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Band 2

Sherlock 2 Der blinde Banker

Aus der Reihe Sherlock
6

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21/14,6/2,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Sherlock

Übersetzt von

Gandalf Bartholomäus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-72885-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

15 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.08.2017

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

196

Maße (L/B/H)

21/14,6/2,2 cm

Gewicht

288 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Sherlock

Übersetzt von

Gandalf Bartholomäus

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-72885-2

Herstelleradresse

Carlsen Verlag GmbH
Völckersstr. 14-20
22765 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Kerken

    5/5

    29.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Umsetzung der Serie!

    Cover Mir gefällte dieses Cover wirklich sehr gut. Es ist aussagekräftig und zeigt aber nicht worum es genau geht. Thematik In dem Manga wird der zweite Fall der BBC Serie als Manga dargestellt. Es geht um Morde in geschlossenen Räumen und wie diese passiert sein könnten. Charaktere Sherlock ist wie er eben ist. Er hält sehr viel für selbstverständlich und bringt Watson so auf die Palme. Watson bewundert Sherlock ein wenig dafür, was er alles ganz logisch erkennt. Handlungsort London ist der bekannte Wohnsitz der beiden und es wird in der Art der Zeichnungen auch sehr deutlich dargestellt. Zeichnung Die Zeichnungen finde ich sehr gelungen, bis auf Watson der mir leider gar nicht gefällt. Aber sonst ein wirklich gut gezeichneter Manga. Umsetzung Der Mangaka hat in meinen Augen die Serie sehr gut wieder gegeben und hat auch die Atmosphäre eingefangen. Fazit Rundum hat mir dieser Manga sehr gut gefallen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Teil.

  • Midnight-Girl

    aus NRW

    5/5

    15.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein ehemaliger Studienfreund…

    Ein ehemaliger Studienfreund Sherlock Holmes' tritt an den berühmt-berüchtigten Detektiv heran und bittet ihn in einer delikaten Angelegenheit um Hilfe. Da ahnt Holmes noch nicht, dass Watson und er es mit einem chinesischen Schmugglerring zu tun bekommen werden, der keinerlei Gnade kennt. Es wird ein Wettlauf mit der Zeit, denn die Zahl der Opfer steigt, und noch weiß das Duo überhaupt nicht welche Wertsache überhaupt den Stein ins Rollen gebracht hat. Egal ob bekannt oder nicht, auch diese zweite Story rund um den eigensinnigen Detektiv zieht den Leser sofort in den Bann. Fieberhaft versucht man den deduktiven Gedankengängen zu folgen, um das Rätsel möglichst schnell auflösen zu können. Doch natürlich werden Hürden, auch für die Protagonisten, eingebaut, die sich überraschend geschmeidig ins Gesamtgeschehen einfügen und doch gleichzeitig für Verwirrung sorgen. Es ist nicht nur ein Wettlauf gegen die Zeit, denn ihre Gegner sind stark, sehr stark, und scheinbar den ein oder anderen Schritt voraus. Erneut gelingt es wunderbar die Serie zeichnerisch auf Papier zu bannen, fast schon als realistisches Abbild. Umso schneller freundet sich der geneigte Leser mit der Darstellung an, schließlich sind ihm die Charaktere in weiten Teilen geläufig, man bekommt schneller das Gefühl von einem Wiedersehen mit „alten Bekannten“. Es ist selbstverständlich, dass nicht jede Sekunde in den Bildern festgehalten werden kann und die Erzählung somit leicht eingekürzt werden muss, dennoch hat man nicht das Gefühl, dass gravierende Elemente ausgelassen wurden. Ein bisschen Fantasie ist immer gefragt, schadet aber definitiv nicht, lässt man sich so doch noch weiter auf die Geschichte ein. Erfreulich, dass der zweite Teil niveautechnisch absolut an den ersten anknüpfen konnte. Da wird man sich wohl beruhigt zurücklehnen und auf den bereits angekündigten dritten Band warten können, der schon bald erscheinen wird. Vielleicht gibt es ja sogar eine weitere Fortsetzung der Reihe – wünschen würde man es sich zumindest.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    25.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Der blinde Banker

