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Produktbild: Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178)
Band 178

Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178) Strukturierte Trauma-Intervention und traumabezogene Spieltherapie

Aus der Reihe Leben lernen

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Aubergine

Auflage

9. DruckAuflage, 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89195-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.01.2017

Abbildungen

mit Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,2/13,7/3 cm

Gewicht

367 g

Farbe

Aubergine

Auflage

9. DruckAuflage, 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-89195-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Produktbild: Traumatherapie mit Kindern (Leben Lernen, Bd. 178)

  • Vorwort: Warum noch eine Veröffentlichung zum Thema »Traumatherapie«?






    I. Der Traumabegriff






    1. Traumapsychologie in der Wissenschaftsgeschichte






    2. »Trauma« ist kein einheitlicher Begriff



    2.1 Trauma-Ereignis



    Fallbeispiel Judith



    Fallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe



    2.2 Trauma-Reaktion



    2.2.1 Kampf



    Fallbeispiel Thomas



    2.2.2 Flucht



    2.2.3 Täuschung



    Fallbeispiel Ronja



    Fallbeispiel Maja



    2.2.4 Erstarrung



    Fallbeispiel Boris und Jakob



    2.2.5 Schutzsuche



    2.3 Trauma-Erfahrung



    2.4 Trauma-Folgen



    2.4.1 Die Stärke der Trauma-Folgen



    2.4.2 Persönliche und soziale Ressourcen



    Fallbeispiel Thorsten



    2.4.3 Bindung






    3. Einmalig, anhaltend oder früh traumatisiert



    Fallbeispiel Kiki



    Fallbeispiel Petra



    Fallbeispiel Jonas



    Fallbeispiel Marianne



    Fallbeispiel Sara






    II. Traumatisierende Kindheiten






    1. Typische Kindheitstraumata



    1.1 Tod der Mutter



    Fallbeispiel Samuel



    1.2 Misshandlung



    1.3 Verelendung



    1.4 Verwahrlosung



    Fallbeispiel Sebastian



    1.5 Verlusterfahrungen



    Fallbeispiel Marta



    1.6 Sexueller Missbrauch






    III. Traumafolgen in der Kindheit






    1. Neurophysiologische Aspekte



    1.1 Traumaspezifische kortikale Erregung



    1.1.1 Erster Kreislauf: Erregung führt zu Wachheit und hoher Lösungsorientiertheit



    1.1.2 Zweiter Kreislauf: Chronische Übererregung führt zu Hemmung und Degeneration



    1.2 Traumaspezifische Mechanismen des Speicherns und Erinnerns



    1.3 -Eine neue Chance






    2. Kindliche Entwicklung in Lebenskrisen



    2.1 Kindliche Symptomatik



    2.1.1 Übererregung



    2.1.2 Wiedererleben



    Fallbeispiel Susanne



    Fallbeispiel Patrick



    2.1.3 Vermeidung



    2.1.4 -Zusammenfassung



    2.2 Seelenblindheit



    2.2.1 Verhaltensunauffälligkeit beim Kind



    2.2.2 Seelenblindheit bei der Familie



    Fallbeispiel Andi und Leo



    2.2.3 Seelenblindheit bei den gesellschaftlichen Institutionen



    2.2.4 Seelenblindheit bei den Fachleuten






    IV. Diagnostik und Differentialdiagnostik






    V. -Traumatherapie für bewusste und abgrenzbare Trauma-Erfahrungen






    1. Strukturierte Trauma-Intervention (STI)



    1.1 Ablauf der STI



    0: Sicherer Ausgangs- und Endpunkt



    1: Visueller Sinn in Schwarz-Weiß



    2: Visueller Sinn in Farbe



    3: Auditiver Sinn



    4: Körpersinne



    5: Gefühle und Gedanken



    Die Tresorübung



    Motorische Abfuhr



    Nach der STI



    1.2 Stil der Durchführung






    2. Die Prinzipien der STI



    2.1 Sicherheitserleben aufbauen



    2.1.1 Die Methode des Zeichnens



    2.1.2 Der 0-Durchgang



    2.1.3 Ton, Tempo und therapeutische Haltung



    2.2 Von der künstlichen Desintegration zur Integration voranschreiten



    2.3 Konfrontation






    3. Rahmenbedingungen der STI



    3.1 Vorbereitung der Intervention



    3.2 Die Nacharbeit



    3.3 Das Phasenmodell der STI






    VI. -Spieltherapie






    1. Der Begriff






    2. Das spieltherapeutische Konzept



    2.1 Kinder spielen Seele



    2.2 Die »zweite Realität«



    Fallbeispiel Michael



    2.3 -Intervention und freies Spiel auf der Ebene der »zweiten Realität«



    Fallbeispiel Selma



    Spieltherapeutische Intervention



    Die heilende Kraft des freien Spiels



    2.4 Aggression und Täter-Opfer-Umkehrung



    2.5 Regression und Fürsorglichkeit



    Fallbeispiel Susi



    2.6 -Spieltherapeutische Interventionen zur Überprüfung und Verbesserung des Sicherheitserlebens



    Fallbeispiel Kilian






    VII. Spieltherapeutische Prozessdiagnostik






    1. Anamnese und das Phänomen der Täuschung



    2. Exploration und erste Interventionen



    Fallbeispiel Emanuel



    3. Erwartungen von außen an Exploration oder Therapie



    4. Exploration und Fehlinformation durch Kind oder Mutter



    Fallbeispiel Paula



    Fallbeispiel Sara



    5. -Diagnostische Verfahren und mögliche Hinweise auf traumatisches Erleben



    Fallbeispiel Selma






    VIII. Traumabezogene Spieltherapie






    1. Der misslungene Aufbau guter innerer Instanzen



    Fallbeispiel Petra






    2. Der therapeutische Aufbau guter innerer Instanzen



    Fallbeispiel Susi



    Fallbeispiel Cindy






    3. -Die Arbeit mit nicht endenden aggressiven Spielen unddie Würdigung der totalen Hilflosigkeit



    Fallbeispiel aus einer Fortbildungsgruppe



    Fallbeispiel Thorsten






    4. Die gezielte Arbeit mit Spaltungen



    Fallbeispiel Petra



    Fallbeispiel Kiki



    Fallbeispiel Sebastian






    5. -Der therapeutische Aufbau von Grenzen



    »Nein-Sagen



    Verteidigen und Erobern einer Insel






    6. Bindung, Regression und therapeutische Beziehung



    Fallbeispiel Sabahudin






    IX. Arbeit mit den Bezugspersonen






    1. Prinzipien für die Arbeit mit Bezugspersonen



    2. Ist die Therapeutin die bessere Mutter?



    3. Ein Modell für die Familienarbeit bei stationär aufgenommenen Kindern in der Jugendhilfe



    4. Kulturabhängige Beziehungsaufnahme



    5. Bezugspersonen in der Therapie



    Fallbeispiel Jaqueline






    X. Wir, die TherapeutInnen






    1. Eigene Betroffenheit



    2. Eigenes Geschlecht



    3. Wir sind uns selbst die Nächsten



    4. Fortbildung, Supervision, Fachlichkeit






    Literatur