Produktbild: Die Ehefrau

Die Ehefrau Roman

5

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19939

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4111 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wife

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189297

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

19939

Erscheinungsdatum

21.09.2016

Verlag

DuMont eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

4111 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wife

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

9783832189297

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  • Bewertung

    5/5

    03.04.2019

    eBook (ePUB)

    Jetzt auch als Film

    Sowohl das Buch als auch der Film sind meiner Meinung nach mehr als gelungen. Die Geschichte verläuft flüssig und bleibt bei angemessenem Niveau spannend. Das Ende hält einen Plottwist und einen Taschentuch Moment bereit. Definitiv für Jeden etwas dabei!

  • Bewertung

    aus Lüdenscheid

    4/5

    07.04.2021

    eBook (ePUB)

    Überraschendes Ende!

    War gut u flüssig zu lesen,mit einem überraschendem Ende. Das Buch ist viel in Erzähl-Form geschrieben u nicht soviel Dialogen.Musste mich erst daran gewöhnen. Hat mir aber trotzdem gut gefallen.

  • Bewertung

    aus Rheinberg

    5/5

    31.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Bild einer gescheiterten Ehe

    Joan und Joe Castleman scheinen wie das Vorzeigeehepaar aus einer längst vergangenen Zeit. Seit scheinbar Ewigkeiten verheiratet ist er der erfolgreiche Schriftsteller und sie die treu-und fürsorgliche Ehefrau, die immer an der Seite ihres Mannes steht und natürlich auch in einer, zwar nicht handelnden aber doch präsenten Art und Weise an dem beruflichen Erfolg von Joe beteiligt ist. Ihr Glück scheint den Höhepunkt zu erreichen, als Joe erfährt, dass er den Helsinki-Preis gewonnen hat, ein renommierter und überdies hoch datierter finnischer Literaturpreis. Gemeinsam mit Joan macht sich Joe auf den Weg nach Finnland, um den Preis entgegen zu nehmen und natürlich auch eine Rede zu halten. Auf dem langen Flug in die finnische Hauptstadt beginnt Joan damit ihre bisherige Ehe mit Joe Revue passieren zu lassen. Aus einem anfänglichen Blick in die Vergangenheit wird schnell ein immer mehr zerbröckelndes Bild einer Ehe, die den Großteil ihrer Zeit vor allem eines getan hat: den Schein zu wahren. Joan zeichnet mit sich selbst das Bild einer Ehefrau, die immer nur zurückgesteckt hat und für das Wohl ihres Mannes und in einem Flugzeug hoch über den Atlantik trifft Joan eine folgenreiche Entscheidung... Es ist immer wieder eine Bereicherung mitzuerleben, wenn es eine Autorin oder ein Autor schafft auf verhältnismäßig wenigen Seiten eine großartige, beeindruckende und intensive Geschichte zu erzählen. Meg Wolitzer ist das mit "Die Ehefrau" gelungen. Auf fast schon nüchterne Art und Weise lernen wir Leser Joan kennen, die die Reise zum wohl größten beruflichen Erfolg ihres Ehemannes nutzt, um ein genauso nüchternes Fazit der gemeinsamen Ehejahre zu ziehen. Dabei beschreibt sie einen gut aussehenden und ehrgeizigen College-Professor und sich selbst als introvertierte Studentin, die noch nicht wirklich viel von der