Produktbild: Jacques der Fatalist und sein Herr

Jacques der Fatalist und sein Herr

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.07.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

459 KB

Übersetzt von

Wilhelm Christhelf Sigmund Mylius

Sprache

Deutsch

EAN

9783843080255

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

07.07.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

459 KB

Übersetzt von

Wilhelm Christhelf Sigmund Mylius

Sprache

Deutsch

EAN

9783843080255

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Trifft nicht meinen Nerv

Zitronenblau am 16.05.2009

Bewertungsnummer: 603090

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diderots "Anti-Roman" ist an sich ganz witzig gestaltet; der Erzähler erzählt einem fiktiven Leser seine Geschichte über den Fatalisten Jacques und dessen Herren. Dieser wiederum versucht seine Liebesgeschichte zu erzählen, wobei durch die Handlung immer wieder abgebrochen wird und sich die Anekdoten anderer Romanfiguren miteinmischen, welche sich wiederum verstricken. Die Handlung ist demnach aus zahlreichen Unterhandlungen aufgebaut - und Diderot versucht durch die Einbeziehung des fiktiven Lesers eine humoreske Atmosphäre zu kreieren. Bedauerlicherweise konnte ich dem weniger abgewinnen. Die Anekdoten haben mich eher gelangweilt als zum Lachen gebracht, auch die direkten Anspielungen des Erzählers, den Lesenden bewusst in die Irre zu führen, waren eher mäßig und rangen mir kaum ein Grinsen ab. Hier und da tritt das Lächerliche hervor, aber im Ganzen hat mich dieses Buch leider nicht begeistert. Ich denke, dass der Humor hier einfach zu offensichtlich ist, zu sehr darauf bedacht wird. Ich mag eher die subtile Ironie bzw. den trockenen Sarkasmus. Dennoch will ich nicht leugnen, dass der Roman ein wichtiger seiner Zeit war - die Dialektik von Herr und Knecht wird diskutiert, auch der Fatalismus der galanten Zeit ("es steht alles oben geschrieben"), Goethe empfahl den Roman Schiller (das wohl was heißen mag). Nun denn, ich empfehl ihn nicht weiter.

Trifft nicht meinen Nerv

Zitronenblau am 16.05.2009
Bewertungsnummer: 603090
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Diderots "Anti-Roman" ist an sich ganz witzig gestaltet; der Erzähler erzählt einem fiktiven Leser seine Geschichte über den Fatalisten Jacques und dessen Herren. Dieser wiederum versucht seine Liebesgeschichte zu erzählen, wobei durch die Handlung immer wieder abgebrochen wird und sich die Anekdoten anderer Romanfiguren miteinmischen, welche sich wiederum verstricken. Die Handlung ist demnach aus zahlreichen Unterhandlungen aufgebaut - und Diderot versucht durch die Einbeziehung des fiktiven Lesers eine humoreske Atmosphäre zu kreieren. Bedauerlicherweise konnte ich dem weniger abgewinnen. Die Anekdoten haben mich eher gelangweilt als zum Lachen gebracht, auch die direkten Anspielungen des Erzählers, den Lesenden bewusst in die Irre zu führen, waren eher mäßig und rangen mir kaum ein Grinsen ab. Hier und da tritt das Lächerliche hervor, aber im Ganzen hat mich dieses Buch leider nicht begeistert. Ich denke, dass der Humor hier einfach zu offensichtlich ist, zu sehr darauf bedacht wird. Ich mag eher die subtile Ironie bzw. den trockenen Sarkasmus. Dennoch will ich nicht leugnen, dass der Roman ein wichtiger seiner Zeit war - die Dialektik von Herr und Knecht wird diskutiert, auch der Fatalismus der galanten Zeit ("es steht alles oben geschrieben"), Goethe empfahl den Roman Schiller (das wohl was heißen mag). Nun denn, ich empfehl ihn nicht weiter.

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Jacques der Fatalist und sein Herr

von Denis Diderot

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