Produktbild: Hector und die Suche nach dem Paradies
Band 7

Hector und die Suche nach dem Paradies Hectors erste Reise | Roman über das Glück

Aus der Reihe Hectors Abenteuer
2

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/2,5 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31035-2

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Eine berührende Geschichte über die Liebe, den Glauben, die Hoffnung und das, was uns ausmacht und das was von uns bleibt.« ("denglers-buchkritik.de")
»Zauberhaft« ("Laura")
»Der Autor widmet sich auf unterhaltsame Weise dem Thema Glauben und lässt alle Seiten zu Wort kommen.« ("Ruhr Nachrichten")
»Besser als je zuvor kombiniert der Autor dieses Mal kurzweiliges Erzählen mit intellektuellen Ambitionen.« ("Freie Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2017

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/2,5 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Altweiß

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ralf Pannowitsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31035-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: info@piper.de

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Meilenweit vom Paradies entfernt

Bianca D. aus Cloppenburg am 04.06.2022

Bewertungsnummer: 1724308

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hector und die Suche nach dem Paradies Verlagsinfo: Es war einmal ein junger Arzt namens Hector, der hatte sich noch nicht so recht gefunden. Es gab da ein paar ziemlich wichtige Fragen zum Thema Gott und Jenseits, die ihm niemand beantworten konnte. So kommt Hector eine Reise nach Nepal gerade recht. In Begleitung der schönen Clotilde hofft er, dort mehr darüber zu erfahren, was die Welt im Innersten zusammenhält. Eigene Meinung: In dem Buch Hector und die Suche nach dem Paradies geht es um die ganz großen Sinnfragen. Gibt es einen Gott? Wenn es einen Gott gibt warum gibt es dann Leid und Elend? Und: Was kommt eigentlich nach dem Tod? Weil hier die großen Religionen, wie Christentum, Buddhismus, Hinduismus beleuchtet werden und auch die Ideen der bekannten Philosophen wie Kant, Leibniz, Descartes einspielen und dazwischen sich auch die Medizin als eine Art von Gottheit erklärt, ist dieses Buch tatsächlich einfach kaum eine Form des Romans, als vielmehr eine Art Sachbuch. Nur im Hintergrund spielt eine Geschichte von dem unglücklich verliebten Hector und seinen Patienten der Psychiatrie, die auf einmal apokalyptische Voraussagen treffen, eine Rolle Um den Grund für all diese Ereignisse zu finden, müssen er und Clotilde, seine Kollegin, die er nur aus der Ferne anhimmelt, Dr. Chin finden der anscheinend einen mysteriösen Tee in seinen Besitz hat. Auf der Reise quer durch Nepal kommt es mit weiteren Protagonisten zu den unterschiedlichsten Meinungen zu Gott, Ewigkeit und den großen Philosophen. Ein großes Thema, bei dem alles angekratzt wird, aber bei dem der Humor des Autoren Francois Lelord komplett baden geht. Die Geschichte ist einfach trocken vom Anfang bis zum Ende. Wenn dazwischen kleine romantische oder humorvolle Augenblicke aufflackern, werden sie gleich wieder zunichte gemacht durch den Versuch etwas zu erklären, was eben nicht zu erklären ist! Wer hofft eine Lösung zu finden liegt hier absolut daneben, denn weder Religionen noch die Philosophie geben eine wirkliche Antwort auf diese Fragen! Der Leser der hier also ohne eine eigene Meinung rangeht, wird keine neue Meinung dazu finden. Ansonsten lesen Menschen die sich mit diesen Fragen schon auseinander gesetzt haben leider auch nichts Neues. In einem umgänglichen und guten Schreibstil, der einfach und doch ansprechend unterhält, der aber leider die Geschichte auch nicht mehr aufwerten kann, hat sich der Autor anscheinend verstrickt. Tausend und eine Möglichkeit und doch kommt hier außer dem Aneinanderreihen von Fakten kaum Lesesgenuss auf, da es wenig Geschichte gibt aber viel Theorie. Fazit: Dieses Buch von Francios Lelord ist das absolut schwächste seiner Art! Wer hier versucht Antworten zu finden, wird ebenso endtäuscht sein, wie jemand der wieder auf den lockeren und humorvollen Stil des Autoren hofft. Schade eigentlich, denn bisher hatte ich die Bücher wirklich gut in Erinnerung!

