Produktbild: Die Magermilchbande

Die Magermilchbande Mai 1945: Fünf Kinder auf der Flucht nach Hause

2

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10064-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.03.2017

Verlag

Penguin

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-10064-5

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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tolles Buch, entspricht sicher auch der betr. Zeit

Bewertung aus Lahr am 02.03.2021

Bewertungsnummer: 1458601

Bewertet: eBook (ePUB)

Leider bin ich durch einen Programmierfehler nur bis zur Hälfte des Buches gekommen. Der Film dazu beginnt erst mit der Flucht der 3 Schüler aus dem Zug und ist natürlich nicht so ausführlich wie das Buch- wie immer halt!

tolles Buch, entspricht sicher auch der betr. Zeit

Bewertung aus Lahr am 02.03.2021
Bewertungsnummer: 1458601
Bewertet: eBook (ePUB)

Leider bin ich durch einen Programmierfehler nur bis zur Hälfte des Buches gekommen. Der Film dazu beginnt erst mit der Flucht der 3 Schüler aus dem Zug und ist natürlich nicht so ausführlich wie das Buch- wie immer halt!

Lebendiger Geschichtsunterricht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 10.05.2017

Bewertungsnummer: 1018771

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover zeigt ein Kind der Vierzigerjahre mit einer Zigarette im Mund, was zusammen mit dem Gesichtsausdruck des Jungen sehr schön das erzwungene Erwachsensein aufgrund der Geschehnisse des Krieges symbolisiert. Die Geschichte: Über die Kinderlandverschickung wurden während des Krieges ganze Schulklassen aufs Land verschickt, um sie vor den Bombardierungen der Großstadt in Sicherheit zu bringen. Diese Geschichte ist die von Max Milch, der von seinen Schulkameraden nur „Magermilch“ genannt wird. Er ist gerade mit seiner Klasse in der Nähe von Pilsen, als die feindlichen Truppen näher rücken und sie fliehen müssen. Der Zug, in dem sie sitzen, bleibt mit einem Schaden stehen, und so wird die Klasse getrennt. Max macht sich daraufhin mit vier Freunden auf den abenteuerlichen und sehr gefährlichen Weg zurück nach Berlin. Meine Meinung: Von der ersten Zeile an konnte ich spüren, dass der Autor das Buch sehr gut recherchiert hat. Dazu hatte er sich mit vielen Zeitzeugen unterhalten und konnte diese Gespräche in die Geschichte einfließen lassen, was ihr sehr zugutekommt. Die Charaktere spiegeln unglaublich gut wider, was der Krieg mit Kindern gemacht hat und wie das harte Leben die kleinen Menschen gezwungen hat, von jetzt auf gleich erwachsen zu werden. Die Situation, Kind zu sein, nicht zu verstehen, was gerade passiert, und dennoch wie ein Erwachsener agieren zu müssen, erzeugt Gänsehaut. Das Buch ist in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben. Die Protagonisten ziehen den Leser tief in die Ereignisse der Geschichte hinein. Die Mundartdialoge fand ich zwar an der einen oder anderen Stelle etwas anstrengend, nichtsdestotrotz aber gut und sehr passend, weil die Mundart in meinen Augen vor allem in schwierigen Situationen die Stimmungen und Gefühle der Menschen und die Härte der Zeit deutlicher widerspiegelt als das Hochdeutsche. Insgesamt habe ich tiefes Mitgefühl für die Jungs entwickelt, mit ihnen gelitten und das Elend des Krieges mitgefühlt. Ein Buch der Zeitgeschichte, das zum Nachdenken über Krieg und Frieden anregt und das man gelesen haben sollte. Deshalb von mir eine eindeutige Leseempfehlung. Friedericke von „friederickes Bücherblog“

Lebendiger Geschichtsunterricht

friederickes Bücherblog aus Berlin am 10.05.2017
Bewertungsnummer: 1018771
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover: Das Cover zeigt ein Kind der Vierzigerjahre mit einer Zigarette im Mund, was zusammen mit dem Gesichtsausdruck des Jungen sehr schön das erzwungene Erwachsensein aufgrund der Geschehnisse des Krieges symbolisiert. Die Geschichte: Über die Kinderlandverschickung wurden während des Krieges ganze Schulklassen aufs Land verschickt, um sie vor den Bombardierungen der Großstadt in Sicherheit zu bringen. Diese Geschichte ist die von Max Milch, der von seinen Schulkameraden nur „Magermilch“ genannt wird. Er ist gerade mit seiner Klasse in der Nähe von Pilsen, als die feindlichen Truppen näher rücken und sie fliehen müssen. Der Zug, in dem sie sitzen, bleibt mit einem Schaden stehen, und so wird die Klasse getrennt. Max macht sich daraufhin mit vier Freunden auf den abenteuerlichen und sehr gefährlichen Weg zurück nach Berlin. Meine Meinung: Von der ersten Zeile an konnte ich spüren, dass der Autor das Buch sehr gut recherchiert hat. Dazu hatte er sich mit vielen Zeitzeugen unterhalten und konnte diese Gespräche in die Geschichte einfließen lassen, was ihr sehr zugutekommt. Die Charaktere spiegeln unglaublich gut wider, was der Krieg mit Kindern gemacht hat und wie das harte Leben die kleinen Menschen gezwungen hat, von jetzt auf gleich erwachsen zu werden. Die Situation, Kind zu sein, nicht zu verstehen, was gerade passiert, und dennoch wie ein Erwachsener agieren zu müssen, erzeugt Gänsehaut. Das Buch ist in einer sehr verständlichen Sprache geschrieben. Die Protagonisten ziehen den Leser tief in die Ereignisse der Geschichte hinein. Die Mundartdialoge fand ich zwar an der einen oder anderen Stelle etwas anstrengend, nichtsdestotrotz aber gut und sehr passend, weil die Mundart in meinen Augen vor allem in schwierigen Situationen die Stimmungen und Gefühle der Menschen und die Härte der Zeit deutlicher widerspiegelt als das Hochdeutsche. Insgesamt habe ich tiefes Mitgefühl für die Jungs entwickelt, mit ihnen gelitten und das Elend des Krieges mitgefühlt. Ein Buch der Zeitgeschichte, das zum Nachdenken über Krieg und Frieden anregt und das man gelesen haben sollte. Deshalb von mir eine eindeutige Leseempfehlung. Friedericke von „friederickes Bücherblog“

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Die Magermilchbande

von Frank Baer

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