Es ist fast achtzig Jahre her, seit sie ihre Tochter in fremde Hände geben musste. Geblieben war Minka all die Jahre nur ein einziges Foto. Muss sie nun endgültig die Hoffnung auf ein Lebenszeichen begraben?
Alles beginnt im Sommer 1928, als die 16-jährige Minka mit anderen Mädchen einen Ausflug ins Grüne unternimmt. Für ein paar Stunden kann sie der schweren Arbeit auf dem elterlichen Hof entkommen. Doch was dann geschieht, verändert ihr ganzes Leben. Unbemerkt von der Gruppe vergeht sich ein fremder Mann an ihr. Ein paar Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da sie dem Baby keine Zukunft bieten kann, gibt sie es schweren Herzens zur Adoption frei. Allerdings vergeht kaum ein Tag, an dem Minka nicht in Gedanken bei ihrer Tochter ist. Ob es ihr gut geht? Und ob es jemals zu einem Wiedersehen kommt?
Diese wahre Geschichte erzählt von festem Glauben, befreiender Vergebung und der Liebe einer Mutter, die über viele Jahrzehnte nicht an Kraft verliert.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
annislesewelt
aus Wülfrath
5/5
23.04.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Minkas Leben
Eine lebenslange Sehnsucht und ein großes Wunder
Die wahre Geschichte einer Mutter die niemals die Hoffnung aufgab.
Als ich das auf dem Cover des Buches las war ich extrem gefesselt.
Da wusste ich, ich muss das Buch lesen.
Und schwarz, als Coverhauptfarbe, passt so gut denn im Buch geht es um tiefen Schmerz.
Minka, ein 16 jähriges Bauersmädchen, macht mit einigen Freundinnen einen Ausflug und wird von einem Mann vergewaltigt.
Schon allein das ist unvorstellbar grausam, doch die Zeit damals um 1920 machte es gefühlt noch grausamer.
Mädchen wurden nicht aufgeklärt und schon gar nicht so "früh" und Minka wusste gar nicht so recht was geschehen war.
Sie schweigt darüber und auch das ist typisch, doch sie ist schwanger geworden und ihr Geheimnis wird sichtbar.
So wird sie, als es immer deutlicher zu sehen ist, von zu Hause weggeschickt um im "Haus der Barmherzigkeit" (eine soziale Einrichtung) bis zur Geburt zu bleiben.
Sie weiß das man von ihr erwartet das Baby zur Welt zu bringen und dann zur Adoption frei zu geben um "das Leben dann so weiterzuführen" als ob nichts gewesen wäre."
Sie tut was man von ihr verlangt und gibt Betty Jane weg.
Als sie vermisst ihr Baby, täglich denkt sie an ihre Tochter und konnte doch nur ein Foto von ihr behalten. So lebt sie mit dem Schmerz und der Erinnerung.
Fast 80 Jahre später sucht der Sohn ihrer Betty Jane nach ihr und Minka darf endlich ihre Tochter in die Arme schließen.
Es bricht mir das Herz während ich das hier schreibe, dieser Schmerz, diese Sehnsucht und die große Freude am Ende - Gott ist Groß.
Minka ist eine starke Frau und ich bewundere sie.
Sie wird sehr authentisch beschrieben und Cathy LaGrow schafft es dieses Buch mit Emotionen aber ohne Schuldzuweisungen zu schreiben.
Sie reißt einen mit in Minkas Leben und man kann das Buch kaum aus der Hand legen.
Es ist eine starke Biografie über eine schlichte Frau die ihren Weg geht, mit allen Schwierigkeiten und Nöten aber voller Vertrauen auf Gott.
Ganz große Leseempfehlung
LEXI
5/5
24.07.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
DAS VERBRECHEN AM SEE
Niemand wird jemals erfahren, was war. Du kannst dein Leben so weiterführen, als ob nichts gewesen wäre
Nachdem das junge Bauernmädchen Minka bei einem Nähausflug an den See von einem Fremden mit Cowboyhut vergewaltigt und damit brutal aus ihrer jungmädchenhaften Naivität gerissen wird, muss sie gemeinsam mit ihrer Familie eine schwere Entscheidung treffen. Voller Anteilnahme und Mitleid wird Minka von ihren Eltern und dem Pfarrer ihrer Gemeinde unterstützt. Sie findet im Evangelischen Haus der Barmherzigkeit nicht nur Aufnahme und fürsorgliche Zuwendung, sondern in deren Leiterin Bertha Bragstad auch eine gute Freundin. Im Bewusstsein, das Beste für ihr neugeborenes Kind zu tun, gibt sie es wenige Wochen nach der Geburt nach hartem inneren Ringen zur Adoption frei. Minkas Herz ist jedoch gebrochen, und sie trauert ihr ganzes Leben lang um ihre kleine Betty Jane. Trotz unzähliger Briefe erhält sie kaum Informationen über das Leben ihrer Tochter, ihre Gebete schließen das kleine Mädchen dennoch immerfort ein.