Meilenweit vom Paradies entfernt

Bianca D. aus Cloppenburg am 04.06.2022
Bewertungsnummer: 1724308
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hector und die Suche nach dem Paradies Verlagsinfo: Es war einmal ein junger Arzt namens Hector, der hatte sich noch nicht so recht gefunden. Es gab da ein paar ziemlich wichtige Fragen zum Thema Gott und Jenseits, die ihm niemand beantworten konnte. So kommt Hector eine Reise nach Nepal gerade recht. In Begleitung der schönen Clotilde hofft er, dort mehr darüber zu erfahren, was die Welt im Innersten zusammenhält. Eigene Meinung: In dem Buch Hector und die Suche nach dem Paradies geht es um die ganz großen Sinnfragen. Gibt es einen Gott? Wenn es einen Gott gibt warum gibt es dann Leid und Elend? Und: Was kommt eigentlich nach dem Tod? Weil hier die großen Religionen, wie Christentum, Buddhismus, Hinduismus beleuchtet werden und auch die Ideen der bekannten Philosophen wie Kant, Leibniz, Descartes einspielen und dazwischen sich auch die Medizin als eine Art von Gottheit erklärt, ist dieses Buch tatsächlich einfach kaum eine Form des Romans, als vielmehr eine Art Sachbuch. Nur im Hintergrund spielt eine Geschichte von dem unglücklich verliebten Hector und seinen Patienten der Psychiatrie, die auf einmal apokalyptische Voraussagen treffen, eine Rolle Um den Grund für all diese Ereignisse zu finden, müssen er und Clotilde, seine Kollegin, die er nur aus der Ferne anhimmelt, Dr. Chin finden der anscheinend einen mysteriösen Tee in seinen Besitz hat. Auf der Reise quer durch Nepal kommt es mit weiteren Protagonisten zu den unterschiedlichsten Meinungen zu Gott, Ewigkeit und den großen Philosophen. Ein großes Thema, bei dem alles angekratzt wird, aber bei dem der Humor des Autoren Francois Lelord komplett baden geht. Die Geschichte ist einfach trocken vom Anfang bis zum Ende. Wenn dazwischen kleine romantische oder humorvolle Augenblicke aufflackern, werden sie gleich wieder zunichte gemacht durch den Versuch etwas zu erklären, was eben nicht zu erklären ist! Wer hofft eine Lösung zu finden liegt hier absolut daneben, denn weder Religionen noch die Philosophie geben eine wirkliche Antwort auf diese Fragen! Der Leser der hier also ohne eine eigene Meinung rangeht, wird keine neue Meinung dazu finden. Ansonsten lesen Menschen die sich mit diesen Fragen schon auseinander gesetzt haben leider auch nichts Neues. In einem umgänglichen und guten Schreibstil, der einfach und doch ansprechend unterhält, der aber leider die Geschichte auch nicht mehr aufwerten kann, hat sich der Autor anscheinend verstrickt. Tausend und eine Möglichkeit und doch kommt hier außer dem Aneinanderreihen von Fakten kaum Lesesgenuss auf, da es wenig Geschichte gibt aber viel Theorie. Fazit: Dieses Buch von Francios Lelord ist das absolut schwächste seiner Art! Wer hier versucht Antworten zu finden, wird ebenso endtäuscht sein, wie jemand der wieder auf den lockeren und humorvollen Stil des Autoren hofft. Schade eigentlich, denn bisher hatte ich die Bücher wirklich gut in Erinnerung!

