Produktbild: Bis du alles verlierst

Bis du alles verlierst Familiendrama

4

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3751 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783959676717

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.07.2017

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

3751 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Birgit Salzmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783959676717

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  • Bewertung

    aus Stuttgart

    3/5

    24.07.2017

    eBook (ePUB)

    Kein Thriller, sondern Schicksalsroman

    Alison lebt das perfekte Leben: Sie hat eine wunderbare Tochter, einen liebenden Mann, und auch ums Finanzielle muss sie sich keine Sorgen machen. Ihr Leben ändert sich dramatisch, als ein Fremder in diese Idylle einbricht und erzählt, dass ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht wurde, sie könne einen Genfehler geerbt haben und müsse sich dringend untersuchen lassen. Alison versucht Abstand zu Tom zu halten, doch bald entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Familien. Letztendlich geraten sowohl Alison als auch ihre Tochter in größte Gefahr – und sie kommt von einer ganz anderen Seite als erwartet… In Rückblenden sowie vorrangig in der Gegenwart erzählt die Autorin Adele Parks eine Geschichte, die als „Thriller“ vom Verlag eingestuft wird, jedoch in meinen Augen als Familiengeschichte durchgehen müsste. Sehr lange plätschert die Geschichte vor sich hin, bis sie endlich erst gegen Ende richtig Fahrt aufnimmt und auch dann erst Anzeichen eines Thrillers zeigt. Dieser Show-Down ist vielleicht ein bisschen aufgesetzt, aber doch ganz spannend gemacht. Die Protagonistin in ihrem perfekten Familienleben ist anfangs eher unsympathisch dargestellt, erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich ein bisschen in sie hineinversetzen. Überhaupt gibt es keine wirklich sympathischen Personen in dieser Geschichte, das hat mich ein bisschen gestört. Insgesamt also ein Buch, das als Thriller völlig falsch eingestuft ist und damit auch falsche Erwartungen weckt. Als Schicksalroman würde es sicher seine Anhänger finden.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    15.07.2017

    eBook (ePUB)

    Leider nur ein Möchtegern-Thriller...

    Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann endet Alisons Leben, so wie sie es kennt. Ein Fremder steht vor der Tür und offenbart ihr eine schreckliche Wahrheit. Vor fünfzehn Jahren wurden seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht. Und damit nicht genug. Katherine droht wahres Unheil … Dieser Klappentext las sich wahrlich spannend, und so wurde ich neugierig auf das Buch. Tatsächlich startet der Prolog auch gleich mit dem Fremden an der Tür, und Alisons Welt beginnt zu bröckeln. Auch erfährt der Leser rasch, welche Gefahr der 15-jährigen Katherine droht - der Fremde berichtet, dass seine Frau vor kurzem an Krebs gestorben sei und dass es sein könne, dass Katherine dieses Gen ebenfalls in sich trage. Naheliegend, dass die bislang heile Welt Risse bekommt, dass sich Ängste und gegenseitige Vorwürfe Bahn brechen. Aber was hat das alles mit einem Thriller zu tun? Na, eben: nichts. Um hier nichts Falsches zu sagen, habe ich bei Wikipedia mal nach der Definition von ‘Thriller’ geforscht und bin auf Folgendes gestoßen: “Charakteristisch für Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung.” Und da muss man bei diesem Buch leider sagen: Fehlanzeige. Ganz im Gegenteil. Die Handlung zieht sich in vielen Passagen in die Länge, es geht nichts voran, und auch wenn man sich beim Lesen immer wieder fragt, was hier eigentlich nicht stimmt, reicht dies kaum aus, um von ‘Spannung’ zu sprechen. Erst im letzten Viertel driftet das bis dahin eher lahme Familiendrama in das Thriller-Genre ab, doch da war ich dann so weit zu sagen: zu spät. Die Spannung erfasste mich nicht mehr wirklich, und ich war mir sicher, wie das Buch ausgehen würde: zu Recht. Grundlegend für meine Enttäuschung war wohl auch Katherines Mutter Alison, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte erzählt wird. Ein derart (wohl ungewollt) unsympathischer Hauptcharakter ist mir bislang selten begegnet: weinerlich, unselbständig, ohne eigene Meinung, sich selbst gerne an allem die Schuld gebend, klammernd, Helikoptermama, ohne nennenswerte Freunde - niemand also, mit dem man gerne zu tun haben möchte. Adele Parks hat hier wohl versucht, mit psychologischen Hintergründen zu arbeiten (Alison hatte keine schöne Kindheit und Jugend), doch wirkt das ganze auf mich wenig authentisch und eher stümperhaft - sorry. Die Idee mit den vertauschten Kindern und dem möglicherweise tödlichen Gen hätte Potential für ein wirkliches Drama gehabt, zur Anbahnung eines Thrillers, der sich erst im letzten Viertel zeigte, war sie wohl weniger geeignet. Ein flüssiger Schreibstil sorgte dafür, dass die Lektüre dennoch flott vonstatten ging. Dieser Möchtegern-Thriller konnte mich leider nicht überzeugen. Schade… © Parden

