Produktbild: Alhambra
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Kirsten Boie

1. Alhambra

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Alhambra

Aus der Reihe Dein SPIEGEL-Edition
Gesprochen von
11

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dieter Wien

Spieldauer

10 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

180

Verlag

GOYAlibre

Sprache

Deutsch

EAN

4057664060174

Beschreibung

Rezension

Die Hörbuch-Fassung ist ein Glücksfall. Dieter Wien gibt den hier auftretenden Personen, gleichviel wie alt, von welcher Religion oder sozialen Schicht, ein eigenes Sprachprofil.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Dieter Wien

Spieldauer

10 Stunden und 36 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.08.2016

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

180

Verlag

GOYAlibre

Sprache

Deutsch

EAN

4057664060174

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    23.11.2021

    eBook (ePUB)

    Tolles Jugendbuch

    Sogar ein Lesemuffel hat es geschafft, das Buch zu lesen. Auch für Erwachsene ein lesenswertes Buch. Wer sich für Zeitreiselesestoff interessiert, ist hier richtig.

  • Bewertung

    5/5

    17.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spanische Geschichte ganz spannend

    Kirsten Boie bietet dem Leser eine äußerst fesselnde und unterhaltsame Erzählung zwischen Fiktion und Wahrheit, wobei lediglich die Jugendsprache der in der Gegenwart handelnden Episoden teilweise etwas erzwungen wirkt. Durch den Handlungswechsel von Gegenwart und Vergangenheit springt die Autorin durch verschiedene Zeitebenen, die einen wissenswerten geschichtlichen Vergleich ermöglichen und das Buch auf diese Weise zu einem spannenden historischen Abenteuerroman machen, der wichtige Themen wie Freundschaft, Zivilcourage und Intoleranz auf religiöser Ebene anspricht. Boie richtet sich zunächst an jugendliche Leser. Jedoch kann dieser historische Roman durchaus auch von Erwachsenen gelesen werden, die sich für die Geschichte Andalusiens, besonders die Zeit der Inquisition, interessieren und mehr über die christliche, jüdische und muslimische Kultur sowie deren Auseinandersetzungen miteinander erfahren möchten.

  • Bewertung

    aus Fulda

    5/5

    18.10.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit einer alten Fliese ins Jahr 1492