Der KT spiegelt den Inhalt…

Wedma am 09.08.2016

Bewertungsnummer: 2718658

Bewertet: eBook (ePUB)

Der KT spiegelt den Inhalt treffend wieder. Der Roman ist eine Reise im doppelten Sinn: Physisch reist Hector in die Berge. In der Hinsicht hat die „Hectors Suche nach dem Paradies“ etwas von einem Reisführer: Die Eindrücke von Katmandu, die Begehungen der Stupas, die Beschreibungen der Umgebung, die Wanderungen in den hohen Bergen zu den gut versteckten Klöstern, bildhafte Naturbeschreibungen, all das führ dazu, dass man sich wie im Urlaub fühlt. Spirituell reist Hector auch, denn dazu gibt es ein reichhaltiges Kulturprogramm in Form von philosophisch angehauchten Diskussionen unter Freunden. Buddhismus, Hinduismus und Christentum werden unter die Lupe genommen und die Kernpunkte verglichen. Dazu sind diese schon stark verknappt und vereinfacht, aber gut auf den Punkt gebracht und sehr unterhaltsam dem Leser dargeboten. Diskutiert wurde auch über Gott (und seine Existenz) und die Welt, über Leben und Tod, u.a. wurde Unterschied zwischen Erleuchtung und Nirwana erklärt, alles sehr zugänglich, sodass man keine Verständigungsprobleme haben dürfte. Als Handlung gibt es eine spannende Verfolgungsjagd, gefährliche und weniger gefährliche Bösewichte, schöne junge Frauen, die sich Hector an den Hals werfen, jede Menge von feinem Humor und eine Prise Mystik. Mir hat Spaß gemacht, sowohl den Diskussionen zu folgen, als auch bei der Verfolgungsjagt dabei zu sein. (Fast) alle wollen den sagenhaften Tee sein eigen nennen, der angeblich einen in Ekstase versetzen kann. Alle Figuren sind prima gelungen und kommen sehr lebendig rüber. Selbst die Nebenfiguren haben nicht nur ihre eigenen Konturen bekommen, sie haben mich oft überrascht und hier und dort zum Schmunzeln gebracht. Die Pharma-Konzerne kommen da wohl kaum als Sympathieträger daher. Sie stellen zusammen mit den Vertretern der chinesischen und amerikanischen Regierungen die Bösewichte dar. Die amerikanischen Agenten avancieren erst zu Bösewichten, ihr typisches Gehabe, die Welt gehöre ihnen, ist prima, nur in einer Szene perfekt eingefangen worden, dann bekommen sie etwas von Witzfiguren. Köstlich. Die Gesellschaftskritik bei der Darstellung weiterer Figuren wie die humorvoll-ironische Kritik der weltpolitischen Verhältnisse vertiefen und bereichern die Geschichte. Diese sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich fand es schön, Hector mit seinen 25-Jähren zu begegnen, denn in den früheren Folgen ist er mindestens zehn Jahre älter und hat altersbedingt schon ganz andere Sorgen. In diesem Band ist er ein ganz junger Arzt, der seine Internatur absolvieren muss und sich für die Psychiatrie noch nicht entschieden hat. Ich mag auch diesen Erzählstil: Schlicht und ergreifend, wie ich den in den ersteren Folgen der Reihe vor paar Jahren kennengelernt und meinen Spaß daran gefunden habe. Frei nach dem Motto: Geniale Dinge sind einfach. Ich muss auch sagen, dass es sich erst hingezogen hat, bis sich der rote Faden der Geschichte erkenntlich zeigte, dann aber wurde sie spannend und je weiter ich las, desto besser gefiel mir „Hectors Suche nach dem Paradies“. In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auf der spirituellen Reise mangelt es Hector an Frauen und Sex keineswegs. Dabei sind bestimmte Botschaften zwischen den Zeilen gut erkennbar, in etwa: eine starke Frau kann viel, mit einem passenden Mann kann sie schier Unmögliches erreichen. Fazit: Tolle Unterhaltung, die nicht nur amüsiert, sondern auch zum Nachdenken anregt und der Welt Spiegel vors Gesicht hält. Hector hat sich selbst in der Folge 7 übertroffen. 5 von 5 möglichen Sternen.

