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Band 4
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Brent Weeks

1. Schattenblender

Schattenblender Roman - [Die Licht-Saga 4]

Gesprochen von
2

29,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4048

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Bodo Primus

Spieldauer

20 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.11.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Broken Eye (03 The Lightbringer) Part Two (Orbit, London 2014)

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783837131765

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4048

Gesprochen von

Bodo Primus

Spieldauer

20 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.11.2015

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Broken Eye (03 The Lightbringer) Part Two (Orbit, London 2014)

Übersetzt von

Michaela Link

Sprache

Deutsch

EAN

9783837131765

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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Band 4 der Licht-Saga und so langsam...

Bewertung am 14.08.2018

Bewertungsnummer: 1125706

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 4 der Licht-Saga und so langsam geht es auf die Zielgeraden zu.

Band 4 der Licht-Saga und so langsam...

Bewertung am 14.08.2018
Bewertungsnummer: 1125706
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Band 4 der Licht-Saga und so langsam geht es auf die Zielgeraden zu.

Weiterhin spannend

Isabel aus Garrel am 14.06.2017

Bewertungsnummer: 1026832

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schattenblender hat mich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden etwas enttäuscht. Ich fand es stellenweise sehr langatmig und erst die letzten Seiten konnten mich wirklich packen. Vor allem die Epiloge. Da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen, weil ich das partout nicht glauben wollte. Ich bin gespannt, wie sich das in den kommenden Bänden erklären wird. Gerechnet hatte ich damit nicht. Auch weil es in meinen Augen nicht wirklich zum Charakter passt. Um das abzukaufen, brauche ich in den nächsten Bänden mehr Charaktereinblicke in betreffende Person. Was ich auch merkwürdig fand, war Zymuns Werdegang. Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt, wieso seine Pläne und die von Andross so gut klappen. Schließlich haben Zymun genügend Leute in der Schlacht von Garriston gesehen. Vielleicht habe ich auch einfach die Erklärung überlesen. Manchmal war ich etwas unaufmerksam, wenn es mir zu langwierig wurde. Liv hat wieder zu wenig Raum bekommen, Gavin war für mich etwas zu jammerig und Kips Geschichte war etwas "unwirklich". Wer mich nicht enttäuscht hat, waren Karris, Teia und Eisenfaust. Teia würde ich momentan als meinen Lieblingscharakter betiteln. Mal sehen, ob das so bleibt. Der Farbprinz zeigt mehr und mehr sein wahres Gesicht, der Lichtbringer tritt in Erscheinung, wenn sich nicht alle irren und die Frage nach Orholams Existenz wird auch etwas klarer, aber gleichzeitig auch mysteriöser. Alles in allem bleibt der Werdegang der Geschichte ein großes Durcheinander, weil alle Personen ihre eigenen Wünsche und Ziele haben. Anstatt zusammen gegen den Farbprinzen und die erwachenden Götter in den Kampf zu ziehen, spielen sie weiterhin gegeneinander und wollen den Krieg für ihre Zwecke nutzen. Das sie dabei die Satrapien und die Chromeria aufs Spiel setzen wird von ihnen ungern eingesehen. Fazit Schattenblender nimmt zu den vorherigen Bänden ab und zeigt seine Stärke erst auf den letzten Seiten. Trotzdem lohnt es sich weiter zu lesen.

Weiterhin spannend

Isabel aus Garrel am 14.06.2017
Bewertungsnummer: 1026832
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schattenblender hat mich im Gegensatz zu den vorherigen Bänden etwas enttäuscht. Ich fand es stellenweise sehr langatmig und erst die letzten Seiten konnten mich wirklich packen. Vor allem die Epiloge. Da ist mir wirklich die Kinnlade runtergefallen, weil ich das partout nicht glauben wollte. Ich bin gespannt, wie sich das in den kommenden Bänden erklären wird. Gerechnet hatte ich damit nicht. Auch weil es in meinen Augen nicht wirklich zum Charakter passt. Um das abzukaufen, brauche ich in den nächsten Bänden mehr Charaktereinblicke in betreffende Person. Was ich auch merkwürdig fand, war Zymuns Werdegang. Ich hatte mich die ganze Zeit gefragt, wieso seine Pläne und die von Andross so gut klappen. Schließlich haben Zymun genügend Leute in der Schlacht von Garriston gesehen. Vielleicht habe ich auch einfach die Erklärung überlesen. Manchmal war ich etwas unaufmerksam, wenn es mir zu langwierig wurde. Liv hat wieder zu wenig Raum bekommen, Gavin war für mich etwas zu jammerig und Kips Geschichte war etwas "unwirklich". Wer mich nicht enttäuscht hat, waren Karris, Teia und Eisenfaust. Teia würde ich momentan als meinen Lieblingscharakter betiteln. Mal sehen, ob das so bleibt. Der Farbprinz zeigt mehr und mehr sein wahres Gesicht, der Lichtbringer tritt in Erscheinung, wenn sich nicht alle irren und die Frage nach Orholams Existenz wird auch etwas klarer, aber gleichzeitig auch mysteriöser. Alles in allem bleibt der Werdegang der Geschichte ein großes Durcheinander, weil alle Personen ihre eigenen Wünsche und Ziele haben. Anstatt zusammen gegen den Farbprinzen und die erwachenden Götter in den Kampf zu ziehen, spielen sie weiterhin gegeneinander und wollen den Krieg für ihre Zwecke nutzen. Das sie dabei die Satrapien und die Chromeria aufs Spiel setzen wird von ihnen ungern eingesehen. Fazit Schattenblender nimmt zu den vorherigen Bänden ab und zeigt seine Stärke erst auf den letzten Seiten. Trotzdem lohnt es sich weiter zu lesen.

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