    Ein alter Studienfreund von Sherlock fragt ihn, ob er sich einem mysteriösen Fall widmen kann. In der Bank, in der er arbeitet, ist in einem Büro ein Graffiti aufgetaucht, das Rätsel aufgibt. Kurz darauf taucht auch der erste Tote auf. Alles sieht nach Selbstmord aus, doch Sherlock findet heraus, dass dies nicht sein kann. Mit seiner bekannten selbstgefälligen Art macht er sich an die Aufklärung - zusammen mit seinem neuen Kollegen Dr. John Watson. Ein zweiter Toter gibt noch mehr Rätsel auf. Doch die beiden lassen sich nicht nicht entmutigen. Und gehen auf ihre ganz eigene Weise an die Sache heran. Auch der zweite Manga meines Lebens konnte mich voll und ganz überzeugen, was aber auch daran liegt, dass die Charaktere einfach der Hammer sind. Der "moderne" Sherlock ist einfach genial und sein Partner Dr. Watson steht ihm in fast nichts nach. Die beiden als Team sind einfach unschlagbar. Der Zeichenstil, an den ich mich im ersten Manga ja schon gewöhnen konnte, fand ich diesmal noch ansprechender. Die Art des Lesen (von hinten nach vorne, von rechts nach links) war diesmal auch kein Problem. Und so konnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Da ich die TV-Serie gesehen habe, kannte ich ja schon die Story, es war trotzdem interessant, alles nochmals in geschriebener und gezeichneter Form Revue passieren zu lassen. Der Fall ist in meinen Augen nicht so kompliziert wie sein Vorgänger "Ein Fall von Pink", aber dennoch spannend gemacht und es müssen auch wieder einige logische Vorgänge angegangen werden. Und doch kommen Sherlock und Watson "einfacher" ans Ziel. Es gibt einige Szenen, bei denen ich herzlich lachen musste. Dies war in der Serie schon und betrifft immer Watson, der in die "Fettnäpfchen" getreten wird. Sei es, weil er sich wortreich vor irgendwelchen Türen über Sherlock beschwert oder die Verfehlungen von wildfremden Jugendlichen ausbaden muss. Und doch bleibt Watson ruhig und sachlich... bis Sherlock sich an einem Dateabend unwillkommen miteinlädt. Da platzt auch schon mal ein Dr. John Watsons Kragen und es bricht aus ihm heraus. Diese kleinen Lacher lockern auch die Stimmung etwas auf und machen die Charaktere nochmals sympathischer. Der Gegenspieler ist diesmal etwas größer und am Ende des Buches taucht auch wieder ein geheimnisvoller Name auf, der uns in den Folgebänden nochmals näher beschäftigen wird. Aufgrund dessen freue ich mich auch auf die weiteren Bände, von denen ich jetzt schon weiß, dass sie genauso gut sein werden, wie die ersten beiden. Was ich super finde ist die Mimik von Sherlock und auch von Watson. Ich habe manchmal wirklich das Gefühl, dass ich die Schauspieler vor mir habe, halt eben nur in gezeichneter Form. Die arrogante, besserwisserische Art von Sherlock und die eher etwas zurückhaltendere Art Watsons wird gut herausgearbeitet und machen deswegen die Geschichte dann eben auch als Zeichnung zu etwas Besonderem. Ebenfalls ist die Aufmachung der Mangas zu erwähnen. Sie sind ein richtiger Blickfang und machen sich einfach wunderschön im Bücherregal. Fazit: Sherlock und Watson - ein unschlagbares Team mit Ecken und Kanten.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    24.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein alter Studienfreund von…

