Produktbild: Pique Dame

Pique Dame

5

0,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.04.2016

Verlag

Idb

Seitenzahl

55 (Printausgabe)

Dateigröße

119 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960553359

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

26.04.2016

Verlag

Idb

Seitenzahl

55 (Printausgabe)

Dateigröße

119 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960553359

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  • https://lieslos.blog/

    5/5

    20.08.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein Genuss für die Sinne!

    Meine Gedanken und Eindrücke zu „Pique Dame“ von Alexander Puschkin. Ich habe dieses schmale Bändchen als e-Book gelesen und möchte gleich vorweg schicken, dass ich es mir nun, nach der Lektüre, als Printexemplar kaufen werde. Der Grund liegt auf der Hand. Das Buch ist eine Augenweide und ein Genuss für die Sinne. Es ist einerseits ein absolut lesenswerter Klassiker und andererseits ein wunderschön aufgemachtes Buch mit einem einladenden und knalligen roten Cover sowie reizvollen und faszinierenden Illustrationen von Kat Menschik. Dieses Werk verschaffte mir viel Genuss und ein Vergnügen besonderer Art. In der Kurzgeschichte, deren Inhalt der ein oder andere Leser vielleicht auch von Peter Tschaikowskis gleichnamiger Oper kennt, geht es um den Offizier Hermann, der sämtliche Register zieht, um beim Glücksspiel das große Los zu ziehen. Ich verzichte bewusst auf weitere Informationen oder gar Details zum Inhalt, weil jedes weitere Wort dazu eines zu viel wäre und das Lesevergnügen mindern würde. In aller Kürze gelingt es diesem bedeutenden russischen Dichter des 19. Jahrhunderts scheinbar mühelos und leicht, komplexe, fesselnde und dramatische Geschehnisse zu Papier zu bringen. In dieser Geschichte, die man langsam und bedächtig lesen sollte, damit der Lesegenuss etwas länger andauert, findet sich alles Mögliche: Böses, Schauriges, Gruseliges, Ironisches und Dramatisches. Aber auch allgegenwärtige Themen wie Liebe, Gier und enttäuschte Hoffnungen spielen eine große Rolle.

  • Hanna von Buchsichten

    aus Düsseldorf

    5/5

    15.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein gelungener neuer Band für die Lieblingsbuch-Reihe!

    Im Russland der 1830er Jahre sind Glücksspiele wie das Kartenspiel Pharo ein beliebter Zeitvertreib, bei dem so manch einer viel Geld verliert. Der junge Offizier Hermann beobachtet das Treiben interessiert, beteiligt sich jedoch nicht aktiv, denn er will das mit dem Spiel verbundene Risiko nicht eingehen. Als ihm eines Abends ein Spieler erzählt, dass seine Großmutter, die Gräfin Fedotowna, in der Lage ist, drei gewinnbringende Karten vorherzusagen, lässt ihn das nicht mehr los. Er schmiedet einen verzweifelten Plan, um der Gräfin ihr Geheimnis zu entlocken. „Pique Dame“ ist der inzwischen achte Titel der Lieblingsbuch-Reihe, die von Kat Menschik illustriert wird. Ich habe zuvor noch nie etwas von Alexander Puschkin gelesen und habe mich über die Gelegenheit gefreut. In der ersten Szene wird ein Kartenabend beschrieben und ich konnte den Diskussionen dank der Anmerkungen im Anhang gut folgen, in denen die Regeln des Kartenspiels Pharo und einige damit verbundene Begriffe erklärt werden. Puschkin erzählt seine Geschichte in schnörkellosen Sätzen. Schnell steht die Legende rund um die Gräfin Fedotowna im Raum und ruft Hermann auf den Plan. Er entwirft eine List und täuscht als Teil davon Interesse an der jungen Lisaweta vor, die im Haus der Gräfin aufwächst. Entsprechend stehen eine wahnhafte Gier und eine enttäuschte Liebe als Themen im Fokus. Im Nachwort des Übersetzers diskutiert dieser die Bedeutung Puschkins als Autor sowie der Novelle im Speziellen, was ich für die Einordnung sehr hilfreich fand. Die Illustrationen von Kat Menschik haben mir wieder sehr gut gefallen. Alles dreht sich hier ums Kartenspiel, und entsprechend erinnern die Zeichnungen an Spielkarten, bei denen das Motiv oben nach unten gespiegelt wird. Dabei unterscheidet sich das Motiv oben mal sehr stark bis völlig, mal nur in wenigen Details oder überhaupt nicht von seinem gespiegelten Pendant. Das Cover ist hierfür ein gutes Beispiel: Oben hält die Dame Spielkarten in der Hand und trägt Ohrringe, unten zwinkert sie und trägt eine Kette. In ähnlicher Weise sind alle handelnden und erwähnten Charaktere sowie einige zentrale Gegenstände abgebildet. Das Buch ist ein Must Have für alle Fans der Lieblingsbuch-Reihe von Kat Menschik und lädt dazu ein, eine bekannte Novelle aus der russischen Literatur (neu) zu entdecken!

