Produktbild: Dschihad Calling

Dschihad Calling Roman

4

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/13,9/2,4 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-71723-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Linker erzählt nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sein Held Jakob ist sympathisch. Letztlich ist ›Dschihad Calling‹ einfach ein sehr spannendes Buch und das macht es auch so stark. ("ARTE")
Christian Linker stellt den Islam respektvoll dar, zeigt jedoch unmissverständlich, wie gefährlich eine Radikalisierung ist. ("Kolibri")
Christian Linker hat einen hochspannenden Roman geschrieben, der sich weg liest wie nichts und definitiv nicht nur etwas für Jugendliche ist. ("diebuchbloggerin.de")
Hochaktuell und brisant ist ›Dschihad Calling‹ von Christian Linker. ("Alt-Neuöttinger Anzeiger")
Die Geschichte einer Radikalisierung, packend und von großer Realität. ("Focus Schule")
In kann ›Dschihad Calling‹ kann der Leser einem Jugendlichen beim Abgleiten in den Radikalismus zusehen. Christian Linker beschreibt das sehr realistisch und berührend. ("NDR Info")
Phänomen ›IS‹ - mitreißend realistisch! ("theology.de")
Dieses Buch erweist sich als Gedankenspiel mit Zugkraft. ("Berliner Zeitung")
›Dschihad Calling‹ geht so sehr unter die Haut, weil Linker den Radikalisierungsprozess plausibel schildert (...). ("Münchner Merkur")
Mitreißend und erschreckend realistisch. ("fachbuchkritik.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.12.2016

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/13,9/2,4 cm

Gewicht

305 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-71723-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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Moonstar/Blueberry aus Akardia am 24.11.2023

Bewertungsnummer: 2074822

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hat eine sehr gute Message das Buch. Hätte es sehr wahrscheinlich nie gelesen, wenn es keine Klassenlektüre gewesen wäre. Hat sich aber gelohnt. Ich kann das Buch als Klassenlektüre wirklich empfehlen, auch zum privaten lesen lohnt es sich.

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Moonstar/Blueberry aus Akardia am 24.11.2023
Bewertungsnummer: 2074822
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hat eine sehr gute Message das Buch. Hätte es sehr wahrscheinlich nie gelesen, wenn es keine Klassenlektüre gewesen wäre. Hat sich aber gelohnt. Ich kann das Buch als Klassenlektüre wirklich empfehlen, auch zum privaten lesen lohnt es sich.

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Weinlachgummi am 05.02.2017

Bewertungsnummer: 997150

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Roman von Christian Linker, hat mich vor allem die Thematik angesprochen. Junge Menschen die zum Islam überdrehten, sich radikalisieren und daraufhin in den Krieg ziehen. Was dies anging wurde ich nicht Enttäuscht, der Leser bekommt einen guten Einblick in diesen Kreislauf, bis zur Endstation. Der Titel ist einprägend und passend. Sowie das Cover, welches ich zwar nicht sehr schön finde. Aber die Farbwahl, sowie die Rauchwolke passen sehr gut. Alles in allem ist es stimmig. Zum Inhalt. Jakob ist eigentlich ganz normal. Er hat sein Abi gemacht und studiert nun. Ist mit seiner Freundin zusammen gezogen, wenn auch eher unfreiwillig. Hat so einige Freunde in seiner Heimat, lernt aber auch schnell neue Menschen kennen. Seine Familie ist nicht perfekt, aber ein familiäres Verhältnis ist durchaus vorhanden. Doch dann begegnet er diesen blauen Augen, mehr sieht er nicht vom Gesicht, da es von einem Schleicher verdeckt ist. Und diese Augen lassen ihn nicht mehr los. Er will das Mädchen unbedingt kennenlernen und stößt so auf eine Gruppe von Salafisten und so nimmt die Geschichte ihren lauf. Mit dem Schreibstil von Christian Linker hatte ich zu erst Probleme. Gerade zu Beginn des Buches schreibt er sehr im Jugendslang. Diesen mochte ich schon nicht, als ich selbst noch zu den Jugendlichen zählte. Aber im Verlauf legte es sich. Er erzählt die Geschichte aus der Ich-Perpektive von Jakob. Aber auch in Form von Tagebucheinträgen aus der Sicht von Adil. Diese zwei Handlungsstränge verlaufen aber nicht parallel. Wir begingen kurz mit Jakob in der Gegenwart, wechseln dann aber mit ihm in die Vergangenheit, wie alles angefangenen hat. Die Tagebucheinträge von Adil kommen immer mal wieder vor und von der Chronologie her starten sie eigentlich erst gegen Ende vom Buch. Dies klingt nun etwas verirrend, ist aber ein schönes Stilmittel, welches die Spannung ankurbelt. Der Autor bringt immer wieder "Fachbegriffe" ein, wodurch es authentischer wirkt, am Ende findet man dazu ein Glossar. Jakob ist unser Hauptcharakter und für mich nicht gerade ein Sympathie Träger. Bis zu einem Gewissen Grad habe ich ihn noch verstanden, doch als er zu radikal wurde, konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Seinen Charakter zu beschreiben ist schwer, da er eine sehr große Wandlung durchmacht. Diese ist aber sehr nachvollziehbar ( in seinem Universum) und anschaulich beschrieben. Weder mit Jakob, noch Samira, das Mädchen mit den blauen Augen, noch Adil, sein / ihr Bruder wurde ich richtig warm. Dies ist bei so einem Buch natürlich kein Muss. Aber deswegen kann ich nicht die volle Punktzahl geben. Die Geschichte ist authentisch und spannend erzählt. Ich konnte das Handeln der Protagonisten gut Nachvollziehen, da es für sie das einzig Logische war. Eine erschreckende Logik. Gegen Ende wurde es richtig spannend, wobei man eigentlich schon weiß, was passieren wird. Trotzdem habe ich die Seiten verschlungen. Einige Szenen waren brutal und schwirren mir immer noch im Kopf herum. Den hier kann man sich nur schwerlich einreden, ist ja nur erfunden. Die Geschichte bietet viele Denkanstoße und der Autor zeigt dem Leser auch die andere Seite, dass Islam nicht gleich Terror heißen muss. Diesen Ansatz fand ich sehr wichtig für die Geschichte. Fazit: Aktuelle Thematik, anschaulich erzählt. Bis zu einem Gewissen Grad Nachvollziehbar, dann nur noch erschreckend. Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich das Buch nur empfehlen

