Produktbild: Saukatz
Band 1

Saukatz Frau Merkel und der Kommissar

17

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

21909

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1789 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251287

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

21909

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1789 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251287

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  • Bewertung

    aus Heilsbronn

    4/5

    27.09.2020

    eBook (ePUB)

    Ein amüsanter Krimi

    ich mag Krimis, die nicht so Bier ernst sind. Ein Kommissar, der noch nicht so recht an seiner neuen Dienststelle angekommen ist, Ein "Hascherl" als Assistentin und dazwischen die Lebensweisheiten einer Katze. Leichte Lektüre für zwischendurch, mit einer Story die Potential zum weiter entwickeln hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    19.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Mietshaus in…

    In einem Mietshaus in Schwabing wir die Leiche von Oskar Hacker, einem arbeitslosen schriftstellerisch tätigen Mann gefunden. Auf seiner Brust sitzt eine große schwarze Katze. Täuscht sich Hauptkommissar Thomas Steinböck oder redet die Katze mit ihm? Er meint sie jedenfalls hören zu können. Da er gerade erst von der Mordkommission in Starnberg nach München zwangsversetzt worden ist, wird dieser Mord sein erster Fall. Zusammen mit der etwas übergewichtigen aber sehr kompetenten Polizeianwärterin Ilona Hasleitner und dem Schwarzen im Rollstuhl, Kommissar Emil Mayer, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. Immer dabei – die Katze des Toten, die er liebevoll Frau Merkel nennt. Ich liebe Geschichten, die in meiner Stadt, in München, angesiedelt sind. Daher musste ich dieses Buch einfach lesen. Das es kein klassischer Krimi sein würde, verrät schon der Klappentext. Gerade das hat mich mal wieder gereizt. Und ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Humorvoll locker-leicht und flüssig liest sich die Geschichte, in der die Gedanken von Frau Merkel, der mallorquinischen Wildkatze, kursiv dargestellt werden. Mir macht es Spaß, dass ich bei den Ermittlungen, egal wo sie in der Stadt gerade stattfinden, mittendrin bin. Und immer ist auch eine Spur Humor mit dabei. HK Thomas Steinböck trinkt hier und da etwas zuviel Whisky, ist 60er-Fan, was ihn für mich doppelt sympathisch macht, poltert rum und hat doch ein ganz großes Herz. Die Assistentin Ilona Hasleitner, die er sich sofort an Land gezogen hat, gibt der Geschichte mit ihren münchnerischen Spracheinlagen den lokalen Anstrich. Und auch der Dritte im Bunde, Emil Mayer, macht im Rolli sitzend bei den Recherchearbeiten eine sehr gute Figur. Die anderen Figuren, sei es die neue Vermieterin von Steinböck mit ihrer roten Pumucklfrisur, ihre Großeltern, die im gleichen Haus wohnen oder der Schachpartner von Hacker, der auch ermordet wird - alle sind intensiv beschrieben und sehr gut vorstellbar. Es geht um Medikamentenversuche in der DDR und bei Obdachlosen heute, um die Münchner Wohnungsmieten, Mobbing im Kommissariat, Missbrauch und Gewalt in der Familie. Alles aber so gut verpackt, dass es sich wunderbar in die Geschichte einfügt. Und immer dabei, die Gedanken von Frau Merkel. Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, etwas aus dem Rahmen fallende Protagonisten und eine Geschichte, deren Ende ich so absolut nicht erwartet habe, haben mich gefesselt und ich freue mich auf eine hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung mit einem neuen Fall aus dem Münchner Kommissariat.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    19.01.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen mit Katze