Bereits im Prolog dieses Buches wird offenkundig, dass Minka Disbrows Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Eine lebenslange Sehnsucht, die sich letztendlich nach so vielen Jahren im hohen Alter erfüllt hat, eine Suche, die endlich zu Ende war. Minka söhnte sich endlich mit ihrer Vergangenheit aus, als sie ihr kleines Mädchen nach 77 Jahren zum ersten Mal in ihre Arme schließen durfte.
Ich muss gestehen, dass bereits das Coverfoto mich für dieses Buch eingenommen hat. Das in Schwarz-Weiß gehaltene Foto von Minkas gefalteten, von lebenslanger schwerer Arbeit gezeichneten Händen, die ihren kostbarsten Besitz, nämlich das einzige Foto ihres Babys, hüten, hat meine Seele berührt. Die in wundervollem Schreibstil erzählte Geschichte stellt nach Aussage der Autorin ein Projekt dar, das aus Liebe entstanden ist. Cathy LaGrow, die Enkelin von Minka, ist sehr detailliert auf die Lebensgeschichten aller Betroffenen eingegangen. Zwar konzentrierte sie sich in erster Linie auf das Leben der Großmutter, vermittelte ihren Lesern aber auch eine Fülle von Informationen über Minkas Eltern, Geschwister und Nachkommen. Auch Ruths (Betty Lees) Familie wird große Aufmerksamkeit zuteil. Auf diese Art und Weise wird man unweigerlich in diese Familiengeschichte mit einbezogen, die von großer Herzlichkeit, Liebe und tiefem Glauben erzählt. Cathy LaGrow erzählt die Fakten ohne Schuldzuweisungen, die Motive und Gedanken, das Abwägen für und wider eine Adoptionsfreigabe des Kindes werden sehr berührend dargestellt. Es ist lange her, seit mich eine Biografie dermaßen zu Tränen rührte, und ich kann Minkas und Ruths Geschichte wirklich jedem ans Herz legen.
Im Nachwort schreibt Cathy LaGrow: Für uns alle ist es tröstlich zu sehen, wie die Menschen auf die Geschichte von Minka reagieren. Omas Geschichte bewegt viele Leser und ermutigt sie, zu leben, fleißig zu sein und zu vergebe. So kann eine einfach Person, die integer lebt, gerne gibt und Gott und die Menschen liebt, viele andere berühren.
Petra Donatz
5/5
16.03.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein wunderschönes Buch, das mich zuTränen gerührt hat.
Meine Meinung
Story
Das Buch umfasst fast 80 Jahre, die wir als Leser miterleben.
Für die Protagonistin teilweise sehr schlimme Jahre, aber auch schöne Momente, die das Herz des Lesers erwärmen.
Mit 16 Jahren wird Minnie vergewaltigt und sie wird schwanger.
Man glaubt es kaum, aber Minnie dachte damals noch, das der Klapperstorch die Kinder brächte.
Minnie hatte bisher ein schweres Leben. Sie konnte nicht wie andere zur Schule gehen, sondern wurde auf der Farm gebraucht. Um die Schwangerschaft zu vertuschen wird Minnie fort geschickt. Da sie ihrem Baby ein besseres Leben wünscht, gibt sie es zu Adoption frei. Doch Minnie geht ihre kleine Tochte Betty Jane nicht aus dem Kopf. Noch nach 20 Jahren schreibt sie immer wieder an das Mutter Kind Heim, die sich um die Adoption gekümmert haben. Leider bekommt sie nicht viele Informationen über das kleine Mädchen.
All das ist in einer wunderbaren, einfühlsamen Story niedergeschrieben worden, die das Herz des Lesers gefangen nimmt. Man begleitet Minnie weiter durch das komplette 20. Jahrhundert. Durchlebt mit ihr weitere Höhen und Tiefen und die Ereignisse ziehen an einem Vorbei, als wenn man einen Film sehen würde.
All das ist eine wunderbare Geschichte über die Liebe, den Glauben an Gott und das man die Hoffnung nie aufgeben sollte.
In All den Jahren hat Minnie immer an ihre Tochter gedacht. Es müssen fast 80 Jahre vergehen bevor sich Ihre Wege kreuzen und sie ihre geliebte, erste Tochter in die Arme schließen kann, die auch schon 77 Jahre alt ist.
Schreibstil
Das Buch ist wunderbar einfach zu lesen. Das ganze ist wie ein Roman aufgemacht, der sich leicht und flüssig lesen ließ. Das Buch wird zuerst aus Minnies Sicht erzählt, aber später dann von Betty Jane /Ruth, ihrer ersten Tochter. Das Buch weckt im Leser viele Emotionen, also eine Berg und Talfahrt der Gefühle.