  • Polar

    aus Aachen

    5/5

    11.10.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Am Spieltisch

    Die besten Geschichten über Spieler stammen aus Russland. Ob bei Dostojewski oder wie hier bei Puschkin nimmt das Spiel am Ende jeden für sich ein. Es kommt weniger auf den Einsatz, den Gewinn an, als auf die Versuchung, die Sehnsucht, die Gefahr, sich zu ruinieren. Puschkin treibt langsam auf den Helden seiner Novelle zu. Er nimmt den Umweg über eine Gräfin und deren abzusehender Ruin, der auf mysteriöse Weise in letzter Sekunde gestoppt wird, woraufhin sie verspricht nie wieder eine Karte anzufassen, und wendet sich einem Mann zu, der scheinbar jeglicher Versuchung widersteht. Die Aussicht, den eigenen Lebensstandart durch die Kenntnis jener legendären drei Karten zu verdreifachen, die einem einen sicheren Gewinn versprechen, wenn sie an drei Tagen hintereinander gespielt werden, läßt auch ihn wanken. Bei dem Streben der Gräfin ihr Geheimnis zu entreißen, geht der zukünftige Spieler zu weit. Selbst als das Schicksal über ihn hereinbricht, vermag er nicht, von seinem Vorhaben abzulassen. Wie Puschkin davon erzählt, ist meisterlich. Die Novelle ist so sanft gestrickt, dass man allmählich in den Sog seiner Sprache versinkt, und das Geschehen, als sei es einem längst vertraut, bis ans bittere Ende folgt.

  • Bewertung

    aus Breisach

    4/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nüchtern, spannend, besser im Original

    Pique Dame ist eine kurze, spannende Geschichte, die zeigt, wie Selbsttäuschung und der Wunsch nach Kontrolle jemanden Schritt für Schritt ins Verderben führen. Besonders auffällig ist der nüchterne, fast gesprochene Stil des russischen Originals. In der deutschen Übersetzung wirkt der Text stellenweise gehobener und weniger direkt, wodurch ein Teil der Kälte und Ironie verloren geht. Inhaltlich bleibt das Buch sehr stark, ein Stern Abzug geht aber an die Übersetzung, die besser zum Ton des Originals passen könnte.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    4/5

    05.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alexander Sergejewitsch…

    Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799 -1837) gilt als Begründer der modernen russischen Literatur. Autoren von Weltformat wie Fjodor Michailowitsch Dostojewski und Leo Perutz haben sich an seinen Werken orientiert. Die Erzählung "Pique Dame" aus dem Jahr 1834 wurde von Alexander Nitzberg neu übersetzt und von Kat Menschik humorvoll illustriert. Die Geschichte ist hinsichtlich der Entwicklung des Protagonisten Hermann tragisch, aber auch schelmisch. Hermann, ein russischer Offizier deutscher Herkunft, trifft sich mit Freunden zum Kartenspielen und er erfährt von Tomski, dass seine Großmutter, Gräfin Anna Fedotowna, ein Geheimnis kennt, wie man beim Pharaospiel immer gewinnt. Neugierig geworden versucht Hermann über Zofe Lisaweta Iwanowna, der er den Hof macht, Kontakt zur Gräfin aufzunehmen, um ihr das Geheimnis zu entlocken. Die Geschichte verläuft nicht so, wie Hermann es sich erhofft hat – eine Vision muss helfen. "Pique Dame" bedeutet "geheime Missgunst" und das passt zur Geschichte, zum Charakter der Gräfin und zur Entwicklung von Hermann. Mit Raffinesse gelingt es Puschkin, eine einfach zu lesende Geschichte zu entwerfen, die gleichzeitig zeitlos und tiefgründig ist.

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