Der KT spiegelt den Inhalt…

Wedma am 09.08.2016
Bewertungsnummer: 2718658
Bewertet: eBook (ePUB)

Der KT spiegelt den Inhalt treffend wieder. Der Roman ist eine Reise im doppelten Sinn: Physisch reist Hector in die Berge. In der Hinsicht hat die „Hectors Suche nach dem Paradies“ etwas von einem Reisführer: Die Eindrücke von Katmandu, die Begehungen der Stupas, die Beschreibungen der Umgebung, die Wanderungen in den hohen Bergen zu den gut versteckten Klöstern, bildhafte Naturbeschreibungen, all das führ dazu, dass man sich wie im Urlaub fühlt. Spirituell reist Hector auch, denn dazu gibt es ein reichhaltiges Kulturprogramm in Form von philosophisch angehauchten Diskussionen unter Freunden. Buddhismus, Hinduismus und Christentum werden unter die Lupe genommen und die Kernpunkte verglichen. Dazu sind diese schon stark verknappt und vereinfacht, aber gut auf den Punkt gebracht und sehr unterhaltsam dem Leser dargeboten. Diskutiert wurde auch über Gott (und seine Existenz) und die Welt, über Leben und Tod, u.a. wurde Unterschied zwischen Erleuchtung und Nirwana erklärt, alles sehr zugänglich, sodass man keine Verständigungsprobleme haben dürfte. Als Handlung gibt es eine spannende Verfolgungsjagd, gefährliche und weniger gefährliche Bösewichte, schöne junge Frauen, die sich Hector an den Hals werfen, jede Menge von feinem Humor und eine Prise Mystik. Mir hat Spaß gemacht, sowohl den Diskussionen zu folgen, als auch bei der Verfolgungsjagt dabei zu sein. (Fast) alle wollen den sagenhaften Tee sein eigen nennen, der angeblich einen in Ekstase versetzen kann. Alle Figuren sind prima gelungen und kommen sehr lebendig rüber. Selbst die Nebenfiguren haben nicht nur ihre eigenen Konturen bekommen, sie haben mich oft überrascht und hier und dort zum Schmunzeln gebracht. Die Pharma-Konzerne kommen da wohl kaum als Sympathieträger daher. Sie stellen zusammen mit den Vertretern der chinesischen und amerikanischen Regierungen die Bösewichte dar. Die amerikanischen Agenten avancieren erst zu Bösewichten, ihr typisches Gehabe, die Welt gehöre ihnen, ist prima, nur in einer Szene perfekt eingefangen worden, dann bekommen sie etwas von Witzfiguren. Köstlich. Die Gesellschaftskritik bei der Darstellung weiterer Figuren wie die humorvoll-ironische Kritik der weltpolitischen Verhältnisse vertiefen und bereichern die Geschichte. Diese sollte man sich nicht entgehen lassen. Ich fand es schön, Hector mit seinen 25-Jähren zu begegnen, denn in den früheren Folgen ist er mindestens zehn Jahre älter und hat altersbedingt schon ganz andere Sorgen. In diesem Band ist er ein ganz junger Arzt, der seine Internatur absolvieren muss und sich für die Psychiatrie noch nicht entschieden hat. Ich mag auch diesen Erzählstil: Schlicht und ergreifend, wie ich den in den ersteren Folgen der Reihe vor paar Jahren kennengelernt und meinen Spaß daran gefunden habe. Frei nach dem Motto: Geniale Dinge sind einfach. Ich muss auch sagen, dass es sich erst hingezogen hat, bis sich der rote Faden der Geschichte erkenntlich zeigte, dann aber wurde sie spannend und je weiter ich las, desto besser gefiel mir „Hectors Suche nach dem Paradies“. In der zweiten Hälfte konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Auf der spirituellen Reise mangelt es Hector an Frauen und Sex keineswegs. Dabei sind bestimmte Botschaften zwischen den Zeilen gut erkennbar, in etwa: eine starke Frau kann viel, mit einem passenden Mann kann sie schier Unmögliches erreichen. Fazit: Tolle Unterhaltung, die nicht nur amüsiert, sondern auch zum Nachdenken anregt und der Welt Spiegel vors Gesicht hält. Hector hat sich selbst in der Folge 7 übertroffen. 5 von 5 möglichen Sternen.

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