    Ein alter Studienfreund von Sherlock fragt ihn, ob er sich einem mysteriösen Fall widmen kann. In der Bank, in der er arbeitet, ist in einem Büro ein Graffiti aufgetaucht, das Rätsel aufgibt. Kurz darauf taucht auch der erste Tote auf. Alles sieht nach Selbstmord aus, doch Sherlock findet heraus, dass dies nicht sein kann. Mit seiner bekannten selbstgefälligen Art macht er sich an die Aufklärung - zusammen mit seinem neuen Kollegen Dr. John Watson. Ein zweiter Toter gibt noch mehr Rätsel auf. Doch die beiden lassen sich nicht nicht entmutigen. Und gehen auf ihre ganz eigene Weise an die Sache heran. Auch der zweite Manga meines Lebens konnte mich voll und ganz überzeugen, was aber auch daran liegt, dass die Charaktere einfach der Hammer sind. Der "moderne" Sherlock ist einfach genial und sein Partner Dr. Watson steht ihm in fast nichts nach. Die beiden als Team sind einfach unschlagbar. Der Zeichenstil, an den ich mich im ersten Manga ja schon gewöhnen konnte, fand ich diesmal noch ansprechender. Die Art des Lesen (von hinten nach vorne, von rechts nach links) war diesmal auch kein Problem. Und so konnte ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen. Da ich die TV-Serie gesehen habe, kannte ich ja schon die Story, es war trotzdem interessant, alles nochmals in geschriebener und gezeichneter Form Revue passieren zu lassen. Der Fall ist in meinen Augen nicht so kompliziert wie sein Vorgänger "Ein Fall von Pink", aber dennoch spannend gemacht und es müssen auch wieder einige logische Vorgänge angegangen werden. Und doch kommen Sherlock und Watson "einfacher" ans Ziel. Es gibt einige Szenen, bei denen ich herzlich lachen musste. Dies war in der Serie schon und betrifft immer Watson, der in die "Fettnäpfchen" getreten wird. Sei es, weil er sich wortreich vor irgendwelchen Türen über Sherlock beschwert oder die Verfehlungen von wildfremden Jugendlichen ausbaden muss. Und doch bleibt Watson ruhig und sachlich... bis Sherlock sich an einem Dateabend unwillkommen miteinlädt. Da platzt auch schon mal ein Dr. John Watsons Kragen und es bricht aus ihm heraus. Diese kleinen Lacher lockern auch die Stimmung etwas auf und machen die Charaktere nochmals sympathischer. Der Gegenspieler ist diesmal etwas größer und am Ende des Buches taucht auch wieder ein geheimnisvoller Name auf, der uns in den Folgebänden nochmals näher beschäftigen wird. Aufgrund dessen freue ich mich auch auf die weiteren Bände, von denen ich jetzt schon weiß, dass sie genauso gut sein werden, wie die ersten beiden. Was ich super finde ist die Mimik von Sherlock und auch von Watson. Ich habe manchmal wirklich das Gefühl, dass ich die Schauspieler vor mir habe, halt eben nur in gezeichneter Form. Die arrogante, besserwisserische Art von Sherlock und die eher etwas zurückhaltendere Art Watsons wird gut herausgearbeitet und machen deswegen die Geschichte dann eben auch als Zeichnung zu etwas Besonderem. Ebenfalls ist die Aufmachung der Mangas zu erwähnen. Sie sind ein richtiger Blickfang und machen sich einfach wunderschön im Bücherregal. Fazit: Sherlock und Watson - ein unschlagbares Team mit Ecken und Kanten.

  • Pan Tau Books - Ein Buchblog

    4/5

    22.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine fantastische Comic-Adaption