  • Baerbel82

    3/5

    14.07.2017

    eBook (ePUB)

    Lebenslügen Adele Parks geht…

    Lebenslügen Adele Parks geht gleich in medias res. Ein Fremder steht vor Alisons Tür und behauptet, dass vor fünfzehn Jahren seine und ihre Tochter im Krankenhaus vertauscht wurden. Eine DNA-Untersuchung bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Doch damit nicht genug. Rückblenden 15 und 30 Jahre zuvor verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Am Anfang viel zu ausschweifend und langatmig erzählt. Erst als Alison offensichtlich schwanger ist, kommt Spannung auf. Was war damals geschehen? Alison nervt total, kommt megaunsympathisch rüber. Sie ist egoistisch, ein Kontrollfreak, eine typische Helikoptermutter, besessen von ihrem perfekten Kind. Im Verlauf der Geschichte erfahren wir, warum das so ist. Entschuldigt eine verkorkste Kindheit alles? Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint… „Bis du alles verlierst“ lässt sich leicht und locker lesen. Aber für einen Thriller hat mir der Thrill gefehlt. Daher fand ich die Geschichte auch nur leidlich spannend. Mich konnte sie nicht wirklich fesseln. Selbst wenn die Autorin am Ende nochmal Gas gibt. Fazit: Kein Thriller, bestenfalls ein Spannungsroman, den man lesen kann, aber nicht muss.

  • YaBiaLina

    aus Berlin

    2/5

    13.07.2017

    eBook (ePUB)

    Ein Thriller,der keiner ist...

    Ehrlich gesagt,weiß ich nicht,was ich über dieses Buch denken soll. Es wird als Thriller angepriesen und verkauft,aber geliefert bekommt man das als Leser nicht.Das Buch hat rein gar nichts mit einem Thriller gemeinsam.Bis auf ein wenige Seiten zum Ende des Buches,gab es keinerlei Spannung.Und das ist doch das A und O eines Thrillers. Auch war der Schreibstil sehr platt,keine Höhen oder Tiefen,langweiliger Schreibstil,keine Emotionen die ich irgendwie nach empfinden konnte. Die Geschichte hat eher an ein Erfahrungsbericht erinnert,hätte man das auch so verkauft,wäre es genau das richtige gewesen und das Buch hätte dann vielleicht die richtige Lesegruppe getroffen. Auch war mir gerade die Hauptprotagonistin Alison mehr als unsympathisch.Sie war naiv und musste stets alles unter Kontrolle haben.Der einzige Charakter,der mir recht positiv erschien,war Anabell. Auch war es mir ein Rätsel,was die Autorin mit "Peter" erreichen wollte...als Leser wurde man "heiß" gemacht und man wollte mehr über diese Sache erfahren,aber schlussendlich wird da rein gar nichts aufgeklärt und der Leser bleibt mit tausend Fragezeichen übern Kopf zurück. Fazit: Die Geschichte hat durchaus Potenzial,zwischendurch gab es interessante Stellen,aber es wurde einfach schlecht umgesetzt und im falschen Genre angepriesen.

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