    Eher ungern und eigentlich nur seiner Mutter zuliebe nimmt Boston an der Klassenfahrt der Spanischschüler seiner Schule nach Granada teil. Er ist ein Einzelgänger, findet nur schwer Anschluss, obwohl er sich nichts sehnlicher wünscht als dazuzugehören, anerkannt zu werden von seinen Klassenkameraden, die in ihm nur den neunmalklugen Streber sehen. Und so bemüht er sich nach Kräften, seinen Lerneifer, für den er sich beinahe schämt, zu kaschieren und sein Wissen für sich zu behalten – doch leider nutzt ihm das nichts, er ist und bleibt der Junge ohne Freunde! Und nun noch zwei Wochen Granada! Wie soll er das nur überstehen? Nicht, dass ihn die Stadt nicht interessieren würde, denn das tut sie – und längst hat er sich so viel Wissen angeeignet über die südspanische Stadt, einst die letzte Bastion von „al Andalus“, dem muslimisch-arabischen Königreich, das die Mauren auf der spanischen Halbinsel errichtet und 700 Jahre lang innehatten. Aber alleine zu erkunden macht Boston überhaupt keine Freude! Doch gerade als er sich bei einem Besuch der Alcaicería, dem früheren Seidenmarkt der Stadt, durch den sich heutzutage Touristenströme schieben, von Herzen wünscht, zuhause geblieben zu sein, nimmt die Klassenfahrt für ihn eine geradezu unglaubliche, eine phantastische Wendung: als Boston nämlich am Stand des abergläubischen Straßenhändlers Manuel Corazón eine alte, staubige Fliese berührt, öffnet sich ein Zeitfenster und der schüchterne Junge wird in eine Zeit katapultiert, als Granada das Zentrum der europäischen Politik war, als die „Katholischen Könige“, Isabella von Kastilien und Fernando von Aragón mit der Eroberung des letzten maurischen Königreiches Granada und der Einnahme der Alhambra - dem Symbol für politische Macht und Reichtum, gleichzeitig für Schönheit der Phantasie - und der Vertreibung „Boabdils“, des letzten Maurenherrschers, die Reconquista beendeten und anstelle des hochzivilisierten Spaniens, in dem Wissenschaft und Künste, Architektur und die Heilkunst florierten, in dem darüber hinaus ein reger Austausch zwischen den verschiedenen Religionen – Christen, Juden und Muslime – stattfand, deren Zusammenleben im Übrigen weitgehend konfliktarm verlief, die Inquisition unter dem berüchtigten Torquemada einläuteten, die mit ihrer Schreckensherrschaft zunächst gegen die Juden, dann gegen die Araber und zum Schluss gegen praktisch jeden wütete und Spanien direkt ins finsterste Mittelalter zurückwarf. Doch noch kündigte sich das kommende Unheil nur durch finstere Wolken am Horizont an, als Boston nun im geschichtsträchtigen Jahr 1492 ankam – verstört, ungläubig, voller Angst, nicht begreifend, was mit ihm geschehen war, und alsbald in das Abenteuer seines Lebens hineingezogen wurde und gar um das nachte Überleben kämpfen musste, hielt man ihn doch aufgrund des Inhaltes seines Rucksacks, unter anderem einen Hochglanz-Reiseführer und ein Handy, für einen Teufelsbündler, auf den der Scheiterhaufen wartete... Und wären da nicht die beiden Jungen Salomon, Sohn des Juden Isaak, und der Araber Tariq gewesen, der seinen Emir, Boabdil höchstselbst, beim nie stattfindenden Kampf gegen die katholischen Könige unterstützen wollte, und nicht zuletzt Isabella und Fernandos Tochter Johanna, die später als „Johanna die Wahnsinnige“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist, - wer weiß, ob die Zeitreise ein gutes Ende, ja obendrein auch noch die Weltgeschichte, nicht einen ganz anderen Verlauf genommen hätte.... Und wie hätte sich Bostons Abenteuer, eingebettet in die sich überschlagenden geschichtlichen Ereignisse des Jahres 1492, wohl gelesen, wenn es nicht Kirsten Boie, eine der renommiertesten, vielseitigsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautorinnen, völlig zu Recht dekoriert mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen, unter anderem 2007 mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises, geschrieben hätte? Keine recherchiert so sorgfältig wie sie, kaum jemand sonst hebt sich so hervor durch Klarheit und Schönheit der Erzählung, Detailreichtum und dem Schaffen einer unglaublich eindrucksvollen und eindringlichen Atmosphäre. Der Fantasy-Romane gibt es gar viele, mehr oder minder einfallsreiche, mehr oder minder originelle – und ob ihrer Einförmigkeit auch leider mehr oder minder langweilige. Inzwischen ist, so meine ich, ein gewisser Sättigungsgrad erreicht und man kann sich die meisten Neuerscheinungen, die unter dem Strich wenig Neues zu bieten haben und ein Aufguss von längst hinreichend bekannten sind, im Grunde sparen. „Alhambra“ hingegen, 2007 bei Oetinger erschienen, gehört zu den löblichen, immer seltener werdenden Ausnahmen, besticht durch hohe sprachliche Qualität und durch eine enorm spannende, den Leser mitreißende Handlung, ist eine Mischung aus sehr gut gemachtem Geschichtsunterricht, fußt die Erzählung doch auf den historischen Tatsachen, soweit diese überliefert sind, und Abenteuerroman mit Fantasy-Elementen, die natürlich die Zeitreise selbst ist. Bis auf die beiden jugendlichen Protagonisten im Granada 1492, Salomon und Tariq, einen freundlichen Mönch und einen gewissen bösartigen Soldaten, dessen Hass ihn zu seltsamen Handlungen verleitet, sind alle Mitwirkenden historische Personen – wobei ich von der Bezeichnung „Persönlichkeiten“ Abstand nehmen möchte! -, mit eben jenen Eigenschaften ausgestattet, die die Geschichtsschreibung überliefert hat, angefangen bei der fanatisch frommen Isabella von Kastilien und ihrem geldgierigen Schürzenjäger-Ehemann Fernando, über den blutrünstigen, sich an seinen eigenen Grausamkeiten weidenden Großinquisitor Torquemada bis hin zu – Cristóbal Colón höchstpersönlich! Letzterer sorgt für aufschlussreiche Auftritte, denn er ist zu Bostons Ankunft gerade dabei, die Majestäten um Ausrüstung seiner Schiffe für die vermeintliche Entdeckung des westlichen Seeweges nach Indien zu ersuchen – und erweist sich dabei als alles andere als Sympathieträger! Im Gegenteil muss es sich bei ihm um einen in Wirklichkeit recht unangenehmen Mann gehandelt haben, von seltener Arroganz und Unverschämtheit und, ähnlich wie Isabella, von einem religiösen Wahn besessen. Nun, der große Entdecker mit zweifelhaftem Charakter spielt eine gewichtige Rolle in der Geschichte um Bostons unfreiwillige Zeitreise, auf die, um nicht zu viel zu verraten, an dieser Stelle jedoch nicht ausführlicher eingegangen werden soll, genauso wenig wie auf den so logischen wie originellen Ausgang der Geschichte, die ich als Paradestück ihres Genres empfunden habe und vorbehaltlos empfehlen kann!

  • I. Schneider

    aus Mannheim

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine spannende Zeitreisegeschichte...

    Eine spannende Zeitreisegeschichte in die Vergangenheit der Stadt Granada. Der Junge Boston ist auf Schulfreizeit, als er sich 500 Jahre zurück in Granada 1492 befindet!

  • Thalino Leseclub W3

    aus Wien

    5/5

    08.10.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alhambra

    Das Buch Alhambra fand ich sehr spannend, deshalb habe ich es auch so schnell ausgelesen. Man hat viele historische Ereignisse eingebaut, das fand ich auch gut.Außerdem war die Art, Geschichte in einem tollen Abenteuerroman zu verpacken, gut.Ich würde und werde es auf jeden Fall weiter empfehlen für Jungs und Mädchen.

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Bewertungen (11)

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