    Schon nach Sherlock 1: Ein Fall von Pink war ich begeistert von dem Zeichenstil und der Umsetzung des Serienauftaktes der Sherlock-Serie. Fans der Serie wissen, dass vor Kurzem die letzten Folgen ausgestrahlt wurden, sodass die Mangas eine tolle Möglichkeit sind, um wieder in die beliebten Geschichten des skurrilen Ermittlers einzutauchen. Jede Folge der Serie wird als einzelner Manga umgesetzt und auf ca. 200 Seiten erzählt. In der zweiten Folge der Serie Der blinde Banker wächst der Schauspieler Benedict Cumberbatch mit seiner Sherlock-Figur über sich hinaus, ist noch brillanter und sonderbarer und leistet eine noch hervorragendere und kaum nachzuvollziehende Denkarbeit. Der zweite Band der Manga-Serie hat mich wieder völlig in die spannende Welt des Londoner Ermittlers zurückversetzt und mich wieder ausgesprochen gut unterhalten, sodass ich diese Comic-Adaption nur jedem empfehlen kann, der von Sherlock nicht genug bekommt. Das Setting des Comics ist diesmal sehr abwechslungsreich. Sherlock und Watson halten sich selten in ihrer Wohnung, der Bakerstreet 221B auf, sondern sind in verschiedenen Londoner Ecken unterwegs: in riesigen Bankfilialen von Auftraggebern, in kleinen Apartments der Mordopfer, in Chinatown, in chinesischen Performance-Häusern oder im Museum für antike Kunst. Der häufige Ortswechsel ist zwar im Comic gewöhnungsbedürftig, aber auch ziemlich spannend, denn Sherlock stellt sein Können am Ort des Geschehens unter Beweis und nicht nur in seinem stillen Kämmerlein in der Bakerstreet 221B. Sherlock selbst ist in dieser Geschichte wieder brillant wie eh und je. Mit einem Blick erfasst er Zusammenhänge und Hintergründe, die dem normalen Betrachter im Verborgenen bleiben und kann dadurch Schlüsse ziehen, die jeden erfahreneren Ermittler in den Schatten stellen. Für ihn sind viele Fälle, die er angeboten bekommt, langweilig, weil er sie meist innerhalb weniger Denkmomente gelöst hat. Ihn reizen vor allen Dingen Fälle, die ihn herausfordern, die ihn in Gefahr oder an den Rande des Todes bringen, die ihn so anspornen, dass er alles um sich herum vergisst. Auch in Der Blinde Banker ist Sherlock wieder Feuer und Flamme herauszufinden, wer für die Mordopfer die seltsamen chinesischen Graffiti-Zeichen an den Wänden hinterlässt und es scheinbar schafft, geschlossene Räume zu betreten und wieder zu verlassen. Als Leser ist man gefesselt von den skurrilen Erkenntnissen und Fortschritten von Sherlock, sodass man dem Fall gespannt verfolgt. Sherlock hat einen so unglaublich trockenen und oft tiefschwarzen Humor, dem man sich als Zuschauer und Leser kaum entziehen kann! Über seine Denk- und Sprechweise kann man oft einfach nur lachen, um dann im selben Atemzug den Kopf über so viel Eigenart zu schütteln. Auch in diesem Comic haben es die Autoren und Zeichner wieder wunderbar geschafft, Sherlocks besondere Art zu Papier zu bringen – so gut, dass ich die realen Schauspieler der Serie, Benedict Cumberbatch, seine Stimme und seine Mimik ständig vor Augen und im Ohr hatte. Vom Zeichenstil her steht diese Adaption dem ersten Band Ein Fall von Pink in nichts nach. Auch hier haben mir die klaren Linien, die deutlich voneinander abgetrennten Panels und der präzise Zeichenstil außerordentlich gut gefallen. Sprachlich ist der Comic sehr nah an der Serie und verwendet oftmals dieselben Formulierungen und Sätze, wie auch die Serienfiguren. Das hat mir schon im ersten Band ziemlich gut gefallen, weil dann einfach der besondere Ton der Figuren bestehen bleibt. Fazit & Bewertung Sherlock 2: Der Blinde Banker ist die fantastische Comic-Adaption zur gleichnamigen zweiten Folge der britischen Erfolgsserie. Ein spannender Kriminalfall hält unsere Lieblingsfigur Sherlock in Atem und bringt seine altbekannte Brillanz ans Licht! Mich konnten das Setting, die scharfsinnigen und humorvollen Figuren, sowie der klare Zeichenstil wieder sehr beeindrucken, sodass ich weiterhin nicht nur Fan der Serie, sondern auch der Comics bleibe! Ein Muss für alle Sherlock-Fans und die, die es noch werden wollen! Und für alle, die von Sherlock ebenfalls nicht genug bekommen können: Mit dem neuen Band Sherlock 3: Das große Spiel ist beim Carlsen Verlag auch ein toller Sherlock-Schuber erschienen, der die ersten drei Bände und ein Fanposter enthält. https://pantaubooks.wordpress.com/

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