Welt gesehen hat und sich gleich bei der ersten Seminar Sitzung in Joe verliebt. Joe, der zu diesem Zeitpunkt bereits verheiratet und Vater einer Tochter war, erwidert die Avancen seiner Studentin mit anfangs nur ausholenden Komplimenten zu ihren schriftstellerischen Arbeiten, und dann schnell mit dem Beginn einer stürmischen Affäre. Die beiden ziehen nach New York und üben sich darin Joes Schriftsteller Karriere den nötigen Antrieb zu verleihen. Und bereits zu diesem frühen Zeitpunkt ihrer Beziehung beginnt Joan zurückzustecken, sich selbst auf eine weniger wertvolle Position zu setzen, als ihren Ehemann. Rückblickend erzählt versinkt sie dabei zu keinem Zeitpunkt in Selbstmitleid, sondern präsentiert sich als eine kluge Frau voller Persönlichkeit, die das Leben weit von einem ihr vorgesehenen Weg weggetrieben hat. Gerade in der Anfangszeit in der Beziehung zwischen Joan und Joe bekommt man den Eindruck, als versuche Joan ihre eigene persönliche Lebenssituation immer wieder als ein nicht erwartetes Abenteuer zu sehen und das Beste aus der Angelegenheit zu machen. Nicht nur alle anderen Leserinnen und Leser, sondern wohl gerade auch Ehetherapeuten hätten eine ganz besondere Freude an "Die Ehefrau", denn es ist schon beeindruckend, wie vielschichtig Meg Wolitzer ihre Figuren und die beschriebene Ehe gezeichnet hat. Natürlich ist es immer problematisch, wenn gerade in dieser Art von Plot nur eine Erzählpersektive eingenommen wird und der Leser das Bild von Joe bekommt, das Joan von ihm erstellt. Vorab würde man den Eindruck bekommen, dass der Charakter von Joe bloß einseitig dargestellt wird, umso beeindruckender ist es dann, wenn man herausfindet, dass dies nicht der Fall ist. Joan gibt in ihren Erzählungen dem Leser die Möglichkeit sich ein eigenes Bild von Joe zu machen. Einem Mann, der zwar alle äußerlichen Merkmale eines in die Jahre gekommenen, aber nicht minder erfolgreichen Schriftstellers besitzt, in jederlei Hinsicht allerdings immer noch ein Kind geblieben ist. An fast keiner Stelle nimmt sie Joe gegenüber eine wertende Position ein. Sie behält den größten Teil ihrer Erzählungen die nüchterne Art und Weise bei, die ihren Charakter zu etwas ganz Besonderem macht, und erst, wer zwischen den Zeilen liest, erkennt wirklich, wie es in ihrem Inneren aussieht, wie intensiv es in ihr brodelt und wie sehr sie das Leben, das sie führt, auf den Prüfstand stellt. Neben den großartigen Figuren in "Die Ehefrau", hat mir auch ganz besonders gut der Aufbau der Handlung gefallen, die am Anfang das perfekte Konstrukt einer Ehe sichtbar macht und im Verlauf diesem Konstrukt immer mehr Risse und Fehler hinzufügt, bis es nicht mehr überraschend kam, dass die Geschichte so endet, wie sie endet und man doch gerade von einer speziellen Wendung überrascht war. "Die Ehefrau" ist ein wunderbar konstruiertes, psychologisch anspruchsvolles und sehr unterhaltsames Paradebeispiel einer überaus gelungenen Geschichte geworden. Absolute Leseempfehlung. Überdies kann ich auch aktuell die ebenfalls sehr gelungene Verfilmung des Romans "Die Frau des Nobelpreisträgers" empfehlen, die momentan in den Kinos läuft. Eine großartige Glenn Close in der Hauptrolle, die die Figur der 'Joan' wirklich und wahrhaftig perfekt ausfüllt.