Charaktere
Da es sich hier um reale Menschen handelt geht man ganz anders an das Buch heran. Mann kann viele Handlungen der Protagonistin Minnie gut nachvollziehen, aber manchmal nur mit dem Kopfschütteln, wie naiv die jungen Mädchen damals noch waren.
Minnie ist eine starke Person. Sie ist authentisch und man schließt sie schnell ins Herz. Alle anderen Personen waren mehr oder weniger sympathisch, aber immer sehr real wiedergegeben.
Mein Fazit
Eine tolle Biografie über eine starke Frau und wie diese mit den Hürden, die man ihr auferlegt hat, umgeht. Das Buch ist sehr warmherzig und berührt den Leser von den ersten Seiten an. Einmal begonnen mochte ich das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Ein Buch in dem auch der Glaube an Gott eine Rolle spielt, aber das nur am Rande. Ich vergebe volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken Plus dahinter und eine absolute Leseempfehlung.
peedee
5/5
07.02.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein unwahrscheinlich schönes, berührendes und persönliches Buch
Minka, geb. 1912, wird im Sommer 1928 durch eine Vergewaltigung schwanger. Fern von der Heimat bringt sie ihre Tochter zur Welt und bleibt ein paar wenige Wochen im Haus der Barmherzigkeit. Da sie ihrer Tochter keine Zukunft bieten kann, trifft sie die schwerste Entscheidung ihres Lebens: Sie gibt ihre Tochter zur Adoption frei! Sie kehrt nach Hause zurück, aber ihr Leben ist nicht mehr das gleiche, wie vorher. Fast achtzig Jahre bleibt ihr nichts als die Erinnerung sowie das einzig existierende Foto von ihrer Tochter. Eine wahre Geschichte erzählt von Cathy LaGrow, unterstützt von Cindy Coloma.
Erster Eindruck: Das schwarz-weisse Cover gefällt mir sehr gut. Die Hände zeigen, dass diese gewohnt waren, hart zu arbeiten. In den Händen dann das kleine Foto mit dem Baby. Mir gefallen Titel sowie Farb- und Schriftwahl. Schön, dass es auch ein paar Seiten mit Fotos gibt.
Das Buch ist in drei grosse Teile gegliedert, und zwar: Verlust, Sehnsucht, Vermächtnis. Auf den ersten Seiten ist der Stammbaum der Familie DeYoung (lediger Name von Minka) abgebildet. Ich fand dies sehr hilfreich. Es beginnt mit grosser Freude und Aufregung, da nämlich ein Picknick am See stattfindet endlich einmal aus dem gewohnten arbeitsreichen Alltag ausbrechen Doch dann kommt es zu dem schlimmen Verbrechen, das Minkas Leben für immer verändert. Als sie dann ihre Tochter fernab der Heimat zur Adoption freigibt, bricht es ihr das Herz. Zu Hause muss alles weitergehen, wie vorher, doch nichts ist mehr, wie es war.
Jahre später kehrt doch ein wenig Glück in Minkas Leben zurück: Sie heiratet Roy und gründet mit ihm eine Familie. Aber die sonnigen Zeiten werden bald weniger und die schattigen nehmen zu: Roys Bruder begeht Suizid. Er war, ebenso wie Roy, im Krieg und davon traumatisiert. Roy trinkt immer mehr Alkohol und verändert sich negativ. Es kommt zur Trennung. Die Jahre vergehen, aber Minka denkt immer an ihre erstgeborene Tochter und fragt sich, was aus ihr geworden ist. Sie betet darum, dass es ihr gut ergangen ist.
Irgendwann werden wir uns im Himmel begegnen, dann werde ich Ihnen danken. Ich werde Ihnen dafür danken, dass Sie mein Kind geliebt haben [ ]. (Minka über die Adoptiveltern ihrer Tochter)
Es fiel mir nicht leicht, die richtigen Worte für dieses grossartige Buch zu finden, ohne zu viel über den Inhalt zu verraten. Nur wenn ich daran denke, kriege ich Gänsehaut. Das Buch geht im wahrsten Sinne unter die Haut Und trotz aller Ausführlichkeit lässt sie einen nur erahnen, wie gross Minkas Verzweiflung über den Verlust ihres Kindes Betty Jane war. Minka, eine beeindruckende Frau, fest im Glauben und unwahrscheinlich geduldig. Sie zeigt mir, was Glaube, Hoffnung und Liebe wirklich bedeuten. Vielen Dank dafür!
