervenkitzel geboten wird – trotzdem es vorhersehbar war, ging an der Spannung nichts verloren. Nachdem ich die Nachfolgebände vorab gelesen habe, finde ich diesen ersten Band noch nicht so herausragend, vergebe aber gerne 4 Sterne.

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