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    4/5

    10.07.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Ich hatte schon immer Angst davor, klein und gewöhnlich zu sein."

    Joan Castleman, Ehefrau des berühmten Schriftstellers Joe Castleman, konnte sich schon als kleines Mädchen nicht mit der Vorstellung abfinden, im späteren Leben klein und gewöhnlich zu bleiben. Doch manchmal tritt genau das ein, wovor man sich am meisten fürchtet. Joe erreicht gerade den Zenit seiner Berühmtheit, während Joan nur seine Frau geblieben ist. Im Flieger nach Helsinki, wo ihr Mann mit einem bedeutenden Preis geehrt werden soll, beschließt sie ihre Ehe zu beenden. Ausgerechnet jetzt und mehr als vierzig Jahre zu spät. Ihre Beziehung beginnt in den 1950er Jahren. Joe arbeitet als Lektor an einem College, ist verheiratet und gerade Vater geworden. Joan besucht seine Seminare und liest die frühen Ausflüsse seines beschränkten Schreibtalents. Weil Joe unter Liebesentzug leidet, beginnt bald eine Beziehung zwischen den beiden, die mit seiner Entlassung und Joans Flucht vom College endet. Dem Leser entfaltet Joan die Geschichte dieser Beziehung. Was steht nicht alles auf dem Cover dieses Buches: irrsinnig witzig und tief berührend, bitterböse und zugleich extrem komisch und mit einem Gespür für die Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen. Von großer Leichtfüßigkeit und satirischem Können ist die Rede. Es mag sein, dass manche Menschen dieses Buch tatsächlich so empfinden oder empfinden wollen. Vielleicht hat ja jeder seine Wahrheit. Mir fiel jedenfalls beim Lesen bald auf, dass irgendetwas in dieser Geschichte nicht stimmt. Abgesehen davon empfand ich sie weder als irrsinnig witzig, noch als tief berührend. Berührt hätte sie, wenn einem von Anbeginn an reiner Wein eingeschenkt worden wäre. Doch stattdessen erzählt Joan ihre Geschichte ohne dass man wirklich begreifen kann, was denn nun eigentlich zwischen ihr und Joe nicht stimmt. Man erfährt, dass Joan selbst gut schreiben konnte, dies aber für ihren Mann und spätere Kinder aufgegeben hätte. Mehr offenbart Joan zunächst nicht. Und überhaupt: Bei allem, was sie über die vielen Jahre schreibt, bleibt ein merkwürdiges Gefühl des Unbeteiligtseins. Es scheint immer so, als wäre sie nur Beobachterin und Protokollantin. Über die Ansichten ihrer Tochter zur Ehe schreibt Joan: "Sie wusste nichts von jener Subkultur der Frauen, die einfach dablieben, Frauen, die ihre Loyalität nicht logisch erklären konnten, die sich festklammerten, weil es das Verhalten war, das ihnen am vertrautesten war, mit dem sie sich am wohlsten fühlten. Sie begriff den Luxus des Bekannten nicht: dasselbe Stück Rücken, das unter der Bettdecke hervorragte, das Haarbüschel, das aus dem Ohr wuchs. Der Ehemann. Eine Figur, zu der es einen nie hinzog, die einen emotional kaum berührte, neben der man einfach herlebte, ..." Doch Joan hatte Joe einmal geliebt. Nun ist es offenbar nicht mehr so, und das Stück Film dazwischen wird falsch erzählt. Quälend falsch, wenn man es denn merkt. So falsch, dass ich mich mehrmals gefragt habe, worum es hier eigentlich geht. Das eigentliche Drama enthüllt sich erst auf den letzten paar Seiten. Dann erst bekommen die diffusen Schuldzuweisungen und die nebulösen Andeutungen einen Sinn. Ohne Zweifel fasziniert die präzise Sprache, mit der Meg Wolitzer ihre Geschichte erzählt. Leider aber steht sie in einem erheblichen Kontrast zu ihrer Verschleierungstaktik, die dem Leser die Sicht auf das tatsächliche Geschehen fortwährend versperrt. Wenn man jedoch erst am Ende überrascht wird und erst dann merkt, dass mit dieser bisher erzählten Geschichte etwas nicht gestimmt hat, dass die Wunde konkret ist und nicht in einer irgendwie gearteten und mehr oder weniger gewöhnlichen Abnutzung in einer Ehe besteht, dann kann man vielleicht auch in die Begeisterungsstürme verfallen, die man auf dem Cover dargeboten bekommt. Es verwundert auch nicht, dass manche Leser dieses Buch als feministisch empfinden. Aber auch das ist ein recht subjektiver Blickwinkel. Denn um wirklich feministisch zu sein, hätte die Geschichte vielmehr auf den Zeitgeist und auf konkrete Phänomene eingehen müssen. Doch dies spielt alles keine wirkliche Rolle. Und schließlich erklärt Wolitzer die Geschichte auch selbst nicht so. Sie verharrt immer im Subjektiven, im logisch nicht erklärbaren Verhalten von Joan. Was bleibt? Ein sehr gut geschriebenes Buch mit einer über weite Strecken nicht vollständig erzählten Geschichte, deren eigentliche Konstruktion sich erst am Ende enthüllt.

  • MissRichardParker

    4/5

    01.03.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Roman!

    Klingt erst mal banal und etwas langweilig. Ist es aber bei weitem nicht. Ich hatte zwar ein paar Startschwierigkeiten mich in die Geschichte einzufinden, dann aber, konnte ich kaum noch zu lesen aufhören. Meg Wolitzer schreibt witzig, klug und packend und ich konnte die Ehe praktisch vor mir sehen, habe mitgelitten und mitgefiebert. Ein ganz toll geschriebenes und erzähltes Buch welches ich nur empfehlen kann!

Kundinnen und Kunden meinen

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