JDaizy
aus Berlin
5/5
03.02.2016
Buch (Gebundene Ausgabe)
eine bewegende, wahre Geschichte über eine Adoption und nie endende, innige Mutterliebe
Doch in der letzten Zeit nagte der Gedanke an ihr, dass sie so gut wie keine Schulbildung besaß. Sie kam aus armen Verhältnissen, aber dafür hatte sie sich nie geschämt. Als Kind rannte sie fröhlich und selbstbewusst über die Farm des Onkels, auch wenn sie keine Schuhe besaß. Sie hatte nie das Gefühl, weniger wert zu sein als andere. Aber nun war sie sechzehn und außer Kühe melken konnte sie nichts. Würde sie ihr Leben lang einfach nur eine Melkerin sein?
Die sechszehnjährige Minka ist ein unkompliziertes, sanftmütiges, gehorsames Mädchen und harte Arbeit auf dem Hof gewöhnt. Sie darf leider nicht, wie andere Kinder, zur Schule gehen, und obwohl sie das Lernen sehr vermisst, beklagt sie sich nie. Ihre Pflicht stand für sie zeitlebens höher als ihr Vergnügen.
Dann erlauben ihr ihre Eltern am Ausflug ihrer Nähschule teilzunehmen. Minka, die liebevoll auch Minnie genannt wird, ist voller Vorfreude. Für sie ist dieses Picknick am See etwas ganz besonderes. Ihr Herz klopft vor Freude und Aufregung. Endlich darf sie sich einmal wertvoll und frei fühlen wie die Gleichaltrigen.
Das dieser Tag ihr Leben für immer verändern wird, ahnt sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Ein fremder Mann vergeht sich an ihr und lässt sie, unbemerkt von den anderen, beschämt und hilflos zurück. Brutal und endgültig wird sie aus dem Schutz ihrer kindlichen Naivität gerissen und muss sich plötzlich mit den Folgen dieser Vergewaltigung auseinandersetzen. Minka erwartet ein Baby.
In einer Zeit, in der ledige Mütter gesellschaftlich verrufen waren, in der es große wirtschaftliche und gesellschaftliche Umbrüche gab, muss sie sich nun der Frage stellen, was mit ihr und ihrem ungeborenen Kind werden soll. Schweren Herzens gibt sie ihr Mädchen zur Adoption frei und trägt über viele Jahrzehnte den Schmerz über den Verlust, aber auch die Liebe zu ihrem Kind, tief in ihrem Herzen.
Wie geht es ihrem Kind? Wird sie es gut haben, da wo sie jetzt ist? Und wird sie sie jemals wiedersehen dürfen?
All die Jahre ist ein Buchprojekt, dass aus Liebe entstand. Es ist Minka gewidmet, einer Mutter, die ihr zur Adoption freigegebenes Baby nie vergessen und immer in ihrem Herzen getragen hat. Einer Frau, die bis ins hohe Alter an ihrem festen Glauben wächst und nie die Hoffnung aufgibt.
All die Jahre ist eine wahre Geschichte.
Eine bewegende Geschichte, die das Herz berührt. Sie liest sich wie ein Roman - und ist doch ein einzigartiges wahres Leben.
Es ist schwer zu beschreiben, wie sehr mich diese Geschichte berührt hat, OHNE dabei zu viel zu verraten. Es gab so viele Erlebnisse, die mich tief berührt zurückgelassen haben. Man sollte beim Lesen die Taschentücher also nie vergessen. Aufrichtig und behutsam erzählt die Autorin Cathy LaGrow, die eine ganz besondere Beziehung zu Minka hat, ihre Lebensgeschichte - einer berührenden Geschichte über Vergebung, Treue und felsenfester Hoffnung.
All die Jahre ist als Hardcover mit Schutzeinband im GerthVerlag erschienen. Das auf dem ersten Blick sehr düster erscheinende Cover gewinnt nach dem Lesen stark an Bedeutung. Denn auf dem Cover ist tatsächlich die Hauptperson des Buches abgebildet. Es sind ihre faltigen Hände, die das einzige Foto von sich und ihrer Tochter halten und fest an ihr Herz drücken. Ein Mutterherz, dass niemals vergessen und immer geliebt hat.
Das Buch überzeugt neben einer erstaunlichen, wahren Geschichte durch seine sehr gute Verarbeitung, einer angenehmen Schriftgröße und mit kurzen Kapiteln. Im Buch finden sich außerdem auch originale Fotographien, ein Stammbaum und Auszüge aus den unzähligen Briefen und man erfährt im Nachwort, wie das Buch entstanden ist.
Fazit:
Ein bewegende, unglaubliche Geschichte, die ein Denkmal setzt für eine außergewöhnliche, starke Frau - verbunden mit ihrer Botschaft: Seid mutig! Gebt niemals die Hoffnung auf! (und) Haltet am Glauben fest!
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