    In einem Mietshaus in Schwabing wir die Leiche von Oskar Hacker, einem arbeitslosen schriftstellerisch tätigen Mann gefunden. Auf seiner Brust sitzt eine große schwarze Katze. Täuscht sich Hauptkommissar Thomas Steinböck oder redet die Katze mit ihm? Er meint sie jedenfalls hören zu können. Da er gerade erst von der Mordkommission in Starnberg nach München zwangsversetzt worden ist, wird dieser Mord sein erster Fall. Zusammen mit der etwas übergewichtigen aber sehr kompetenten Polizeianwärterin Ilona Hasleitner und dem Schwarzen im Rollstuhl, Kommissar Emil Mayer, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder. Immer dabei – die Katze des Toten, die er liebevoll Frau Merkel nennt. Ich liebe Geschichten, die in meiner Stadt, in München, angesiedelt sind. Daher musste ich dieses Buch einfach lesen. Das es kein klassischer Krimi sein würde, verrät schon der Klappentext. Gerade das hat mich mal wieder gereizt. Und ich wurde in meinen Erwartungen nicht enttäuscht. Humorvoll locker-leicht und flüssig liest sich die Geschichte, in der die Gedanken von Frau Merkel, der mallorquinischen Wildkatze, kursiv dargestellt werden. Mir macht es Spaß, dass ich bei den Ermittlungen, egal wo sie in der Stadt gerade stattfinden, mittendrin bin. Und immer ist auch eine Spur Humor mit dabei. HK Thomas Steinböck trinkt hier und da etwas zuviel Whisky, ist 60er-Fan, was ihn für mich doppelt sympathisch macht, poltert rum und hat doch ein ganz großes Herz. Die Assistentin Ilona Hasleitner, die er sich sofort an Land gezogen hat, gibt der Geschichte mit ihren münchnerischen Spracheinlagen den lokalen Anstrich. Und auch der Dritte im Bunde, Emil Mayer, macht im Rolli sitzend bei den Recherchearbeiten eine sehr gute Figur. Die anderen Figuren, sei es die neue Vermieterin von Steinböck mit ihrer roten Pumucklfrisur, ihre Großeltern, die im gleichen Haus wohnen oder der Schachpartner von Hacker, der auch ermordet wird - alle sind intensiv beschrieben und sehr gut vorstellbar. Es geht um Medikamentenversuche in der DDR und bei Obdachlosen heute, um die Münchner Wohnungsmieten, Mobbing im Kommissariat, Missbrauch und Gewalt in der Familie. Alles aber so gut verpackt, dass es sich wunderbar in die Geschichte einfügt. Und immer dabei, die Gedanken von Frau Merkel. Ein ungewöhnliches Ermittlerteam, etwas aus dem Rahmen fallende Protagonisten und eine Geschichte, deren Ende ich so absolut nicht erwartet habe, haben mich gefesselt und ich freue mich auf eine hoffentlich bald erscheinende Fortsetzung mit einem neuen Fall aus dem Münchner Kommissariat.

  • leseratte1310

    5/5

    04.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Katze weiß Bescheid

    Kaum ist Hauptkommissar Steinböck in München, da gibt es auch schon den ersten Fall für ihn. Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der Fall entpuppt sich für ihn als Glücksfall. In München ist es schwer eine Mietwohnung zu finden. Als er mit der Vermieterin des Toten spricht, kann er sich so ganz nebenbei eine Wohnung sichern – allerdings muss er die Katze des Vormieters übernehmen. Dann gibt es einen weiteren Toten und beide haben eine Menge Gift in ihrem Körper. Ein Fall von illegalen Medikamententests? Das Buch liest sich so locker leicht, dass man es am Ende bedauert, dass schon Schluss ist. Für Steinböck wird ein neues Team gegründet und damit entsteht ein wirkliches Dream-Team. Steinböck selbst ist ein sympathischer, aber auch etwas eigenwilliger Typ. Die sympathische Polizeianwärterin Ilona Hasleitner, die es nicht leicht gehabt in ihrem Leben, wird von Steinböck ganz besonders umsorgt. Aber auch Emil Meyer, der im Rollstuhl sitzt und ein urbayerischer Afroeuropäer ist, passt perfekt ins Team. Der Star ist allerdings Frau Merkel, die schwarze Katze, welche die Ermittlungen ganz entscheidend beeinflusst. Obwohl die Geschichte einen oft zum Lachen bringt, ist sie dennoch nicht seicht und spannend ist sie allemal. Auch wenn das Mordmotiv ziemlich früh ersichtlich ist, bleibt der Täter doch lange im Dunkeln, bis dann recht plötzlich das schlüssige Ende kommt. Es hat viel Spaß gemacht, mit diesem ungewöhnlichen Team zu ermitteln.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    03.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Kaum ist Hauptkommissar…

    Kaum ist Hauptkommissar Steinböck in München, da gibt es auch schon den ersten Fall für ihn. Ein Mann wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden. Der Fall entpuppt sich für ihn als Glücksfall. In München ist es schwer eine Mietwohnung zu finden. Als er mit der Vermieterin des Toten spricht, kann er sich so ganz nebenbei eine Wohnung sichern – allerdings muss er die Katze des Vormieters übernehmen. Dann gibt es einen weiteren Toten und beide haben eine Menge Gift in ihrem Körper. Ein Fall von illegalen Medikamententests? Das Buch liest sich so locker leicht, dass man es am Ende bedauert, dass schon Schluss ist. Für Steinböck wird ein neues Team gegründet und damit entsteht ein wirkliches Dream-Team. Steinböck selbst ist ein sympathischer, aber auch etwas eigenwilliger Typ. Die sympathische Polizeianwärterin Ilona Hasleitner, die es nicht leicht gehabt in ihrem Leben, wird von Steinböck ganz besonders umsorgt. Aber auch Emil Meyer, der im Rollstuhl sitzt und ein urbayerischer Afroeuropäer ist, passt perfekt ins Team. Der Star ist allerdings Frau Merkel, die schwarze Katze, welche die Ermittlungen ganz entscheidend beeinflusst. Obwohl die Geschichte einen oft zum Lachen bringt, ist sie dennoch nicht seicht und spannend ist sie allemal. Auch wenn das Mordmotiv ziemlich früh ersichtlich ist, bleibt der Täter doch lange im Dunkeln, bis dann recht plötzlich das schlüssige Ende kommt. Es hat viel Spaß gemacht, mit diesem ungewöhnlichen Team zu ermitteln.

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