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Weinlachgummi am 05.02.2017
Bewertungsnummer: 997150
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei dem Roman von Christian Linker, hat mich vor allem die Thematik angesprochen. Junge Menschen die zum Islam überdrehten, sich radikalisieren und daraufhin in den Krieg ziehen. Was dies anging wurde ich nicht Enttäuscht, der Leser bekommt einen guten Einblick in diesen Kreislauf, bis zur Endstation. Der Titel ist einprägend und passend. Sowie das Cover, welches ich zwar nicht sehr schön finde. Aber die Farbwahl, sowie die Rauchwolke passen sehr gut. Alles in allem ist es stimmig. Zum Inhalt. Jakob ist eigentlich ganz normal. Er hat sein Abi gemacht und studiert nun. Ist mit seiner Freundin zusammen gezogen, wenn auch eher unfreiwillig. Hat so einige Freunde in seiner Heimat, lernt aber auch schnell neue Menschen kennen. Seine Familie ist nicht perfekt, aber ein familiäres Verhältnis ist durchaus vorhanden. Doch dann begegnet er diesen blauen Augen, mehr sieht er nicht vom Gesicht, da es von einem Schleicher verdeckt ist. Und diese Augen lassen ihn nicht mehr los. Er will das Mädchen unbedingt kennenlernen und stößt so auf eine Gruppe von Salafisten und so nimmt die Geschichte ihren lauf. Mit dem Schreibstil von Christian Linker hatte ich zu erst Probleme. Gerade zu Beginn des Buches schreibt er sehr im Jugendslang. Diesen mochte ich schon nicht, als ich selbst noch zu den Jugendlichen zählte. Aber im Verlauf legte es sich. Er erzählt die Geschichte aus der Ich-Perpektive von Jakob. Aber auch in Form von Tagebucheinträgen aus der Sicht von Adil. Diese zwei Handlungsstränge verlaufen aber nicht parallel. Wir begingen kurz mit Jakob in der Gegenwart, wechseln dann aber mit ihm in die Vergangenheit, wie alles angefangenen hat. Die Tagebucheinträge von Adil kommen immer mal wieder vor und von der Chronologie her starten sie eigentlich erst gegen Ende vom Buch. Dies klingt nun etwas verirrend, ist aber ein schönes Stilmittel, welches die Spannung ankurbelt. Der Autor bringt immer wieder "Fachbegriffe" ein, wodurch es authentischer wirkt, am Ende findet man dazu ein Glossar. Jakob ist unser Hauptcharakter und für mich nicht gerade ein Sympathie Träger. Bis zu einem Gewissen Grad habe ich ihn noch verstanden, doch als er zu radikal wurde, konnte ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Seinen Charakter zu beschreiben ist schwer, da er eine sehr große Wandlung durchmacht. Diese ist aber sehr nachvollziehbar ( in seinem Universum) und anschaulich beschrieben. Weder mit Jakob, noch Samira, das Mädchen mit den blauen Augen, noch Adil, sein / ihr Bruder wurde ich richtig warm. Dies ist bei so einem Buch natürlich kein Muss. Aber deswegen kann ich nicht die volle Punktzahl geben. Die Geschichte ist authentisch und spannend erzählt. Ich konnte das Handeln der Protagonisten gut Nachvollziehen, da es für sie das einzig Logische war. Eine erschreckende Logik. Gegen Ende wurde es richtig spannend, wobei man eigentlich schon weiß, was passieren wird. Trotzdem habe ich die Seiten verschlungen. Einige Szenen waren brutal und schwirren mir immer noch im Kopf herum. Den hier kann man sich nur schwerlich einreden, ist ja nur erfunden. Die Geschichte bietet viele Denkanstoße und der Autor zeigt dem Leser auch die andere Seite, dass Islam nicht gleich Terror heißen muss. Diesen Ansatz fand ich sehr wichtig für die Geschichte. Fazit: Aktuelle Thematik, anschaulich erzählt. Bis zu einem Gewissen Grad Nachvollziehbar, dann nur noch erschreckend. Wer sich für das Thema interessiert, dem kann ich das Buch nur empfehlen

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